Quantum Emotion, redefrei WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Kürzel: QNC Forum: Aktien User: Sundsi
Ich mag das was du schreibst und wie du es machst. Bin vor ein paar Wochen mit dickem plus raus und stehe an der Seitenlinie 🫣 vom Gefühl her sage ich Sell the News, aber mal sehen was kommen! Mittelfristig betrachtet kann es aber schon Richtung 8-10 CAD gehen! Tolle Geschichte 😛 Aus welchem Buch ist sie?
Ich erzähle mal den Amateur-Investoren eine Gute-Nacht-Geschichte, die sich wie ein Märchen anhört, aber genau die Börse widerspiegelt: In einer alten Handelsstube, wo das Ticken der Uhr und das Rascheln von Kurszetteln den Morgen begleiteten, saß ein älterer Händler an seinem Platz. Seine Bewegungen waren ruhig, fast bedächtig, als wüsste er, dass an der Börse Zeit der eigentliche Prüfstein jedes Menschen ist. Eines Tages trat ein junger Mann ein, kaum zwanzig Jahre alt. In seinen Augen lag Entschlossenheit, in seiner Tasche ein frisch gefülltes Depot. „Ich habe eine Aktie gefunden“, sagte er voller Stolz. „Ein ehrliches Unternehmen, kein Risiko. Die wächst langsam, aber sicher – das ist mein Fundament.“ Der Alte sah ihn freundlich an. „Sicher, sagst du? Der Markt kennt keine Sicherheit. Er prüft Geduld, nicht Mut.“ Doch der Junge lachte. „Du denkst zu altmodisch. Ich habe verstanden, wie es läuft. Ich kaufe, wenn andere zögern. Das ist der Weg zum Erfolg.“ Der Alte schwieg. Er wusste, manche Wahrheiten kann man nicht erklären, man muss sie verlieren, um sie zu begreifen. Zunächst hatte der Junge recht. Die Kurse stiegen, Monat für Monat. Er erzählte jedem, der ihm zuhören wollte, wie einfach Börse sei, wenn man nur logisch denke. „Die Alten reden von Risiken, weil sie Angst haben“, sagte er oft. „Ich habe keine Angst.“ Doch die Welt änderte sich. Die Zinsen stiegen, der Markt drehte. Die einst „bodenständige“ Aktie sank – nicht plötzlich, sondern unaufhörlich, wie Wasser, das durch Ritzen verschwindet. Der junge Mann hielt fest, überzeugt, dass Durchhalten Stärke ist. Doch am Ende blieb nur Ernüchterung. Jahre harter Arbeit, verpufft in Zahlen, die niemand mehr sehen wollte. Mit vierzig saß er wieder an demselben Tisch. Er hatte gelernt, dass Selbstsicherheit an der Börse der teuerste Glaube ist. Doch er hatte auch verstanden, dass niemand diese Erkenntnis geliehen bekommt – jeder muss sie sich erkaufen, mit Zeit und Fehlern. Da öffnete sich die Tür. Ein junger Mann, kaum zwanzig, trat ein, dieselbe Ausstrahlung, derselbe Stolz. „Ich habe sie gefunden“, verkündete er begeistert. „Eine Aktie, die nur steigen kann – stabil, solide! Dieses Mal läuft es richtig.“ Der Vierzigjährige lächelte still. „Ich wünsche dir Glück“, sagte er. Doch der Junge grinste selbstsicher. „Ach, ich brauche kein Glück. Ich hab’s verstanden. Ihr mit eurer Vorsicht seht einfach den Wandel nicht.“ Der Ältere nickte nur. Er kannte diesen Ton. Und draußen schloss sich die Tür, leise, wie schon unzählige Male zuvor. Der Markt blieb derselbe – unruhig, gleichgültig, und doch der geduldigste Lehrer von allen.
Ich erzähle mal den Amateur-Investoren eine Gute-Nacht-Geschichte, die sich wie ein Märchen anhört, aber genau die Börse widerspiegelt: In einer alten Handelsstube, wo das Ticken der Uhr und das Rascheln von Kurszetteln den Morgen begleiteten, saß ein älterer Händler an seinem Platz. Seine Bewegungen waren ruhig, fast bedächtig, als wüsste er, dass an der Börse Zeit der eigentliche Prüfstein jedes Menschen ist. Eines Tages trat ein junger Mann ein, kaum zwanzig Jahre alt. In seinen Augen lag Entschlossenheit, in seiner Tasche ein frisch gefülltes Depot. „Ich habe eine Aktie gefunden“, sagte er voller Stolz. „Ein ehrliches Unternehmen, kein Risiko. Die wächst langsam, aber sicher – das ist mein Fundament.“ Der Alte sah ihn freundlich an. „Sicher, sagst du? Der Markt kennt keine Sicherheit. Er prüft Geduld, nicht Mut.“ Doch der Junge lachte. „Du denkst zu altmodisch. Ich habe verstanden, wie es läuft. Ich kaufe, wenn andere zögern. Das ist der Weg zum Erfolg.“ Der Alte schwieg. Er wusste, manche Wahrheiten kann man nicht erklären, man muss sie verlieren, um sie zu begreifen. Zunächst hatte der Junge recht. Die Kurse stiegen, Monat für Monat. Er erzählte jedem, der ihm zuhören wollte, wie einfach Börse sei, wenn man nur logisch denke. „Die Alten reden von Risiken, weil sie Angst haben“, sagte er oft. „Ich habe keine Angst.“ Doch die Welt änderte sich. Die Zinsen stiegen, der Markt drehte. Die einst „bodenständige“ Aktie sank – nicht plötzlich, sondern unaufhörlich, wie Wasser, das durch Ritzen verschwindet. Der junge Mann hielt fest, überzeugt, dass Durchhalten Stärke ist. Doch am Ende blieb nur Ernüchterung. Jahre harter Arbeit, verpufft in Zahlen, die niemand mehr sehen wollte. Mit vierzig saß er wieder an demselben Tisch. Er hatte gelernt, dass Selbstsicherheit an der Börse der teuerste Glaube ist. Doch er hatte auch verstanden, dass niemand diese Erkenntnis geliehen bekommt – jeder muss sie sich erkaufen, mit Zeit und Fehlern. Da öffnete sich die Tür. Ein junger Mann, kaum zwanzig, trat ein, dieselbe Ausstrahlung, derselbe Stolz. „Ich habe sie gefunden“, verkündete er begeistert. „Eine Aktie, die nur steigen kann – stabil, solide! Dieses Mal läuft es richtig.“ Der Vierzigjährige lächelte still. „Ich wünsche dir Glück“, sagte er. Doch der Junge grinste selbstsicher. „Ach, ich brauche kein Glück. Ich hab’s verstanden. Ihr mit eurer Vorsicht seht einfach den Wandel nicht.“ Der Ältere nickte nur. Er kannte diesen Ton. Und draußen schloss sich die Tür, leise, wie schon unzählige Male zuvor. Der Markt blieb derselbe – unruhig, gleichgültig, und doch der geduldigste Lehrer von allen.
Ich erzähle mal den Amateur-Investoren eine Gute-Nacht-Geschichte, die sich wie ein Märchen anhört, aber genau die Börse widerspiegelt: In einer alten Handelsstube, wo das Ticken der Uhr und das Rascheln von Kurszetteln den Morgen begleiteten, saß ein älterer Händler an seinem Platz. Seine Bewegungen waren ruhig, fast bedächtig, als wüsste er, dass an der Börse Zeit der eigentliche Prüfstein jedes Menschen ist. Eines Tages trat ein junger Mann ein, kaum zwanzig Jahre alt. In seinen Augen lag Entschlossenheit, in seiner Tasche ein frisch gefülltes Depot. „Ich habe eine Aktie gefunden“, sagte er voller Stolz. „Ein ehrliches Unternehmen, kein Risiko. Die wächst langsam, aber sicher – das ist mein Fundament.“ Der Alte sah ihn freundlich an. „Sicher, sagst du? Der Markt kennt keine Sicherheit. Er prüft Geduld, nicht Mut.“ Doch der Junge lachte. „Du denkst zu altmodisch. Ich habe verstanden, wie es läuft. Ich kaufe, wenn andere zögern. Das ist der Weg zum Erfolg.“ Der Alte schwieg. Er wusste, manche Wahrheiten kann man nicht erklären, man muss sie verlieren, um sie zu begreifen. Zunächst hatte der Junge recht. Die Kurse stiegen, Monat für Monat. Er erzählte jedem, der ihm zuhören wollte, wie einfach Börse sei, wenn man nur logisch denke. „Die Alten reden von Risiken, weil sie Angst haben“, sagte er oft. „Ich habe keine Angst.“ Doch die Welt änderte sich. Die Zinsen stiegen, der Markt drehte. Die einst „bodenständige“ Aktie sank – nicht plötzlich, sondern unaufhörlich, wie Wasser, das durch Ritzen verschwindet. Der junge Mann hielt fest, überzeugt, dass Durchhalten Stärke ist. Doch am Ende blieb nur Ernüchterung. Jahre harter Arbeit, verpufft in Zahlen, die niemand mehr sehen wollte. Mit vierzig saß er wieder an demselben Tisch. Er hatte gelernt, dass Selbstsicherheit an der Börse der teuerste Glaube ist. Doch er hatte auch verstanden, dass niemand diese Erkenntnis geliehen bekommt – jeder muss sie sich erkaufen, mit Zeit und Fehlern. Da öffnete sich die Tür. Ein junger Mann, kaum zwanzig, trat ein, dieselbe Ausstrahlung, derselbe Stolz. „Ich habe sie gefunden“, verkündete er begeistert. „Eine Aktie, die nur steigen kann – stabil, solide! Dieses Mal läuft es richtig.“ Der Vierzigjährige lächelte still. „Ich wünsche dir Glück“, sagte er. Doch der Junge grinste selbstsicher. „Ach, ich brauche kein Glück. Ich hab’s verstanden. Ihr mit eurer Vorsicht seht einfach den Wandel nicht.“ Der Ältere nickte nur. Er kannte diesen Ton. Und draußen schloss sich die Tür, leise, wie schon unzählige Male zuvor. Der Markt blieb derselbe – unruhig, gleichgültig, und doch der geduldigste Lehrer von allen.
Das Problem ist halt, dass die investierten Kleinanleger immer meinen "mit unserer Aktie passiert nicht das gleiche wie mit den anderen Aktien zuvor, weil UNSERE Aktie hat wirklich Potential". Aber das dachten auch die anderen in den Aktien zuvor jedes Mal. Und sie wurden immer gewarnt, dass sie vorsichtig sein sollen, weil die vor ihnen genau das Gleiche dachten, dass sie angeblich eine Aktie mit Marktpotential früh genug erkannt haben. Dabei hatte es jedes Mal einen Grund, warum nur oder ERST Kleinanleger auf die Aktie aufmerksam wurden, bevor Großinvestoren auf sie aufmerksam wurden. Großinvestoren sitzen immer am längeren Hebel und an der Quelle. Wenn eine Aktie seit Monaten weltweit nur von Kleinanlegern im Gespräch ist, hat das nichts damit zu tun, dass Großinvestoren noch nicht davon wissen, sondern dass sie davon wissen, aber nichts damit zu tun haben wollen. Daher bin ich absolut vorsichtig unterwegs und lasse mich auch nicht von den Amateur-Kommentaren im Parallel-Forum oder im Ceo.ca Forum blenden. Wenn ich der Meinung bin, hier ist Ende, bin ich sofort raus.
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