RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:44:46 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 165.511
Shark99
Shark99, 20.03.2025 20:42 Uhr
0

So oder so sehe ich hier keine wirklichen Bedenken, dass es einen heftigen Einbruch gibt wie bei Steyr

Ich denke schon
Shark99
Shark99, 20.03.2025 20:42 Uhr
0

Könnte mir vorstellen, wenn morgen das Sondervermögen im Bundesrat durchgeht, dass es dann wieder etwas aufwärts geht.

Ist doch schon eingepreist.
K
Karsten84, 20.03.2025 20:41 Uhr
0
So oder so sehe ich hier keine wirklichen Bedenken, dass es einen heftigen Einbruch gibt wie bei Steyr
Kira30
Kira30, 20.03.2025 20:41 Uhr
2

Und die Kleinanleger bekommen bei solchen Aktionen immer etwas von Gewinnmitnahme eingeredet. 😉

Oder den so lang überfälligen Korrekturen 😂😂😂😂😂😂 Deswegen hasse ich ua SLs 🦦🫖
K
Karsten84, 20.03.2025 20:41 Uhr
0
Könnte mir vorstellen, wenn morgen das Sondervermögen im Bundesrat durchgeht, dass es dann wieder etwas aufwärts geht.
Pocco
Pocco, 20.03.2025 20:40 Uhr
1

Der Kurs wird von HF soweit gedrückt, bis SLs ausgelöst werden, dadurch sinkt der Kurs nochweiter…….quasi ein Dominoeffekt…..dann können die Großen wieder günstig nachkaufen…. Mal so einfach wie möglich kurz erklärt……

Und die Kleinanleger bekommen bei solchen Aktionen immer etwas von Gewinnmitnahme eingeredet. 😉
T
TomTurbo, 20.03.2025 20:37 Uhr
0

Der Kurs wird von HF soweit gedrückt, bis SLs ausgelöst werden, dadurch sinkt der Kurs nochweiter…….quasi ein Dominoeffekt…..dann können die Großen wieder günstig nachkaufen…. Mal so einfach wie möglich kurz erklärt……

Perfekt auf den Punkt. Es gibt Interessen, die regelmãssig einen tiefen EK wollen.
Kira30
Kira30, 20.03.2025 20:34 Uhr
6

Vielen Dank Kira! Wie funktioniert das mit dem "Einsammeln" von SL? Wer sammelt da ein, und wie macht er das?

Der Kurs wird von HF soweit gedrückt, bis SLs ausgelöst werden, dadurch sinkt der Kurs nochweiter…….quasi ein Dominoeffekt…..dann können die Großen wieder günstig nachkaufen…. Mal so einfach wie möglich kurz erklärt……
Allesmeins
Allesmeins, 20.03.2025 20:32 Uhr
1

Es geht doch um Infos zu bekommen. Vom Aktionär höre ich nur blabla. Mich interessiert Umsatzwachstum, Gewinnwachstum usw

Du musst lernen aus dem ganzen Rauschen die richtigen Töne zu hören.
Pocco
Pocco, 20.03.2025 20:30 Uhr
0

Stimmt da irgendwas nicht?

Hört sich gut an, hast du schneller zusammentragen als es über mühsames Lesen mehrerer guter Berichte der Fall ist. Welche KI verwendest du?
Shark99
Shark99, 20.03.2025 20:29 Uhr
0
Doch doch. Wird noch billiger!
B
Bandit777, 20.03.2025 20:29 Uhr
0
Billiger wird es nicht mehr 🔔
Chakotay
Chakotay, 20.03.2025 20:21 Uhr
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Stimmt da irgendwas nicht?
Chakotay
Chakotay, 20.03.2025 20:21 Uhr
1
Effizienzsteigerungen in den Produktionsprozessen spielen eine zentrale Rolle bei der Verbesserung der EBITDA-Margen von Rheinmetall. Wichtige Faktoren sind: • Vertikale Integration: Als vollständig vertikal integrierter Munitionshersteller kann Rheinmetall Kosten senken und schneller auf Kapazitätsanforderungen reagieren. Dies ermöglicht höhere Margen und sichert langfristige Verträge. • Digitalisierung: Die Digitalisierung interner Prozesse steigert die Effizienz, was zu einer besseren Kostenkontrolle und Profitabilität führt. • Skaleneffekte: Das starke Umsatzwachstum, insbesondere im Verteidigungssektor, führt zu Skaleneffekten, die die Margen weiter verbessern. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass die Margen kontinuierlich steigen und langfristig profitables Wachstum sichern.
Chakotay
Chakotay, 20.03.2025 20:20 Uhr
2
Analysten erwarten eine deutliche Verbesserung der EBITDA-Margen von Rheinmetall in den kommenden Jahren: • 2023: Die EBITDA-Marge lag bei 15,97 %. • 2024: Prognostiziert auf 17,90 %, gestützt durch starkes Umsatzwachstum. • 2025: Erwartet bei 19,34 %, mit weiterer Effizienzsteigerung. • 2026–2029: Margen sollen kontinuierlich steigen, bis zu 23,14 % im Jahr 2029. Diese Entwicklung spiegelt Skaleneffekte und die wachsende Bedeutung des Verteidigungssegments wider
Chakotay
Chakotay, 20.03.2025 20:19 Uhr
2
Rheinmetall erwartet in den kommenden Jahren ein starkes Umsatzwachstum, vor allem durch die steigende Nachfrage im Verteidigungssektor: • 2025: Der Umsatz soll um 25–30 % steigen, insbesondere im militärischen Bereich mit einem Wachstum von 35–40 %. Der Konzernumsatz wird auf rund 12,7 Mrd. € geschätzt. • 2026–2029: Prognosen zeigen ein kontinuierliches Wachstum mit einem Anstieg auf 16,7 Mrd. € (2026) bis 29,3 Mrd. € (2029), was jährliche Wachstumsraten zwischen 9,5 % und 31,3 % bedeutet. • Langfristig bis 2030: Rheinmetall strebt einen Umsatz von 40 Mrd. € an, unterstützt durch hohe Verteidigungsausgaben und strategische Expansion. Der Auftragsbestand von 55 Mrd. € und neue Großaufträge sichern dieses Wachstum ab
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