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RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
933,95
EUR
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L&S Exchange
Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 163.967
G
Glottertäler,
06.03.2025 18:08 Uhr
1
Wenn das so sein kann, dass der Ami einfach Systeme deaktivieren kann frage ich mich ob es sinnvoll ist die F35 zu kaufen !!
https://hybrid.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/trump-macht-druck-zielsystem-abgeschaltet-usa-machen-himars-raketenwerfer-der-ukraine-nutzlos_id_260756177.html
Paulkrypton,
06.03.2025 18:03 Uhr
0
Es ist wahrscheinlich, dass diese Diskussion mit steigenden Kursen häufiger als einmal im Monat stattfinden wird.
Ruuudi,
06.03.2025 17:54 Uhr
0
Den Zusammenhang kann ich nicht nachvollziehen. Nur weil jemandem das persönlich gefällt, bedeutet das nicht, das es auch sinnvoll ist. Aber die Diskussion wird hier regelmäßig 1x/Quartal geführt.
Nemo666,
06.03.2025 17:50 Uhr
0
Rheinmetall ist der größte Profiteur von hohen Verteidigungsausgaben
Mit einer Marktkapitalisierung von 50 Mrd. Euro ist Rheinmetall einer der größten Rüstungskonzerne in Europa und das wichtigste Verteidigungsunternehmen in Deutschland. Gegliedert ist Rheinmetall in die fünf Segmente Vehicle Systems Europe, Vehicle Systems International, Weapon and Ammunition, Electronic Solutions und Power Systems. Beispielsweise bietet Rheinmetall in den Segmenten Vehicle Systems Europe und International rad- und kettenbasierte Fahrzeuge an. Dieses umfasst Gefechts-, Unterstützungs-, Logistik- und Spezialfahrzeuge wie den Lynx KF41, den Schützenpanzer Marder und den Leopard 2. Im Segment Weapon and Ammunition geht es um Waffen- und Munitionssysteme im Mittel- sowie Großkaliberbereich inklusive der Munitionen, Schutzsysteme, Treibladung, Ladesysteme und Treibladungspulver. So steuert Rheinmetall die Waffenanlage für den Leopard 2 bei sowie das Artilleriesystem für die Panzerhaubitze 2000. Zudem sieht sich Rheinmetall als führend bei modernen Kurzstrecken- und Luftverteidigungssystemen zum Schutz vor Marschflugkörpern, Luft-Boden-Raketen sowie Drohnen. Der Ukraine-Krieg hat die Wichtigkeit dieser Schutzsysteme aufgezeigt.
Das Ziel von 40 Mrd. Euro an Umsatz bis zum Ende des Jahrzehnts wird realistisch
Das Ziel von Rheinmetall-CEO Armin Papperger ist es, einen weltweit führenden Rüstungskonzern auf die Beine zu stellen. Denn daraus würde ein besserer Zugang zur Politik sowie Kostenvorteile in der Produktion von Munition und Fahrzeugen resultieren. Bis Ende der Dekade strebt Rheinmetall einen Umsatz von 40 Mrd. Euro an. 2025 könnten es laut Factset-Konsens rund 12,74 Mrd. Euro werden und 2027 will Rheinmetall bereits die 20 Mrd. Euro umgesetzt haben. Um die Erlöse zu vervielfachen, sollen auch Übernahmen und Fusionen helfen. Da Europa künftig mehr auf sich gestellt ist, macht eine Konsolidierung in der Rüstungsbranche Sinn. Rheinmetall könnte diese mit vorantreiben. Zudem sollte Rheinmetall mit einem neuen Sondervermögen in Deutschland sowie weiteren mehreren hundert Milliarden an Euro auf EU-Ebene für Verteidigung und die Friedenssicherung in der Ukraine beste Voraussetzung haben, um das Umsatzziel zu realisieren. Die Aktie wird an der Börse als Favorit unter den Verteidigungsaktien wahrgenommen.
Nemo666,
06.03.2025 17:50 Uhr
0
Der Eklat am 28.02.2025 im Weißen Haus und die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Russland haben gezeigt, dass die Europäer bei der Absicherung der Ukraine und dem Schutz ihres Kontinents künftig mehr auf sich angewiesen sind. Deutschland plant ein weiteres Sondervermögen in der Größenordnung von 100 bis 400 Mrd. Euro. Rheinmetall als der führende Rüstungskonzern in Europa dürfte davon profitieren und wird das Ziel von 40 Mrd. Euro an Umsatz bis zum Ende des Jahrzehnts knacken!
Europa muss selbst für seine Sicherheit Sorgen!
Mit dem Präsidentenwechsel in den USA ist auch für Europa ein neues Zeitalter angebrochen. Der Kontinent kann sich nicht mehr sicher sein, dass er von den USA die Rückendeckung erhält, die benötigt wird, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Mit einem Eklat endete am Freitag das Treffen von US-Präsident Trump mit Wolodymyr Selenskyj, der ohne Verhandlungsfortschritte und Rohstoff-Deal wieder nach Hause geschickt wurde. Ob die USA künftig ihre Unterstützung für die Ukraine beibehalten, ist fraglich. Bereits bei den sich anbahnenden Friedensverhandlungen der USA mit Russland bezüglich der Ukraine wurde klar, dass Europa einen künftigen Waffenstillstand sowie Frieden mit eigenen Truppen und Material absichern muss. Die USA würden lediglich in größter Not aktiv. Folglich werden die NATO-Staaten ihr Ausgabenziel von 2 % des BIPs auf 3 bis 3,5 % in diesem Jahr anheben müssen. In diese Richtung gehen die Diskussionen.
Die Parteien in Deutschland diskutieren über ein neues Sondervermögen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro!
Der Eklat vom 28.02.2025 im Weißen Haus war ein Weckruf für die europäischen Politiker. Bereits zuvor wurde von der CDU/CSU mit der SPD ein neues Rüstungssondervermögen diskutiert. Von bis zu 200 Mrd. Euro wurde gesprochen. Das könnte sich sogar als zu niedrig herausstellen. Stimmen werden laut, dass sogar 200 Mrd. Euro nur die absolute Unterkante sein könnten, wie es vom grünen Landesfinanzminister Bayaz laut Medien hieß. Eine Expertenrunde, bestehend aus Clemens Fuest (Ifo), Michael Hüther (IW), Moritz Schularick (IfW) und dem Volkswirt Jens Südekum, schlug 400 Mrd. Euro vor. Deutschland wird nach dem bisherigen Sondervermögen von 100 Mrd. Euro nochmals massiv in die Verteidigung investieren, um sich weniger Sorgen vor Russland machen zu müssen sowie zu helfen, einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine abzusichern. Ein Profiteur davon wäre Rheinmetall als deutscher Konzern. Allein über die letzten 30 Monate gingen Orders über 39 Mrd. Euro aus Deutschland ein, die größtenteils dem Sondervermögen zuzuschreiben waren.
Paulkrypton,
06.03.2025 17:50 Uhr
0
Das ist mir, mit Verlaub., zu großkotzig argumentiert
Das geht auch anders !
R
Badu,
06.03.2025 17:47 Uhr
0
Es wird noch krasser kommen, der aus Übersee ist so ein Egoist, ist beleidigt und kann keine Wahrheit vertragen, aber selbst will er die Ukraine erpressen. Eine Diplomatie, da verstehe ich etwas anderes darunter. Ja, deutsche Wurzeln kommen jetzt zum Tragen. Wir haben ja gesehen, was der aus Österreich damals mit seinem deutschen Vasallen zusammen für einen Schutthaufen dem Deutschen Volk hinterlassen haben.
Ruuudi,
06.03.2025 17:47 Uhr
0
Ich weiß gar nicht ob der CEO von US0846701086 854075 überhaupt schon jemals einen Gedanken daran verschwendet hat. Umgesetzt hat er es jedenfalls nie. Es muss auch nicht sein.
Der denkt bei so etwas maximal an einen Banana Split.
Paulkrypton,
06.03.2025 17:42 Uhr
0
Ja aber so wie jetzt, bleibt es dann auch nur noch ein exclusiver Club von erlesenen Aktionären ohne wirklichen Kursanstieg ! Das bremst sich dann irgendwann selber aus !
R
Ruuudi,
06.03.2025 17:41 Uhr
1
Gute, weil schlüssige Überlegung.
Tuiuiuiuiuiui,
06.03.2025 17:36 Uhr
1
Glaube nicht das wir ein Split bald sehen. Rheinmetall muss sowas begründen und momentan läuft es auch ohne gut.
Persönlich hab ich auch die Sorge das es zu viele nervöse Kleinanleger anlockt mit den Shorties spielen können.
Paulkrypton,
06.03.2025 17:24 Uhr
2
Nee..
Ein Split muss her. 1200 Euro für ne Aktie ist schon am Limit
PopTitan,
06.03.2025 17:07 Uhr
0
Mal hoffen
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