Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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1. August 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 15.709
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Ruuudi, 14. Jul 10:11 Uhr
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Rheinmetall führt das Bundeswehr-Forschungsprojekt InterRoC VII https://esut.de/2026/07/meldungen/72764/rheinmetall-fuehrt-das-bundeswehr-forschungsprojekt-interroc-vii/ Rheinmetall führt Bundeswehr-Forschungsprojekt zu autonomen Konvois https://suv.report/rheinmetall-fuehrt-bundeswehr-forschungsprojekt-zu-autonomen-konvois/
Kira30
Kira30, 14. Jul 8:39 Uhr
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Moin zusammen …. und am Freitag ist auch noch kleiner Verfallstag?

Jupp Insgesamt haben wir ein zu großes Gemengelage und immer, wenn sich etwas scheinbar beginnt zu sortieren, dann kloppt was anderes wieder rein.
R
Ruuudi, 14. Jul 8:36 Uhr
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Moin zusammen …. und am Freitag ist auch noch kleiner Verfallstag?
J
Jense29, 14. Jul 8:33 Uhr
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Shorten hilft …. Das Ding hier wird nur noch runter geprügelt , hat Mit fundamentaler Bewertung nix zu tun
Kira30
Kira30, 14. Jul 8:31 Uhr
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Achso, Pistorius ist aktuell in Bremerhaven und Bremen unterwegs. Geht um Marinehafen und OHB. Klingbeil war auch zum Golfspielen in der Gegend🙈
Kira30
Kira30, 14. Jul 8:25 Uhr
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Moin Na habt ihr Cash zur Seite gelegt? Wahnsinn wie alles rot wird…..Erinnerung an Weihnachten 23/24 mittlerweile täglich. Bei RHM tröstet mich die Divi-Prognose. Die US Banken haben ja wieder Berichtsaison und Warsh muss vor dem Kongress aussagen, ob das mit reinspielt? Ansonsten hab ich den Eindruck, dass auf „Teufel komm raus“ SL‘s abgefischt werden. Ich hoffe ihr habt keine. Auf in den Dienstag😉
Robirobsen
Robirobsen, 14. Jul 8:23 Uhr
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Interessanter Artikel, habe aber erstmal nachgeschaut von wann der überhaupt ist. Warum? Wegen der Formulierung "auch wenn das dem früheren US-Präsidenten Trump gefallen würde"

Ja das stimmt, dass hat mich auch etwas irritiert am Anfang... Hier ein link ohne "früheren" https://regionalheute.de/ischinger-warnt-europaeer-vor-zu-vielen-us-waffenkaeufen-1783332302/
Y
Yezebel666, 14. Jul 1:26 Uhr
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https://hasepost.de/ischinger-warnt-europa-vor-zu-grosser-abhaengigkeit-von-us-ruestung-729684/

Interessanter Artikel, habe aber erstmal nachgeschaut von wann der überhaupt ist. Warum? Wegen der Formulierung "auch wenn das dem früheren US-Präsidenten Trump gefallen würde"
Y
Yezebel666, 13. Jul 23:17 Uhr
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Auf was ich hinaus möchte ist, ich glaube es ist egal ob da 3 oder 10 gemäß deinen Worten "Schmutzfinken" oder " hasser" sitzen und das Unternehmen oberflächlich versuchen zu defragmentieren. Die genannten Argumente sind halt haltlos und sehr schnell widerlegbar.... die Frage ist nun, glaubst du das was dort behauptet wird und richtest dein Invest nach diesen Aussagen? Wahrscheinlich nicht, also warum sollten dann die großen Investoren das machen, die noch weitaus mehr Nachrichtenquellen haben als wir. Das einzige was eventuell beeinflusst wird sind nervöse Kleinanleger, jedoch ob die entscheidend für den Kurs sind bezweifle ich. Jedoch wird ein Großinvestor darauf schauen, wie viel ein Unternehmen überwiegend aus eigener Tasche in Produktionslinie investiert hat, aber durch die Regierung keine Aufträge herein kommen bzw. keine Abnahmen erfolgen. Wenn dann noch davon gesprochen wird, dass Europa sich wieder seinen Schutz durch 300 Milliarden bei US-Rüstungsfirmen erkaufen möchte, dann steht die berechtigte Frage des rentablen Invests im Raum. Ich finde halt, wir stehen hier gerade an einer sehr, sehr kritischen Schwelle was die europäischen Rüstungsunternehmen angeht... wenn die Mehrheit der Unternehmen extrem viel in den eigenen Wachstum (was auch von der Politik gefordert wurde) investiert und die Aufträge letztendlich in die USA gehen, dann kann das schon der Genickbruch der Unternehmen sein. Ich hoffe wirklich sehr, dass Rutte das die ganze Zeit plant und Trump Honig um den Mund schmiert um seine Gunst zu bekommen, aber gemäß der Aussage von Ischinger die Europäer insgeheim trotzdem ihre eigenen Unternehmen stärken wollen und nur einen diplomatischen Weg suchen um es zu sagen. Oder vielleicht spekulieren sie auch darauf, dass Trump das in 4 Wochen wieder vergessen hat, also die 300 Milliarden. Aber hoffen wir auch, dass Europa nicht seine eigenen Unternehmen über die Klippe springen lässt. Wie neulich schon geschrieben, ich möchte wirklich nicht den Teufel an die Wand malen, aber irgendwie schwindet mein Vertrauen im bildlichen "MOMENT" etwas gegenüber der Regierung. Und der kommende Haushalt 2029 unterstreicht es halt.... Zahlen wir als Europäer lieber bis zur nächsten Wahl in der USA, 300 Milliarden und danach können wir die Ausgaben reduzieren da wir hoffen das die Demokraten uns wieder kostengünstig beschützen oder strapazieren wir mit extremen Ausgaben den Haushalt? Das bezieht ja nicht nur Deutschland, sondern auch andere europäische Länder....

Ich sehe es nicht ganz so düster wie Du. Tatsächlich ist die Hoffnung auf die Demokraten und deren Schutz auch nicht ganz so zuverlässig. Bereits vor Trump kamen die Diskussionen bzgl. des europäischen Beitrags zur NATO auf. Auch darf man nicht außer Acht lassen, dass die amerikanischen Wähler grundsätzlich zustimmen, dass Europa die eigene Verteidigung vorantreiben muss. Ich denke niemand, bis auf vielleicht Trump, geht tatsächlich davon aus, dass Europa ausschließlich die USA als Einkaufszentrum für Waffen ansehen. Desweiteren sind einige europäische Länder, insbesondere Deutschland, in einer wirtschaftlichen Krise und benötigen einen Aufschwung, um Arbeitsplätze zu sichern und notwendige Reformen/Transformationen umzusetzen. Die Investitionen in die Rüstung werden zwar durch Schulden finanziert, bringen aber auch Mehrwert in Konsum und Expertise. Mit 300 Milliarden, die letztlich ebenfalls nur durch Schulden finanziert werden, stärkt man nur Abhängigkeiten sowohl militärisch als auch wirtschaftlich. Denn bei einer weiterhin schwächelnden europäischen Wirtschaft sind wir noch anfälliger ggü. Strafzölle usw. Nach meiner Meinung haben die Europäer dies erkannt, sind aber noch zu sehr auf die nationalen Interessen fokussiert, besonders Frankreich - FCAS, Marte zeigen dies deutlich. Da halten wir Deutschen zu wenig dagegen, wahrscheinlich aus historischem Grund, eine starke deutsche Rüstungsindustrie führt auch zu Unbehagen, auch im eigenen Land. Ein Konzern von der Größe wie RHM nährt solche Vorbehalte zusätzlich. Da kommen solche Probleme und Vorwürfe natürlich sehr gelegen. Ich erwarte daher zwar kein Abklingen der europäischen Aufrüstung, bin aber auch skeptischer geworden, was die Umsetzung bei Rheinmetall angeht. Der politische und gesellschaftliche Gegenwind bläst ordentlich, man teilt lieber auf möglichst viele Schultern aus Furcht ein Partner könnte zu stark werden. So wird es wohl zukünftig schwerer für RHM werden, zumal immer mehr Mitbewerber auf den Markt drängen.
Robirobsen
Robirobsen, 13. Jul 21:21 Uhr
1

Das Ding bei Lanz war abgekartet und was soll den da objektives rauskommen wenn mit Lanz, Kiesewetter und dem Spiegel Schmutzfink 3 RHM Hasser in der Runde sitzen die so nicht ausgewogen war. Warum nimmt man nicht Laskawi von der Deutschen Bank mit in die Runde der wahrscheinlich einiges entkräftet hätte?

Auf was ich hinaus möchte ist, ich glaube es ist egal ob da 3 oder 10 gemäß deinen Worten "Schmutzfinken" oder " hasser" sitzen und das Unternehmen oberflächlich versuchen zu defragmentieren. Die genannten Argumente sind halt haltlos und sehr schnell widerlegbar.... die Frage ist nun, glaubst du das was dort behauptet wird und richtest dein Invest nach diesen Aussagen? Wahrscheinlich nicht, also warum sollten dann die großen Investoren das machen, die noch weitaus mehr Nachrichtenquellen haben als wir. Das einzige was eventuell beeinflusst wird sind nervöse Kleinanleger, jedoch ob die entscheidend für den Kurs sind bezweifle ich. Jedoch wird ein Großinvestor darauf schauen, wie viel ein Unternehmen überwiegend aus eigener Tasche in Produktionslinie investiert hat, aber durch die Regierung keine Aufträge herein kommen bzw. keine Abnahmen erfolgen. Wenn dann noch davon gesprochen wird, dass Europa sich wieder seinen Schutz durch 300 Milliarden bei US-Rüstungsfirmen erkaufen möchte, dann steht die berechtigte Frage des rentablen Invests im Raum. Ich finde halt, wir stehen hier gerade an einer sehr, sehr kritischen Schwelle was die europäischen Rüstungsunternehmen angeht... wenn die Mehrheit der Unternehmen extrem viel in den eigenen Wachstum (was auch von der Politik gefordert wurde) investiert und die Aufträge letztendlich in die USA gehen, dann kann das schon der Genickbruch der Unternehmen sein. Ich hoffe wirklich sehr, dass Rutte das die ganze Zeit plant und Trump Honig um den Mund schmiert um seine Gunst zu bekommen, aber gemäß der Aussage von Ischinger die Europäer insgeheim trotzdem ihre eigenen Unternehmen stärken wollen und nur einen diplomatischen Weg suchen um es zu sagen. Oder vielleicht spekulieren sie auch darauf, dass Trump das in 4 Wochen wieder vergessen hat, also die 300 Milliarden. Aber hoffen wir auch, dass Europa nicht seine eigenen Unternehmen über die Klippe springen lässt. Wie neulich schon geschrieben, ich möchte wirklich nicht den Teufel an die Wand malen, aber irgendwie schwindet mein Vertrauen im bildlichen "MOMENT" etwas gegenüber der Regierung. Und der kommende Haushalt 2029 unterstreicht es halt.... Zahlen wir als Europäer lieber bis zur nächsten Wahl in der USA, 300 Milliarden und danach können wir die Ausgaben reduzieren da wir hoffen das die Demokraten uns wieder kostengünstig beschützen oder strapazieren wir mit extremen Ausgaben den Haushalt? Das bezieht ja nicht nur Deutschland, sondern auch andere europäische Länder....
W
Wildharry, 13. Jul 20:58 Uhr
0

Was ist denn eigentlich zwischen ca. 17.05Uhr und 17.25 Uhr passiert, innerhalb von 20 Minuten von +1,09 % auf -4,00 % gefallen....🙈🙈???

Wahrscheinlich irgendeine Aussage von Trump bezüglich der Straße von Hormus. Aber es sind alle Defence Werte da gefallen, nicht nur RHM.
Y
Yezebel666, 13. Jul 20:56 Uhr
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Was ist denn eigentlich zwischen ca. 17.05Uhr und 17.25 Uhr passiert, innerhalb von 20 Minuten von +1,09 % auf -4,00 % gefallen....🙈🙈???
Y
Yezebel666, 13. Jul 20:51 Uhr
0

Das Ding bei Lanz war abgekartet und was soll den da objektives rauskommen wenn mit Lanz, Kiesewetter und dem Spiegel Schmutzfink 3 RHM Hasser in der Runde sitzen die so nicht ausgewogen war. Warum nimmt man nicht Laskawi von der Deutschen Bank mit in die Runde der wahrscheinlich einiges entkräftet hätte?

Also das Kiesewetter ein RHM Hasser ist würde ich nicht gerade sagen.
Y
Yezebel666, 13. Jul 20:48 Uhr
0

Naja, es kommt halt immer wieder auf den Kontext an ... Die „Experten“ werfen etwas in den Raum und lassen es dann ohne detaillierte Begründung stehen, ist halt sehr einfach. Man muss halt auch beide Seiten der Medaille betrachten. Noch nie pünktlich geliefert? Was ist der Grund? Kann Rheinmetall nicht schnell genug produzieren? Oder berufen sich die Verspätungen immer wieder darauf, dass die Bundeswehr doch noch Sonderwünsche eingebaut haben möchte? Dann sollte man eher den Hut vor den Ingenieuren ziehen, wie schnell sie es trotz dieser genannten „ständigen Verspätungen“ schaffen, die Sonderwünsche in so kurzer Zeit zu integrieren. Die Entwicklung eines Produktes nimmt immer die meiste Zeit in Anspruch und nicht die Produktion. Vereinfacht gesagt: Bei der Entwicklung wird jede einzelne Schraubverbindung berechnet, bis das System bzw. das Produkt steht. Sollte jetzt ein Extrawunsch kommen, muss untersucht und berechnet werden, ob er sich überhaupt so einfach in das Originalprodukt integrieren lässt ... mal bezogen auf die F128. Ich bin gespannt, ob sich die Integration des deutschen Modells (Sonderwünsche) so einfach auf ein Meko 200 als Schiff von der Stange übertragen lässt....Bezogen auf „Düsseldorf ist teuer“. Was genau macht es teuer? Die Profitgeilheit des Unternehmens oder eben die ganzen Anpassungen durch Sonderwünsche?Vertragsstrafen mit eingerechnet? Ist das ein Einzelfall, der nur Rheinmetall betrifft, oder generell üblich in diesem Sektor bzw. allgemein bei Staatsverträgen? Druck auf die Politik? Wenn es so extrem ist, warum steht Rheinmetall dann nicht vor Gericht? Rheinmetall, nicht irgendeine Tochterfirma. Und wie definiert sich extremer Druck gegenüber normaler Lobbyarbeit? Zum Thema „schlechte Qualität der Munition“ konnte ich leider nichts finden... Naja, und zu Kiesewetter werde ich nichts weiter schreiben ... Der hat die Schuld für das F126-Fiasko ja auch Pistorius in die Schuhe geschoben (also von der Vergabe bis dato). Ich glaube eher, das Problem liegt darin, dass ein Mark Rutte bei Donald Trump ist und von 300 Milliarden Verteidigungsgeldern spricht, die in die USA fließen könnten( The Trump Trillion)... Es heißt immer wieder, Europa muss in Bezug auf die Verteidigung selbstständig werden, jedoch sind wir in den letzten Jahren noch viel mehr abhängig von den USA geworden. Persönlich vermute ich das eher als Problem für den Vertrauensverlust der Großinvestoren in die europäische Rüstungsindustrie im Moment. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt...

Gebe dir vollkommen recht. Es ist immer einfach nur mit Politik und Journalisten zu diskutieren ohne die Rüstungsindustrie dabei zu haben. Dadurch bleibt die Story natürlich reisserischer und man kann schön Halbwahrheiten verbreiten die sich festsetzen. Aber auch in Märchen steckt ein bisschen Wahrheit und ich denke auch, dass der "Investigativ-Journalist" durchaus einige Aussagen ordentlich recherchiert hat. Im Grunde genommen spiegelt er ja die auch uns bekannten Dinge, nur dramatischer. Denke mit Munition hat er die Probleme in Unterlüss gemeint, welche aber zwischenzeitlich behoben sind, Papperger hat da im CC etwas zu gesagt.
W
Wildharry, 13. Jul 19:30 Uhr
0

Naja, es kommt halt immer wieder auf den Kontext an ... Die „Experten“ werfen etwas in den Raum und lassen es dann ohne detaillierte Begründung stehen, ist halt sehr einfach. Man muss halt auch beide Seiten der Medaille betrachten. Noch nie pünktlich geliefert? Was ist der Grund? Kann Rheinmetall nicht schnell genug produzieren? Oder berufen sich die Verspätungen immer wieder darauf, dass die Bundeswehr doch noch Sonderwünsche eingebaut haben möchte? Dann sollte man eher den Hut vor den Ingenieuren ziehen, wie schnell sie es trotz dieser genannten „ständigen Verspätungen“ schaffen, die Sonderwünsche in so kurzer Zeit zu integrieren. Die Entwicklung eines Produktes nimmt immer die meiste Zeit in Anspruch und nicht die Produktion. Vereinfacht gesagt: Bei der Entwicklung wird jede einzelne Schraubverbindung berechnet, bis das System bzw. das Produkt steht. Sollte jetzt ein Extrawunsch kommen, muss untersucht und berechnet werden, ob er sich überhaupt so einfach in das Originalprodukt integrieren lässt ... mal bezogen auf die F128. Ich bin gespannt, ob sich die Integration des deutschen Modells (Sonderwünsche) so einfach auf ein Meko 200 als Schiff von der Stange übertragen lässt....Bezogen auf „Düsseldorf ist teuer“. Was genau macht es teuer? Die Profitgeilheit des Unternehmens oder eben die ganzen Anpassungen durch Sonderwünsche?Vertragsstrafen mit eingerechnet? Ist das ein Einzelfall, der nur Rheinmetall betrifft, oder generell üblich in diesem Sektor bzw. allgemein bei Staatsverträgen? Druck auf die Politik? Wenn es so extrem ist, warum steht Rheinmetall dann nicht vor Gericht? Rheinmetall, nicht irgendeine Tochterfirma. Und wie definiert sich extremer Druck gegenüber normaler Lobbyarbeit? Zum Thema „schlechte Qualität der Munition“ konnte ich leider nichts finden... Naja, und zu Kiesewetter werde ich nichts weiter schreiben ... Der hat die Schuld für das F126-Fiasko ja auch Pistorius in die Schuhe geschoben (also von der Vergabe bis dato). Ich glaube eher, das Problem liegt darin, dass ein Mark Rutte bei Donald Trump ist und von 300 Milliarden Verteidigungsgeldern spricht, die in die USA fließen könnten( The Trump Trillion)... Es heißt immer wieder, Europa muss in Bezug auf die Verteidigung selbstständig werden, jedoch sind wir in den letzten Jahren noch viel mehr abhängig von den USA geworden. Persönlich vermute ich das eher als Problem für den Vertrauensverlust der Großinvestoren in die europäische Rüstungsindustrie im Moment. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt...

Das Ding bei Lanz war abgekartet und was soll den da objektives rauskommen wenn mit Lanz, Kiesewetter und dem Spiegel Schmutzfink 3 RHM Hasser in der Runde sitzen die so nicht ausgewogen war. Warum nimmt man nicht Laskawi von der Deutschen Bank mit in die Runde der wahrscheinlich einiges entkräftet hätte?
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