Renk Group.......der Weg zum Erfolg WKN: RENK73 ISIN: DE000RENK730 Kürzel: R3NK Forum: Aktien User: Grassi1

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Kommentare 16.074
Ma.k
Ma.k, 03.01.2026 11:31 Uhr
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so.... naja ...ich habe mal ein paar fakten in die maschine eingegeben und schau mal was die ausspuckt ........ meiner meinung nach gar nicht so abwegig : Ukraine vs. Venezuela: Die Kriegsschauplätze Beide Konflikte sind 2026 miteinander verknüpft, da die Akteure auf dem globalen Schachbrett gegeneinander ziehen. 1. Ukraine: Der zähe Abnutzungskrieg Lage 2026: Nach fast vier Jahren Krieg hofft Präsident Selenskyj auf ein Ende im Jahr 2026, während Putin auf Zeit spielt. Trumps Rolle: Trump drängt auf einen schnellen „Deal“, der möglicherweise territoriale Zugeständnisse der Ukraine beinhaltet. Sein Kalkül: Ressourcen sparen, um sich auf China und Venezuela zu konzentrieren. Putins Strategie: Er nutzt die Ukraine, um den Westen zu spalten. Er droht mit nuklearer Eskalation, um Trump von einer zu starken Unterstützung Kyjiws abzuhalten. 2. Venezuela: Der maritime Ressourcen-Krieg Lage 2026: Die USA haben unter Trump eine Militäroperation („Southern Spear“) gestartet. Es ist kein klassischer Landkrieg wie in der Ukraine, sondern eine Mischung aus Seeblockade, Drohnenangriffen und Spezialoperationen. Trumps Rolle: Er ist hier der Aggressor. Sein offizielles Ziel ist die Bekämpfung von Drogenkartellen, doch faktisch geht es um den Zugriff auf die weltgrößten Ölreserven und die Rückforderung enteigneter US-Vermögen. Putins Rolle: Putin ist Maduros Schutzherr. Russland hat eine strategische Partnerschaft mit Venezuela geschlossen, um Trump einen „Dorn im Auge“ direkt vor der Haustür der USA zu erhalten. Das strategische „Tauschgeschäft“ (Theorie) Analysten diskutieren 2026 oft die sogenannte „Venezuela-These“: Es besteht die Sorge, dass Trump und Putin einen inoffiziellen Deal anstreben: Trump überlässt Putin weitgehend freie Hand in der Ukraine (Einflusssphäre Russland), während Putin im Gegenzug den Sturz Maduros und das US-Eingreifen in Venezuela (Einflusssphäre USA) toleriert. Fazit: Während Putin in der Ukraine versucht, die Vergangenheit (Sowjet-Einfluss) wiederherzustellen, nutzt Trump Venezuela, um amerikanische Härte und wirtschaftliche Stärke im 21. Jahrhundert zu demonstrieren. Beide nutzen Krisen, um von innenpolitischen Problemen abzulenken.

Natürlich geht's es ums Öl.. aber auch um eine US -hörige Regierung in Venezuela zu installieren.. der Iran kommt auch bald dran .
M
MarkusVenecius, 03.01.2026 11:14 Uhr
1

Ne, so schnell wie das ging , hat niemand mitbekommen 😁 was die wohl mit dem Präsidenten Maduro jetzt machen ? Wahrscheinlich waschen die ihm ordentlich die Birne und bringen ihn wieder zurück.

so.... naja ...ich habe mal ein paar fakten in die maschine eingegeben und schau mal was die ausspuckt ........ meiner meinung nach gar nicht so abwegig : Ukraine vs. Venezuela: Die Kriegsschauplätze Beide Konflikte sind 2026 miteinander verknüpft, da die Akteure auf dem globalen Schachbrett gegeneinander ziehen. 1. Ukraine: Der zähe Abnutzungskrieg Lage 2026: Nach fast vier Jahren Krieg hofft Präsident Selenskyj auf ein Ende im Jahr 2026, während Putin auf Zeit spielt. Trumps Rolle: Trump drängt auf einen schnellen „Deal“, der möglicherweise territoriale Zugeständnisse der Ukraine beinhaltet. Sein Kalkül: Ressourcen sparen, um sich auf China und Venezuela zu konzentrieren. Putins Strategie: Er nutzt die Ukraine, um den Westen zu spalten. Er droht mit nuklearer Eskalation, um Trump von einer zu starken Unterstützung Kyjiws abzuhalten. 2. Venezuela: Der maritime Ressourcen-Krieg Lage 2026: Die USA haben unter Trump eine Militäroperation („Southern Spear“) gestartet. Es ist kein klassischer Landkrieg wie in der Ukraine, sondern eine Mischung aus Seeblockade, Drohnenangriffen und Spezialoperationen. Trumps Rolle: Er ist hier der Aggressor. Sein offizielles Ziel ist die Bekämpfung von Drogenkartellen, doch faktisch geht es um den Zugriff auf die weltgrößten Ölreserven und die Rückforderung enteigneter US-Vermögen. Putins Rolle: Putin ist Maduros Schutzherr. Russland hat eine strategische Partnerschaft mit Venezuela geschlossen, um Trump einen „Dorn im Auge“ direkt vor der Haustür der USA zu erhalten. Das strategische „Tauschgeschäft“ (Theorie) Analysten diskutieren 2026 oft die sogenannte „Venezuela-These“: Es besteht die Sorge, dass Trump und Putin einen inoffiziellen Deal anstreben: Trump überlässt Putin weitgehend freie Hand in der Ukraine (Einflusssphäre Russland), während Putin im Gegenzug den Sturz Maduros und das US-Eingreifen in Venezuela (Einflusssphäre USA) toleriert. Fazit: Während Putin in der Ukraine versucht, die Vergangenheit (Sowjet-Einfluss) wiederherzustellen, nutzt Trump Venezuela, um amerikanische Härte und wirtschaftliche Stärke im 21. Jahrhundert zu demonstrieren. Beide nutzen Krisen, um von innenpolitischen Problemen abzulenken.
Ma.k
Ma.k, 03.01.2026 11:02 Uhr
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wow...... jetzt legt sich donald indirekt mit china und den russen an, über venezuela......... beöbachten wir mal wie sich das auf die ukraine und europa auswirkt ......... das gibt mM nach ne kettenreaktion

Ne, so schnell wie das ging , hat niemand mitbekommen 😁 was die wohl mit dem Präsidenten Maduro jetzt machen ? Wahrscheinlich waschen die ihm ordentlich die Birne und bringen ihn wieder zurück.
M
MarkusVenecius, 03.01.2026 10:46 Uhr
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wow...... jetzt legt sich donald indirekt mit china und den russen an, über venezuela......... beöbachten wir mal wie sich das auf die ukraine und europa auswirkt ......... das gibt mM nach ne kettenreaktion
K
Kleinarwin, 03.01.2026 8:37 Uhr
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Das denke ich auch oder wird von RHM geschluckt 😅.

In einer Stellungsnahme vom Dezember letzten Jahres, war die glaub ich, wurde das mit Rheinmetall verneint.
Goldrusti
Goldrusti, 02.01.2026 22:44 Uhr
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Das denke ich auch oder wird von RHM geschluckt 😅.
Kemach
Kemach, 02.01.2026 22:27 Uhr
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Ich denke KNDS will allein an die Börse 🤔
Goldrusti
Goldrusti, 02.01.2026 21:47 Uhr
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Was würde das für Renk Aktionäre bedeuten?

Naja im Falle eines Reverse merger würden Mal locker 300 Millionen Aktien von KNDS dazukommen. Das heißt deine jetzigen Aktien wären zwar tüchtig verwässert. Dafür wären wir aber anschließend nicht mehr Systemlieferant mit Alleinstellungsmerkmal, sondern großer Produzent einer breiten Palette an Militärfahrzeugen. Wir wären zumindest kurzfristig bei neuen ATH. Ob sich das für jetzige Renkaktionäre langfristig auszahlt, finde ich schwer zu beurteilen.
Grassi1
Grassi1, 02.01.2026 21:29 Uhr
0
Käsebrot777 hat in Käsebrötle777 gewechselt...😂
Grassi1
Grassi1, 02.01.2026 21:09 Uhr
0

Was würde das für Renk Aktionäre bedeuten?

Noch ist es nicht soweit. Wenn sich die Infos über eine Übernahme verdichten, muss man die Reaktion der Aktie beobachten.,wahrscheinlich gäbe es ein Übernahmeangebot.
Mrsgoodsweetheart
Mrsgoodsweetheart, 02.01.2026 20:59 Uhr
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Renk: Greift KNDS in 2026 zu? Wird Renk im Jahr 2026 übernommen? Klingt im ersten Moment sicher verrückt, aber es gibt ein durchaus realistisches Szenario. Nämlich die Übernahme durch KNDS. Der deutsch-französische Panzerbauer ist bereits beteiligt und hat im Jahr 2025 eine Option gezogen und ist zum Ankeraktionär von Renk aufgestiegen. Dafür hatte KNDS nach einem längeren Hin und Her Renk-Aktien von Private Equity Unternehmen Triton übernommen und seinen Anteil von 6,7 % auf 25 % plus 1 Aktie erhöht. Für die Kapitalmarktlogik wird das Thema zusätzlich interessant, weil KNDS für 2026 einen Dual-IPO in Paris und Frankfurt vorbereitet – und rund um einen Börsengang eine belastbare Wachstums- und Equity-Story benötigt. Mit einer M&A-Strategie könnte sich der Rüstungskonzern von dem sonst in der Branche vorherrschendem „nur“ volle Auftragsbücher absetzen. In dieses Bild passt auch der Personaltransfer. Der frühere Renk-CFO Christian Schulz wird in das KNDS-Gremium berufen und soll mit IPO-Erfahrung die nächsten Schritte begleiten. Dies ist ein Detail, das Spekulationen über eine aktivere M&A-Agenda eher verstärkt als dämpft. Quelle: ESG-Aktien

Was würde das für Renk Aktionäre bedeuten?
H
Hunt0r, 02.01.2026 20:43 Uhr
0

Renk: Greift KNDS in 2026 zu? Wird Renk im Jahr 2026 übernommen? Klingt im ersten Moment sicher verrückt, aber es gibt ein durchaus realistisches Szenario. Nämlich die Übernahme durch KNDS. Der deutsch-französische Panzerbauer ist bereits beteiligt und hat im Jahr 2025 eine Option gezogen und ist zum Ankeraktionär von Renk aufgestiegen. Dafür hatte KNDS nach einem längeren Hin und Her Renk-Aktien von Private Equity Unternehmen Triton übernommen und seinen Anteil von 6,7 % auf 25 % plus 1 Aktie erhöht. Für die Kapitalmarktlogik wird das Thema zusätzlich interessant, weil KNDS für 2026 einen Dual-IPO in Paris und Frankfurt vorbereitet – und rund um einen Börsengang eine belastbare Wachstums- und Equity-Story benötigt. Mit einer M&A-Strategie könnte sich der Rüstungskonzern von dem sonst in der Branche vorherrschendem „nur“ volle Auftragsbücher absetzen. In dieses Bild passt auch der Personaltransfer. Der frühere Renk-CFO Christian Schulz wird in das KNDS-Gremium berufen und soll mit IPO-Erfahrung die nächsten Schritte begleiten. Dies ist ein Detail, das Spekulationen über eine aktivere M&A-Agenda eher verstärkt als dämpft. Quelle: ESG-Aktien

Gibt es ähnliche Fälle um einzuschätzen wie es für die Aktionäre laufen würde ?wird der Kurswert erhöht ? Werden Verkäufe angeboten ?
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