Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien User: Ruuudi

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20:41:27 Uhr, Tradegate
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Kommentare 14.548
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Ruuudi, Samstag 10:03 Uhr
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Beim FCAS hat der Schwanz (Dassault, privatwirtschaftlich) mit dem Hund (fr. Regierung, Macron) gewedelt. Dabei hat Macron auf Granit gebissen. Wie das bei KNDS laufen könnte, ist schwer vorherzusagen. Der Schwanz (Nexter) untersteht als Staatsbetrieb direkt dem französischen Staat. Aber Macron ist politisch geschwächt … Ich könnte mir vorstellen, dass auch KNDS Deutschland - auch über einen Börsengang hinaus - an einer engeren, vielleicht sogar sehr engen Zusammenarbeit mit Rheinmetall interessiert und eine zukünftige Konsolidierung nicht auszuschließen ist.
R
Ruuudi, Samstag 9:52 Uhr
0
Ich liebe Coq au vin, aber alles zu seiner Zeit ! 😉
R
Ruuudi, Samstag 9:47 Uhr
0
Heute Nacht gelesen und musste innerlich ziemlich schmunzeln … Rheinmetall-Chef warnt vor Ausstieg Frankreichs beim Zukunftspanzer https://www.welt.de/wirtschaft/article6a2be4e86bb5c7fe2e1c3621/rheinmetall-chef-armin-papperger-warnt-vor-ausstieg-frankreichs-beim-zukunftspanzer.html Das kommt mir alles sehr, sehr bekannt vor … Das haben wir hier im Forum erstmals vor 2 Jahren, ich meine Juni 2024, und seitdem immer wieder genauso kommen sehen und skizziert: - wahrscheinliches Scheitern von FCAS - vermutliche Auflösung von KNDS Deutschland und KNDS France , hier immer bezeichnet das „N“ aus KNDS herauslösen - dabei auf die permanenten Schwierigkeiten deutsch-französischer Projekte und ihre Ursachen verwiesen - im Ergebnis zu erwartende, massive Zeitverzögerungen beim MGCS (nicht 2040, eher später als 2045) - daher wahrscheinlich Bedarf eines „Brückenpanzers“ in Form eines Panther KF 51 „Evo“ und einiges mehr … Beim Projekt MARTE (Main Armoured Tank of Europe) aus 12/2024 fiel sofort auf, dass diese als Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit Sitz in Köln plötzlich neben Projekt MGCS auftauchte, bei den daran beteiligten europäischen Nationen Frankreich aber nicht beteiligt war. Denn die Leitung der ARGE steht unter der Führung von Rheinmetall und … KNDS Deutschland, also sozusagen „ohne Nexter“. CEO Papperger „warnt“ auch eher nicht davor, er prognostiziert Szenarien, die eintreten können, wenn nicht sogar wahrscheinlich sind. „Warnen“ könnte er maximal davor, dass Frankreich aus der Finanzierung ausscheidet und so lange es geht bei KNDS blockiert. Dazu ist hilfreich zu verstehen, dass Frankreich zukünftig nur noch ungefähr nur die Hälfte der Verteidigungsausgaben hat, die Deutschland stemmt. Einer Konsolidierung im Defensebereich - auch auf europäischer Ebene - steht Pappberger auch nicht im Wege. Im Gegenteil: er sieht Rheinmetall an vorderster Front der Konsolidierer. Das hat er in einem HB Interview aus April 2024 bereits anklingen lassen. Papperger bezeichnet KNDS richtigerweise auch als „Partner“, weniger als Wettbewerber. Die partnerschaftliche Situation würde durch einen Rückzug der Franzosen wieder deutlicher in den Vordergrund rücken und sich für beide Unternehmen als sehr förderlich erweisen. Frankreich hat m.E. großen Budgetdruck und mehrfach versucht über diese Spielchen Deutschland anzuzapfen, dabei aber die Hosen anzubehalten. In dem Fall sollte eigentlich klar sein, dass aus einem stolzen gallischen Hahn ein klassisches deutsches Suppenhuhn werden muss. Das hängt weniger in den Zahnzwischenräumen, wo anschließend „Nacharbeiten“ vonnöten sind und kräftigt mehr, wo Kröftigung gefordert ist.
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Ruuudi, Samstag 8:54 Uhr
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Guten Morgen zusammen 👋
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Ruuudi, Freitag 21:00 Uhr
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Hier die Antwort zu Deinem Post 12:55: „Nammo ist ein finnisch-norwegischer Hersteller für Munition und ein Hauptwettbewerber von Rheinmetall. Das Nemo Mörsersystem als zukünftiger Panzermörser wird von Patria auf dem Patria 6 × 6 an die Bundeswehr geliefert (2028). Patria befindet sich im Besitz des finnischen Staates (50,1%) und der norwegischen Kongsberg Defence & Aerospace AS (49,9%). Patria hält 50% an Nammo, und zusammen bilden diese drei Unternehmen eine führende nordische Verteidigungspartnerschaft. (diverse Quellen) Einhergehend mit dem Zuschlag für den Patria Panzermörser wird auch die Minitionsbelieferung geklärt worden sein. Immerhin wird Rheinmetall, als Subunternehmer/Zulieferer verpflichtet.“ Der Umsatz von 220 Mio. abzgl. einer geschätzten Marge von ca. 20% könnte dann zu Rheinmetall durchgereicht werden. Der Schlüssel ist darin zu sehen, dass Patria mit dem Mörserpanzer beauftragt wurde und die 50% Tochter Nammo die passende Munition liefern soll, was diese dann an Rheinmetall als Subunternehmer delegiert haben.
R
Ruuudi, Freitag 20:54 Uhr
0
@targa4gts … auf deine Frage zu Nammo/Rheinmetall im HF hatte ich Dir dort geantwortet. Danach ist es durchaus möglich, dass RHM die Mörsermunition als Subunternehmer im Lohnfertigungsverfahren für Nammo herstellt. Nammo hat (noch) keine Produktionsstätte in D und so entfällt der (gefährliche) Transport aus Skandinavien.
W
Wildharry, Freitag 18:29 Uhr
0

Ich schau mir grad die Xetraumsätze an … 17:29:59 Kurs 1.199,60 2 Order mit 2+15 Stück Die nächste Notierung ist die Xetraschlussauktion 5 Minuten später … 17:35:17 Kurs 1.205,60 62.321 Stück Das ist insofern bemerkenswert, als der offizielle Tagesschlusskurs nach der Schlussauktion direkt ganze 6 Euro höher liegt. Und 62.000 Stück ist schon „etwas“ mehr … Das deutet für mich darauf hin, dass Marktteilnehmer im Vorhinein beabsichtigten, erst zum Schlusskurs zu handeln oder ihre Leerverkaufsposition zu schließen (zurück zu kaufen). Oder im Hinblick auf den Verfallstag beginnen Stillhalter bereits Papiere, die sie spätestens in 1 Woche liefern müssen, einzusammeln? Vielleicht sollte man sich dazu auch mal die Schlusskurse/-umsätze der kommenden Handelstage anschauen, ob sich das nochmal wiederholt.

Was mir aufgefallen ist dass nachdem Perry seine Analyse mit 1500€ rausgebracht hat gab es Klatschen von -6%, -5%, -8%. Aber ich habe beobachtet dass Dienstagmorgen, Mittwoch Mittags, gestern Nachmittag und heute die Longs dagegengehalten haben. Tief heute z.B. war 1177 und wir schließen trotzdem knapp unter 1200. Das heißt es gibt Gegenwehr und das sind sicherlich keine Kleinanleger.
R
Ruuudi, Freitag 18:27 Uhr
1
Danke Harry für das positive Feedback. Hören wir als Moderatoren sicher gerne. Das Forum wird von seinen Mitgliedern und der Qualität ihrer Beiträge getragen, daher geht das Kompliment an Euch alle ! 👍
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Ruuudi, Freitag 18:08 Uhr
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Ich schau mir grad die Xetraumsätze an … 17:29:59 Kurs 1.199,60 2 Order mit 2+15 Stück Die nächste Notierung ist die Xetraschlussauktion 5 Minuten später … 17:35:17 Kurs 1.205,60 62.321 Stück Das ist insofern bemerkenswert, als der offizielle Tagesschlusskurs nach der Schlussauktion direkt ganze 6 Euro höher liegt. Und 62.000 Stück ist schon „etwas“ mehr … Das deutet für mich darauf hin, dass Marktteilnehmer im Vorhinein beabsichtigten, erst zum Schlusskurs zu handeln oder ihre Leerverkaufsposition zu schließen (zurück zu kaufen). Oder im Hinblick auf den Verfallstag beginnen Stillhalter bereits Papiere, die sie spätestens in 1 Woche liefern müssen, einzusammeln? Vielleicht sollte man sich dazu auch mal die Schlusskurse/-umsätze der kommenden Handelstage anschauen, ob sich das nochmal wiederholt.
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Wildharry, Freitag 17:59 Uhr
2
Aber mal was anderes, heute seit 4 Wochen bin ich Mitglied dieses Forums hier und möchte keinem Honig um den Bart schmieren aber das ist mit das beste Forum wo ich bezüglich Aktien aktiv bin/war. Hatte mich natürlich mit RHM beschäftigt bevor ich investiert habe aber was ich hier von den "Altvorderen" in diesen 4 Wochen gelernt habe, da muss ich mich mal bedanken. Ausnahmslos jede(r) bringt sich hier qualifiziert ein, kein Krawall, ausschließlich Beiträge mit denen ich etwas anfangen kann und die mich bezüglich RHM weiterbringen. Vielen, lieben dank nochmal, macht Spaß hier zu diskutieren und einen bescheidenen Teil meinerseits zur Diskussion beizutragen!
W
Wildharry, Freitag 17:34 Uhr
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Ich hatte gehofft, dass sich der Kurs wieder in den Bereich 1.200 hochzieht. Rheinmetall scheint sich noch nicht davon lösen zu können. Gestern sah es zunächst so aus, war leider nicht von Dauer. Es könnte sehr gut sein, dass sich das bis zum Tripel Witching Day auf dem Level hin schleppt..

ist doch wieder knapp vor 1200, das wird schon.
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Ruuudi, Freitag 17:21 Uhr
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Ich hatte gehofft, dass sich der Kurs wieder in den Bereich 1.200 hochzieht. Rheinmetall scheint sich noch nicht davon lösen zu können. Gestern sah es zunächst so aus, war leider nicht von Dauer. Es könnte sehr gut sein, dass sich das bis zum Tripel Witching Day auf dem Level hin schleppt..
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Wildharry, Freitag 15:13 Uhr
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Hallo zusammen, war bis gerade im Heim aber hätte heute eh nichts zum Gelingen der Debatte beitragen können. Blöd nur dass Kurs wieder etwas nachgibt.
targa4gts
targa4gts, Freitag 12:35 Uhr
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Laserwaffen für die Bundeswehr – Beschaffungsvorhaben und Technologieentwicklung nehmen Tempo auf 12.6.26 „ … Damit wäre der Weg frei für die Einleitung einer 25-Mio-Vorlage zur Beschaffung eines Laserwaffensystems für die Deutsche Marine mittels einer Direktvergabe an ein Joint Venture aus Rheinmetall und MBDA Deutschland. …“ https://www.hartpunkt.de/laserwaffen-fuer-die-bundeswehr-beschaffungsvorhaben-und-technologieentwicklung-nehmen-tempo-auf/
R
Ruuudi, Freitag 11:18 Uhr
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Am Montag beginnt die Eurosatory in Paris. https://www.eurosatory.com/en/catalogue-details/?exhibitor=6bd9bdd3-963d-4599-8ef3-c31a5bf12688 Rheinmetall Aktie: Rumänien-Deal baut Kapazitäten aus https://www.boerse-global.de/rheinmetall-aktie-rumaenien-deal-baut-kapazitaeten-aus/796420 „Auf der Eurosatory in Paris will Rheinmetall sich nicht als Anbieter einzelner Großgeräte zeigen. Der Konzern tritt als „All Domain“-Akteur auf: Land, Luft, See, Weltraum, Cyber und Information sollen vernetzt zusammenwirken. Sensoren, Plattformen, Effektoren, Künstliche Intelligenz, unbemannte Systeme — die offizielle Ankündigung liest sich ambitioniert.“ „ Brüssel als Teil der Investmentstory Passend dazu kommt der politische Unterbau aus Brüssel. Rat und Europäisches Parlament haben sich vorläufig auf Regeln geeinigt, die Beschaffung, Genehmigungen und grenzüberschreitende Kooperation im Verteidigungsbereich vereinfachen sollen. Ziel ist es, administrative Verzögerungen zu reduzieren. … … Das ist der entscheidende Strukturwandel: Europäische Verteidigungspolitik wird zur Industriepolitik. Kunden wollen nicht nur Gerät, sondern heimische Arbeitsplätze, Technologiezugang und strategische Autonomie. Rheinmetall vergrößert damit seine Marktchance — aber jeder Auftrag wird operativ schwerer.“
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Ruuudi, Freitag 7:31 Uhr
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Und diese ist eine sehr, sehr gute Frage, die habe ich nähmlich auch gehabt und sie hat mich zum grübeln gebracht ... Wann genau das beschlossen oder entschieden wurde, kann ich dir nicht sagen. Ich vermute im Laufe der Modernisierung kam es zu außerplanmäßigen Änderungen, was dann Einfluss auf das Gewicht und die Stabilität genommen hat. Teile mussten erneuert werden oder neu angefertigt werden die erst während der Modernisierung aufgefallen sind. Wie weit der Design-Freeze Ende letzten Jahres gemäß dem Hartpunkt-Artikel damit zu tun hat, kann ich nicht sagen. Mir war bis dato auch nicht bekannt, dass es überhaupt Probleme gab mit der Integration eines neuen Bugsonars. Deshalb finde ich den Artikel so interessant und die Alternative mit dem Schleppsonar. Zu dem Schleppsonar gibt es nämlich eine Vorgeschichte von vor über 20 Jahren, wo eine F123 durch das ausbringen des Schleppsonars in Seenot geraten ist. Ander Gründe haben dabei aber auch noch eine Rolle gespielt. Man hat das dann wieder verworfen. Daher ist es so interessant, dass man trotz der gemachten Erfahrung und des Risikos trotzdem das Schleppsonar konkretisieren möchte. Vielleicht zeigt es aber auch die notwendigekeit in der wir uns befinden. Jedoch kommt mir gerade eine interessante These in den Kopf und ein Blickwinkel den ich so noch gar nicht betrachtet habe um ehrlich zu sein. Vielleicht ist es einfach auch nur eine spinnerei und ich mache mich jetzt zum Deppen. ...Fangen wir mal bei null an und nehmen wir den Design-Freeze der F123 Ende letzten Jahres als Ausgangspunkt. Sagen wir, die Regierung hat die ganze Zeit auf die Modernisierung der F123 gesetzt, aber man ist an die Grenze der Stabilität gekommen und konnte das neue Bugsonar nicht verbauen während der Modernisierung. Auch hatte man keine andere Möglichkeit oder Alternative in diesem Moment. Dann wären wirklich keine modernen U-Jagd-Fähigkeiten gegeben. Somit war man was die U-Jagd anging, wirklich fähigkeitslos. Das ist im Bereich der Marine extrem kritisch. Eventuell so sicherheitsrelevant, dass man nicht möchte, dass das überhaupt jemand erfährt, ob die eigene Bevölkerung oder ein potenzieller Gegner. Ende des letzten Jahres sind ja dann auch die ersten Diskussionen über die MEKO 200 entstanden. Zeitlicher Zufall? ... Also was wäre, wenn die MEKO 200 offiziell hinter verschlossener Tür nie als Brückenlösung oder Alternative für die F126 vorgesehen war, sondern eigentlich für einen Austausch des bis zu dem damaligen Zeitpunkt (nicht für die Öffentlichkeit bestimmt) gescheiterten Versuchs, die F123 zu modernisieren? Also statt F126 eigentlich für die F123 vorgesehen war. Zeitlich würde die Indienststellung der MEKO und der originale Zeitplan der Modernisierung F123 bis 2029 passen. Der Zufall der keiner ist? ... Quasi, dass man es nach außen so verkauft „Ja, die F126 hat Verspätung. Sollten sie nicht gebaut werden, dann bestellen wir halt die MEKO 200 ... wir haben ja trotzdem noch die F123“ Aber eigentlich wollte man damit nach außen vertuschen, dass man überhaupt keine U-Jagd-Fähigkeit zu dem damaligen Zeitpunkt hatte. Man nutzt ein ohnehin bekanntes Problem (Verzögerung F126), um ein viel kritischeres, geheimes Problem (Verlust der U-Jagd-Fähigkeit der F123-Klasse) dahinter zu kaschieren. Ich meine, es ändert nichts an der aktuellen Situation in Bezug auf die Beschaffung der F126, aber es beantwortet viele Fragen die sonst unbeantwortet bleiben und wo kein sinnvoller Ansatz zu erkennen ist in Bezug auf die Beschaffung der Meko. Besatzungen, Logistik und Ausbildung....da macht auch wieder die Anzahl der Schiffe Sinn. 4 neue gegen 4 alte. Da würde mich wirklich mal eure Meinung dazu interessieren.

Sehr interessanter Aspekt … Mir ist auch sofort die Verfügbarkeit der F123 ab 2029 ins Auge gesprungen und ich habe auch gedacht, naheliegend wäre doch, das die MEKO A200 nicht zwingend gebraucht würde. Aber auf diesen Gedankengang bin ich nicht gekommen. Das was Du beschreibst klingt „fantastisch“, ist für mich aber absolut schlüssig und wäre gar nicht so aussergewöhnlich im bekannt sehr diskreten Defensebereich. Das bedeutet aber, auch TKMS müsste vermutlich „mitspielen“… Und das sicher auch nur, wenn am Ende des Tages was für sie herausspringt. Der Kreis der „Mitspieler“/Mitwisser müsste sehr klein sein und wird sicher auch nicht die politischen Gegner/Mitspieler (u.a. Verteidigungsausschuss) inkludieren. Politisch dünnes Eis für manche …
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