Rezolve Ai WKN: A40GZT ISIN: GB00BQH8G337 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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4. Oktober 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.728
H
Haasi77, 15. Sep 20:15 Uhr
0

Zur Information Die Finanzierung der Aktienrückaufmaßnahme wird durch die Auflösung eines Aktienprämienkontos in Höhe von 480 Mio £ sichergestellt. Die Maßnahme führt zu einer Kapitalreduzierung und nicht zu einer Verwässerung! Das ist Unsinn und entbehrt jeglicher Grundlage. Dies wurde bereits am 14.06. auf der Aktionärsversammlung beschlossen. Nachzulesen auf der Rezolve AI Webseite

Absolut richtig
.Perhaps.
.Perhaps., 16. Sep 16:10 Uhr
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Zur Information Die Finanzierung der Aktienrückaufmaßnahme wird durch die Auflösung eines Aktienprämienkontos in Höhe von 480 Mio £ sichergestellt. Die Maßnahme führt zu einer Kapitalreduzierung und nicht zu einer Verwässerung! Das ist Unsinn und entbehrt jeglicher Grundlage. Dies wurde bereits am 14.06. auf der Aktionärsversammlung beschlossen. Nachzulesen auf der Rezolve AI Webseite

Die HV, in der über den Rückkauf abgestimmt wurde, war übrigens am 30.06. Dort wurde mit keinem Wort ein Aktienprämienkonto erwähnt. Zum Nachlesen: https://investor.rezolve.com/news-releases/news-release-details/rezolve-ai-shareholders-overwhelmingly-approve-300-million-share Abgesehen davon, auch zur Kenntnisnahme: "2. Beschränkungen für die Verwendung von Aktienpremium -Konto: Es gibt auch Einschränkungen bei der Verwendung eines Aktienpremiumkontos.In Großbritannien kann ein Unternehmen das Aktienprämienkonto nur für bestimmte Zwecke verwenden, z. B. Für die Zahlung von Dividenden, das Ausgeben von Bonusaktien oder das Abschreiben von Aktienausgaben.Das Unternehmen kann das Konto nicht für einen anderen Zweck verwenden, z. B. Den Rückkauf von Aktien." https://fastercapital.com/de/inhalt/Erforschung-des-Aktienpremiumkontos-im-Boersenkontext.html
.Perhaps.
.Perhaps., 16. Sep 16:29 Uhr
0
Auch in der ersten Veröffentlichung des Managements zum geplanten Aktienrückkauf vom 12.06. wird ein Aktienprämienkonto mit keinem Wort erwähnt. Ganz im Gegenteil heißt es hier deutlich: "Das Unternehmen beabsichtigt, so bald wie möglich nach Genehmigung der Kapitalherabsetzung durch den Gerichtshof mit den bestehenden Barreserven zu beginnen." https://investor.rezolve.com/news-releases/news-release-details/rezolve-ai-board-moves-authorize-capital-reduction-and-300
.Perhaps.
.Perhaps., 16. Sep 16:32 Uhr
0
Nachdem ich jetzt genügend Quellen gepostet habe, hätte ich dann auch gerne mal ein paar Quellenangaben zu den hier aufgestellten Behauptungen. Ich frag' mal KI und poste die Antwort ist übrigens keine Quellenangabe, danke.
H
Haasi77, 17. Sep 14:36 Uhr
0
So ein Aktienprämienkonto ist auch nicht verpflichtend notwendig! Die Finanzierung erfolgt meist schlicht über vorhandene liquide Mittel aus dem operativen Geschäft
Kurzgedacht
Kurzgedacht, 15. Sep 20:06 Uhr
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Zur Information Die Finanzierung der Aktienrückaufmaßnahme wird durch die Auflösung eines Aktienprämienkontos in Höhe von 480 Mio £ sichergestellt. Die Maßnahme führt zu einer Kapitalreduzierung und nicht zu einer Verwässerung! Das ist Unsinn und entbehrt jeglicher Grundlage. Dies wurde bereits am 14.06. auf der Aktionärsversammlung beschlossen. Nachzulesen auf der Rezolve AI Webseite
H
Haasi77, 15. Sep 18:52 Uhr
1
Morgen soll eine Pressemitteilung kommen wegen dem Rückkauf….Ende der Woche/ Anfang kommende Woche soll begonnen werden
.Perhaps.
.Perhaps., 15. Sep 17:39 Uhr
0

Der Rückkauf ist mit einer Kapitalherabsetzung verbunden. Das Ziel ist also nicht einfach, die Aktien dauerhaft als Treasury Shares zu halten. Die zurückgekauften Aktien können im Rahmen der Kapitalmaßnahme eingezogen/annulliert werden.

Und von welchem Geld werden die Aktien gekauft, wenn das Unternehmen Verluste erwirtschaftet? Aus Kapitalerhöhungen. Macht dann für den Anleger richtig Sinn, wenn neue Aktien ausgegeben werden, um einen Aktienrückkauf zu finanzieren. Als die Zustimmung der Aktionärsversammlung erfolgte, waren die veröffentlichten HJ-Zahlen noch nicht bekannt. Aktienrückkäufe werden aus Unternehmensgewinnen finanziert, nicht aus Kapitalerhöhungen. Ist aber müßig, hier zu schreiben, "Stupid German Money" halt
Kurzgedacht
Kurzgedacht, 15. Sep 17:16 Uhr
0
Der Rückkauf ist mit einer Kapitalherabsetzung verbunden. Das Ziel ist also nicht einfach, die Aktien dauerhaft als Treasury Shares zu halten. Die zurückgekauften Aktien können im Rahmen der Kapitalmaßnahme eingezogen/annulliert werden.
Kurzgedacht
Kurzgedacht, 15. Sep 17:13 Uhr
0
So ein Quatsch...welchen Sinn macht ein Aktienrückkauf bei gleichzeitiger Verwässerung? So ein **** Sinn des Aktienrückkaufes war und ist die Reduzierung der gestreuten Aktien...war nie anders kommuniziert worden. Sonst hätte wohl kein Aktionär bei der damaligen Beschlussfassung zugestimt...muss dich leider blockieren, weil den **** kann ich mir nicht weiter antun
.Perhaps.
.Perhaps., 15. Sep 17:06 Uhr
0
Hier gibt es wirklich eine Menge Lernresistente. Ein Aktienrückkauf könnte nur über eine Kapitalerhöhung finanziert werden, an der MK ändert sich da nichts. Anleger schenken dem Unternehmen Geld, im Gegenzug gibt es eine ordentliche Verwässerung. Wie man hier von positiven Marktsignalen ausgehen kann, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben.
Kurzgedacht
Kurzgedacht, 15. Sep 16:08 Uhr
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Aber egal wie der Kurs reagiert, gewinnen tun alle Aktionäre, da sich durch den Aktienrückkauf in jedem Fall die Marktkapitalisierung ändert und somit jede Aktie einen höheren Wert hat. Also wird sich automatisch jedes Depot mit dieser Aktie zum besseren verändern
Kurzgedacht
Kurzgedacht, 15. Sep 16:05 Uhr
0
Also die eigentliche Nachricht zum Aktienrückkauf alleine hatte ja schon vor einigen Wochen ein entsprechendes Intermezzo beim Kurs ausgelöst. Daher ist die Formalität der Genehmigung bei Gericht eher eingepreist und keine große Überraschung. Richtig Bewegung kommt hier rein sobald bekannt gegeben wird wie viel Aktien wann tatsächlich zurückgekauft werden. Wie der eine Kollege hier schon beschrieben hat, sind 300 Millionen Dollar genehmigt worden aber es ist kein Muss. Vielleicht geht bei der offiziellen Verkündung des gerichtsentscheides der Kurs noch mal ein paar Prozent hoch, aber das wird sich sehr in Grenzen halten denke ich. Das Blöde an der ganzen Sache ist, dass wir momentan im gesamten Markt in einem Tief stecken aufgrund der internationalen Situation in Nahost oder auch in den USA...da ist viel Verunsicherung drin und wir sehen ja auch heute wieder dass fast alles rot ist. Daher wird ein nicht geringer Anteil der Rückkaufs-Euphorie verpuffen.
H
Haasi77, 15. Sep 4:28 Uhr
0
Ich bin eher gespannt wieviel Geld wirklich in den Rückkauf fließt. Bis zu 300 Mio $ sind angestrebt aber kein muss. Ich denke um den LV mal eine ordentliche zu verpassen sollte es auch ausgeschöpft werden
J
JoePoldi, 14. Sep 19:41 Uhr
0
Also der Gerichtstermin war definitiv heute. Es dauert aber wohl etwas, bis Rezolve den Rechtsspruch veröffentlichen darf. (Habe ich so gelesen - ist aber von mir ungeprüft). Die Frage ist ja eh vielmehr, ob die bloße Nachricht nicht eh schon eingepreist ist… Wie seht ihr das?
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