Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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Kommentare 13.646
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Ruuudi, 18.12.2025 11:20 Uhr
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By the way … bzgl. Automotive soll es aufgrund des anstehenden Verkaufs eine ergebniswirksame a.o. AfA von 350 Mio. Euro geben. Take care: ein normaler Vorgang, könnte aber bei der ein oder anderen ⚡️🍐 Nervosität und unzutreffende Kommentare hervorrufen.
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Ruuudi, 18.12.2025 10:17 Uhr
2
Europa - und damit auch Deutschland - muss sich mittelfristig verselbständigen und eigene Strukturen aufbauen - auch militärisch. Das geht leider kurzfristig nicht und wird auch legislaturübergreifend Thema bleiben. Und eben das bildet sich mittelfristig in der Entwicklung und zukünftigen strategischen Ausrichtung von Rheinmetall als „Systemhaus“ ab. Die Bundesregierung - ob sie will oder nicht - wäre m.E. jetzt schlecht beraten, den Wettbewerb auf nationaler Ebene zu sehr anzufachen. So verständlich das auf den ersten Blick auch scheint. Der Weg Hand in Hand mit dem Systemhaus Rheinmetall zu arbeiten, ist in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit m.E. alternativlos. Sinn könnte es machen, Interessensfelder abzugrenzen, sofern es eigenständige und starke Produktionseinheiten dafür gibt. Beispiele: U-Boot Bau, Flugzeugbau, etc.
R
Ruuudi, 18.12.2025 10:09 Uhr
1
Alle wissen‘s, alle machen mit. Ich glaube, dass die Russen auf dem letzten Loch pfeifen, die USA hätten leichtes Spiel, würden sie einen Schwenk vollziehen. Aber es ist lukrativer mit Russland ins Geschäft zu kommen, als mit der Ukraine und dann noch ein wirtschaftlich widerspenstiges Europa am Hacken zu haben. Ein weiterer Punkt: niemand hat daran Interesse, dass Russland analog zur Sowjetunion zerfällt und die dort noch vorhandenen Waffen in unkontrollierbare Hände fällt oder in den „Export“ (Nordkorea, Naher Osten, kriminelle Gruppen, …) geht.
johnplayer
johnplayer, 18.12.2025 8:57 Uhr
3

Moin ☕️ Für manches benötigt man fast keine Glaskugel mehr. Man sollte meinen oder hoffen das diese Show bzw. dessen Wirkung langsam nachlässt. Denke auch das in Wirklichkeit die Meisten Anleger auch wissen das dies nur Show ist. Die Reaktion auf defencewerte jedoch sich als eine art Gesetzmäßigkeit etabliert hat. Man verkauft und springt auf den Zug wieder auf weil es eben so ist. Bleibt zu hoffen das sich dieser Friedensphantasie Effekt langsam abschwächt oder Dinge in den Vordergrund rücken die das Unternehmen in den Focus ziehen.

Das übliche Spielchen: Putin hält alle hin und macht unbeirrt weiter. Das sind von seiner Seite keine ernstgemeinten Verhandlungen, weil er eine ganz andere Zielsetzung hat.
johnplayer
johnplayer, 18.12.2025 8:55 Uhr
0
Guten Morgen in die Runde !
Coretto
Coretto, 18.12.2025 7:31 Uhr
0

Guten Morgen 👋 ja scheint so … wobei Putin sich natürlich den Verhandlungen nicht komplett verweigern kann und zumindest so tun muss als wäre er zu Gesprächen bereit. Er wird jetzt vermutlich den mühsam verhandelten „neuen“ EU/ USA/ Ukraine-Friedensplan zerpflücken und alle für Russland nicht vorteilhaften Punkte streichen/ ablehnen. In Florida kann Dimitriev und Gefolge das auch in gemütlicher Atmosphäre unter Freunden besprechen 🤬 Und dann wird 🦧 wieder Druck auf die Ukraine machen, die Europäer sind empört und alles geht von vorne los. Nur so ein Gedanke 🔮

Moin ☕️ Für manches benötigt man fast keine Glaskugel mehr. Man sollte meinen oder hoffen das diese Show bzw. dessen Wirkung langsam nachlässt. Denke auch das in Wirklichkeit die Meisten Anleger auch wissen das dies nur Show ist. Die Reaktion auf defencewerte jedoch sich als eine art Gesetzmäßigkeit etabliert hat. Man verkauft und springt auf den Zug wieder auf weil es eben so ist. Bleibt zu hoffen das sich dieser Friedensphantasie Effekt langsam abschwächt oder Dinge in den Vordergrund rücken die das Unternehmen in den Focus ziehen.
targa4gts
targa4gts, 18.12.2025 6:01 Uhr
2

Und weiter geht die Show. Da wird sich der Kurs hier wohl leider erstmal nicht beruhigen. Vertreter der USA und Russlands verhandeln laut „Politico“ am Wochenende über mögliche Waffenruhe https://www.deutschlandfunk.de/vertreter-der-usa-und-russlands-verhandeln-laut-politico-am-wochenende-ueber-moegliche-waffenruhe-100.html

Guten Morgen 👋 ja scheint so … wobei Putin sich natürlich den Verhandlungen nicht komplett verweigern kann und zumindest so tun muss als wäre er zu Gesprächen bereit. Er wird jetzt vermutlich den mühsam verhandelten „neuen“ EU/ USA/ Ukraine-Friedensplan zerpflücken und alle für Russland nicht vorteilhaften Punkte streichen/ ablehnen. In Florida kann Dimitriev und Gefolge das auch in gemütlicher Atmosphäre unter Freunden besprechen 🤬 Und dann wird 🦧 wieder Druck auf die Ukraine machen, die Europäer sind empört und alles geht von vorne los. Nur so ein Gedanke 🔮
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, 18.12.2025 2:25 Uhr
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Und weiter geht die Show. Da wird sich der Kurs hier wohl leider erstmal nicht beruhigen. Vertreter der USA und Russlands verhandeln laut „Politico“ am Wochenende über mögliche Waffenruhe https://www.deutschlandfunk.de/vertreter-der-usa-und-russlands-verhandeln-laut-politico-am-wochenende-ueber-moegliche-waffenruhe-100.html
targa4gts
targa4gts, 17.12.2025 21:00 Uhr
1
Bundeswehr darf unter Maßgabe 200 weitere Schützenpanzer Puma bestellen Waldemar Geiger 17. Dezember 2025 https://www.hartpunkt.de/bundeswehr-darf-unter-massgabe-200-weitere-schuetzenpanzer-puma-bestellen/ Gut unterrichteten Kreisen zufolge darf nun der im Mai 2023 mit der PSM Projekt System & Management GmbH – einem Joint Venture der Firmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall – unterzeichnete Rahmenvertrag von 229 auf nunmehr 254 Puma ausgeweitet werden. Gleichzeitig wurden etwa 4,2 Milliarden Euro freigegeben, um weitere 200 Schützenpanzer Puma im Konfigurationsstand S1 aus dem Vertrag abzurufen
targa4gts
targa4gts, 17.12.2025 20:57 Uhr
1
Bundeswehr darf Rahmenvertrag für 500 Radhaubitzen RCH 155 schließen Waldemar Geiger 17. Dezember 2025 https://www.hartpunkt.de/bundeswehr-darf-rahmenvertrag-fuer-500-radhaubitzen-rch-155-schliessen/ Gut unterrichteten Kreisen zufolge darf die Bundeswehr nun eine Rahmenvereinbarung mit der ARTEC GmbH – einem Joint Venture von Rheinmetall und KNDS Deutschland – über die Lieferung von bis zu 500 RCH-155-Radhaubitzen auf der Boxer-Plattform schließen.
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Eswirdsichzeigen, 17.12.2025 20:55 Uhr
0
Rheinmetall plant den Verkauf seiner zivilen Geschäftsaktivitäten, um sich stärker auf den Rüstungsbereich zu konzentrieren, und verhandelt mit zwei potenziellen Käufern. Der Konzern passt seine Prognose an und erwartet für die weitergeführten Geschäfte ein Umsatzwachstum von 30 bis 35 Prozent sowie eine operative Ergebnismarge von 18,5 bis 19,0 Prozent. Ebenfalls stock3
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Eswirdsichzeigen, 17.12.2025 20:28 Uhr
0
Rheinmetall AG plant den Verkauf der zivilen Division Power Systems im ersten Quartal 2026 und passt den Ausblick für das fortgeführte Geschäft an. Die Aktivitäten werden als nicht fortgeführter Geschäftsbereich klassifiziert, was eine Wertberichtigung von 350 Millionen Euro zur Folge hat. Quelle stock3
Kira30
Kira30, 17.12.2025 16:37 Uhr
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⬆️ jetzt ganz entspannt abwarten und erstmal auf die 2stellige Divi freuen
Kira30
Kira30, 17.12.2025 16:36 Uhr
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Grünes Licht für Rüstungsprojekte über 50 Milliarden Euro × BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundeswehr darf neue Rüstungsgüter im Wert von 50 Milliarden Euro beschaffen. Das bewilligte in Berlin der Haushaltsausschuss des Bundestags. Mit dem Geld sollen persönliche Schutzausstattung und Kleidung für die Soldaten gekauft werden. Außerdem gibt es rund vier Milliarden Euro für die Erweiterung des Raketenabwehrsystems Arrow 3 sowie zwei Milliarden Euro für das Luftverteidigungssystem Patriot. Mehr als vier Milliarden Euro sollen für weitere Schützenpanzer Puma ("2. Los") ausgegeben werden. "Wir meinen es ernst, wenn wir sagen, dass wir unsere Bundeswehr leistungsstark und mit Durchhaltefähigkeit ausstatten und das so schnell wie möglich", sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). "Und wir meinen es ernst, wenn wir den Bürgerinnen und Bürgern und unseren Bündnispartnern immer wieder sagen: Wir übernehmen Verantwortung und auf uns ist Verlass." Dem Haushaltsausschuss müssen Beschaffungsprojekte mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro oder mehr zur Zustimmung vorgelegt werden. Inzwischen geht es vielfach um ganz andere Größenordnungen. Insgesamt wurden laut Verteidigungsministerium in diesem Jahr 103 Vorlagen bewilligt und Rüstungsgroßprojekte mit einem Gesamtvolumen von 82,98 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. In den vergangenen drei Jahren seien 188,4 Milliarden Euro investiert worden./cn/DP/stw
R
Ruuudi, 17.12.2025 14:08 Uhr
0
Die Franzosen hätten da weniger Berührungsängste. So steht das FCAS auf der Kippe und wird aller Voraussicht nach in einer Hand - bei Dassault landen. Spannend …
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