Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 16.205
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 20:26 Uhr
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Meines Wissens bewerben sich beide auch mit diesem "Unternehmen" zusammen auf den Auftrag.
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 20:25 Uhr
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Das meinte ich mit meinem Post … Zumal die „Zusammenarbeit“ (ist das überhaupt ein JV? TKMS hat doch klar den Lead) noch aus einer Zeit resultierte, als Rheinmetall keine eigene Kompetenz im Schiffbau besaß, wie jetzt mit Naval Lürssen. Bei einem „One-stop-Shop“ braucht es nicht zwingend gleichberechtigte Partner.

https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2024/02_09_2024_NVL.html Würde sagen beide Gleichberechtigt?
R
Ruuudi, Dienstag 20:22 Uhr
0

Was mich wundert ist dass der CEO 2030 mit "nur" 5 Mrd. Umsatz im maritimem Bereich plant. Sollte die GMF 140 bei den Kunden ankommen denke ich dass der Umsatz um einiges höher liegen sollte, oder? Papperger 1 Schlitzohr?😉

Das müsste m.E. ohne Rumänien sein. Ich kenn aber den Stand mit den Werften/Schiffen dort nicht mehr bzw. hab das aus den Augen verloren.
R
Ruuudi, Dienstag 20:17 Uhr
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Mich würden mal die Randbedingungen des JV zwischen TKMS und Rheinmetall bezogen auf die F127 interessieren. Bezieht sich das JV auf die Fähigkeit oder spezifisch auf das Schiff? Sollte sich das JV auf die Fähigkeit beziehen, dann wäre es prinzipiell ja erst einmal egal, ob es sich um eine Neuentwicklung, die GMF oder die MEKO 400 handelt. Bei allen drei Varianten würde Rheinmetall profitieren... mit der GMF natürlich mehr, da das Unternehmen damit direkt Werbung für sich machen könnte. Bezieht es sich aber rein auf ein bestimmtes Schiff, dann könnte das JV aufgehoben werden und jeder der beiden Partner könnte sich mit seinem eigenen Modell bewerben. Das Risiko läge hier bei 50:50. Der Gewinn läge als eigenständiger Schiffbauer entweder bei 100 % oder eben bei 0 % wenn der Auftrag alleine an TKMS gehen sollte....

Das meinte ich mit meinem Post … Zumal die „Zusammenarbeit“ (ist das überhaupt ein JV? TKMS hat doch klar den Lead) noch aus einer Zeit resultierte, als Rheinmetall keine eigene Kompetenz im Schiffbau besaß, wie jetzt mit Naval Lürssen. Bei einem „One-stop-Shop“ braucht es nicht zwingend gleichberechtigte Partner.
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 19:57 Uhr
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Mich würden mal die Randbedingungen des JV zwischen TKMS und Rheinmetall bezogen auf die F127 interessieren. Bezieht sich das JV auf die Fähigkeit oder spezifisch auf das Schiff? Sollte sich das JV auf die Fähigkeit beziehen, dann wäre es prinzipiell ja erst einmal egal, ob es sich um eine Neuentwicklung, die GMF oder die MEKO 400 handelt. Bei allen drei Varianten würde Rheinmetall profitieren... mit der GMF natürlich mehr, da das Unternehmen damit direkt Werbung für sich machen könnte. Bezieht es sich aber rein auf ein bestimmtes Schiff, dann könnte das JV aufgehoben werden und jeder der beiden Partner könnte sich mit seinem eigenen Modell bewerben. Das Risiko läge hier bei 50:50. Der Gewinn läge als eigenständiger Schiffbauer entweder bei 100 % oder eben bei 0 % wenn der Auftrag alleine an TKMS gehen sollte....
Kira30
Kira30, Dienstag 19:40 Uhr
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Mal Wahlen Berlin abwarten. Vorher halten alle Füße still. Und wenn ich so Nachrichten sehe würde ich die berühmte 2030 auf 2029 vorziehen 🙈
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Wildharry, Dienstag 19:10 Uhr
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Was mich wundert ist dass der CEO 2030 mit "nur" 5 Mrd. Umsatz im maritimem Bereich plant. Sollte die GMF 140 bei den Kunden ankommen denke ich dass der Umsatz um einiges höher liegen sollte, oder? Papperger 1 Schlitzohr?😉
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Ruuudi, Dienstag 18:56 Uhr
1
Ich denke, dass Pistorius von oben unter Druck ist. Das hatte ich ja vor einiger Zeit schon mal vermutet, dass der Entscheid gegen die F126 auch gegen seine eigene Überzeugung getroffen wurde (werden musste?). Von wieweit oben der Druck bzw. die Einflussnahme stammt, kann ich nicht sagen. Vielleicht haben aber auch andere Faktoren außerhalb Berlins eine Rolle gespielt. Konkret: der stärkere Einbezug US amerikanischer Wirtschaftsinteressen, als politisches Instrument. Klar ist auch, dass die F 127 als noch mal größeres Schiff, als die F126 wackelt. Das würde beide - TKMS (im Lead) und Rheinmetall – betreffen. Wenn TKMS eine Alternative auf Basis der MEKO A400 anbietet, bedeutet das zunächst einmal eine neue Wettbewerbsituation mit Rheinmetall. Es ist daher nachvollziehbar, wenn Rheinmetall seine neue GMF140 (oder als GMF150/160) anbietet. Es wäre Rheinmetall in seiner Rolle als Systemhaus durchaus zuzutrauen, dann nicht nur den Lead im Schiffbau zu haben, sondern auch ohne eine Beteiligung von TKMS auszukommen. Letztlich bleibt man untereinander Wettbewerber..
W
Wildharry, Dienstag 18:35 Uhr
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Nabend zusammen, war die letzten Tage etwas im Stress aber positiv weil wir 3 Hunde in eine neues Zuhause vermittelt haben. Frage, wer könnte denn potentieller Kunde für die GMF 140 sein? Kanadier, Skandinavien, Inder, Australier etc.? An die Amerikaner glaube ich nicht und auch nicht an die Bundeswehr. Da hat RHM zu viele "Feinde" im Haushalts und Verteidigungsausschuss und die werden eher TKMS bevorzugen auch wenn das RHM Produkt besser sein sollte. Wenn RHM 1 Schiff in Wolgast bauen sollte wäre das nicht für sondern trotz RHM weil Schwesig eben Druck macht um die Werft die nächsten 2-3 Jahre auszulasten. Meinungen?
R
Ruuudi, Dienstag 18:25 Uhr
1
Auch den ESUT- Artikel vom 03.08.2026 hatten wir hier ja schon. Es lohnt sich m.E. den nochmal hervorzuholen und vor dem Hintergrund der Modularität und offenen Architektur der GMF 140 zu lesen. https://esut.de/2026/08/meldungen/73276/rheinmetall-stellt-neue-fregatte-gmf140-vor/ „Als Führungs- und Waffeneinsatzsystem ist das US-amerikanische AEGIS Combat System [Lockheed Martin] vorgesehen … offene Architektur soll auch die Integration europäischer Sensoren und Effektoren ermöglichen.“ „Rheinmetall richtet das Konzept an Staaten, die ihre Flotten angesichts wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen in Europa, im Nordatlantik und im Indopazifik modernisieren wollen. Das Unternehmen hebt insbesondere die offene Systemarchitektur, die NATO-Interoperabilität und den gegenüber größeren Kampfschiffen geringeren Personalbedarf hervor.“
R
Ruuudi, Dienstag 18:17 Uhr
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Interessant, wenn man mal „GMF140“ googelt … Da findet sich so einige interessante Meinungen, Stellungnahmen und Einschätzungen. „Mit der neuen GMF140 wiederum will Rheinmetall den Markt für kleinere Fregatten adressieren, die schneller zu bauen und modular auszurüsten sind. Damit sichert sich der Konzern mutmaßlich auch gegen das Risiko ab, dass die nächste deutsche Fregattengeneration F127 politisch infrage gestellt wird. Die zur Luftabwehr ausgerichtete F127 soll 178 Meter lang und 12.000 Tonnen schwer werden. Die derzeit offene Frage ist dabei allerdings, ob sich der Bund bei der Marinerüstung weiterhin auf solche hochkomplexen, jahrelangen Beschaffungsvorhaben einlassen will. Oder ob die Politik auf kleinere, flexibler herzustellende Einheiten umschwenkt, in enger Abstimmung mit der Deutschen Marine und der Nato.“ https://www.facebook.com/Business.Insider.Deutschland/posts/rheinmetall-will-eine-komplett-neu-entwickelte-fregatte-unter-der-bezeichnung-gm/1346972157606355/
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 17:31 Uhr
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Could the GMF 140 also be adapted to meet German requirements?🤔 Muss TKMS ja jetzt noch nicht direkt wissen.🤫😉
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 17:24 Uhr
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https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-leuchtkugeln-russische-fregatte-100.html Bin gespannt wann und welche Entscheidung Dänemark treffen wird bezogen auf ihre neuen Fregatten...benutzen ja schon viele Produkte von Rheinmetall im maritimen Bereich. "Rheinmetall is ready to introduce a second frigate design for Denmark’s future air-defence programme. The German group says its newly presented frigate GMF 140 can be adapted from its original North American configuration to meet European requirements and involve Nordic suppliers including Saab and SH Defence." https://www.defencenordic.com/article/view/1239656/we_will_be_happy_to_present_rheinmetall_offers_new_frigate_to_denmark
Robirobsen
Robirobsen, Dienstag 17:07 Uhr
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"Hoher Besuch in der Rheinmetall-Niederlassung in Wien-Liesing: Bundeskanzler Christian Stocker und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (beide ÖVP) haben dem Werk am Dienstag einen Besuch abgestattet. In diesem werden Militär-Lkw für den Weltmarkt gefertigt. Der Standort soll in den kommenden Jahren noch weiter wachsen, wie Konzern-CEO Armin Papperger den Gästen erläuterte." Bundeskanzler und Wirtschaftsminister...🤔 https://www.suedtirolnews.it/politik/kanzler-stocker-besichtigte-rheinmetall-standort-in-wien
R
Ruuudi, Dienstag 14:15 Uhr
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12:27 Lawrow: Keine Kampfpause bei möglichen Ukraine-Verhandlungen 13:03 Drohnenangriffe legen die Hälfte von Russlands Top-Raffinerien lahm 13:31 Kreml begrüßt Trump-Vorschlag zum Stopp der Angriffe auf Energieanlagen … alles ntv Ticker
R
Ruuudi, Dienstag 13:12 Uhr
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Hensoldt und Rheinmetall rücken ins Zentrum der Sicherheitsarchitektur https://share.google/m4rqj5FpEFlnFcCDm Interessanter Artikel

Danke, sehr guter Artikel, wo ich noch einmal einen Kernabsatz hervorheben möchte: „Die wichtigste Ressource wird industrielle Geschwindigkeit … Knapp sind Produktionszeit, Fachkräfte, elektronische Komponenten, Vorprodukte und teilweise die Geschwindigkeit staatlicher Beschaffung. Je stärker Europas Sicherheitslage die Politik zu schnellerem Handeln zwingt, desto mehr verschiebt sich der Wettbewerb vom technologisch besten Angebot zur Kombination aus Technologie und Lieferfähigkeit. … … geopolitisch ist die Ausgangslage ungewöhnlich klar: Europa baut nicht mehr für einen kurzfristigen Krisenzyklus auf. Es versucht, verlorene militärische Fähigkeiten dauerhaft zurückzugewinnen. Hensoldt und Rheinmetall sitzen inzwischen an zentralen Stellen dieses Umbaus.“
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