REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:31:19 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 13.032
DividendenHebel
DividendenHebel, 17.07.2025 10:44 Uhr
2

Auch die fundamentale Analyse stößt an ihre Grenzen. Denn eine solche ist immer ein Blick in die Vergangenheit. Niemand kann vorhersagen ob ein Investor plötzlich in eine Aktie rein oder raus geht. Oder ob eine gute oder schlechte Nachricht kommt. Also, ich versuche aus beiden Dingen das Beste raus zu holen. Gibt es irgendetwas daran auszusetzen ? 😀

Der Unterschied ist, dass gute fundamentale Daten immer den Weg eines Aktienkurses zeigen. Mal bewertet die Börse eine Aktie besser, mal schlechter als sie ist. Das Problem ist heutzutage, dass die Leute keine Investoren sondern pure Spekulanten sind. Was interessieren mich Schwankungen auf Monatssicht wenn ich Aktien für Jahre und Jahrzehnte halte? Aber Charttechniker können gerne weiterhin auf Wochen- und Monatsbasis analysieren. Interessiert mich quasi Null. Und in 20 Jahren es es auch egal, ob man Realty zu 45, 50 oder 55 € gekauft hat. Was aber auch dann nicht egal ist, sind gute fundamentale Daten. Denn nur solches lässt mich ruhig schlafen, zu wissen, meinen Aktien geht es gut und ich habe nicht aufgrund von irgendwelchen Charts gekauft. Aber das klassische Buy and Hold bringt den Brokern und Börsen halt kaum Geld, deswegen braucht es hoch frequenten Handel.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 17.07.2025 10:02 Uhr
0

Zur Charttechnik kann ich folgendes Zitat beitragen: „Auch eine kaputte Uhr geht zwei Mal am Tag richtig.“ Mehr gibt es dazu meines Erachtens auch nicht beizutragen. Wenn das nämlich alles so „einfach“ wäre,… selbst wenn man mit „nur“ 51% Wahrscheinlichkeit die Kurse richtig vorhersagen könnte, wäre zum Beispiel BlackRock mit der Software Aladdin und co. schon längst das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Denn wenn mathematische gesehen auch nur Irgendjemand auf dieser Welt dauerhaft mindestens 51% richtige Vorhersage treffen würde, wäre dieser der reichste Mensch / wäre dies die reichste Firma. Darauf würde es zwangsweise immer herauslaufen. Auf dieses Argument kann und wird nie einer von den Chart-Propheten eingehen, geschweige denn es widerlegen können.

Auch die fundamentale Analyse stößt an ihre Grenzen. Denn eine solche ist immer ein Blick in die Vergangenheit. Niemand kann vorhersagen ob ein Investor plötzlich in eine Aktie rein oder raus geht. Oder ob eine gute oder schlechte Nachricht kommt. Also, ich versuche aus beiden Dingen das Beste raus zu holen. Gibt es irgendetwas daran auszusetzen ? 😀
DividendenHebel
DividendenHebel, 17.07.2025 9:39 Uhr
0

Zur Charttechnik kann ich folgendes Zitat beitragen: „Auch eine kaputte Uhr geht zwei Mal am Tag richtig.“ Mehr gibt es dazu meines Erachtens auch nicht beizutragen. Wenn das nämlich alles so „einfach“ wäre,… selbst wenn man mit „nur“ 51% Wahrscheinlichkeit die Kurse richtig vorhersagen könnte, wäre zum Beispiel BlackRock mit der Software Aladdin und co. schon längst das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Denn wenn mathematische gesehen auch nur Irgendjemand auf dieser Welt dauerhaft mindestens 51% richtige Vorhersage treffen würde, wäre dieser der reichste Mensch / wäre dies die reichste Firma. Darauf würde es zwangsweise immer herauslaufen. Auf dieses Argument kann und wird nie einer von den Chart-Propheten eingehen, geschweige denn es widerlegen können.

@NoData Gehe als „Charttechniker“ mal bitte auf meinen genannten Punkt dort ein. Danke.
n
nalkanal, 17.07.2025 7:54 Uhr
3

US-Kurs: 2.86% - für O ein großer Sprung. Stehen wieder auf dem Niveaus des Tops vom 22.04. in USD - das ist schon ein gehöriger Sprung für O. Und so lange grüne Kerzen gibt es selten bei O. An 58.80 USD ist O seit dem 27.11.2025 vier mal abgeprallt. Mal schauen, ob es morgen klappt, diesen Widerstand zu überwinden. Wenn nicht ... same procedure as every week ...

Da kann man sich diese Erläuterung von vor ein paar Tagen bitte nochmal anschauen: Die "grüne Kerze" hätte wohl das Argument für künftig steigende Kurse sein sollen. Der Verfasser hat sich aber gleich die Hintertür aufgehalten, indem er auch den Widerstand erwähnt hat, von welchem das Ganze wieder "abprallen" könnte. Also: Was hätte man aus den beiden, sich klar widersprechenden Signalen nun für eine Handlungsempfehlung für die Zukunft ableiten sollen? Genau: Keine. Der, der an die langen grünen Männchen (sorry - Kerzen) glaubt, hätte gekauft; der andere, der den Widerstand zu erkennen glaubt, von dem man abprallt, hätte es gelassen. Daran wird doch überdeutlich; Charts lassen sich in die Vergangenheit hinein super interpretieren, in die Zukunft lassen sie alle Wege und Interpretationen offen. Es ist also vertane Zeit. Fundamental kann man RI weiterhin kaufen. Wenn man schon Grafiken mag, dann gefällt mir diese im Aktienfinder besser; sie stellt auf die langfristige Bewertung ab und weist eine Unterbewertung auf (bitte auf der Seite ans Ende scrollen): https://aktienfinder.net/aktien-profil/Realty%20Income-Aktie
N
NoData, 16.07.2025 22:20 Uhr
0

Alles was gestern im plus war, hat sich heute wieder in Luft aufgelöst, das soll mal einer verstehen.... 🤔

Charttechniker würde sagen: Triple-Top validiert -- Kurs geht wieder gen Süden.
n
nalkanal, 16.07.2025 14:41 Uhr
0

@Minikohle Ist zwar ein anderes Forum aber die damalige Sonderabschreibung von BAT war zwar nicht cashwirksam, trotzdem ist sowas immer negativ zu sehen. Einerseits natürlich das Managementversagen, neue Marken (Reynolds) zu einem deutlich zu hohen Preis gekauft zu haben und andererseits die deutliche Minderung der Bilanzsumme. Zudem führt eine so große Abschreibung vermutlich zu langfristig steuerlichen Nachteilen. Aufgeblähte Bilanzen sind immer ein Problem und dienen nur dem Schönrechnen,… das hatte ich auch vor einer Weile mal im General-Mills Forum geschrieben. Unabhängig davon ist BAT trotzdem solide aber heute einfach zu sagen,… war damals doch alles ganz falsch bewertet, sehe ich so nicht unbedingt. Ist halt der klassische „Hindsight Bias“. :-) Ich finde es aber spannend, dass ich in den Foren fast immer die gleichen Leute sehe. Wir haben wohl alle ähnliche Depots.

Dir hätte die Swiss-Life-Aktie sicher auch gut gefallen. Sie ist über viele Jahre hinweg traumhaft gelaufen, erhöht stetig die Dividende (es gab sogar Jahre, da wurde steuerfrei aus dem Stammkapital ausgeschüttet, was heute in keiner Divi-Statistik mehr erkennbar ist) - und das alles in Schweizer Franken. Dank der Kursentwicklung macht sie bei mir 13% des Depotvolumens aus. Das ist so ein Wert, bei dem ich noch nie auch nur ein Stück verkauft habe. Allerdings tue ich mir beim heutigen Niveau echt schwer, sie irgendwem noch zum Kauf nahezulegen - wenngleich ich mich dabei ertappe, dass ich so schon seit einigen Jahren denke. Dabei wäre noch jeder Zeitpunkt der richtige zum Kauf gewesen. ich bin echt gespannt, wie die sich entwickelt. Ich glaube inzwischen daran, dass sie innerhalb der nächsten 4 Jahre 1.000 Franken kosten wird...
L
Lenio2, 16.07.2025 11:30 Uhr
0
Klar hatten die Preise auch irgendwo zu den Zeiten ihre Berechtigung. Dennoch hat es sich für die meisten Kleinstanleger halt unter den Umständen nicht gelohnt. Und insbesondere z.B. Lebens- und Rentenversicherungen hatten oft Aktien im Versicherungsmantel, wo die Gebühren so verschachtelt waren, dass die Leute nicht geblickt haben wie viel sie da eigentlich für bezahlen. Aber anderes Thema. Diskriminierend war von dir wargenerell "die Putzfrau" als Platzhalter für Personen mit weniger Kapital, wenig Einkommen und wenig Bildung zu nehmen. Aber sei's drum.
DividendenHebel
DividendenHebel, 16.07.2025 11:30 Uhr
0

Ja, sind immer die gleichen hier. Jedenfalls die, die ich gerne lese. Und speziell im Realty Incom Forum wird man ja nicht dümmer, nur älter. Auch bei unterschiedlicher Meinung bleibt der Austausch fair und sachlich. Wie bei den beschriebenen Abschreibungen, die sich positiv auf künftige Steuerzahlungen auswirken. Ist ja nicht wie z.B. Abschreibungen auf materielle Wirtschaftsgüter wie Warenlager oder Mietobjekte. Da ist das Geld verbrannt. Sei es drum. Mir ging es darum zu zeigen, dass wir Kleinanleger auch Chancen haben, wenn wir sie rechtzeitig erkennen. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, als man die Spritze für Diabetiker auch zum abnehmen für Fettleibige entdeckte. Da konnte man z.B. Coca Cola für kleines Geld einsammeln. Anders als bei O nach der Spirit Übernahme dauerte die Erholung deutlich länger und ich entdeckte den Sparplan für mich. Manchmal irrt der Markt eben.

Genau! Den Punkt mit den Steuerzahlungen meinte ich ja. Die jetzt jährlich geplanten 0,83 Milliarden £ an Abschreibungen werden sich positiv auf die Steuerlast auswirken, da komplett anrechenbar. Die damalige Sonderabschreibung von 25 Mrd £ auf das Goodwill konnte leider nicht steuerlich sinnvoll gestaltet werden, da es dafür verschiedene Vorschriften gibt, die vorsehen, dass sowas steuerwirksam über mehrere Jahre gestaffelt werden muss. So hätte BAT mehr rausholen können. Aber es wurde nunmal so entschieden. Zu Coca-Cola. Ja, ich kann mich noch gut daran erinnern. Habe gerade mal nachgeschaut: Leider,… leider leider habe ich am 11.10.2023 nur einen Sparplan ausgeführt und zu 49,85 € eingekauft. Das scheint mir quasi der Tiefpunkt gewesen sei. Man muss auch mal Glück haben,… auch wenn es nur ein Sparplan war. 🤓 Ein Monat später am 09.11.2023 war der Sparplan schon wieder 53,66 €. Trotzdem habe ich es zum damaligen Zeitpunkt gut mitgenommen und meine Coca-Cola Position ist schon lange wieder voll. Einzig die Dollar Kurse drücken es vom ATH weg aber für Coca-Cola und co. sind die Wechselkursgewinne natürlich sehr gut. Sowohl vom Cashflow als auch vom Eigenkapital (Cash) her betrachtet.
Minikohle
Minikohle, 16.07.2025 11:20 Uhr
0
Natürlich waren die Gebühren damals viel höher, auch die "Nebenkosten" 1988 hatte ich das Wall Steet Journal im Abo. Komplett in Englisch und die Kurse waren noch in Brüchen angegeben. 50 1/4 und so. Auch das Handelsblatt gekauft, Forbes und Manager Magazin. Hatte damals BTX, sauteuer und meine Bank hatte das noch nicht. Order per FAX, Bestätigung kam dann einen Tag später. Da war aber auch das Sparbuch oder die "Bundesschätzchen" noch echte Alternativen. Da merkt man, dass man alt ist.
n
nalkanal, 16.07.2025 11:03 Uhr
0
Im Übrigen - wie hätten es denn die Banken damals anstellen sollen, die Leistung billiger anzubieten? Die digitalen Möglichkeiten und die nahezu vollkommene Markttransparenz mit Echtzeit-Daten ermöglicht erst die heutige Technologie. Natürlich haben sich die Etablierten erstmal noch zur Wehr gesetzt, als Consors und Co. die Zeichen der Zeit erkannt haben und die neue Technologie mehr und mehr für sich nutzten. Ich habe das alles tatsächlich mitgemacht und bin von der Volksbank mit dem Depot 1998 zur damaligen "Consors Discountbroker GmbH" gegangen eine echte Revolution!
n
nalkanal, 16.07.2025 10:55 Uhr
1

Um es weniger herablassend und diskriminierend auszudrücken sind Aktien doch deutlich zugänglicher für Kleinstanleger mit weniger betriebswirtschaftlicher Bildung geworden. Ich hatte auch ab 2002 ein paar Jahre Fonds bei einer großen Bank und es war einfach Ka.cke. Da kaufst im crash nicht mal so eben nach, erstens musste man zur Bank hin, dann dauerte es bis die Order ausgeführt war und die Gebühren waren einfach im Vergleich zu heute horrend. Da hat sich sowas für jemanden der 1000 Mark anlegen will einfach extrem schnell nicht gelohnt. Mit kleinen Betrag konnte man einfach nicht in Einzelaktien streuen und Fonds waren noch teurer. Heute ist das anders. Zum Glück. Banken und Versicherer haben sich da die letzten Jahrzehnte echt zu genüge die Taschen voll gemacht. Ich finde es super, dass aus der Poolboy, der Maurer und die Putzfrau endlich investieren können ohne mit irgendwelchen horrend teuren Versicherungs- oder Bankkgebühren rasiert zu werden.

Nun gut. Heute zu sagen, wir wären damals herablassend und diskriminierend gewesen, ist auch eine Form der Überheblichkeit. Schon mal darüber nachgedacht? Jede Zeit hat ihren Kontext und ihre Standards. Hatte damals jemand gefragt: "Was machst Du?" war die Antwort: "Ich bin Putze". Oder bei mir selbst damals: "Ich hänge in der Zackenbude am Band und schrubbe Haupt- und Vorgelegewellen." Und schon damals habe ich angefangen, als Förderband-Jobber in Aktien zu investieren. Ja - stell Dir vor, das ging schon damals! Und so horrend waren die Gebühren auch wieder nicht, mich hat es nicht abgeschreckt. Dank Börse und eisernem Sparwillen konnte ich mir dann vor knapp 20 Jahren auch ein Zweifamilienhaus leisten. Aber von nix kommt nix, man muss schon selber Hand anlegen, wenn man von Förderband und Putzeimer loskommen will.
Minikohle
Minikohle, 16.07.2025 10:12 Uhr
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@Minikohle Ist zwar ein anderes Forum aber die damalige Sonderabschreibung von BAT war zwar nicht cashwirksam, trotzdem ist sowas immer negativ zu sehen. Einerseits natürlich das Managementversagen, neue Marken (Reynolds) zu einem deutlich zu hohen Preis gekauft zu haben und andererseits die deutliche Minderung der Bilanzsumme. Zudem führt eine so große Abschreibung vermutlich zu langfristig steuerlichen Nachteilen. Aufgeblähte Bilanzen sind immer ein Problem und dienen nur dem Schönrechnen,… das hatte ich auch vor einer Weile mal im General-Mills Forum geschrieben. Unabhängig davon ist BAT trotzdem solide aber heute einfach zu sagen,… war damals doch alles ganz falsch bewertet, sehe ich so nicht unbedingt. Ist halt der klassische „Hindsight Bias“. :-) Ich finde es aber spannend, dass ich in den Foren fast immer die gleichen Leute sehe. Wir haben wohl alle ähnliche Depots.

Ja, sind immer die gleichen hier. Jedenfalls die, die ich gerne lese. Und speziell im Realty Incom Forum wird man ja nicht dümmer, nur älter. Auch bei unterschiedlicher Meinung bleibt der Austausch fair und sachlich. Wie bei den beschriebenen Abschreibungen, die sich positiv auf künftige Steuerzahlungen auswirken. Ist ja nicht wie z.B. Abschreibungen auf materielle Wirtschaftsgüter wie Warenlager oder Mietobjekte. Da ist das Geld verbrannt. Sei es drum. Mir ging es darum zu zeigen, dass wir Kleinanleger auch Chancen haben, wenn wir sie rechtzeitig erkennen. Vielleicht erinnerst Du Dich noch, als man die Spritze für Diabetiker auch zum abnehmen für Fettleibige entdeckte. Da konnte man z.B. Coca Cola für kleines Geld einsammeln. Anders als bei O nach der Spirit Übernahme dauerte die Erholung deutlich länger und ich entdeckte den Sparplan für mich. Manchmal irrt der Markt eben.
D
DividendenPrinz, 16.07.2025 9:12 Uhr
1
Je mehr Marktvolumen sich an die Charts ausrichten, desto mehr stimmt die Chartanalyse. Ich schau deshalb schon auch auf die Charts, aber nicht ausschließlich. Nur als Ergänzung.
Kursi
Kursi, 16.07.2025 8:49 Uhr
0
„Charts sind großartig,um die Vergangenheit vorauszusagen“
DividendenHebel
DividendenHebel, 16.07.2025 8:36 Uhr
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Zur Charttechnik kann ich folgendes Zitat beitragen: „Auch eine kaputte Uhr geht zwei Mal am Tag richtig.“ Mehr gibt es dazu meines Erachtens auch nicht beizutragen. Wenn das nämlich alles so „einfach“ wäre,… selbst wenn man mit „nur“ 51% Wahrscheinlichkeit die Kurse richtig vorhersagen könnte, wäre zum Beispiel BlackRock mit der Software Aladdin und co. schon längst das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Denn wenn mathematische gesehen auch nur Irgendjemand auf dieser Welt dauerhaft mindestens 51% richtige Vorhersage treffen würde, wäre dieser der reichste Mensch / wäre dies die reichste Firma. Darauf würde es zwangsweise immer herauslaufen. Auf dieses Argument kann und wird nie einer von den Chart-Propheten eingehen, geschweige denn es widerlegen können.
DividendenHebel
DividendenHebel, 16.07.2025 8:29 Uhr
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@Minikohle Ist zwar ein anderes Forum aber die damalige Sonderabschreibung von BAT war zwar nicht cashwirksam, trotzdem ist sowas immer negativ zu sehen. Einerseits natürlich das Managementversagen, neue Marken (Reynolds) zu einem deutlich zu hohen Preis gekauft zu haben und andererseits die deutliche Minderung der Bilanzsumme. Zudem führt eine so große Abschreibung vermutlich zu langfristig steuerlichen Nachteilen. Aufgeblähte Bilanzen sind immer ein Problem und dienen nur dem Schönrechnen,… das hatte ich auch vor einer Weile mal im General-Mills Forum geschrieben. Unabhängig davon ist BAT trotzdem solide aber heute einfach zu sagen,… war damals doch alles ganz falsch bewertet, sehe ich so nicht unbedingt. Ist halt der klassische „Hindsight Bias“. :-) Ich finde es aber spannend, dass ich in den Foren fast immer die gleichen Leute sehe. Wir haben wohl alle ähnliche Depots.
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