RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Rheinmetall
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Kommentare 153.417
R
Ruuudi, 10.06.2025 15:42 Uhr
5

Natürlich ist die "reine Munitionsproduktion an sich kein Geschäftsmodell mit Burggraben". Allerdings bieten Rahmenverträge zwischen dem Staat und dem Unternehmen einen gewissen Schutz. Der Hauptauftraggeber ist die Bundesrepublik Deutschland, was sie zu einem verlässlichen Partner macht. Rheinmetall kann seine militärischen Produkte nicht einfach im Einzelhandel, wie etwa bei REWE, anbieten. Ein Unternehmen, das lediglich einen begrenzten Kundenkreis, wie beispielsweise den Staat, bedient, wird nicht erheblich in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten und in die Gewinnung qualifizierten Personals investieren, sofern die Abnahme der Produkte nicht im Voraus vertraglich gesichert ist. Dies gewährleistet den gegenseitigen Schutz. Das Unternehmen tätigt langfristige und profitable Investitionen, während der Staat zuverlässig Produkte erhält, mit denen er im Verteidigungsfall seine Bürger schützen kann. Ein Vertragsbruch, unabhängig davon, von welcher Seite er ausgeht, zieht in der Regel hohe Vertragsstrafen nach sich, sodass der verbleibende Vertrag für beide Parteien kaum noch rentabel ist.

Hinzu kommt, dass auch Rheinmetall absolut begrüßt, wenn es weitere Anbieter gibt, da der Bedarf aufgrund leerer Läger, zukünftig höherer Lagermengen und des laufenden Verbrauchs ERHEBLICH höher ist. Das Vereinigte Königreich ist mit Hochdruck daran, die eigene Rüstungsindustrie mittels Partner wieder aufzubauen. Wer der Partner ist ? Rheinmetall.
V
Vividfantas, 10.06.2025 15:42 Uhr
0

Dreirad, oder mit dem Bus?

Wer bist du denn 🤣
N
Nachtlicht, 10.06.2025 15:41 Uhr
0

Denke fahr schon länger als du alt bist.🤣

Dreirad, oder mit dem Bus?
V
Vividfantas, 10.06.2025 15:39 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Denke fahr schon länger als du alt bist.🤣
R
Ruuudi, 10.06.2025 15:38 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Glaubst Du wirklich? Da ist die Gier schon satt geworden, alles 🧠 ist schon weg.
sonetype
sonetype, 10.06.2025 15:38 Uhr
0
lasst die shortis doch diese und nächste Woche auch paar makk verdienen, immerhin haben die noch einiges im verlusttopf das verrechnet werden möchte. Ich bin bis nächste Woche auch short. Meine longposition läuft aber und ab dem 23. kommt in den kurs und das forum wieder Ruhe
V
Vividfantas, 10.06.2025 15:35 Uhr
0

mach dir keine Sorgen...

bestimmt net.😁
johnplayer
johnplayer, 10.06.2025 15:35 Uhr
0

🤣Du bist bestimmt noch 50K im Plus gell.🤣

mach dir keine Sorgen...
Robirobsen
Robirobsen, 10.06.2025 15:33 Uhr
1

Während viele Anleger auf politische Entspannung hoffen, sieht das Handelsblatt das wahre Risiko nicht in einem Ukraine-Frieden, sondern im wachsenden Wettbewerb im Munitionsmarkt. Die profitabelste Sparte von Rheinmetall – Munition mit über 28 Prozent Marge – könnte durch neue Anbieter unter Druck geraten. Beispiel: Der britische Konkurrent BAE Systems (LON:BAES) kündigte an, seine Produktionskapazitäten für 155-mm-Granaten massiv auszubauen. Die Redaktion warnt: „Die Munitionsproduktion ist kein Geschäftsmodell mit einem schützenden Burggraben.“

Natürlich ist die "reine Munitionsproduktion an sich kein Geschäftsmodell mit Burggraben". Allerdings bieten Rahmenverträge zwischen dem Staat und dem Unternehmen einen gewissen Schutz. Der Hauptauftraggeber ist die Bundesrepublik Deutschland, was sie zu einem verlässlichen Partner macht. Rheinmetall kann seine militärischen Produkte nicht einfach im Einzelhandel, wie etwa bei REWE, anbieten. Ein Unternehmen, das lediglich einen begrenzten Kundenkreis, wie beispielsweise den Staat, bedient, wird nicht erheblich in den Ausbau seiner Produktionskapazitäten und in die Gewinnung qualifizierten Personals investieren, sofern die Abnahme der Produkte nicht im Voraus vertraglich gesichert ist. Dies gewährleistet den gegenseitigen Schutz. Das Unternehmen tätigt langfristige und profitable Investitionen, während der Staat zuverlässig Produkte erhält, mit denen er im Verteidigungsfall seine Bürger schützen kann. Ein Vertragsbruch, unabhängig davon, von welcher Seite er ausgeht, zieht in der Regel hohe Vertragsstrafen nach sich, sodass der verbleibende Vertrag für beide Parteien kaum noch rentabel ist.
N
Nachtlicht, 10.06.2025 15:32 Uhr
0

Da haben bestimmt heute schon viele Leute ihre Körbchen aufgestellt 😉

Nein. Mit Sicherheit nicht. Die wenigen Leute die es trotzdem tun probieren es einfach mal auf gut Glück, nach dem Motto, "kann ja nicht schaden". Dann gehen sie aber nicht davon aus, dass es klappen könnte.
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