RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 161.395
E
E.XP28, 11. Sep 17:50 Uhr
0

Der nächste Kanzler wird Söder, dann geht es mit RHM auch wieder bergauf.

Wird auch mal Zeit.
W
Wildharry, 11. Sep 17:49 Uhr
1

Seit Merz Kanzler ist, hat Rheinmetall 50 % seiner Marktkapitalisierung verloren. Sobald der South Park Lehrer weg ist, wird es jedoch wieder bergauf gehen. Die Rüstungsinvestitionen, insbesondere die NATO-Investitionen, werden ein wichtiger Punkt sein.

Der nächste Kanzler wird Söder, dann geht es mit RHM auch wieder bergauf.
E
E.XP28, 11. Sep 17:49 Uhr
2

Denke Merz bleibt nicht mehr allzulange Kanzler

Wenn man allein 50 % der Flüchtlinge, die in den letzten 10–15 Jahren gekommen sind, wieder abschiebt, bleibt genug Kapital für die Haushaltskasse. Kein Rassismus es geht um die Bürgergeldempfänger.
H
Habnixdrauf51, 11. Sep 17:48 Uhr
1
mmh wie auch immer, hab mir mal 20 gegönnt. Schaun wir mal.
E
E.XP28, 11. Sep 17:46 Uhr
1

Denke Merz bleibt nicht mehr allzulange Kanzler

Seit Merz Kanzler ist, hat Rheinmetall 50 % seiner Marktkapitalisierung verloren. Sobald der South Park Lehrer weg ist, wird es jedoch wieder bergauf gehen. Die Rüstungsinvestitionen, insbesondere die NATO-Investitionen, werden ein wichtiger Punkt sein.
Ma.k
Ma.k, 11. Sep 17:44 Uhr
2
Denke Merz bleibt nicht mehr allzulange Kanzler
E
E.XP28, 11. Sep 17:44 Uhr
0

Da setzte ich jede Wette dagegen ....

Ja, du hast recht. Ich meinte, der Kurs wird zwischen 1400 und 1500 € liegen.
Ma.k
Ma.k, 11. Sep 17:43 Uhr
1

Da setzte ich jede Wette dagegen ....

Eher bei 700-800 . Wenn die CDU Regierung jetzt noch zurück tritt , geht's mal richtig runter . Dann sind die Schulden für Rüstung in Gefahr
BörsenGerd
BörsenGerd, 11. Sep 17:42 Uhr
0

In den nächsten zwei bis drei Monaten wird der Kurs bei 1.300 bis 1.400 € liegen. Wer jetzt in Panik gerät, verliert nur selbst.

Da setzte ich jede Wette dagegen ....
W
Wildharry, 11. Sep 17:42 Uhr
0
RHM ist eben im Schwitzkasten der Leerverkäufer, da machste nix und das muss man aussitzen. Der heutige Abkauf von 5% ohne News hat ja nichts damit zu tun dass RHM nichts auf die Kette bekommt. Schaut mal, Capital hat seine meldepflichtigen LV auf über 1% hochgestuft, dann kam mit Arrowstreet noch ein zweiter mit 0,60% dazu und rein "zufällig" kam gestern der negative Kommentar von JP Morgan.... Würde mich nicht wundern wenn JP Morgan günstig einsammelt und in den nächsten Monaten über der 3% Meldepflicht liegt.
H
Habnixdrauf51, 11. Sep 17:41 Uhr
0
was halt auch gefährlich ist, dass sich jeder Panzer in Altmetall verwandelt, wenn ein paar Dronen auftauchen. Das war damals auch nicht einkalkuliert richtig.
E
E.XP28, 11. Sep 17:41 Uhr
0

Wie auch immer geht weiter schön rein und macht was ihr für richtig haltet 😁

In den nächsten zwei bis drei Monaten wird der Kurs bei 1.300 bis 1.400 € liegen. Wer jetzt in Panik gerät, verliert nur selbst.
BörsenGerd
BörsenGerd, 11. Sep 17:37 Uhr
0
Wie auch immer geht weiter schön rein und macht was ihr für richtig haltet 😁
BörsenGerd
BörsenGerd, 11. Sep 17:33 Uhr
2

Stimmt, der operative Free Cashflow war in H1 mit −1,616 Mrd. € schwach. Nur sollte man auch erklären, warum: Rheinmetall befindet sich in einer massiven Expansionsphase, baut Kapazitäten und Lagerbestände auf und hatte Verschiebungen bei Kundenanzahlungen. Gleichzeitig stieg der Umsatz um 39 %, das operative Ergebnis um 74 % und der Backlog auf 80,5 Mrd. €. Genau das meinte ich: Das heutige Rheinmetall ist fundamental nicht mehr mit dem Unternehmen von vor einigen Jahren vergleichbar. Den negativen Cashflow kann man kritisieren – aber ihn isoliert herauszugreifen und Umsatz-, Gewinn-, Auftrags- und Kapazitätsentwicklung wegzulassen, ergibt genauso wenig ein vollständiges Bild. 😉

Das greift zu kurz. Gerade weil Umsatz, Ergebnis und Auftragsbestand stark steigen, ist der schwache Cashflow relevant. Wachstum ist nicht automatisch wertschaffend, wenn immer mehr Kapital in Vorräten, Forderungen und Vorfinanzierungen gebunden wird. Der operative Free Cashflow hat sich gegenüber dem Vorjahr massiv verschlechtert – das ist zunächst eine reale Liquiditätsbelastung und nicht nur eine buchhalterische Randnotiz. Natürlich kann sich Working Capital später wieder freisetzen. Aber solange das nicht passiert, bleibt das Risiko bestehen. Entscheidend ist am Ende die Cash Conversion: Wie viel vom steigenden operativen Gewinn tatsächlich als freier Cashflow ankommt. Einen hohen Backlog und starkes Umsatzwachstum hervorzuheben, den gleichzeitig deutlich negativen Free Cashflow aber mit „Expansion“ abzutun, ergibt genauso wenig ein vollständiges Bild.
FlashTrader_
FlashTrader_, 11. Sep 17:31 Uhr
5

Stimmt! Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag bei rund −1,25 Mrd. €, der von Rheinmetall besonders hervorgehobene operative Free Cashflow sogar bei −1,616 Mrd. €. Im ersten Halbjahr 2025 waren es beim operativen Free Cashflow noch −631 Mio. €. 😃😃😃

Stimmt, der operative Free Cashflow war in H1 mit −1,616 Mrd. € schwach. Nur sollte man auch erklären, warum: Rheinmetall befindet sich in einer massiven Expansionsphase, baut Kapazitäten und Lagerbestände auf und hatte Verschiebungen bei Kundenanzahlungen. Gleichzeitig stieg der Umsatz um 39 %, das operative Ergebnis um 74 % und der Backlog auf 80,5 Mrd. €. Genau das meinte ich: Das heutige Rheinmetall ist fundamental nicht mehr mit dem Unternehmen von vor einigen Jahren vergleichbar. Den negativen Cashflow kann man kritisieren – aber ihn isoliert herauszugreifen und Umsatz-, Gewinn-, Auftrags- und Kapazitätsentwicklung wegzulassen, ergibt genauso wenig ein vollständiges Bild. 😉
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