REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16:18:55 Uhr, Baader Bank
Kommentare 13.073
Investischlumpf
Investischlumpf, 09.02.2025 9:54 Uhr
2
Im Grunde genommen geht es doch immer nur darum wer verdient daran ? Erst wird gesagt baut PV Anlagen auf eure Häuser. Dann wird mit Gesetzen und Verordnungen dafür gesorgt das es Jahrzehnte dauert bis sich die Anlage rechnet bzw amortisiert. Und zum Schluss heißt es dann sorry wenn die Sonne scheint und keine Wolke am Himmel ist bekommt ihr kein Geld für den Strom den ihr erzeugt. Diese Siedlung in der ich wohne könnte im Sommer komplett Energie Autark sein. Ohne das irgendein Netz überlastet wird. Häuser mit PV können spielend die mit versorgen wo noch nichts auf dem Dach ist ..... Ich hab nen großen Speicher im Keller der im Sommer problemlos das Haus vom Nachbarn durch die Nacht versorgen könnte. Geht aber nicht weil darf ich nicht ? Mein Gefühl dazu ? Keine Regierung interessiert sich für irgendeinen Klima Wandel .... Es geht nur um Geld.
Kursi
Kursi, 09.02.2025 7:46 Uhr
1
Entscheidend ist einfach der Technologiesprung im Verkehrs und Wohnbereich.Da muss man kräftig investieren. Wenn ein Flugzeug leise und sauber in der Nähe landet oder startet,bekommt kaum einer was mit. Und bis es soweit ist,kann jeder vor seiner eigenen Haustür kehren.Was aber wahrscheinlich nicht viel helfen wird,die Erderwärmung aufzuhalten.Da muss man ehrlich sein.
L
Lenio2, 09.02.2025 7:38 Uhr
1
Das wär ja cool. Steht einer rum und gibt jedem nen Euro der unterm Gerüst durch läuft. Das wär mein Job. 😁 Dieses Flughafen Mimimi find ich auch ätzend. Die Leute ziehen in Flughafennähe, freuen sich über die Infrastruktur aber wollen bloss nur das feine abhaben. In der nähe von Frankfurt ist ein Dorf, die demonstrieren seit Jahren gegen alles. Da hängt immer alles mit Plakaten, erst wollten sie 30 weil die Autos ja so laut sind, dann habe n sie 30 bekommen, dann wollten sie be Ortsumgehung und der Flughafen soll bitte auch am besten stillgelegt werden. Mein gott, zieht in den Urwald. Aber das ist ja dann auch wieder nicht recht. Ich bin vor über 10 Jahren zuletzt geflogen. Aber Ur weil es mich derzeit nicht in die Ferne zieht. Davor bin ich viel und ausgiebig geflogen, ohne schlechtes Gewissen. Meine Pferde essen vegan, dafür pupsen sie viel Co2. Vegane Katzen kenne ich (leider) schon. Die Leute kommen auf die bescheuerten Ideen. Ist das dann ne klimaneutrale Katze wenn der das Tofu aus China hergeflogen wurde?
Minikohle
Minikohle, 09.02.2025 7:10 Uhr
2
"Eine Steilvorlage für Hohn der Konservativen und Kopfschütteln der eigenen Klientel: Die grüne Bundesaußenministerin Annalena Baerbock setzte sich Ende Juni ins Flugzeug, um die Ministrecke von Frankfurt am Main nach Luxemburg zu reisen. Und dann auch noch so spät abends, dass eine Sondererlaubnis nötig war, um das Frankfurter Nachtflugverbot zu umgehen". https://taz.de/Baerbocks-Kurzstreckenflug/!6019210/ Da könnte ich jetzt noch viele andere Klamotten ausgraben. Hilft dem Klima aber auch nicht weiter. Auch, dass ich mit 62 Jahren nur 4x geflogen bin nicht. Wieviel Lebensmittel werden hergestellt, um unsere 8 Mio. Hunde durchzufüttern? Kenne auch keine Hauskatze, die vegan lebt... Wo bitte wollen wir anfangen? Dem Rentner den Flug nach Malle so teuer machen, dass er lieber zu Hause bleibt? Es ist so, wie hier schon beschrieben. Jeder muss für sich selber verantworten wie er mit "seinem" Klima umgeht. Allerdings könnte die Politik hier mehr steuern was aber nicht geht weil sie dann Entscheidungen gegen ihre Geldspender treffen müssten. Und wenn nalkanal starke Beeinträchtigungen durch den Flughafen hat, so sollte das mit Geldzahlungen ausgeglichen werden. Finanziert über höhere Gebühren. Wird nie kommen. Ein Beispiel: in der Nachbarschaft wurde ein Mietshaus saniert. Für die neue Außendämmung und den Putz wurde ein Gerüst benutzt. Der Besitzer musste an die Stadt eine Abgabe leisten, da er den Bürgersteig nutzte und die Fußgänger dadurch beeinträchtigt wurden. Nur haben diese von der Zahlung nix abbekommen.
D
Duregar, 09.02.2025 4:15 Uhr
1
Immer höhere steuern ist aber auch ein märchen das die politik sehr gerne weitererzählt. Die hohen steuern tangieren 50%+ der bevölkerung in deutschland schonmal nicht da die schlichtweg zu wenig verdienen. Da greift kein spitzensteuersatz, keine kapitalsteuer und auch keine ausgesetzte vermögenssteuer. Das was dann als tolles paket vorgeschlagen wird hilft dann oft den oberen 20%. Trickle-Down ist auch ein gern weitergegebenes Märchen das nachweislich nicht funktioniert.
M
Micha10000, 09.02.2025 4:13 Uhr
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Das Problem: Die Freiheit des einen endet immer dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das wollen manche nicht wahrhaben, aber sie werden eines Tages auch mit vor die Hunde gehen. Die Erde wird uns Menschen übrigens überleben, da bin ich sicher. Die negativen externen Effekte des Fliegens werden viel zu wenig internalisiert. Oder konkret: Der Flugkraftstoff müsste dringend mit sehr hohen Steuern belegt werden, die wiederum für Klimaschutzprojekte zu verwenden wären. Ich wohne in der Nähe eines Flughafens, da bekommt man das sehr deutlich mit: An- und Abreiseverkehr, wildes Parken, um die Parkgebühr zu sparen, Lärm der Flugbewegungen, viel schneller verdreckende Fenster, besonders auf dem Dach. Wir zahlen im Grunde die Zeche; es gibt auch Studien, die eine höhere Brustkrebsrate im Bereich von Flughäfen indizieren. Das lässt man aber unter Verschluss.

Daher fliege ich meistens mit der Lufthansa Group. Die unterstützt zahlreiche Klimaschutzprojekte.
T
Tyler_Joel, 09.02.2025 1:01 Uhr
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Ich wünsche dem Planeten ja auch, dass das Anthropozän eine sehr kurze Episode ist 😉 Ich wäre aber eher gegen noch höhere Steuern, denn dann kann man sich die Masse von Arbeit bald nicht nur kein Eigenheim oder ein sorgloses Leben leisten, sondern der Familienurlaub ist auch unerschwinglich.. Es wäre besser wenn man mal ernsthaft alternative Kraftstoffe entwickelt und neben bei - der Flugverkehr ist nur für 5% der Emissionen verantwortlich. Schiffe sind ein größeres Problem.... Und ich schimpfe nicht auf Politiler...es ist nunmal so das an die wirklich effektiven Dinge nicht gegangen wird. Das nennt man Wahrheit.... Ich bleibe dabei. Alle Staaten sollten eine Abgabe von 100k pro Privatflug einführen...dann würde auch die größten Klima-Sünder einen Betrag leisten und das wäre viele viele Milliarden...aber die Wahrheit ist...das würde auch einen Herr Merz treffen.. Am Airport zu Wohnen ist natürlich blöd...daher verstehe ich auch, das man sich weniger wünscht. Fände auch cooler wenn der Treibstoff ohne CO2 wäre...dann könnten wir uns die freiwilligen Ausgleichszahlungen aus der Urlaubskasse sparen 😉
n
nalkanal, 09.02.2025 0:39 Uhr
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Auf die Politiker schimpfen ist übrigens immer eine billige Ausrede. Wir wollen angeblich immer Verantwortung haben, aber wenn wir dann gefragt sind, auch einen Beitrag zu leisten, verweisen wir auf angebliche Fehler der Politiker - als würden wir selber nie welche machen. Wir sind - jeder einzelne - auch Pharisäer.
n
nalkanal, 09.02.2025 0:36 Uhr
0

Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...

Das Problem: Die Freiheit des einen endet immer dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Das wollen manche nicht wahrhaben, aber sie werden eines Tages auch mit vor die Hunde gehen. Die Erde wird uns Menschen übrigens überleben, da bin ich sicher. Die negativen externen Effekte des Fliegens werden viel zu wenig internalisiert. Oder konkret: Der Flugkraftstoff müsste dringend mit sehr hohen Steuern belegt werden, die wiederum für Klimaschutzprojekte zu verwenden wären. Ich wohne in der Nähe eines Flughafens, da bekommt man das sehr deutlich mit: An- und Abreiseverkehr, wildes Parken, um die Parkgebühr zu sparen, Lärm der Flugbewegungen, viel schneller verdreckende Fenster, besonders auf dem Dach. Wir zahlen im Grunde die Zeche; es gibt auch Studien, die eine höhere Brustkrebsrate im Bereich von Flughäfen indizieren. Das lässt man aber unter Verschluss.
T
Tyler_Joel, 08.02.2025 23:58 Uhr
0

Es ist immer gut, das zu tun, was man selbst in der Hand hat. Und weniger Fliegen ist sicherlich eine Sache, die man selbst ändern und für sich anpacken kann. Da sollte man eben gerade nicht drauf schauen, dass Superreiche oder sonst irgendwer sowieso mehr fliegen... Man kann immer vor der eigenen Haustür anfangen. Und das bringt immer etwas. Ob es genug ist, um das grosse Ziel zu erreichen, das sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall ein Tropfen, der das Fass weiter füllt.

Warum sollte ich auf Fliegen verzichten. Wollen wir wirklich das Reisen mit Scharm behaften für etwas das global nicht vernünftig gelöst werden will? Ich fliege sehr gerne in ferne Länder - Reisen ist Bildung und ganz besonders ist es Freiheit. Der Punkt ist eben. Wenn die Politik nicht nur den kleinen Bürger drangsalieren und in die Verantwortung nehmen würde, sondern dort etwas tuen würde wo es wirklich viel bringen würde, wäre ich absolut fein damit auf 30% Flugreise zu verzichten. Tuen Sie weltweit aber nicht... Man könnte ja zb. für jeden Privatflug einfach 100.000€ Abgabe einführen und in natürliche CO2 Speicher investieren...
M
Micha10000, 08.02.2025 23:30 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.

Nun kenne ich nicht die Besonderheiten in allen EU-Ländern, aber von Spanien weiß ich, dass sie sich die Steuern auf Kapitalerträge nicht groß unterscheiden.
M
Micha10000, 08.02.2025 23:19 Uhr
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Dazu hatte ich neulich sozusagen ein Erlebnis der "dritten Art": Ein langjähriger Bekannter - er ist seit wenigen Jahren immerhin Bürgermeister einer größeren Gemeinde - erzählte folgende Begebenheit: Er ist mit einem Lehrerehepaar befreundet (die kenne ich aber nur flüchtig), welches wohl Nutella wegen des darin enthaltenen Palmöls boykottiert. Im vorigen Jahr - man halte sich fest - flog die ganze Familie nach Borneo, um nachzuschauen, ob der Orang-Utan inzwischen wieder bessere Lebensbedingungen hätte. Mein Bekannter konnte sich die Frage nicht verkneifen, auf wie viel Nutella man jetzt verzichten müsse, dass die Klimabilanz wieder stimme? Und ich achte gezielt darauf, dass ich höchstens alle 10 Jahre ein Flugzeug besteige. Aktuell liege ich bei durchschnittlich alle 12 Jahre... Überdies finde ich, man sollte das Überwachen der Refugien des Orang-Utans Profis überlassen, da bin ich durchaus dafür. Wer mal einen sehen will, kann in den Zoo gehen. Und zum Thema Nachhaltigkeit: Ich habe noch immer den 12-PS-Schlepper auf dem Hof, den mein Opa 1953 neu gekauft hat- für 8.000 Mark. Die Hälfte musste er damals über die Bank finanzieren. Den kann ich natürlich nicht für den Rückewagen nehmen, aber der 1-Schar-Pflug für den Kartoffelacker bekommt auch der gut bewegt :-)

Ich finde es auch bedenklich wegen ein paar Affen nach Borneo oder Uganda zu fliegen. Ich würde solche queerfeindlichen Länder nicht unterstützen wollen. Aber das muss jeder selbst entscheiden.
SoftwareDev
SoftwareDev, 08.02.2025 22:39 Uhr
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Ich hoffe du meinst das nicht ernst das du nur alle 10 Jahre fliegst - dem Klima zu liebe! Wir fliegen 2 3x im Jahr meistens Fernstrecke und solange das reichte 1% der Welt mit Privatflügen, Jachten etc für 15% aller CO2 Abgase verantwortlich ist, was deutlich mehr ist, als alle Flüge von "normalen Leuten" zusammen. Solange sehe ich nicht ein auf Fernreisen zu verzichten. Man muss sich mal überlegen, das die reichsten 10% für mehr als 50% aller CO2 Emissionen verantwortlich ist. Selbst wenn alle "normalen" Leute nicht mehr Fliegen würden, würde das Klima trotzdem weiter kippen... Vielleicht sollte man also anderswo ansetzen, wenn es ums Klima geht...

Es ist immer gut, das zu tun, was man selbst in der Hand hat. Und weniger Fliegen ist sicherlich eine Sache, die man selbst ändern und für sich anpacken kann. Da sollte man eben gerade nicht drauf schauen, dass Superreiche oder sonst irgendwer sowieso mehr fliegen... Man kann immer vor der eigenen Haustür anfangen. Und das bringt immer etwas. Ob es genug ist, um das grosse Ziel zu erreichen, das sei dahingestellt. Aber es ist auf jeden Fall ein Tropfen, der das Fass weiter füllt.
T
Tyler_Joel, 08.02.2025 20:41 Uhr
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Dazu hatte ich neulich sozusagen ein Erlebnis der "dritten Art": Ein langjähriger Bekannter - er ist seit wenigen Jahren immerhin Bürgermeister einer größeren Gemeinde - erzählte folgende Begebenheit: Er ist mit einem Lehrerehepaar befreundet (die kenne ich aber nur flüchtig), welches wohl Nutella wegen des darin enthaltenen Palmöls boykottiert. Im vorigen Jahr - man halte sich fest - flog die ganze Familie nach Borneo, um nachzuschauen, ob der Orang-Utan inzwischen wieder bessere Lebensbedingungen hätte. Mein Bekannter konnte sich die Frage nicht verkneifen, auf wie viel Nutella man jetzt verzichten müsse, dass die Klimabilanz wieder stimme? Und ich achte gezielt darauf, dass ich höchstens alle 10 Jahre ein Flugzeug besteige. Aktuell liege ich bei durchschnittlich alle 12 Jahre... Überdies finde ich, man sollte das Überwachen der Refugien des Orang-Utans Profis überlassen, da bin ich durchaus dafür. Wer mal einen sehen will, kann in den Zoo gehen. Und zum Thema Nachhaltigkeit: Ich habe noch immer den 12-PS-Schlepper auf dem Hof, den mein Opa 1953 neu gekauft hat- für 8.000 Mark. Die Hälfte musste er damals über die Bank finanzieren. Den kann ich natürlich nicht für den Rückewagen nehmen, aber der 1-Schar-Pflug für den Kartoffelacker bekommt auch der gut bewegt :-)

Ich hoffe du meinst das nicht ernst das du nur alle 10 Jahre fliegst - dem Klima zu liebe! Wir fliegen 2 3x im Jahr meistens Fernstrecke und solange das reichte 1% der Welt mit Privatflügen, Jachten etc für 15% aller CO2 Abgase verantwortlich ist, was deutlich mehr ist, als alle Flüge von "normalen Leuten" zusammen. Solange sehe ich nicht ein auf Fernreisen zu verzichten. Man muss sich mal überlegen, das die reichsten 10% für mehr als 50% aller CO2 Emissionen verantwortlich ist. Selbst wenn alle "normalen" Leute nicht mehr Fliegen würden, würde das Klima trotzdem weiter kippen... Vielleicht sollte man also anderswo ansetzen, wenn es ums Klima geht...
T
Tyler_Joel, 08.02.2025 20:18 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.

Ich bin voll ubd ganz deiner Meinung. Private Altersvorsorgen wird in Deutschland immer gefordert, aber quasie unmöglich gemacht. Das Problem ist aus meiner Sicht, das die Politiker schiss haben, das zu viele soviel an der Börse an Vermögen aufbauen, das keiner bis 70 Arbeiten muss. Deswegen soll man schön immer in Produkte vorsorgen, die staatlich reguliert sind und erst mit Renteneintritt ausgezahlt werden. Höherer Freibetrag ist garnicht notwendig. Die Haltefrist wieder einführen würde schon genügen.
DividendenHebel
DividendenHebel, 08.02.2025 20:04 Uhr
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@Derminator Das war natürlich Ironie. Ich dachte, man könne es rauslesen. Schreibe ich beim nächsten Mal aber dazu. 🫡 Ich finde, dass man als Investor in Deutschland ungerecht behandelt wird. Der Freibetrag ist einfach lächerlich gering, es gibt keine steuerfreien Haltefristen mehr und man muss bei einer linken Regierung ständig Angst haben, dass es neue Abgaben oder Regulierungen gibt, die Kapitalanlagen einfach weiter unattraktiver gestalten. Einerseits wird man in Deutschland nicht mehr um eine sinnvolle private Vorsorge herumkommen und andererseits wird dies auch bald so von der Politik eingefordert werden. Leider wird aber nichts dafür getan, die Bürger zu motivieren und zu unterstützen. Dafür braucht es auch keine Zuschüsse oder sonstigen Quatsch. Einfach vernünftige Freibeträge einführen und von mir aus einen öffentlichen „Deutschlandfonds“ anlegen (am besten einfach einen All-World kopieren). Dort können dann unerfahrene und uninteressierte Anleger über Ihre Hausbank Geld einzahlen und bei Wunsch einfach einen festen monatlichen Betrag des Gehalts dafür verwenden. Fertig ist die Geschichte.
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