RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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24. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 161.875
S
Salmoni, 13.02.2025 8:03 Uhr
0
Wieder so eine Panikreaktion, die Verpflichtung zur weiteren Verteidigungsaufrüstung bleibt ja bestehen. Siehe NATO Ziel bzw. Beteiligung der einzelnen Länder . . . . 😎
s
suntrey09, 13.02.2025 8:00 Uhr
0
Evtl. Um 650 Euro Gegenbewegung möglich
W
WolfiPorsche, 13.02.2025 7:59 Uhr
0
Bärbockk hat Short eröffnet.
s
suntrey09, 13.02.2025 7:58 Uhr
1
Die Schlagzeilen machen den Kurs
M
Master123, 13.02.2025 7:56 Uhr
0
Kriegsaktien sind nicht nachhaltig, leben nur vom Krieg, dieser endet und das wird der Kurs schon vorher nachvollziehen endlich
MHa
MHa, 13.02.2025 7:56 Uhr
0

50% Korrektur schreiben die, die sich ärgern nicht schon lange dabei zu sein

Immer das gleiche neue Profile und der ZuchtB. Fehlt noch 😂
GordonGecko1
GordonGecko1, 13.02.2025 7:54 Uhr
3
50% Korrektur schreiben die, die sich ärgern nicht schon lange dabei zu sein
s
suntrey09, 13.02.2025 7:51 Uhr
0

Ich möchte nochmal erinnern, dass erst der Vorstand und die Aufsichtsräte bei 718-724€ Aktien erworben haben. Die werden sicher wissen wo der Kurs hin geht.

Warum?
M
Master123, 13.02.2025 7:51 Uhr
0
😂 die Wissen soviel wie du wo der Kurs hingeht! Kriegsende 50% Korrektur,
S
Starkmann87, 13.02.2025 7:50 Uhr
2

https://ir.rheinmetall.com/de/investor-relations/veroeffentlichungen/managers-transactions/

Ich möchte nochmal erinnern, dass erst der Vorstand und die Aufsichtsräte bei 718-724€ Aktien erworben haben. Die werden sicher wissen wo der Kurs hin geht.
BOBAAAAAA
BOBAAAAAA, 13.02.2025 7:49 Uhr
1
Ich hab gehört das Hochtief auch bei Wiederaufbau unterstützen wird. Als kleiner Tipp an alle. Falls der Krieg beendet wird, Setz eine Watchlist ein von -> etf in Bereichen Bau, Materials, Metall. Dann beobachten ! Und dann die Zusammensetzung von den etf anschauen und analysieren welche Aktie grade boomt. Nur so könnt ihr eine Rendite in zweistelligen Bereich machen ! Später könnt ihr mir danken ☺️
S
Starkmann87, 13.02.2025 7:47 Uhr
2
https://ir.rheinmetall.com/de/investor-relations/veroeffentlichungen/managers-transactions/
v
versus, 13.02.2025 7:46 Uhr
1
Ki sagt Wenn der Ukraine-Krieg endet, könnten folgende Sektoren und Unternehmen an Wert gewinnen: 1. Infrastruktur und Bau • Wiederaufbau in der Ukraine: Unternehmen wie Wacker Neuson (Baugeräte) könnten profitieren, da der Wiederaufbau von Infrastruktur und Wohnraum in der Ukraine sowie in Europa eine hohe Nachfrage nach Baugeräten und Materialien erzeugt. • Internationale Baukonzerne: Caterpillar, Vinci oder Fluor Corp. könnten ebenfalls profitieren. 2. Rohstoffe und Energie • Baumaterialien: Stahl- und Zementhersteller wie Steel Dynamics könnten durch den erhöhten Bedarf an Baumaterialien profitieren. • Erneuerbare Energien: Unternehmen im Bereich Solar- und Windenergie wie SMA Solar, First Solar oder PNE Wind könnten weiterhin wachsen, da Investitionen in nachhaltige Energiequellen steigen. 3. Logistik und Handel • Transportfirmen: Deutsche Post DHL oder FedEx könnten von einer Normalisierung des Handels profitieren. • Reedereien: Mit stabileren Handelsrouten könnten auch Schifffahrtsunternehmen profitieren. 4. Konsumgüter und Tourismus • Zyklische Konsumgüter: Unternehmen wie Volkswagen, Nike oder Apple könnten durch steigenden Konsum in Friedenszeiten profitieren. • Tourismusbranche: Fluggesellschaften (z. B. Lufthansa) und Hotelketten (z. B. Marriott) könnten von einer steigenden Reisetätigkeit profitieren. 5. Finanzsektor • Banken wie die Deutsche Bank oder Versicherer wie Allianz könnten von einer wachsenden Nachfrage nach Krediten und Absicherungen profitieren. Die genauen Gewinner werden stark von den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen nach dem Krieg abhängen.
BOBAAAAAA
BOBAAAAAA, 13.02.2025 7:41 Uhr
0
Wer jetzt mit Long einsteigt der soll sich dringend Abstand von Börse halten
R
Robin1001, 13.02.2025 7:40 Uhr
0
wie ich gestern sagte - 50 Tage Linie und worst case Euro 650
v
versus, 13.02.2025 7:39 Uhr
0
Aber das ist sicher schon eingepreist. Wehe sie bekommen nicht genug Verträge.
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