Rheinmetall - Aktionäre und Investoren WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien User: Ruuudi

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19. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 16.207
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Ruuudi, 18:48 Uhr
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ja, das gehe ich mit . Mein Problem ist dass ich die Franzosen einfach nicht mag.

Das Problem ist, dass es Selbstverständnis französischer Politik ist, französische Unternehmen sehr stark zu protegieren und zu unterstützen. Das äußert sich in Brüssel durch massives Lobbying. Und das geht Deutschland bzw. der dt. Politik im Gedenken der 🇩🇪/ 🇫🇷 -Freundschaft gänzlich ab - jedenfalls bis jetzt. Man ist, was die Wirtschaft angeht, konfliktscheu. Zu KNDS: den Franzosen (zusätzlich zum FCAS) auch KNDS zu überlassen ist absurd. Das wird auch nicht geschehen. Die Franzosen würden „Merci!“ sagen und Technologie und Produktion der Produkte per a peu dominieren, vielleicht sogar abziehen. Der Leopard NEO würde sich zb an den abweichenden Anforderungen des Leclerc Nachfolgers orientieren und zb eine schwerere 140mm Ascalon Kanone erhalten. Was das für die BW und Rheinmetall bedeutet ist klar … Der Schwanz würde jedenfalls mit dem Hund wackeln.
W
Wildharry, 17:55 Uhr
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Absolut nicht ! …. KNDS ist genetisch Krauss Maffei Wegmann … auf den Nexter-Anteil liesse sich m.E. leicht verzichten …. Der Leopard mit Rheinmetallkanone ist ein Exportschlager und dafür gibts sehr gute Gründe. Der Leclerc der Franzosen mit seiner GIAT Kanone nicht. Die Franzosen präferieren zukünftig die 140mm Ascalon Kanone gegenüber der Rheinmetall 130mm. Deutlich schwerer … Und Rheinmetall würde den Leopard 3 nicht mehr ausstatten.

ja, das gehe ich mit . Mein Problem ist dass ich die Franzosen einfach nicht mag.
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Ruuudi, Freitag 21:44 Uhr
0

Alles richtig Rudi aber dann muss man den Franzosen auch mal die Stirn bieten. Die können ja von mir aus 100% der Anteile haben aber dann gibt es eben keine Aufträge aus Deutschland mehr, Punkt.

Absolut nicht ! …. KNDS ist genetisch Krauss Maffei Wegmann … auf den Nexter-Anteil liesse sich m.E. leicht verzichten …. Der Leopard mit Rheinmetallkanone ist ein Exportschlager und dafür gibts sehr gute Gründe. Der Leclerc der Franzosen mit seiner GIAT Kanone nicht. Die Franzosen präferieren zukünftig die 140mm Ascalon Kanone gegenüber der Rheinmetall 130mm. Deutlich schwerer … Und Rheinmetall würde den Leopard 3 nicht mehr ausstatten.
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Wildharry, Freitag 18:49 Uhr
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Der Bund würde das Geld gerne sparen und nicht politisch motivierte Beteiligung stecken - weder bei TKMS noch bei KNDS. Solange das vor sich hin plätschert, ist der Verteidigungsminister sicherlich entspannt. Zudem: es würden nur 20 % an Ausschließlich institutionelle Anleger abgegeben. Erst diese können die max. 20% danach ggfs. über die Börse veräußern. Die Franzosen haben aktuell 50 %. Beide – Franzosen und Familie wollen je 10 % an institutionelle Anleger abgeben. Bleiben also jeweils 40 %. Es ist absolut notwendig, Industriepolitisch ein Gegengewicht zu den Franzosen zu etablieren. Bisher haben das die Familien erfüllt , aber die Familien wollen nunmal raus. Besser wäre es m.E., die Franzosen komplett loszuwerden - ich bezeichne, das immer als KNDS ohne „N“. Das müsste aber teuer bezahlt werden. Rheinmetall hat ja mehrfach versucht, einen (geringeren) Anteil an KNDS zu erwerben - das haben aber die Franzosen im Unternehmen verhindert.

Alles richtig Rudi aber dann muss man den Franzosen auch mal die Stirn bieten. Die können ja von mir aus 100% der Anteile haben aber dann gibt es eben keine Aufträge aus Deutschland mehr, Punkt.
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Ruuudi, Freitag 18:37 Uhr
0

Was ist da eigentlich für ein Zirkus mit dem KNDS Börsengang? Als Bund würde ich mich da verarscht vorkommen und das ganz abblasen. Warum wollen die denn unbedingt 40% der Aktien zeichnen, nur weil die Franzosen das auch haben? Anstelle des Bundes würde ich stattdessen für 5 Mrd. RHM Aktien kaufen wenn man denn unbedingt in Rüstung investieren will. Da gekommen sie wenigstens etwas für ihr Geld.

Der Bund würde das Geld gerne sparen und nicht politisch motivierte Beteiligung stecken - weder bei TKMS noch bei KNDS. Solange das vor sich hin plätschert, ist der Verteidigungsminister sicherlich entspannt. Zudem: es würden nur 20 % an Ausschließlich institutionelle Anleger abgegeben. Erst diese können die max. 20% danach ggfs. über die Börse veräußern. Die Franzosen haben aktuell 50 %. Beide – Franzosen und Familie wollen je 10 % an institutionelle Anleger abgeben. Bleiben also jeweils 40 %. Es ist absolut notwendig, Industriepolitisch ein Gegengewicht zu den Franzosen zu etablieren. Bisher haben das die Familien erfüllt , aber die Familien wollen nunmal raus. Besser wäre es m.E., die Franzosen komplett loszuwerden - ich bezeichne, das immer als KNDS ohne „N“. Das müsste aber teuer bezahlt werden. Rheinmetall hat ja mehrfach versucht, einen (geringeren) Anteil an KNDS zu erwerben - das haben aber die Franzosen im Unternehmen verhindert.
W
Wildharry, Freitag 18:18 Uhr
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Was ist da eigentlich für ein Zirkus mit dem KNDS Börsengang? Als Bund würde ich mich da verarscht vorkommen und das ganz abblasen. Warum wollen die denn unbedingt 40% der Aktien zeichnen, nur weil die Franzosen das auch haben? Anstelle des Bundes würde ich stattdessen für 5 Mrd. RHM Aktien kaufen wenn man denn unbedingt in Rüstung investieren will. Da gekommen sie wenigstens etwas für ihr Geld.
Y
Yezebel666, Freitag 18:04 Uhr
1

Ich denke da eher weiter.: Europa muss in Alternativen denken und handeln. Das scheint mir inzwischen zunehmend der Fall zu sein - auch wenns zu lange gedauert hat. Unternehmen, wie LM sind da m.E. prinzipiell auch offen für eine Produktion in Europa. Auch wenn sich keiner traut es zuzugeben: die eigenen Munitionsvorräte der USA zeigen einen zunehmend zahnlosen Tiger. Auch wenn der US Verteidigungsminister Hegset, „ der sich selbst Kriegsminister nennt“, den Mangel dementiert … er handelt anders. Das zeigt auch das Treffen mit Pistorius. Und ein Nachfolger - ich vermute, dass es nach den Midterms/um den Jahreswechsel herum soweit ist - wird keinen anderen Blick auf die Realitäten haben. Europa wird sich der Notwendigkeit der Eigeninitiative immer bewusster. "Verfügen über die Fähigkeiten" Italien will seine Schiffe im Alleingang vor den Huthis schützen https://www.n-tv.de/politik/Italien-will-seine-Schiffe-im-Alleingang-vor-den-Huthis-schuetzen-id31318603.html Oder auch der schärfere Ton aus Warschau und die dortigen Investitionen in die Verteidigungsbereitschaft lassen diesen Rückschluss zu. https://www.stern.de/politik/ausland/nach-angriff-auf-zug--polen-minister----wuerden-russland-schnell-besiegen--38250992.html

Ich sehe auch eine Notwendigkeit zur Selbstständigkeit der EU bei den ganzen Rüstungsinitiativen. Diejenigen, die jetzt bereits Abgesänge auf Trump anstimmen werden sich vielleicht noch wundern. Es ist ja keinesfalls sicher, dass auf Trump ein demokratischer Präsident folgt. Machen wir uns nichts vor, die Amis haben trotz der 1. Amtszeit Trumps und der vorhergesagten Eskalation für die 2. Amtszeit dennoch Trump mit deutlicher Mehrheit gewählt. Jetzt sind sie zwar aufgrund der (vorhersehbaren) Folgen seiner destruktiven Politik verärgert, aber wie lange? Hinzu kommt die Neustrukturierung von Wahlbezirken, die gewollte Behinderung von Briefwahl (erstmal gerichtlich nur zeitlich abgeschmettert) und noch so einiges mehr. Trump wird die verbleibende Zeit nutzen um einen geeigneten Nachfolger aufzubauen und die Republikaner werden folgen. Abgesehen davon wird auch ein demokratischer Präsident nicht zwangsläufig ein Europa-Freund. Denkt mal an die Berichte im Vorfeld der vergangenen US-Wahl, da hieß es auch nur, dass es nicht ganz so dramatisch würde wie unter Trump... Klar, dass was dann wirklich mit Trump kam war noch viel schlimmer als überhaupt irgendjemand erwartet hat. Ich reibe mir mindestens einmal die Woche die Augen und frage mich wie es sein kann, dass der immer noch Präsident ist und frei rumläuft. Offensichtlich vollkommen korrupt, verlogen, grössenwahnsinnig und höchst aggressiv. Da wird ein Machtwechsel nur mit erheblichen inneren Spannungen vonstatten gehen. Ich halte daher für lange Zeit die USA als völlig unzuverlässigen Partner, gerade was das Thema Schutz/ Verteidigung angeht.
R
Ruuudi, Freitag 13:20 Uhr
0

Interessant finde ich den Auszug „politisch und auch wirtschaftlich unberechenbar“. Ich hatte ja immer etwas Bauchschmerzen, dass Europa am Ende einknickt und einfach darauf setzt, dass die Demokraten eventuell bald wieder das Sagen in den USA haben und man in der Übergangszeit einfach nur versucht Trumps Gnade aufrechtzuerhalten. Siehe Trumps „Billionen“ gemäß Rutte. Aber jetzt denke ich, kann die EU ihre eigenen heimischen Unternehmen stärken und dort einkaufen. Damit kann sie das Gesicht gegenüber Trump wahren und (hoffentlich) sieht auch Trump ein, dass die USA es wirtschaftlich nicht schaffen, die komplette NATO nur mit amerikanischen Systemen zu versorgen. Es bringt ja nichts, wenn alle die gleichen Systeme haben, aber nur ein Land die „nötige“ Munition dazu besitzt, weil die Lager für Jahre leer sind. Ich hoffe wirklich, dass dieses Argument der wirtschaftlichen Fähigkeit der USA bei vielen deutschen und auch europäischen Politikern ein Nachdenken erzeugt und bei Verhandlungen, egal um welche Systeme es geht, als Begründung eingebracht wird: „Wir würden ja gerne bei euch einkaufen, aber wenn ihr nicht in absehbarer Zeit liefern könnt und auch keine Abnahmegarantien sicherstellen könnt, dann müssen wir woanders kaufen oder eigene Produktionsstätten hochfahren.“ Quasi... Das Argument wechselt nun von dem undiplomatischen Weg (den USA können wir politisch nicht mehr vertrauen) hin zu dem diplomatischen und sachlichen Argument (eure Wirtschaft ist nicht stark genug, um alle zu beliefern). Somit kann man das politische Gesicht wahren.

Ich denke da eher weiter.: Europa muss in Alternativen denken und handeln. Das scheint mir inzwischen zunehmend der Fall zu sein - auch wenns zu lange gedauert hat. Unternehmen, wie LM sind da m.E. prinzipiell auch offen für eine Produktion in Europa. Auch wenn sich keiner traut es zuzugeben: die eigenen Munitionsvorräte der USA zeigen einen zunehmend zahnlosen Tiger. Auch wenn der US Verteidigungsminister Hegset, „ der sich selbst Kriegsminister nennt“, den Mangel dementiert … er handelt anders. Das zeigt auch das Treffen mit Pistorius. Und ein Nachfolger - ich vermute, dass es nach den Midterms/um den Jahreswechsel herum soweit ist - wird keinen anderen Blick auf die Realitäten haben. Europa wird sich der Notwendigkeit der Eigeninitiative immer bewusster. "Verfügen über die Fähigkeiten" Italien will seine Schiffe im Alleingang vor den Huthis schützen https://www.n-tv.de/politik/Italien-will-seine-Schiffe-im-Alleingang-vor-den-Huthis-schuetzen-id31318603.html Oder auch der schärfere Ton aus Warschau und die dortigen Investitionen in die Verteidigungsbereitschaft lassen diesen Rückschluss zu. https://www.stern.de/politik/ausland/nach-angriff-auf-zug--polen-minister----wuerden-russland-schnell-besiegen--38250992.html
Robirobsen
Robirobsen, Freitag 10:33 Uhr
2

Guter Artikel ! Schwierig … irgendwann muss man den Schritt zur europäischen Autonomie gehen. Warum nicht jetzt und mit aller Konsequenz. Die Russen sind derzeit „kalkulierbarer“, als es der große Verbündete seit den letzten Wahlen ist. Die Entscheidung zwischen Spy6 (Hersteller Raytheon bzw. RTX) und Spy7 (Lockheed Martin) zugunsten von Spy6 hat viele Facetten, die es mir als Laien unmöglich machen, das zuverlässig einschätzen zu können.Dazu gibt es eine Vielzahl von Quellen, die das näher beleuchten. Lockheed Martin liefert nach derzeitigem Stand das notwendige FüWes (Führungs- und Waffeneinsatzsystem) Aegis für die Schiffe. Eine insgesamt recht teure Lösung. Das erklärt m.E. im Augenblick auch, die Überlegung, die F127 nochmal neu zu überdenken. Aber das bedeutet im Zweifel erheblichen Zeitverlust, dem beide Unternehmen – TKMS und Rheinmetall – mit offenbar bereits aktuell mit alternativen Lösungsansätzen begegnen wollen: modifizierte/abgespeckte MEKO A400 (DEU) und seitens Rheunmetalls eine GMF1x0 …

Interessant finde ich den Auszug „politisch und auch wirtschaftlich unberechenbar“. Ich hatte ja immer etwas Bauchschmerzen, dass Europa am Ende einknickt und einfach darauf setzt, dass die Demokraten eventuell bald wieder das Sagen in den USA haben und man in der Übergangszeit einfach nur versucht Trumps Gnade aufrechtzuerhalten. Siehe Trumps „Billionen“ gemäß Rutte. Aber jetzt denke ich, kann die EU ihre eigenen heimischen Unternehmen stärken und dort einkaufen. Damit kann sie das Gesicht gegenüber Trump wahren und (hoffentlich) sieht auch Trump ein, dass die USA es wirtschaftlich nicht schaffen, die komplette NATO nur mit amerikanischen Systemen zu versorgen. Es bringt ja nichts, wenn alle die gleichen Systeme haben, aber nur ein Land die „nötige“ Munition dazu besitzt, weil die Lager für Jahre leer sind. Ich hoffe wirklich, dass dieses Argument der wirtschaftlichen Fähigkeit der USA bei vielen deutschen und auch europäischen Politikern ein Nachdenken erzeugt und bei Verhandlungen, egal um welche Systeme es geht, als Begründung eingebracht wird: „Wir würden ja gerne bei euch einkaufen, aber wenn ihr nicht in absehbarer Zeit liefern könnt und auch keine Abnahmegarantien sicherstellen könnt, dann müssen wir woanders kaufen oder eigene Produktionsstätten hochfahren.“ Quasi... Das Argument wechselt nun von dem undiplomatischen Weg (den USA können wir politisch nicht mehr vertrauen) hin zu dem diplomatischen und sachlichen Argument (eure Wirtschaft ist nicht stark genug, um alle zu beliefern). Somit kann man das politische Gesicht wahren.
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Ruuudi, Freitag 9:35 Uhr
0

Die Überschrift bezieht sich zwar auf die F127, aber der Inhalt kann auf sämtliche Waffensysteme und Truppengattungen übertragen werden...interessantes Beispiel auch mit der Schweiz. "Damit stellt das Argument, dass sich nur mittels der US-Systeme Fähigkeitslücken schnell schließen lassen, eher eine Hypothese denn ein Faktum dar." https://www.hartpunkt.de/f127-starker-fokus-auf-us-technologie-ist-nicht-mehr-zeitgemaess/

Guter Artikel ! Schwierig … irgendwann muss man den Schritt zur europäischen Autonomie gehen. Warum nicht jetzt und mit aller Konsequenz. Die Russen sind derzeit „kalkulierbarer“, als es der große Verbündete seit den letzten Wahlen ist. Die Entscheidung zwischen Spy6 (Hersteller Raytheon bzw. RTX) und Spy7 (Lockheed Martin) zugunsten von Spy6 hat viele Facetten, die es mir als Laien unmöglich machen, das zuverlässig einschätzen zu können.Dazu gibt es eine Vielzahl von Quellen, die das näher beleuchten. Lockheed Martin liefert nach derzeitigem Stand das notwendige FüWes (Führungs- und Waffeneinsatzsystem) Aegis für die Schiffe. Eine insgesamt recht teure Lösung. Das erklärt m.E. im Augenblick auch, die Überlegung, die F127 nochmal neu zu überdenken. Aber das bedeutet im Zweifel erheblichen Zeitverlust, dem beide Unternehmen – TKMS und Rheinmetall – mit offenbar bereits aktuell mit alternativen Lösungsansätzen begegnen wollen: modifizierte/abgespeckte MEKO A400 (DEU) und seitens Rheunmetalls eine GMF1x0 …
R
Ruuudi, Freitag 8:47 Uhr
0
Moin, moin .. Dieser Rüstungstitel ist vorbörslich gefragt Anleger folgen einer Kaufempfehlung von Goldman Sachs und greifen bei Renk zu. Die Aktien des Rüstungszulieferers steigen im frühen Frankfurter Handel um vier Prozent und sind damit Spitzenreiter im MDax. Die Analysten von Goldman haben die Titel auf "Buy" von "Neutral" heraufgesetzt. Auch wenn Renk gerade ausgebombt ist … Hat immer einen seltsamen Beigeschmack, wenn derartige Empfehlungen unmittelbar nach dem „Bombardement“ von einem bekannten (und teuren) Derivateemittenten kommen. Zufälle gibt’s …
Kira30
Kira30, Freitag 7:32 Uhr
0
Moin Heute fegt die 🧙‍♀️ durch die Börse. Mal schauen, ob schon alles erledigt ist oder es heute hier-und-da weiter runterzieht Schönes Wochenende
Robirobsen
Robirobsen, Donnerstag 22:03 Uhr
0
Die Überschrift bezieht sich zwar auf die F127, aber der Inhalt kann auf sämtliche Waffensysteme und Truppengattungen übertragen werden...interessantes Beispiel auch mit der Schweiz. "Damit stellt das Argument, dass sich nur mittels der US-Systeme Fähigkeitslücken schnell schließen lassen, eher eine Hypothese denn ein Faktum dar." https://www.hartpunkt.de/f127-starker-fokus-auf-us-technologie-ist-nicht-mehr-zeitgemaess/
R
Ruuudi, Donnerstag 21:09 Uhr
0

Ja das war meine Frage, könnte so aufgehen. Mein Problem ist aber auch, dass es bspw. für das q3, welches kommende Woche erledigt ist, keine Meldungen zu erfolgten Auslieferungen bzw. Erfüllung von RV in größeren Mengen gibt. Wo sollen also die Mrd.. herkommen, wenn die Anzahlungen bekanntermaßen eher klein gehalten sind.

Das kann Dir niemand ohne Insiderkenntnisse sagen … auch Sherry-Perry nicht.
R
Ruuudi, Donnerstag 20:35 Uhr
0

Aber mal eine Frage zum Boxer (und Arminius) bevor ich mim Hund rausgehe. Der Boxer ist ja nicht exclusiv für die BW geplant sondern man plant auch Exporte nach Holland, GB, Australien, Portugal, Katar usw. Hat jemand auf die Schnelle Zahlen welche Umsätze außerhalb der BW generiert werden (können)?

Nein, nicht auf die Schnelle. Aber: es gibt Produktionsstätten außerhalb Kassels … für den Boxer (JV Artec !) …München, GB, Australia überwiegend für die nationale Nachfrage. Auch NL … https://www.rheinmetall.com/de/produkte/gepanzerte-radfahrzeuge/boxer#anchor-fahrzeug-familie Die Fotos im folgenden Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/GTK_Boxer dokumentieren recht gut, was den Boxer auszeichnet: ein gemeinsames Fahrmodul und unterschiedliche, darauf aufsetzbare Missionsmodule. Daraus ergibt sich auch automatisch der potentielle Engpass: das Fahrmodul, um das sich unterschiedliche Missionsmodule „streiten“.
Y
Yezebel666, Donnerstag 20:30 Uhr
0

… Harry, du hattest danach gefragt, wie die saisonale Verteilung vom Umsatz sein kann (die ausstehenden 9 Mrd. Euro). Fakt ist: Rheinmetall veröffentlicht zum Download keine .xlsx/.csv Daten mehr. Als Hintergrund vermutlich die veränderte Unternehmensstruktur zum 1. Januar 2026. Wenn man das vergleichbar rechnen und darstellen soll, bricht man sich die Füße dabei. Das wird der simple Grund sein. Mein Tipp: mit 3‘7 Mrd. Euro (26,43%) in Q3 und 4‘973 Mrd. Euro (35,78%) in Q4 werden 13‘9 Mrd. Euro per 2026 erreicht. Fest steht’s dann erst im Q1/2027 … 😉

Ja das war meine Frage, könnte so aufgehen. Mein Problem ist aber auch, dass es bspw. für das q3, welches kommende Woche erledigt ist, keine Meldungen zu erfolgten Auslieferungen bzw. Erfüllung von RV in größeren Mengen gibt. Wo sollen also die Mrd.. herkommen, wenn die Anzahlungen bekanntermaßen eher klein gehalten sind.
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