ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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15:48:03 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 61.262
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morgenwieder, 17.03.2023 10:56 Uhr
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Sinnvoller als alles hier zu zu spammen

Spammen ist sowieso nutzlos
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metzt1815, 17.03.2023 10:57 Uhr
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Wer sich amüsieren möchte, lese sich in dem anderen Blog die wilden Spekulation durch. VW, Kanzler Scholz. Alle Namen, Autobauer, Minenbetreiber, alles, aber auch wirklich alles steht dort immer in direkten Zusammenhang zu Rocktech. An jeder Ecke sieht man dort Rocktech. In jede Nachricht wird Rocktech hineininterpretiert. Sorry, aber das ist irgendwas zwischen purer Verzweiflung, Hoffnung oder Blindheit.

Thema Hat Wasserstoff eine Zukunft? zurück Wasserstoff kann mithilfe von Brennstoffzellen Elektromotoren antreiben, Energie speichern und Häuser heizen. Laut ExpertInnen hat das Multitalent sogar das Potenzial, entscheidend zur Energiewende beizutragen. Eine Bestandsaufnahme. Nichtgelingen ist noch nie ein Grund gewesen, etwas aufzugeben. Das beweisen etwa viele abenteuerliche Expeditionen in den vergangenen Jahrhunderten. Kaum war ein Schrott-Kutter samt Besatzung im Packeis zerquetscht, sind drei neue Expeditionen losgezogen. Im Dschungel Südamerikas und der Sandwüste der Sahara ging nicht nur eine Erkundungsmission verloren und auch die Eroberung noch so unüberwindbar erscheinender Gipfel forderte nicht selten mehrere Anläufe. Ähnlich ist es beim Thema Wasserstoff, der zum entscheidenden Puzzleteil bei der Mammutaufgabe Energiewende werden könnte, in den vergangenen eineinhalb Jahrhunderten sein unbestritten großes Potenzial aber nie ganz einlösen konnte. Houston, wir haben ein Problem! Dabei ist das molekulare Gas mit der chemischen Formel H2, das auf unserer Erde im Wasser gebunden ist und damit in fast jeder organischen Verbindung steckt, ein wahres Multitalent. Das meistverbreitete chemische Element im Universum wird etwa zur Konservierung von Lebensmitteln eingesetzt, als Kühlmittel in Kraftwerken und in vielen anderen Industriebereichen. Erst Wasserstoff machte die moderne Raumfahrt möglich, davor trieb er bereits Zeppeline an und galt als Brennstoff der Zukunft. Mit dem Absturz des Luftschiffs „Hindenburg“ im Jahr 1937 und der kinogewordenen Havarie von Apollo 13 wurde seine chemische Reaktionsfreudigkeit aber vielen suspekt. Dabei ist es genau diese Reaktionsfreudigkeit, die den Wasserstoff so wertvoll macht. Andernfalls könnte er nicht mithilfe einer Brennstoffzelle in Strom und Wärme umgewandelt werden und auf diesem Weg Elektromotoren antreiben, Häuser heizen und Energie speichern – ganz so wie das Jules Verne bereits im Jahr 1874 beschrieben hat. Der französische Schriftsteller legte seinem Ingenieur Cyrus Smith im Roman „Die geheimnisvolle Insel“ eine kurze Rede in den Mund, über die damals wohl viele Leser milde gelächelt haben werden: „Ich bin davon überzeugt, meine Freunde, dass das Wasser dereinst als Brennstoff Verwendung findet, dass Wasserstoff und Sauerstoff, seine Bestandteile, zur unerschöpflichen und bezüglich ihrer Intensität ganz ungeahnten Quelle der Wärme und des Lichts werden. Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.“
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morgenwieder, 17.03.2023 10:57 Uhr
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Spammen ist sowieso nutzlos

Nutzloser als Wasserstoff gewinnen
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metzt1815, 17.03.2023 10:58 Uhr
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Wer sich amüsikeren möchte, lekse sich in dem andjeren Blog die wilden Spekulation durch. VW, Kanzler Scholz. Alle Namen, Autobauer, Minenbetreibker, alles, alber auch wirklich alles steht jdort immer in direkten Zusammjkjenhang zu Rocktech. An jeder Ecke sieht man dort Rocktech. In jede Nachricht nwird Rocktech hinejkininterpretiert. Sornry, aber djs ist irgendjjvwas zwischen purer Verzwvjkeiflung, Hoffnung oder Blindjheit. https://.www.klimafonds.gv.at/dossier/wasserstoff-dossier-x/hat-wasserstoff-eine-zukunft/
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Gast-747524601, 17.03.2023 10:55 Uhr
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Wer sich amüsieren möchte, lese sich in dem anderen Blog die wilden Spekulation durch. VW, Kanzler Scholz. Alle Namen, Autobauer, Minenbetreiber, alles, aber auch wirklich alles steht dort immer in direkten Zusammenhang zu Rocktech. An jeder Ecke sieht man dort Rocktech. In jede Nachricht wird Rocktech hineininterpretiert. Sorry, aber das ist irgendwas zwischen purer Verzweiflung, Hoffnung oder Blindheit.
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morgenwieder, 17.03.2023 10:55 Uhr
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Es wäre sinnvoll gewesen

Sinnvoller als alles hier zu zu spammen
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metzt1815, 17.03.2023 10:53 Uhr
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Wie schnell eine Wasserstoffwirtschaft aufgebaut werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Es handelt sich um einen Transformationspfad mit Skaleneffekten, technologischen Innovationen, Optimierungspotenzialen und Abhängigkeiten von regulatorischen und politischen Rahmenbedingungen. Wasserstoff in der Industrie: Dekarbonisierung von nicht elektrifizierbaren Prozessen Wasserstoff wird bisher vor allem in der chemischen Industrie, zum Beispiel zur Herstellung von Stickstoffdünger, in Erdölraffinerien zur Raffinierung von Mineralöl oder bei der Herstellung von synthetischen Kraftstoffen verwendet. Außerdem gibt es einige Industrieprozesse, die sich nicht oder nur schwierig elektrifizieren lassen, zum Beispiel die Stahlerzeugung oder die Ammoniakproduktion. Aktuell werden dafür meist Kohle oder Erdgas genutzt, in Zukunft könnten diese Prozesse zunehmend auf Wasserstoff umgestellt werden. Hier liegt großes Potenzial, CO2 einzusparen und so das Klima zu schützen: Je mehr Prozesse auf Wasserstoff umgestellt werden, desto weniger CO2 wird ausgestoßen. Wasserstoff in der Mobilität: Schwerlastverkehr ohne CO2-Emissionen Auch im Verkehr bietet sich ein elektrischer Antrieb nicht immer an: Insbesondere beim Schwerlastverkehr wird aufgrund des Gewichts der Fahrzeuge viel Energie gebraucht. Dementsprechend würde verhältnismäßig viel Strom benötigt, um die erforderlichen Reichweiten abbilden zu können. Mit einer Brennstoffzelle lassen sich diese Probleme umgehen. Wasserstoff kann mit weiteren Prozessschritten auch zu synthetischen Kraftstoffen verarbeitet werden, welche anschließend in Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommen. Außerdem gibt es erste Projekte, die in Wasserstoff-Züge investieren. Gerade in ländlichen Bereichen, in denen es keine Oberspannungsleitungen gibt und aktuell Dieselloks fahren, könnten so Emissionen eingespart werden. Gleiches gilt für den Schiffsverkehr, wo der Einsatz von Schweröl abgelöst werden kann. Wie kann ich ein Wasserstoff-Fahrzeug betanken und kann es mit einem Benziner mithalten? Und wie weit ist das H2-Tankstellennetz schon ausgebaut? Antworten darauf und weitere interessante Fakten finden Sie auch in unserem Artikel „Wasserstoff tanken – grün fahren: Potenziale im Mobilitätssektor“. Wasserstoff in der Energiewirtschaft und im Wärmesektor Wasserstoff ist vielseitig einsetzbar. Im System können Erneuerbare Energien als chemische Energie gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt zum Beispiel mittels Brennstoffzellen wieder in elektrische Energie umgewandelt werden – und das vollkommen emissionsfrei.
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morgenwieder, 17.03.2023 10:53 Uhr
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Und so etwas wichtiges klären die vorher nicht ab.Amateure

Es wäre sinnvoll gewesen
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metzt1815, 17.03.2023 10:53 Uhr
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https://www.tagesschau.de/wissen/klima/wasserstoff-energie-101.html
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metzt1815, 17.03.2023 10:52 Uhr
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https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimaschutz-energiepolitik-in-deutschland/wasserstoff-schluessel-im-kuenftigen-energiesystem#Rolle
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metzt1815, 17.03.2023 10:52 Uhr
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Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht und die Beiträge eines Trader1909 des letzten Jahres zu Rocktech durchgescrollt. Das ist schon sehr abenteuerlich. Tut so, als wüsste er mehr als alle anderen. Tut so, als hätte er Informationen aus erster Hand. Gefährlich. Heute spricht er von einem kommenden Milliardenunternehmen und dem Tag der kommen an dem die Büchse der Pandora geöffnet wird. Wer sich die Entwicklung seiner Beiträge anschaut, merkt deutlich eine Entwicklung. Die Beiträge waren früher viel klarer und zuversichtlicher. In den letzten Wochen schwimmt er, ist empfindlich geworden und begnügt sich immer mehr mit Durchhalteparolen.

Nur dort, wo es technisch nicht möglich ist, erneuerbare Energien und erneuerbaren Strom direkt zu nutzen, sollten Brennstoffe, also auch Wasserstoff zum Einsatz kommen. So wird Wasserstoff direkt als Brennstoff in Gaskraftwerken erforderlich sein, um die Stromversorgung dauerhaft zu gewährleisten und die fluktuierende Stromerzeugung aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen auszugleichen. Auch andere Speichersysteme für Strom sind dazu denkbar und sinnvoll, etwa Batteriespeicher. Als erneuerbarer Brenn-, Kraft- und Rohstoff wird Wasserstoff langfristig vornehmlich in der chemischen Industrie, der Stahlindustrie sowie in Luft- und Schiffsverkehr und Teilen des Schwerlastverkehrs benötigt. Nicht überall kann Wasserstoff als Endenergieträger eingesetzt werden, beispielsweise im Luftverkehr, da Wasserstoff eine sehr geringe Energiedichte hat, wäre das Volumen sehr hoch für den erforderlichen Transport dieses Treibstoffes. Hier wird auch langfristig beispielsweise Kerosin benötigt. Dafür kann Wasserstoff aber ein wichtiger Ausgangsstoff sein, um mit Kohlenstoff und unter Energieeinsatz zu Kohlenwasserstoffen synthetisiert – das heißt mit viel Energie wird Wasserstoff aus Wasser und beispielsweise Kohlenstoff aus der Luft gewonnen, welche dann in einer Synthese zu Benzin, Diesel, Kerosin usw. reagieren, siehe unten grüner Wasserstoff. In der nachfolgenden Tabelle sieht man, dass mit Hilfe 1 kWh regenerativen Stroms über diesen Weg rund 0,5 kWh fossile Kraftstoffe ersetzt werden können. Wasserstoff wird künftig also da benötigt, wo keine effizientere Lösung verfügbar ist: Zum einem als Endenergieträger in der direkten Nutzung, beispielsweise der Stahlindustrie, als auch als Sekundärenergieträger, um Methan, Benzin, Diesel oder Kerosin herzustellen. Die Bundesregierung hat sich mit der „Nationalen Wasserstoffstrategie“ das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 Wasserstoffelektrolyseure mit einer Leistung von 5 Gigawatt (GW) in Deutschland zu installieren. Davon sollen Wasserstoffelektrolyseure mit einer Leistung von 2 GW in die Herstellung von konventionellen Kraftstoffen integriert werden. Dies bedeutet, dass bis 2030 unter dem Einsatz von 20 TWh Strom etwa 14 TWh Wasserstoff bereitgestellt werden sollen. Dieser würde bezogen auf den heutigen (fossilen) Wasserstoffbedarf rund 20 bis 25 % abdecken. Bis 2035, spätestens 2040 sollen darüber hinaus Elektrolyseleistungen von 5 GW ausgebaut werden. In der europäischen Wasserstoffstrategie wird für ganz Europa bis 2030 eine Elektrolyseleistung von 40 GW angestrebt. Damit Wasserstoff frühzeitig in die Bereiche gelenkt wird, wo dieser auf Dauer gebraucht wird, braucht es schnell transparente Rahmenbedingungen. Nur so können die langen Investitionszyklen zur Umstellung der Technologie zügig angegangen werden muss. Das trifft vor allem auf die Eisenerzreduktion und die Chemieindustrie zu.
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Gast-747524601, 17.03.2023 10:51 Uhr
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Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht und die Beiträge eines Trader1909 des letzten Jahres zu Rocktech durchgescrollt. Das ist schon sehr abenteuerlich. Tut so, als wüsste er mehr als alle anderen. Tut so, als hätte er Informationen aus erster Hand. Gefährlich. Heute spricht er von einem kommenden Milliardenunternehmen und dem Tag der kommen an dem die Büchse der Pandora geöffnet wird. Wer sich die Entwicklung seiner Beiträge anschaut, merkt deutlich eine Entwicklung. Die Beiträge waren früher viel klarer und zuversichtlicher. In den letzten Wochen schwimmt er, ist empfindlich geworden und begnügt sich immer mehr mit Durchhalteparolen.
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metzt1815, 17.03.2023 10:51 Uhr
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Und so etwas wichtiges klären die vorher nicht ab.Amateure

Welche Rolle kann Wasserstoff im künftigen Energiesystem einnehmen? Für erfolgreichen ⁠Klimaschutz⁠ ist eine Wende weg von fossiler Energie hin zu erneuerbaren Energien notwendig. Wasserstoff spielt im heutigen fossilen Energiesystem als Sekundärenergieträger für Raffinerieprozesse und die chemische Industrie eine Rolle. Wasserstoff zu nutzen ist also prinzipiell nichts Neues. Grundsätzlich ist Wasserstoff in allen Anwendungsbereichen, etwa Verkehr, Industrie und Gebäuden, als Endenergieträger technisch denkbar. Allerdings ist dessen breiter Einsatz vor dem Hintergrund der Energieeffizienz und des Ressourcenschutzes nicht zweckmäßig, denn verglichen mit elektrolytisch hergestelltem Wasserstoff kann deutlich mehr fossile Energie ersetzt und mehr Treibhausgasemissionen reduziert werden, wenn der erneuerbare Strom direkt eingesetzt wird, wie in der nachfolgenden Tabelle zu sehen ist. Und bei einer Wärmepumpe kann mit Hilfe 1 Kilowattstunde (kWh) regenerativen Stroms etwa 3,3 kWh Erdgas eingespart werden. Nutzt man diese 1 kWh regenerativen Stroms aber erst für die Herstellung von Wasserstoff und Methan, können nur noch rund 0,6 kWh Erdgas eingespart werden. Allein vor diesem Hintergrund sollte stets oberste Prämisse sein, erneuerbare Energien und erneuerbaren Strom direkt und ohne die Verluste beim Umweg über Wasserstoff zu nutzen.
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morgenwieder, 17.03.2023 10:46 Uhr
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Sie steigt nicht aus. Im Gegenteil, sie darf aus formalrechtlichen Gründen den Posten bei Rock nicht weiter inne haben.

Und so etwas wichtiges klären die vorher nicht ab.Amateure
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