Pyrum Innovations WKN: A2G8ZX ISIN: DE000A2G8ZX8 Forum: Aktien User: chbeda

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Kommentare 3.656
Mäusezüchter
Mäusezüchter, 29. Mär 8:40 Uhr
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Hast vollkommen Recht. Pyrum ist Marktführer, weiter als alle anderen, und die kleinen Probleme die sie haben werden sicherlich bald durch motivierte Angestellte oder Lieferanten gelöst. Wir sollten uns keine Sorgen machen, es sind genügend Verträge ausgehandelt, die sicherlich auch bedient werden können. Freue mich auf eine rosige Zukunft mit viel viel Gewinn

👌 (das ist der Schweigefuchs)
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 19:50 Uhr
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Hier eine kleine Untermauerung meiner Aussage: https://share.google/aimode/Y1eEaz0MLBSNwipHt
S
Spassonkel, 28. Mär 18:07 Uhr
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Hast vollkommen Recht. Pyrum ist Marktführer, weiter als alle anderen, und die kleinen Probleme die sie haben werden sicherlich bald durch motivierte Angestellte oder Lieferanten gelöst. Wir sollten uns keine Sorgen machen, es sind genügend Verträge ausgehandelt, die sicherlich auch bedient werden können. Freue mich auf eine rosige Zukunft mit viel viel Gewinn
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 17:58 Uhr
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Du redest die ganze Zeit davon, dass uns die Konkurrenz überholt, oder davon eilt, dabei hast du keine Ahnung von der Konkurrenz. Informierst dich Nüsse über die und schwafelst aber davon, dass Pyrum in die Gänge kommen muss, sonst holt uns der Teufel. Alle anderen sind noch gar nicht soweit, dass sie Probleme lösen müssen, die haben das Problem, dass sie erst etwas bauen müssen, was Probleme schafft. Die Verhältnismäßigkeit deiner Kritik zu dem was Pyrum tatsächlich schon geschafft hat, steht in überhaupt keinen Zusammenhang.... nur weil du es schneller und besser geschafft hättest..... das ist kompletter Blödsinn, wenn man im Nachhinein alles besser weiß. Ja, Pyrum hat Fehler gemacht, das ist Teil eines Entstehungsprozesses Fehler zu machen und diese zu beheben.
S
Spassonkel, 28. Mär 17:37 Uhr
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Ich seh dass der Bock auf Halligalli losfahren bei Pyrum, wie zu Beginn, leider weniger geworden ist. Wenn die neuen Reaktoren Schwierigkeiten machen würden könnte ich das verstehen, Technik die es so noch nicht gab, aber wir reden hier über einen Mio Verlust weil ein Schredder hakt und die Förderung von Staub unterschätzt wurde.
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 17:16 Uhr
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Pyrum hat eine CNC Fräse und kann sie auch bedienen, du hast aber keine Ahnung was die anderen Mitbewerber haben und gehst davon aus, dass die besser sind, als Pyrum. Ich habe nachgeforscht und weiß, dass der Mitbewerber nicht besser ist, nicht in der Qualität der Verarbeitung der Reifen und auch die gewonnenen Rohstoffe sind schlechter. Pyrum hat ein Werk, das in allen Teilen läuft, der Mitbewerb hat große Pläne, aber keine Anlagen, die wirklich laufen..... aber du gehst davon aus, dass die ihre Apparate einschalten und Halli Galli losfahren, als gäbe es kein Problem zu überwinden. Was bist du für ein armer Tropf, dass du nach all diesen Jahren, wo du genau gesehen hast, was es für Hürden gibt, den Marktführer so mies abzuurteilen, wo er Meilenweit vor der "Konkurrenz" vorneweg ist..... nur weil dein Baucherl rumort?
S
Spassonkel, 28. Mär 16:44 Uhr
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Das ist alles keine Konkurrenz, die brauchen jedes Werk von jedem Anbieter um irgendwie auf die 40% zu gelangen und möchten aber auf 100% kommen..... 40% sind schon hunderte Anlagen. Durch das du so schlecht informiert bist, ist auch deine Angst so groß. Alles was ein wenig in die Tiefe geht, scheint hier keinen Menschen zu interessieren.

Was bringt mir die beste, neueste und teuerste CNC Fräse wenn sie keiner zuverlässig bedienen kann. Dann ist das Ding wertlos. Neben Fakten gibt's auch noch Bauchgefühl. Ich will ja dran glauben, aber wie gesagt, Pyrum macht es mir immer schwerer dran zu glauben.
P
Pascal.K, 28. Mär 10:59 Uhr
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So sieht es aus und Pyrum schafft es keinen einzigen Zeitplan einzuhalten.
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 10:51 Uhr
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Das ist alles keine Konkurrenz, die brauchen jedes Werk von jedem Anbieter um irgendwie auf die 40% zu gelangen und möchten aber auf 100% kommen..... 40% sind schon hunderte Anlagen. Durch das du so schlecht informiert bist, ist auch deine Angst so groß. Alles was ein wenig in die Tiefe geht, scheint hier keinen Menschen zu interessieren.
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 10:47 Uhr
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Du weißt echt nix. Continental hat auch Verträge mit dem Werk in Antwerpen von Bolder.
S
Spassonkel, 28. Mär 10:45 Uhr
1
Bis 2030 ist nicht mehr so lange hin. Da will Conti 40 % einsetzen. Z.Zt können wir nix liefern, und die Zeit läuft. Sollte da jemand schneller mit gutem rCb sein ist hier der Ofen aus, weil ich gehe nicht von aus dass Conti nur auf Pyrum wartet. Der Kreis schließt sich auch hier wieder, Pyrum muss liefern, so viel Zeit bleibt nicht mehr. Und abgesehen davon, wenn der erste Bigplayer abspringt, sind alle so tolle Verträge wumpe
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 8:43 Uhr
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Hab einmal die KI befragt, wie den die Reifenhersteller den rCB Bedarf 2030 beschreiben. Also, wer sich da von den Chinesen fürchtet, sollte dringen einen Arzt konsultieren, denn Verfolgungswahn könnte bald ein Thema sein. Die führenden Reifenhersteller haben für das Jahr 2030 extrem ambitionierte Ziele formuliert, die einen massiven Nachfrageschub nach recovered Carbon Black (rCB) auslösen werden. Der geschätzte Bedarf der Reifenindustrie ab 2030 beläuft sich laut einer gemeinsamen Initiative der Branchenriesen Michelin und Bridgestone auf bis zu: > 1.000.000 Tonnen rCB pro Jahr > Zum Vergleich: Aktuell (2025/2026) liegt die weltweit verfügbare Kapazität für hochwertiges, reifentaugliches rCB noch bei einem Bruchteil dieser Menge (schätzungsweise unter 150.000 Tonnen). Die Treiber hinter diesem Bedarf Die großen Hersteller (Continental, Michelin, Bridgestone, Goodyear) haben sich fast identische Meilensteine gesetzt, um ihre Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu verringern: * Zielquote 2030: Die meisten Hersteller streben an, bis 2030 einen Anteil von 40 % nachhaltigen Materialien (recycelt oder erneuerbar) in ihren Reifen zu erreichen. * Netto-Null 2050: Bis 2050 sollen Reifen zu 100 % aus nachhaltigen Materialien bestehen. * CO₂-Vorteil: Da rCB den CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichem Industrieruß um bis zu 80–85 % senkt, ist es die effektivste Stellschraube, um diese Ziele zu erreichen. Der Markt im Überblick: Angebot vs. Nachfrage Kennzahl Globaler Ruß-Markt (insgesamt) | rCB Bedarf (Reifenindustrie 2030) | Volumen | ca. 18.000.000 Tonnen | ca. 1.000.000 Tonnen | | Marktanteil | 100 % | ~ 5,5 % des Gesamtmarktes | | Status Quo | Dominanz fossiler Rohstoffe | Aktuell < 1 % Marktanteil | Was bedeutet das für Unternehmen wie Pyrum oder Bolder? Die Reifenindustrie steht vor einem massiven Versorgungsproblem. * Kapazitätslücke: Um eine Million Tonnen rCB zu produzieren, müssten hunderte neue Pyrolyse-Anlagen gebaut werden. * Qualitätsdruck: Nicht jedes rCB ist für Reifen geeignet. Nur Unternehmen, die die strengen Spezifikationen für "Rubber Grade" erfüllen (wie Pyrum durch die Continental-Validierung), können diesen Premium-Markt bedienen. * Verhandlungsmacht: Da die Nachfrage das Angebot auf Jahre hinaus übersteigen wird, befinden sich die Produzenten in einer starken Position bei der Preisgestaltung.
Krösus1
Krösus1, 28. Mär 8:25 Uhr
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Moin, Pyrum eiert aber mittlerweile seit nem 3/4 Jahr mit diesen eher kleineren Problemen rum und findet keinen Erfolg. Hab ein wenig das Gefühl da ist die Luft raus was die Lust auf Erfolg bringt.

Ist so ein Ding, mit dem eigenen Gefühl und was die Realität betrifft. Mein Gefühl sagt mir, zwischen Mühle und Pelletierung ist genau Platz für einen Behälter, wo das gemahlene rCB sich setzen kann und nicht mehr...... ich denke und glaube liege da ziemlich richtig, du kannst die Maschinen nicht einfach verrücken, sondern musst eine Lösung ums Eck bauen und dann wieder ums Eck zur Pelletierung. Wenn kein Platz ist, ist selbst ein einfaches Problem, schwierig zu lösen. Hier wurde sicher zu wenig konsequente im Vorfeld gearbeitet, obwohl man vom Fließverhalten des rCBs genau Bescheid wusste.
S
Spassonkel, 28. Mär 7:58 Uhr
1

Ich bin nicht unglücklich, nur erfolglos! Als Handwerker hab ich oft damit zu kämpfen, dass eine Maschine nicht das macht, was sie sollte und wenn ich einen plausiblen Grund dafür kenne, ist ein Problem kein Problem mehr, ich sehe es sofort als gelöst an, es muss nur umgesetzt werden. Hier verstehe ich auch das Problem, der geringe Umsatz ist nun einmal das Resultat, dass die Firma erst läuft, wenn alles läuft. Im April sollte der Umbau stattfinden..... wenigstens gibt's da ein Ziel und ich hoffe, sie schaffen es, diesen Plan einzuhalten. Ich hab gestern den Schluck Single Malt Single Cask genommen....war gut!

Moin, Pyrum eiert aber mittlerweile seit nem 3/4 Jahr mit diesen eher kleineren Problemen rum und findet keinen Erfolg. Hab ein wenig das Gefühl da ist die Luft raus was die Lust auf Erfolg bringt.
Krösus1
Krösus1, 27. Mär 17:21 Uhr
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Einmal ein bisserl was über die verschiedenen Mühlenformen: Dass Pyrum in Dillingen die weltweit größte Mahlanlage für recovered Carbon Black (rCB) errichtet hat, ist in der Branche tatsächlich ein großes Thema. Die neue Jetmühle (Strahlmühle), die in Zusammenarbeit mit Hosokawa Micron entwickelt wurde, setzt neue Maßstäbe bei der Skalierung. Hier ist ein Überblick darüber, wie Pyrum im Vergleich zu anderen Herstellern und deren technischen Ansätzen dasteht: 1. Pyrums "Rekordanlage" im Detail * Kapazität: Die Anlage ist auf einen Durchsatz von ca. 1.350 kg/h (Ausgangsleistung) ausgelegt. Das ist massiv, da viele rCB-Mühlen in der Vergangenheit oft nur im Bereich von 200 bis 500 kg/h stabil funktionierten. * Technologie: Es handelt sich um eine Jetmühle, die mit Druckluft arbeitet. Der Vorteil: Die Partikel prallen mit hoher Geschwindigkeit aufeinander und zerkleinern sich selbst, was Verunreinigungen durch Abrieb von Mahlkörpern verhindert. * Ziel: Die Partikelgröße soll konstant bei ca. 10 µm liegen – das ist der Industriestandard, um rCB wieder in hochwertigen Reifenmischungen (wie bei Continental) einsetzen zu können. 2. Was machen die Wettbewerber anders? Andere große Player im rCB-Markt nutzen oft andere Mühlen-Typen oder kleinere, dezentrale Einheiten: * Scandinavian Enviro Systems (Schweden): * Sie arbeiten eng mit Michelin zusammen. Enviro setzt oft auf Prallmühlen oder klassische mechanische Mahlsysteme. Ihr Fokus liegt weniger auf der Größe einer einzelnen "Super-Mühle", sondern auf der Standardisierung ganzer Anlagenmodule, die weltweit lizenziert werden. * Black Bear Carbon (Niederlande): * Hatten in der Vergangenheit oft mit technischen Rückschlägen zu kämpfen (Brand im Werk). Ihr Ansatz ist ebenfalls hochgradig automatisiert, aber sie tendieren eher zu mehreren kleineren Mahllinien, um flexibler auf verschiedene Ruß-Qualitäten reagieren zu können. * Bolder Industries (USA): * Einer der größten US-Player. Sie nutzen oft sehr robuste mechanische Mahlsysteme, die auf hohen Durchsatz getrimmt sind, erreichen aber technologisch nicht immer die extreme Feinheit einer Jetmühle, wie Pyrum sie für die High-End-Reifenindustrie anstrebt. * Klean Industries: * Bieten schlüsselfertige Anlagen an und nutzen oft Mühlen von Drittanbietern. Ihr Konzept ist modular, wobei sie oft ACM-Mühlen (Air Classifier Mills) einsetzen, die Mahlen und Sichten (Sortieren nach Größe) in einem Schritt kombinieren. 3. Warum baut nicht jeder so eine "Riesen-Mühle"? Dass Pyrum die "größte" Anlage hat, ist ein technologisches Wagnis, das mehrere Gründe hat: * Skalierungsprobleme: Carbon Black ist extrem abrasiv (wie Schmirgelpapier) und neigt zum Verkleben. Je größer die Mühle, desto schwieriger ist die gleichmäßige Luftführung und Kühlung. * Energiebedarf: Jetmühlen verbrauchen enorme Mengen an Druckluft. Pyrum kann sich das leisten, weil sie durch ihre drei Reaktoren (TAD 1, 2 & 3) genug Energie/Gas im Prozess gewinnen, um das Gesamtsystem wirtschaftlich zu betreiben. * Zentralisierung vs. Dezentralisierung: Viele Konkurrenten bauen lieber zwei kleinere Mühlen statt einer großen, um bei einer Wartung oder einem Defekt nicht die gesamte Produktion stilllegen zu müssen. Zusammenfassend: Pyrum geht den Weg der maximalen industriellen Skalierung, um preislich und qualitativ mit "neuem" Carbon Black aus fossilen Quellen konkurrieren zu können. Die meisten anderen Hersteller arbeiten noch mit deutlich kleineren Kapazitäten pro Mahleinheit.
Krösus1
Krösus1, 27. Mär 17:16 Uhr
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Das rCB von Bolder (Antwerpen bauen die) hat eine Zertifizierung, aber nur als Beimischung mit 20% in Autoreifen. Das hat deutlich mehr Asche drinnen, doch durch die Verdünnung passt das. Wenn man diese beiden Werke vergleicht, sieht man, dass Pyrum in der Ausbeute und Qualität ganz klar die Nase vorne hat. Habi mir das von der KI vergleichen lassen. Ebenso ist das Öl und das rCB von Enviro zertifiziert. Nun muss man aber erst einmal beweisen, dass diese Großanlagen mit Drehöfen tatsächlich diese Qualität liefern kann. Diesen Schritt hat zum Beispiel Pyrum mit Bravour bestanden.
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