Readly International WKN: A2QEQU ISIN: SE0014855292 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16. Juni 2025, 08:32 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Kommentare 6.299
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Xyfz, 04.07.2021 23:35 Uhr
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Die aufmerksamkeit steigt, die Vision gut. Vllt müssen wir uns anschnallen....
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cartman077, 04.07.2021 12:30 Uhr
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Liege im wohlverdienten Urlaub auf meiner Sonnenliege und lese dabei Readly. Viele andere werden es mir hoffentlich nachtun. Wünsche euch auch eine gute Zeit.
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Xyfz, 03.07.2021 14:38 Uhr
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Die Bekanntheit steigt konstant, sei es bei der Aktie oder dem Produkt. Exponentielles Wachstum wie bei Corona, klein fängts an und in paar Monaten Ist es dann unkontrollierbar. Die aktuelle Marktkapitalisierung ist lächerlich und dad Kuv sehr attraktiv! Ich denke an mindestens 2 stellige Kurse bis ende des Jahres. Meine Meinung...
c
chicken_dinner, 02.07.2021 9:21 Uhr
4
„Pump & Dump“ könnte den Aktienkurs in der nächsten Zeit weiter auf Achterbahnfahrt schicken. Sehr interessant dabei ist, dass die Aktienanteile der institutionellen Top Ten Shareholder sich signifikant verringern. Waren es zuletzt noch um die 20,5 Mio Anteile, so sind es Stand 31. Mai 2021 „nur“ noch 19,17 Mio Anteile, also gut 1,3 Mio weniger. Das ist insofern eine Entwicklung in die richtige Richtung, da die Top Ten Shareholder vermutlich den Großteil ihrer Anteile zu einem Spottpreis erhalten haben. Die Gefahr, dass diese den Markt durch einen „Dump“ überschwemmen und den Kurs wieder stürzen ist also allgegenwärtig. Aber, und das ist die positive Seite der Medaille, der Anteil der „anderen Investoren“, zumeist werden das private sein, hat um jene 1,3 Mio auf 18 Mio. zugenommen. Je mehr Anteile sich auf dieser Seite befinden, desto stabiler wird der Kurs auf Sicht sein. Dauert halt noch ;-)
c
chicken_dinner, 02.07.2021 8:35 Uhr
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" Digitale Vertriebserlöse für Verlage nicht bei allen Anbietern Zwar haben neue Verbreitungswege stets das Potenzial, neue Leser zu locken und bestehende zu halten, doch das Online-Publishing ist für den Verleger nur rentabel, wenn er die Plattform mit dem passenden Bezahlmodell auswählt. Amazon hat als Vertriebsplattform sicherlich ein enormes Potenzial, zahlt im Rahmen von Amazon Prime allerdings KEINEN Verlagsanteil. Anders Blendle, wo die Verlage mit 70 Prozent der Nutzerbeiträge vergütet werden. Gleiches gilt für Readly und read-it. Jedoch unterscheidet sich bei beiden die Basis, nach der der Verlagsanteil bemessen wird. Read-it nimmt als Ansatz Lesezeit und kumuliertes Verhalten aller Nutzer, Readly schlüsselt die bezahlt gelesenen Magazin-Ausgaben auf in Lesezeit und das jeweilige Verhalten des einzelnen Nutzers. Die Verlage erhalten von Readly zudem anonymisierte Analysen und Statistiken über Leseverhalten und Nutzung der Magazine." (aus der Pressebox 8/2017) Wie umkämpft der Markt tatsächlich ist zeigt, dass Blendle mitte 2020 von Cafeyn gekauft wurde. Cafeyn, das auch in Italien, der Karibik, Madagaskar und dem Vereinigten Königreich vertreten ist, verzeichnet heute, im Jahr 2021, 1,5 Millionen aktive Nutzer.
BlueCrush
BlueCrush, 02.07.2021 8:07 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/readly-mit-dem-netflix-der-magazine-in-die-zukunft-starten-20232973.html
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Luke_95, 01.07.2021 22:52 Uhr
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Bzw. nicht rein die Verlage sondern die Zeitschriften direkt.
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Luke_95, 01.07.2021 22:51 Uhr
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Vor allem das dritte Argument ist für mich ein Riesen Grund für das Investment hier gewesen. Heutzutage sind Daten mit das wichtigste Gut. Selbst alteingesessene/traditionelle Verlage können nicht dieses Konsumentenwissen erlangen, welches durch Readly möglich ist.
c
chicken_dinner, 01.07.2021 22:43 Uhr
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dazu (schon etwas älter aus dem Jahre 2017): [70 Prozent des Nettoumsatzes werden an die Verlage ausgeschüttet, je nachdem, wieviel und wie häufig die Titel gelesen werden. „Hier kommen unterschiedliche Kriterien zur Anwendung, wie z. B. Lesedauer, Anzahl der gelesenen Seiten oder die Aktualität der gelesenen Ausgabe, um nur einige zu nennen.“] Quelle: https://www.trendingtopics.at/readly-magazin-flatrate-fuer-oesterreich-gestartet/ Auszug eines Interviews mit CEO Maria Hedengren Wie überzeugen Sie mich, mit meinen Magazinen auf Readly zu gehen? Hedengren: Wir haben drei wichtige Argumente. Erstens: Sie bekommen zusätzlichen Umsatz ohne zusätzliche Kosten. Sie müssen uns nur Ihre fertigen Magazine anliefern. Zweitens: Wir helfen Ihnen, die Werbeeinnahmen zu stabilisieren, weil Sie gelesene Ausgaben bei nationalen Auflagenprüfungen wie der der IVW melden können. Drittens – und das ist das wichtigste Argument: Wir können Ihnen Daten liefern, wie Ihre Magazine bei den Nutzern ankommen. Etwa welche Geschichten wie lange gelesen werden und welche Cover funktionieren. Damit können Sie Ihre Produkte weiterentwickeln: Print und digital.
P
Patrick119, 01.07.2021 21:56 Uhr
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Die Verlage werden das schon kritisch sehen, da sie ja am Kiosk Kunden verlieren und vor allem auch abokunden. Da machen sie nur mit wenn es sich auch wirklich finanziell für sie lohnt.
d
derUnwissende, 01.07.2021 21:28 Uhr
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Patrick, da gebe ich dir Recht. Es wäre natürlich unglaublich interessant zu wissen, ob und wie die Verlage entlohnt werden. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass da aktuell große Summen fließen. Aber vielleicht hat ja jemand von hier Kontakte zu einem Verlag, der mit Readly kooperiert.
Momentu
Momentu, 01.07.2021 20:58 Uhr
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Wir sind heute im Trend bei BN auf Platz 99 ^^
P
Patrick119, 01.07.2021 19:06 Uhr
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Die Bezahlung der Verlage wird sicherlich abhängig von den Aufrufen der Zeitschriften gemacht, deshalb steigen auch die Kosten so stark. Deshalb ist das Geschäft hier nicht 100 Prozent skalierbar. Ein monatsabo bei meinem Euro ist sicher ein Verlustgeschäft, die Hoffnung ist hier dass viele dabei bleiben. Ich fände ein reduziertes Jahresabo eine gute Sache, so wie bei Prime. Das würde auch Kundenbindung schaffen.
d
derUnwissende, 01.07.2021 16:33 Uhr
10
Hallo zusammen. Bin auch dabei, auch gut um minus. Artikel im Aktionär ist natürlich gut, wenngleich die Zielgruppe wohl die gleichen sein dürften, die auch die Ausgabe Ende letzten Jahres gelesen haben. Ich bin auch voll überzeugt von dem Geschäftsmodell. Und bzgl. „endlos“ Probeabos für 1-2 Euro: 1.Kleinvieh macht auch Mist (Skalierbares Geschäft=keine Mehrkosten für ein Probeabo) 2. Die Daten der Kunden(je mehr je besser) sind das wahre Gold. Und da nimmt man natürlich gerne noch „Neukunden“ für nen kleinen Obolus mit. Wenn diese „Kunden“ dann überzeugt sind kann man die Preisschraube, sprich zunächst nur noch einmaliges Probeabo, dann Vollzahler etc., anziehen. Hierfür muss man aber Marktmacht haben. Indem man also kleine Schlauberger immer wieder quasi kostenlos mitlesen lässt, gehen die nicht zu einer ggf. aufkeimenden Konkurrenz. Ich bleibe daher dabei, sehen wir mal, was die nächsten Monate so bringen. Übrigens sehr angenehme Stimmung und Umgangston hier, trotz des aktuellen Chartes, ganz im Gegenteil zu diversen anderen Foren hier.
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