Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 16.205
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Ruuudi, 9. Sep 12:41 Uhr
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Das Problem der Verteuerung bei der F127 sind die geforderten Fähigkeiten zur aktiven Raketenabwehr von ballistischen Flugkörpern. „ … dies [ist] der hauptsächliche Kosten-, Größen- und Risikotreiber. Sie [erfordern] – aktuell noch alternativlos – das Aegis-Gefechtsführungssystem und den SM-3-Abwehrflugkörper.“ https://marineforum.online/luftverteidigung-warum-fregatten/ Beides wird aus USA zugeliefert - Aegis von Lockheed Martin und die SM-3-Flugkörper von Raytheon (RTX). Nun kann man spekulieren, ob die USA die Beschaffung in USA zu hohen Kosten nicht nur „begrüßen“ sondern auch fordern oder nicht. Alternativ sind kleinere Konzepte in Überlegung - als Standardtyp die MEKO A400 von TKMS oder als Projekt die noch kleinere GMF140 von Rheinmetall. Die Haushaltsdebatte - auch über den Einzelplan 14 - ist diese Woche angelaufen.
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Ruuudi, 9. Sep 12:38 Uhr
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Kennt jemand den jüngsten Stand zur F127? Gibt es inzwischen zuverlässige Kostenaussagen oder stehen immer noch die - von TKMS bestrittenen - 40 Mrd. Euro im Raum? Wie genau kamen die zustande? Das Projekt steht (nach der F126) u.U. auch auf der Kippe … Deutschlands modernste Fregatte soll auf einem bekannten Grundmodell basieren https://www.welt.de/regionales/hamburg/article6a96b05e7a8c285934e6e93e/marineruestung-deutschlands-modernste-fregatte-soll-auf-einem-bekannten-grundmodell-basieren.html „Bei der auf die Luftabwehr spezialisierten F127 war die Fachwelt bislang von einer kompletten Neuentwicklung ausgegangen, die 178 Meter lang sein wird und mehr als 12.000 Tonnen Verdrängung aufweist. Zum Vergleich: Das Basisdesign MEKO A400 von TKMS ist 160 Meter lang und hat etwa 10.000 Tonnen Verdrängung. … Kürzlich hatte bereits der Konzernchef von Rheinmetall, Armin Papperger, deutlich gemacht, dass für die F127 ein stark modifiziertes, günstigeres Konzept vorgelegt werden muss als bislang geplant: „An uns ist herangetragen worden, dass man eine F127 sicherlich von der preislichen Seite her erheblich reduzieren muss, um hier in eine vernünftige Größenordnung zu kommen“, sagte er der WELT AM SONNTAG. Was die F127 kosten wird, ist bislang nicht bekannt … „ … Der Bund und TKMS ziehen damit auch bei der Entwicklung der F127 offenbar ihre Lehren aus dem gescheiterten Projekt der Fregatte F126.“
R
Ruuudi, 9. Sep 12:37 Uhr
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Zum Thema Fregatten habe ich noch etwas gefunden. Das habe ich bei TKMS gepostet, ich denke es ist hier mindestens genauso interessant:
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Ruuudi, 9. Sep 11:00 Uhr
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Europas Satellitenhersteller treiben Megafusion voran https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/raumfahrt-europas-satellitenhersteller-treiben-megafusion-voran/100251135.html?utm_source=hb-morningbriefing&utm_medium=nl&utm_campaign=standard&utm_content=09092026 Leider Bezahlschranke ... "Schon bald wollen Airbus, Thales und Leonardo der EU ihre Pläne offiziell vorlegen. Die deutschen Konkurrenten sind besorgt und warnen vor einem Marktgiganten – wie Zahlen belegen. ... ... Europas Regierungen bestellen Kommunikations- und Aufklärungstechnik wie nie zuvor, vor allem Satelliten. Allein die Bundeswehr plant, in den kommenden Jahren 35 Milliarden Euro in Weltraumtechnik zu investieren...."
R
Ruuudi, 9. Sep 9:24 Uhr
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Kroatien kündigt die Beschaffung des südkoreanischen Raketenartilleriesystems K239 Chunmoo an https://www.hartpunkt.de/kroatien-kuendigt-die-beschaffung-des-suedkoreanischen-raketenartilleriesystems-k239-chunmoo-an/ Warum dieser Post über Hanwha? Die Südkoreaner wollen die Lücke füllen, die die USA zwangsläufig geöffnet haben. „ … Lieferzeiten sowie … Beschluss des US-Kongresses, der den Export von Artillerieraketen mit einer Reichweite von über 300 Kilometern untersagt. Das südkoreanische System ist hingegen schneller lieferfähig und zudem nicht mit entsprechenden Exportrestriktionen belegt …“ Auch Rheinmetall ist im Bereich Raketenartillerie unterwegs: - GMARS https://www.rheinmetall.com/de/produkte/gepanzerte-radfahrzeuge/gmars - ATACMS Produktion in Unterlüss Ein weiteres mit Lockheed Martin geplantes JV inUnterlüß als Kompetenzzentrum für die Bereitstellung der ATACMS für NATO- und Verbündete Streitkräfte in Europa . Rheinmetall Destinus https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/04/2026-04-13-rheinmetall-und-destinus-gruenden-joint-venture-fuer-raketensysteme
R
Ruuudi, 9. Sep 9:06 Uhr
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Erste für die Luftwaffe bestimmte F-35A Lightning II absolviert Erprobungsflug https://www.hartpunkt.de/erste-fuer-die-luftwaffe-bestimmte-f-35a-lightning-ii-absolviert-erprobungsflug/ Zu der Festbestellung der 35 F-35 kommen sehr wahrscheinlich weitere 15 Stück durch den Entfall des 🇩🇪/🇫🇷 FCAS hinzu. Daran würde Rheinmetall mit der Produktion der Fuselages in Weeze partizipieren.
Aurumfreund
Aurumfreund, 8. Sep 11:16 Uhr
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...davon haben etwa 1,3 Mio. Ihre Stimme abgegeben....die Verteilung ist bekannt. Bedenklich !! aber keinesfalls muss deshalb alles in Frage gestellt werden....
Y
Yezebel666, 8. Sep 9:31 Uhr
2

Ich bin auch der Meinung, dass es trotz Wahl keine Änderungen in dem Ziel die Aufrüstung betreffend geben sollte. Aber ich bin auch in keiner Partei und muss für den Fortbestand meines Vereins und meines Postens kämpfen. Die Landeschefin der SPD in Baden-Württemberg ist da offensichtlich befangener als ich, laut NTV. „Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Außenpolitik kritisch sähen, "was die Unterstützung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da müssen wir auch darüber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen müssen oder ob auch Impulse einer Friedenslösung gegenübergesetzt werden müssen, auch von den demokratischen Parteien", sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender.“ Ich bleibe deshalb dabei, dass der russische Sieg in Sachsen-Anhalt sehr wohl auch Auswirkungen auf den Kurs von RM haben kann/wird. Mal sehen wie die kommenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg aussehen.

Das ist es was mich ärgert. Sachsen Anhalt ihat gerade mal etwas über 2 Millionen Einwohner. In allen Umfragen zum Thema Ukraine und Russland gibt es eine breite Unterstützung der Sanktionen und der Hilfen. Im Oszen sieht das Bild sicherlich anders aus, aber der Osten stellt eben auch bei weitem keine Mehrheit der Bevölkerung da. Die Regierung sollte hier auch mal das ins Verhältnis setzen anstatt sofort zu den Panikmodus zu verfallen und wegen dem Osten alles in Frage zu stellen. Das bringt nur weiteres Chaos mit sich.
R
Ruuudi, 8. Sep 8:01 Uhr
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Was steckt im Haushaltsplan? Angeschlagene Regierung muss Etat für 2027 durchbringen https://www.n-tv.de/politik/Angeschlagene-Regierung-muss-Etat-fuer-2027-durchbringen-id31280678.html „… Klingbeils Haushaltsentwurf für 2027. Angesichts steigender Ausgaben und Schulden dürfte es heiß hergehen … … Bis Freitag wird im Parlament über die Etatpläne der einzelnen Fachministerien diskutiert, am Mittwoch kommt es bei der traditionellen Generaldebatte zum Showdown zwischen der schwarz-roten Bundesregierung und der Opposition … … Deutlich mehr Geld soll in die Verteidigung gehen, um die Bundeswehr zu stärken. Im Kernhaushalt sind 2027 Ausgaben im Verteidigungsetat von rund 109,7 Milliarden Euro geplant - ein Drittel mehr als im Budget 2026. Dazu kommen noch Mittel aus dem auslaufenden Sondervermögen für die Bundeswehr …“ Spannende Woche … mit Auswirkungen auf ‘Arminius‘ ?
E
EMHA, 8. Sep 0:42 Uhr
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Ich glaube kaum, dass wir wegen 2,12 Millionen Einwohnern nun auf notwendige Reformen bzw. Verteidigungsfähigkeit verzichten sollten. Die Initiative wurde übrigens bereits vor der Wahl abgelehnt, in meinen Augen richtigerweise, da eine separate EU-Iniative zu den NATO-Plänen die Länder eher überfordert, abgesehen von den daraus resultierenden Fragen und Diskussionen

Ich bin auch der Meinung, dass es trotz Wahl keine Änderungen in dem Ziel die Aufrüstung betreffend geben sollte. Aber ich bin auch in keiner Partei und muss für den Fortbestand meines Vereins und meines Postens kämpfen. Die Landeschefin der SPD in Baden-Württemberg ist da offensichtlich befangener als ich, laut NTV. „Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik, berichtet der SWR. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Außenpolitik kritisch sähen, "was die Unterstützung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da müssen wir auch darüber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen müssen oder ob auch Impulse einer Friedenslösung gegenübergesetzt werden müssen, auch von den demokratischen Parteien", sagt die Bundestagsabgeordnete dem Sender.“ Ich bleibe deshalb dabei, dass der russische Sieg in Sachsen-Anhalt sehr wohl auch Auswirkungen auf den Kurs von RM haben kann/wird. Mal sehen wie die kommenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg aussehen.
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Ruuudi, 7. Sep 18:04 Uhr
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Bemerkenswerte Stellungnahme … 17:51 Ökonom Fuest: "Wähler haben das Recht, sich für wirtschaftlichen Niedergang zu entscheiden" Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht in der Stärke populistischer Parteien die Gefahr wirtschaftlichen Niedergangs für Ostdeutschland. "In den ostdeutschen Bundesländern haben Parteien wie BSW, Linke und AfD derzeit Mehrheiten", sagt Fuest dem Magazin "Capital". "Regierungen gegen sie sind nicht mehr möglich. Das ist ein Standortnachteil." Gleichzeitig betont der prominente Ökonom: "In der Demokratie haben Wähler auch das Recht, sich für wirtschaftlichen Niedergang zu entscheiden." Fuest prophezeit zurückgehende Unternehmensinvestitionen in Regionen, in denen populistische Parteien wirtschaftlich unvernünftige Politik betreiben. "Wenn das Risiko hoch ist, dass Parteien in einer Region an die Regierung kommen, die für unternehmerische Tätigkeit schlechte Bedingungen schaffen, dann werden die Investitionen sinken", sagt der Ifo-Präsident.
W
Wildharry, 7. Sep 17:46 Uhr
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KNDS plant noch im September den Börsengang. Eventuell werden ja gerade Gelder von RHM abgezogen um diese bei KNDS zu investieren.
Y
Yezebel666, 7. Sep 15:43 Uhr
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Es sind zahlreiche Faktoren, die derzeit wie Blei auf Rheinmetall lasten - langwierige Entscheidungsfindung/-Prozesse von BmVG/BR - negative Presse speziell gegen Rheinmetall bzw. den CEO - „Friedens-Dinner“ (Dimitriew, mit Witkoff und Kushner dreieinhalb Stunden in einem Moskauer Gourmetrestaurant) - Unmittelbar bevorstehende Zinserhöhung EZB - Bundesberlin belastende Sachsen-Anhalt Wahl, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind - generell schwache September-Börse Ich befürchte, es wird - von volatilen Schwankungen abgesehen - erst Ende Oktober/Mitte November eine Stabilisierung hier rein kommen. Positive Meldungen verpuffen seit geraumer Zeit, die letzten 10 Monate waren zum Vergessen. Potentiell zu erwartende, kursstimulierende Meldungen sind weitgehend bekannt, ein Überraschungseffekt bei Bekanntgabe eher begrenzt.

Genau so sehe ich das auch, wenn Ende des Jahres mal wieder eine Range von 1300-1500 erreicht wird, ist es gut gelaufen. Allerdings müssten dazu auch alle geplanten und bekannten Projekte zum Abschluss kommen und vielleicht noch ein bisschen mehr
R
Ruuudi, 7. Sep 14:49 Uhr
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Sobald irgendetwas von Friedensverhandlungen aufkommt, geht's direkt runter. In meinen Augen falscher Ansatz, denn selbst Frieden in der Ukraine, wie auch immer der gestaltet sein wird, bedeutet nicht, dass Europa bzw. Deutschland die militärische Modernisierung aufgibt....

Es sind zahlreiche Faktoren, die derzeit wie Blei auf Rheinmetall lasten - langwierige Entscheidungsfindung/-Prozesse von BmVG/BR - negative Presse speziell gegen Rheinmetall bzw. den CEO - „Friedens-Dinner“ (Dimitriew, mit Witkoff und Kushner dreieinhalb Stunden in einem Moskauer Gourmetrestaurant) - Unmittelbar bevorstehende Zinserhöhung EZB - Bundesberlin belastende Sachsen-Anhalt Wahl, deren Auswirkungen noch nicht absehbar sind - generell schwache September-Börse Ich befürchte, es wird - von volatilen Schwankungen abgesehen - erst Ende Oktober/Mitte November eine Stabilisierung hier rein kommen. Positive Meldungen verpuffen seit geraumer Zeit, die letzten 10 Monate waren zum Vergessen. Potentiell zu erwartende, kursstimulierende Meldungen sind weitgehend bekannt, ein Überraschungseffekt bei Bekanntgabe eher begrenzt.
Y
Yezebel666, 7. Sep 14:22 Uhr
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Dir und den Foristen/Foristinnen hier ebenfalls ein schönes Wochenende. Meins ist seit gestern Abend schon versaut.🤦‍♀️

Mein Wochenende lief sportlich auch nicht so wie gewünscht, obwohl ich als Gladbacher dachte, der Freitag fängt gut an... Kleiner Scherz 🤣🤣🤣
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