Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien User: Ruuudi

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9. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 15.339
W
Wildharry, 24. Jun 13:48 Uhr
0
https://www.bundestag.de/resource/blob/1192112/to_041_aend-erg2.pdf
W
Wildharry, 24. Jun 13:46 Uhr
0

Ich outline nochmal die Fragen von oben mit der Bitte um Eure Meinung. Vielleicht hat jemand auch was dazu gefunden? ✔️Wie gestaltet sich die weitere Zusammenarbeit mit dem BMVg/Minister? ✔️Gibt es Hintergründe, die für Rheinmetall einen Benefit ergeben, oder wurde das Unternehmen/Management „kalt“ erwischt? Rheinmetall ist ja nicht nur Naval Systems … ✔️Wie relevant ist der nicht erteilte Auftrag im Segment Rheinmetall Naval Systems für das Gesamtunternehmen tatsächlich(Stellenwert)? ✔️Hat Rheinmetall den Auftrag wirklich„um jeden Preis“ haben wollen oder wurden im vollen Bewusstsein, dass der Auftrag auch scheitern kann, realistische Zahlen an das BmVg übermittelt? ✔️Hat man damit möglicherweise eine angemessene Risikovorsorge getroffen? Ich muss mal raus … durchatmen … 👋

Also zu deiner ersten Frage, das Verhältnis wird Risse bekommen denn es kann nicht sein dass die Bundesregierung einfach ohne Konsequenzen einen potentiellen Milliardenauftrag stoppt wo RHM sich auf einen Handschlag verlassen hat und schon in Vorleistung gegangen ist. Wie gesagt, ich glaube nicht dass Pistorius der Übeltäter war, da steckten ganz andere Nichtsnutze hinter.
J
Jense29, 24. Jun 13:41 Uhr
2
18% minus für einen Auftrag der nicht mal sicher war …. Das ist doch etwas übertrieben….
W
Wildharry, 24. Jun 13:35 Uhr
0
Der Bund gibt am 22.06. bannt dass man sich mit 40% am KNDS Börsengang beteiligt und gibt dann am 24.06. bekannt dass man das F126 Projekt beendet. Ein Schelm der böses dabei denkt. TKMS und KNDS können den Sekt kaltstellen und RHM hat eine 18% Rutsche bekommen.
Coretto
Coretto, 24. Jun 13:33 Uhr
0
Ich finde das ganze wirklich übertrieben. Man sollte wirklich den Fokus auf andere Dinge lenken. Rheinmetall ist nicht auf die F126 angewiesen. Rheinmetall wird liefern und liefert bereits. Man bekommt in den Rheinmetall Foren wirklich langsam Depressionen. Tunnelblick auf n olles Kriegsschiff. Kann mich nur wiederholen. Rheinmetall ist mit Sicherheit nicht wegen diesem Auftrag in den maritimen Bereich eingestiegen. Das macht kein vernünftig handelndes Unternehmen. Da wird nicht auf gut Glück mal eben wegen einem möglichen Auftrag einen Werft aufgekauft mit allem drum und dran. Schaut euch American Rheinmetall an. Was hier im Hinblick auf Team Lynx geleistet wurde ist Weltklasse. So ein Unternehmen scheitert nicht an einern.F126 Draußen bisschen in der Sonne spazieren gehen. Durchatmen und nachkaufen. Entspannt bleiben
targa4gts
targa4gts, 24. Jun 13:29 Uhr
0
Fregatten-Aus wird zum Tiefschlag für Rheinmetall-CEO Papperger Die Bundesregierung begräbt das milliardenschwere Fregatten-Projekt F126 – und schwenkt auf andere Schiffe um. Für Rheinmetall-Anleger und Armin Papperger ist das schmerzlich. Der lachende Dritte ist nun TKMS. 24.06.2026, 12.19 Uhr https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/rheinmetall-aktie-bricht-ein-ceo-armin-papperger-verliert-viel-geld-a-cce5ba73-1cf5-4754-b79d-540e18597589
R
Ruuudi, 24. Jun 13:23 Uhr
0
Ich outline nochmal die Fragen von oben mit der Bitte um Eure Meinung. Vielleicht hat jemand auch was dazu gefunden? ✔️Wie gestaltet sich die weitere Zusammenarbeit mit dem BMVg/Minister? ✔️Gibt es Hintergründe, die für Rheinmetall einen Benefit ergeben, oder wurde das Unternehmen/Management „kalt“ erwischt? Rheinmetall ist ja nicht nur Naval Systems … ✔️Wie relevant ist der nicht erteilte Auftrag im Segment Rheinmetall Naval Systems für das Gesamtunternehmen tatsächlich(Stellenwert)? ✔️Hat Rheinmetall den Auftrag wirklich„um jeden Preis“ haben wollen oder wurden im vollen Bewusstsein, dass der Auftrag auch scheitern kann, realistische Zahlen an das BmVg übermittelt? ✔️Hat man damit möglicherweise eine angemessene Risikovorsorge getroffen? Ich muss mal raus … durchatmen … 👋
W
Wildharry, 24. Jun 13:21 Uhr
1
Naja, das lindert den Schmerz nicht wirklich aber es muss ja weitergehen. https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/06/2026-06-24-rheinmetall-landsysteme-gmbh-und-gek-terna-s-a-unterzeichnen-strategische-partnerschaft
R
Ruuudi, 24. Jun 13:16 Uhr
0
By the Way … ich nehme an, Du bist wieder gesund in unserer Zeitzone gelandet …
R
Ruuudi, 24. Jun 13:10 Uhr
1

Ein schwieriges Thema und noch schwieriger einzuschätzen. Vielleicht gibt es auch ein positives Ende für die Rüstungsindustrie. Was wäre, wenn die Rüstungsindustrie jetzt ihre Lehren daraus zieht und sagt: „Wir bauen und entwickeln keine Sonderanfertigungen mehr für Deutschland. Kauft ein Produkt, das wir im Sortiment haben und skalieren können, oder lasst es sein.“? Vorteile wären eine schnellere Produktion und eine Kostenreduzierung, da keine Extra-Varianten durch die Hersteller entwickelt werden müssen. Des Weiteren hätte man ein Standardmodell, das man auch ins Ausland exportieren kann.

Genau. Bestellt aus dem Katalog zu festen Preisen oder eine Sonderanfertigung, die ihr dann aber auch bezahlt ! Das würde die Entscheidungsfindung samt Konsequenzen (Berechenbar- und Planbarkeit !) fördern und entschlacken. Vielleicht ziehen sie am gleichen Strang in die gleiche Richtung, wir Sehens nur noch nicht …
Robirobsen
Robirobsen, 24. Jun 13:06 Uhr
1

Das fürchte ich auch. Auch „Sherry-Perry“ wurde überrascht und konnte sein Modell sicher noch nicht valide durchrechnen. Da werden ihm andere sicher zuvorkommen. Ich meine, wir haben uns ja die vergangenen Wochen ausgiebig und m.E. auch fruchtbar, die Köpfe zerbrochen … Für mich bleiben jetzt entscheidende Fragen offen, wo ich um Euren Input bitte: Wie gestaltet sich die weitere Zusammenarbeit mit dem BMVg/Minister? Gibt es Hintergründe, die für Rheinmetall einen Benefit ergeben, oder wurde das Unternehmen/Management „kalt“ erwischt? Rheinmetall ist ja nicht nur Naval Systems … Wie relevant ist der nicht erteilte Auftrag im Segment Rheinmetall Naval Systems für das Gesamtunternehmen tatsächlich(Stellenwert)? Hat Rheinmetall den Auftrag wirklich„um jeden Preis“ haben wollen oder wurden im vollen Bewusstsein, dass der Auftrag auch scheitern kann, realistische Zahlen an das BmVg übermittelt? Hat man damit möglicherweise eine angemessene Risikovorsorge getroffen?

Ein schwieriges Thema und noch schwieriger einzuschätzen. Vielleicht gibt es auch ein positives Ende für die Rüstungsindustrie. Was wäre, wenn die Rüstungsindustrie jetzt ihre Lehren daraus zieht und sagt: „Wir bauen und entwickeln keine Sonderanfertigungen mehr für Deutschland. Kauft ein Produkt, das wir im Sortiment haben und skalieren können, oder lasst es sein.“? Vorteile wären eine schnellere Produktion und eine Kostenreduzierung, da keine Extra-Varianten durch die Hersteller entwickelt werden müssen. Des Weiteren hätte man ein Standardmodell, das man auch ins Ausland exportieren kann.
R
Ruuudi, 24. Jun 13:05 Uhr
0

Bei mir steht das da: NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Rheinmetall mit einem Kursziel von 1500 Euro auf "Neutral" belassen. Die Düsseldorfer hätten Medienberichte über einen vom Bundesverteidigungsministerium stornierten Schiffsauftrag bestätigt, schrieb Analyst David Perry am Mittwochmorgen. Dies sei ein "herber Rückschlag". Rheinmetall dürfte nun die eigenen Vorgaben für den Auftragseingang im zweiten Quartal sowie im Gesamtjahr wohl nicht mehr erreichen. Den Auftragswert bezifferte er auf rund 12 Milliarden Euro./rob/edh/ag Veröffentlichung der Original-Studie: 24.06.2026 / 07:50 / BST

Das ist JP Morgan („Sherry-Perry“) … hier ist aber die Rede von Morgan Stanley.
R
Ruuudi, 24. Jun 13:04 Uhr
0

Die US-Investmentbank Morgan Stanley bestätigte trotzdem ihre Einstufung für Rheinmetall mit „Overweight“ und einem Kursziel von 2.500 Euro. Das von der Bundesregierung gestrichene Fregattenprojekt sei zweifellos eine negative Nachricht für den Rüstungskonzern, schrieb Analystin Marie-Ange Riggio in ihrer Bewertung. Allerdings sieht sie darin keinen wesentlichen finanziellen Rückschlag, da die Auslieferung der F126-Fregatten erst ab 2031 vorgesehen gewesen sei und sich somit nur begrenzt auf die Unternehmensziele für 2030 ausgewirkt habe.

Die Argumentation ist nachvollziehbar, wird aber dennoch zu einem Auseinanderdriften der Sichtweise der Analysten führen. Es ändert auch nichts an einem eventuellen - vielleicht auch nur gefühlten - Vertrauensbruch zwischen bmvg und Rhm. Es sei denn … … es ergibt sich für Rheinmetall ein nachvollziehbares Szenario und der Überraschungseffekt ist gar keiner (s. meine Überlegungen 12:49).
R
Ruuudi, 24. Jun 12:59 Uhr
0
@Wildharry … das würde ich momentan generell nicht allzu ernst nehmen, was von dort kommt. Das geht ja drunter und drüber. Mich überrascht (und enttäuscht) allerdings, dass einige Leute, inhaltsleere und teils sogar dumme Kommentare dreschen, von denen ich es so gar nicht erwartet hätte. Gut … da wurde vor einem halben Jahr auch noch ein Wert von 3.000 Euro hinausposaunt, wo ich überlegt habe, ob die Badibadi letzten Sommer bei 32 Grad unbedingt hätte besucht werden müssen … 😂
W
Wildharry, 24. Jun 12:56 Uhr
2

Das ist deren Kursziel vom 13.03.2026 … ich kann mir nicht vorstellen, dass die das aktuell so bestätigen … 🤔

Aber Riggio erwähnte auch das gescheiterte F126 Projekt und davon war am 13.03. noch keine Rede. Also denke ich dass das aktuell ist.
targa4gts
targa4gts, 24. Jun 12:55 Uhr
0

danke! Mir stellt sich die Frage was die sich dabei gedacht haben das KZ bei 2500€ zu belassen.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley bestätigte trotzdem ihre Einstufung für Rheinmetall mit „Overweight“ und einem Kursziel von 2.500 Euro. Das von der Bundesregierung gestrichene Fregattenprojekt sei zweifellos eine negative Nachricht für den Rüstungskonzern, schrieb Analystin Marie-Ange Riggio in ihrer Bewertung. Allerdings sieht sie darin keinen wesentlichen finanziellen Rückschlag, da die Auslieferung der F126-Fregatten erst ab 2031 vorgesehen gewesen sei und sich somit nur begrenzt auf die Unternehmensziele für 2030 ausgewirkt habe.
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