REALTY INCOME WKN: 899744 ISIN: US7561091049 Kürzel: O Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 13:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 13.028
DividendenHebel
DividendenHebel, 17.09.2025 15:07 Uhr
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@Sergio74de Du machst mich echt fertig. 🤣 Fast 400.000 € in Realty Income stecken aber nicht mal auf Google nachschauen, was eigentlich Ex-Tag bedeutet. Scheinst ein sehr entspannter Typ zu sein. 🤓👍🏻
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Lenio2, 17.09.2025 13:39 Uhr
1
Okay, ja du bist mir im Kopf geblieben, ich glaube dein Ziel waren mal 10.000, oder? 😁
Sergio74de
Sergio74de, 17.09.2025 13:12 Uhr
0

Nix für ungut, ich hätte mich halt informiert, bevor ich 25.000€ ausgebe. Aber langfristig kommts ja auf die 1x 80-90€ auch nicht an.

Ich hatte ohnehin geplant, 500 Anteile nachzukaufen, aber der Kurs lag über 51 €, also wartete ich auf einen günstigeren Preis. Als der Kurs dann kurzfristig unter 50 € fiel, habe ich die Anteile gekauft. Es war eher Zufall, dass dies am Ex-Tag geschah, aber ich dachte, dass man die Dividende erhält, wenn man die Aktie an diesem Tag im Depot hat. Inzwischen besitze ich 7.500 Stück, was mein indirektes Einkommen darstellt und später meine zusätzliche Rente sein wird. 🙂
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Lenio2, 17.09.2025 12:21 Uhr
0
Nix für ungut, ich hätte mich halt informiert, bevor ich 25.000€ ausgebe. Aber langfristig kommts ja auf die 1x 80-90€ auch nicht an.
Sergio74de
Sergio74de, 17.09.2025 12:08 Uhr
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Oh man, na zumindest habe ich die Anteile für 50,02€ bekommen. 🙈
M
MuMu, 17.09.2025 11:23 Uhr
2
Du musst die Aktien am Tag vor der Ex Dividende im Depot haben. Am Ex-Divi-Tag wird die Dividende ja zu Beginn vom Kurs abgezogen und alle ausgezahlt, die vorher die Aktie besitzen.
Sergio74de
Sergio74de, 17.09.2025 10:31 Uhr
0
Merkwürdig, ich habe am 2.September, 500 Anteile von "Realty Income" gekauft, laut Internet war das der Ex-Dividenden-Tag, aber heute wurde die Dividende ausgezahlt und ich habe für die 500 Anteile keine Dividende erhalten. 🤔
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Lenio2, 16.09.2025 15:12 Uhr
0
Ich mach kein Daytrading in dem Sinne und benutze die ganzen Produkte wie Optionen, CFD und so weiter nicht. Sicher schöne Instrumente, wenn man sich auskennt, aber ich habe keine Lust mich damit zu befassen und irgendwas mit Nachschussrisiko will ich 3x nicht haben. Mich würde ein neudeutscher wahrscheinlich "swing trader" nennen auch wenn ich den Begriff albern finde... das meiste liegt langfristig in meinem Depot rum; ab und zu, wenn ich meine Chancen zu sehen kaufe ich schlicht Aktien oder ab und zu Hebel ETf in kleinen Mengen und stoße sie mal noch am selben Tag, mal nach ein paar Tagen, manchmal auch erst nach Monaten wieder ab.
M
Micha10000, 16.09.2025 14:58 Uhr
0

Ja muss man sich rantasten. Hab auch gelesen das für put und calloptionen ein eigener broker sinn ergibt. Wie gesagt muss ich mich mal ausführlich informieren und würde bei sowas auch eher zurückhaltend anfangen. Gehe bei sowas immer davon aus das ich lehrgeld zahle. Hab ich bei einzelaktien auch zur genüge getan. Aber die Beträge waren gering😅🫠

Ich mache das mit CFDs. Da wurde die Begrenzung der Anrechnung von Verlusten dank der FDP gerade aufgehoben. Ausnahmsweise kam mal was Gutes von denen. War aber eh nur ne Frage der Zeit, dass die Regelung gerichtlich einkassiert wird. Außerdem lassen sich eventuelle Verluste gut mit Gewinnen aus REITs, Dividenden und Zinsen verrechnen.
D
Duregar, 16.09.2025 14:35 Uhr
0
Ja muss man sich rantasten. Hab auch gelesen das für put und calloptionen ein eigener broker sinn ergibt. Wie gesagt muss ich mich mal ausführlich informieren und würde bei sowas auch eher zurückhaltend anfangen. Gehe bei sowas immer davon aus das ich lehrgeld zahle. Hab ich bei einzelaktien auch zur genüge getan. Aber die Beträge waren gering😅🫠
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Micha10000, 16.09.2025 14:28 Uhr
0

Absolut. Ich bin auch nur eingestiegen weil es wirklich unsinn gibt aus dem extremspektrum (seite, farbe, sonstwas egal) die man mMn nicht unkommentiert stehen lassen darf. Niemals und Nirgendwo! Daytrading ist durchaus bei vielen volatilen aktien sehr lukrativ. Hab ich noch nicht wirklich erfahrung mit, aber man sieht ja auf der watchlist immer mal aktien die gut ausschlagen, aber im grunde nur seitwärts laufen. Viele davon rauschen bei minimal schlechten news ab und steigen danach auch ohne news wieder. Kommt dann mal was kleines positives gehts kurzfristig hoch und stagniert dann wieder auf das normale Maß. Das put und call ding ist bei mir auf jeden fall auf der to do liste. Bzw. Auf der liste der sachen die ich unbedingt mal erlernen sollte.

Da machen dann aber Daytrading-Plattformen mehr Sinn. Das nebenbei zu machen, funktioniert meistens nicht. Da kann man mal Glück haben aber letztendlich lügt man sich in die eigene Tasche. Erfolge werden gerne hervorgehoben, sieht man ja auch hier im Forum. Misserfolge werden schnell vergessen. Bin bei capital.com und da kann man mit BTC ein bisschen experimentieren und auf steigende oder fallenden Kurse wetten. Macht irgendwie Spaß und ich kann nebenbei viele Meilen generieren. Ist aber mehr eine Freizeitbeschäftigung.
D
Duregar, 16.09.2025 13:03 Uhr
0

Ja kurz- und mittelfristig kann man schon schöne Gewinne mit den Autoaktien machen, wenn man da gut timt. Habe auch schon Geld mitgenommen bei Mercedes, Porsche, Voest. Aber langfristig würde ich die auch nicht halten. Habe mir das trading damit auch im letzten jahr abgewöhnt, aber auch da gab's schöne Chancen. Politik verbannen ist das eine und Quatsch, sich hier hochzugeifern und gegenseitig zu beschimpfen das andere. Das kann man in PN machen wenns spaß macht

Absolut. Ich bin auch nur eingestiegen weil es wirklich unsinn gibt aus dem extremspektrum (seite, farbe, sonstwas egal) die man mMn nicht unkommentiert stehen lassen darf. Niemals und Nirgendwo! Daytrading ist durchaus bei vielen volatilen aktien sehr lukrativ. Hab ich noch nicht wirklich erfahrung mit, aber man sieht ja auf der watchlist immer mal aktien die gut ausschlagen, aber im grunde nur seitwärts laufen. Viele davon rauschen bei minimal schlechten news ab und steigen danach auch ohne news wieder. Kommt dann mal was kleines positives gehts kurzfristig hoch und stagniert dann wieder auf das normale Maß. Das put und call ding ist bei mir auf jeden fall auf der to do liste. Bzw. Auf der liste der sachen die ich unbedingt mal erlernen sollte.
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Lenio2, 16.09.2025 12:43 Uhr
2
Ja kurz- und mittelfristig kann man schon schöne Gewinne mit den Autoaktien machen, wenn man da gut timt. Habe auch schon Geld mitgenommen bei Mercedes, Porsche, Voest. Aber langfristig würde ich die auch nicht halten. Habe mir das trading damit auch im letzten jahr abgewöhnt, aber auch da gab's schöne Chancen. Politik verbannen ist das eine und Quatsch, sich hier hochzugeifern und gegenseitig zu beschimpfen das andere. Das kann man in PN machen wenns spaß macht
n
nalkanal, 16.09.2025 11:18 Uhr
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Autoaktien sind Zykliker. Da muss das Timing stimmen. Ich war mir nicht zu schade, Ende letzten Jahres eine VW mal über eine verkaufte und dann ausgeübte Put-Option bei gut 85 € ins Depot zu nehmen. Mit einer verkauften Call-Option flog sie mit 107 € dann wieder raus. Das nimmt man auch gerne mal mit, aber mit kurzen Horizonten. O war/ist mit dem langen Seitwärts-Trend sowieso immer gut für verkaufte Optionen. Hier halte ich aber langfristig immer einen Dauerbestand von 1.000 Basiswerten, weil ich hier keine ausgeprägte Zyklik sehe und sie mit jedem Zinspapier bei überschaubarem Risiko gut mithalten kann. Und: Politik beeinflusst natürlich die Börse - oder umgekehrt. Sie hier aus dem Forum zu verbannen oder zu verteufeln, halte ich insofern für Quatsch.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 16.09.2025 9:38 Uhr
1

Dass der Kauf von deutschen Autoaktien seit Jahren nicht besonders sinnvoll ist, sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Sicherlich trägt die Politik mit ihrer Hakbherzigkeit eine Mitschuld. Aber im Wesentlichen liegt das daran, dass die Automobilindustrie selbst die Weichen falsch gestellt hast. Gegen die Konkurrenz aus Asien haben sie auch preispolitisch kaum eine Chance. Wobei der EX90 oder der Polestar 3 nicht wesentlich billiger als der Macan sind. Aber beim Design haben sie deutlich aufgeholt.

Erst hat die Politik die Weichen gestellt sowohl EU als auch unsere mit ihrem Verbrenner aus. Die Autobauer haben fleißig geklatscht als es um die Vergünstigung der E-Autos ging und das dies nicht ohne Wirkung bleiben würde zeigt sich deutlich.
Minikohle
Minikohle, 16.09.2025 9:15 Uhr
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Da hast Du wohl recht. Wenn wir uns mal so 50 Jahre zurück erinnern: da kamen die Japaner nach Europa. Anfangs noch belächelt eroberten sie schnell Marktanteile. Bessere Ausstattung und wesentlich günstiger Preise machten das Manko Spaltmaße oder Prestige wett. Die Politik hat das wohl als Baustelle nicht erkannt und die Industrie hat das unterschätzt. Man wird sicherlich den Kopf aus der Schlinge bekommen. Aber Marktanteile sind für immer futsch.
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