ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:13:29 Uhr, Gettex
Kommentare 61.262
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Macbeth1, 07.04.2025 9:45 Uhr
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Und jetzt soll mir nochmal jemand der Rosarot-Fraktion erklären, wie man A) an so viel Kapital kommen will, und B) wie das noch betriebswirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden kann. Es ist eine riesengroße Verarsche!

Ich befürchte, auf plausible Antworten aus der Rosarot-Fraktion zu Deinen zwei Fragen wirst Du lange warten müssen.
M
Macbeth1, 07.04.2025 9:50 Uhr
0

Ich persönlich werde vermutlich zu diesem Zeitpunkt aussteigen, wenn nicht klar und plausibel kommuniziert und dargelegt wird, wie das Ganze laufen soll.

Du hattest hier mehrfach durchblicken lassen, dass Du Dich irgendwo bei +/- Null befindest. Wäre demnach ein Ausstieg ohne viel Verlust. Würden sich sicherlich viele andere auch wünschen.
Magish1
Magish1, 07.04.2025 10:26 Uhr
0
Leute ... Oldie hat gesagt , die CRMA Aufnahme ist ein Ritterschlag ... Ihr müsst mal ein wenig Geduld mitbringen . Solch ein Multimilliarden Unternehmen wächst schließlich nicht in paar Wochen heran 😅 Guckt wieder 2030 rein und euer Invest wird bei 18€ - 36€ sein 😂😂
P
Pete69, 07.04.2025 11:01 Uhr
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Ich frage mich warum macht Trump das? Kapier den Kerl nicht der mit den scheiss Zöllen
M
Macbeth1, 07.04.2025 11:13 Uhr
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Ich frage mich warum macht Trump das? Kapier den Kerl nicht der mit den scheiss Zöllen

Warum, fragst Du?? Die mannigfaltigen Gründe wurden und werden doch in allen Nachrichten und Medien permanent erklärt und erläutert. Dazu bedarf es noch nicht mal tieferer Recherche. Selbst auf Kika und Logo gibt es Videos.
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 9:21 Uhr
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Ich persönlich werde vermutlich zu diesem Zeitpunkt aussteigen, wenn nicht klar und plausibel kommuniziert und dargelegt wird, wie das Ganze laufen soll.
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 9:16 Uhr
1
Kommt es tatsächlich zu diesem JV mit Arcore, verliert Rock für mich komplett an Seriosität.
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 9:12 Uhr
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Und jetzt soll mir nochmal jemand der Rosarot-Fraktion erklären, wie man A) an so viel Kapital kommen will, und B) wie das noch betriebswirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden kann. Es ist eine riesengroße Verarsche!
Orbiter1
Orbiter1, 07.04.2025 9:08 Uhr
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Weil die Schätzung vom CEO sich, ohne Zwischenverarbeitung, schon auf ca. 600mio. belaufen hatte.

Stimmt, liegt schon eine Weile zurück, dass ich den Artikel gelesen habe. Zitat daraus: “Zudem muss das Unter­nehmen innerhalb einer bestimmten Zeit nach Konzessions­erteilung nachweisen, dass es das nötige Kapital für den Betrieb der Mine aufbringen kann. Ein Betrag, den Schmid zwischen 600 Millionen und einer Milliarde Franken verortet.” 
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 8:58 Uhr
0
Arcore ist ein großer Fail.
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 8:53 Uhr
0
Hier nochmal der Link dazu. https://www.republik.ch/2024/12/13/im-lithiumrausch
D
Daswirdschonwerden, 07.04.2025 8:43 Uhr
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Wie kommst du auf ca 1 Mrd €? Ich kenne bisher nur die Aussage mit dem mittleren 3-stelligen Mio-€-Bereich.

Weil die Schätzung vom CEO sich, ohne Zwischenverarbeitung, schon auf ca. 600mio. belaufen hatte.
Orbiter1
Orbiter1, 07.04.2025 8:35 Uhr
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Nach der Zollorgie von Trump, die offenbar das Ziel hat die Globalisierung (zumindest für die USA) wieder rückgängig zu machen, muss man sowieso erst einmal abwarten, bei welchen Themen in der EU-Kommission und der neuen Bundesregierung die Prioritäten liegen. Falls sich an den Zöllen nichts ändert, kann man von einer heftigen Rezession ausgehen, die auch die Weltwirtschaft erfassen dürfte. Die Rohstoffpreise sind jedenfalls im vorauseilenden Gehorsam bereits ordentlich gefallen. Öl und Kupfer letzte Woche z. B. um ca 10%. Bei Lithium geht es nur leicht nach unten, da ein erheblicher Teil der Produzenten bereits jetzt rote Zahlen schreibt.  Bei Rezession halten die Verbraucher ihr Geld zusammen und die Investitionen der Unternehmen werden kräftig zurückgefahren. Die Banken sind bei der Kreditvergabe sehr vorsichtig. Die Arbeitslosigkeit dürfte ansteigen und welche Priorität da ein Lithiumkonverter an der polnischen Grenze mit 160 Arbeitsplätzen noch hat, der sich zumindest im aktuellen Umfeld nicht rechnet, bleibt abzuwarten. Durchaus möglich, dass sich EU und Bundesregierung wichtigeren Themen und Unternehmen widmen muss.

Am Wochenende gab es bei den Zöllen Durchhalteparolen aus dem Umfeld von Trump. Jetzt gibt es etwas Schmerz, aber später wird aus den USA wieder das Gelobte Land, das sich die abgewanderte Produktion wieder zurückholt. Wenn das bei den Zöllen so bleibt, muss man von einer strukturellen Krise in der Weltwirtschaft ausgehen. Da sind dann noch bessere Schnäppchen am Aktienmarkt drin.
Orbiter1
Orbiter1, 07.04.2025 8:16 Uhr
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Und die Gesamtinvestition in Bosnien beläuft sich auf round about 1mrd. €

Wie kommst du auf ca 1 Mrd €? Ich kenne bisher nur die Aussage mit dem mittleren 3-stelligen Mio-€-Bereich.
Orbiter1
Orbiter1, 07.04.2025 8:10 Uhr
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Arcore’s Motivation, in das Joint Venture mit Rock einzutreten, bleibt tatsächlich ein interessantes Rätsel, das auf den ersten Blick nicht so ganz schlüssig erscheint – zumindest aus einer risikoaversen Perspektive. Wenn wir uns die Fakten anschauen, sehen wir, dass Rock derzeit mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Der geplante Konverter ist noch nicht in Betrieb und wichtiger noch, er ist momentan nicht in der Lage, das Material aus der Lopare-Mine zu verarbeiten, das als Hauptrohstoffquelle eingeplant wurde. Das lässt die Frage aufkommen, wie Arcore von einem Projekt profitieren kann, dessen Fundament noch so wackelig ist. Die Antwort könnte jedoch in einer langfristigen Perspektive liegen. Arcore setzt möglicherweise darauf, dass Rock die technischen und finanziellen Hürden überwinden wird, eine Einschätzung, die natürlich einige Risiken mit sich bringt. Schließlich hat Rock bislang noch keine voll funktionsfähige Pilotanlage vorzuweisen, und der wirtschaftliche Erfolg der Lopare-Mine bleibt aufgrund der noch nicht vorliegenden Machbarkeitsstudie mehr als unklar. Des weiteren ist der gesamte Sektor aktuell von Unsicherheiten geprägt, was die Finanzierung und den Marktzugang für Lithiumverarbeitung betrifft. Arcore könnte das Joint Venture als Chance sehen, in einem wachsenden Markt Fuß zu fassen, bevor sich eine mögliche Marktbereinigung vollzieht. Arcore könnte zudem hoffen, dass sie, falls der Konverter erfolgreich wird, vom ersten Zug profitieren kann – das sogenannte „Early-Mover-Advantage“. Allerdings bleibt die Tatsache, dass Arcore sich hier auf ein Unternehmen stützt, das in der Finanzierungsphase steckt und dessen Technologien noch nicht voll getestet sind. Es könnte sich also als riskantes, aber potenziell lohnendes Spiel herausstellen, wenn Rock in der Lage ist, die erforderlichen Kapitalressourcen aufzubringen und das technologische Rüstzeug für eine funktionierende Lithiumverarbeitung zu liefern. Die langfristige Strategie von Arcore scheint daher darauf abzuzielen, sich frühzeitig in einem noch jungen, aber potenziell lukrativen Markt zu positionieren. Doch ob das Risiko von der zukünftigen Rentabilität übertroffen wird, bleibt abzuwarten, zumal Arcore, wie viele Investoren in der Branche, auch mit den allgemeinen Marktrisiken im Lithiumsektor und der Unsicherheit der geopolitischen Lage zu kämpfen hat. Risikobereitschaft zahlt sich in der Welt der Börse manchmal aus, oder wird zur schmerzhaften Erinnerung, dass nicht jeder Frühaufsteher den „Early-Bird“-Vorteil tatsächlich in Gold verwandelt. Es bleibt somit spannend Prost 🍷

Early Mover Advantage? Für eine Mine, für die es aufgrund von ein paar Bohrungen gerade mal eine rudimentäre Resourcenabschätzung gibt? Es werden nur Inferred und Indicated, aber keine Measured Resources ausgewiesen. Es gibt keine Umweltstudien, keinen Abbauplan und nicht einmal eine PFS. Selbst die Technik für den Abbau und die Verarbeitung in Lopare ist unklar. Einen Early Mover Advantage haben vielleicht die 8 ausgewählten Extraction-Projekte mit CRMA Strategic Project Status. Oder die weltweit geschätzt 100 Lithiumprojekte, die beim Projektfortschritt noch vor dem Lopare-Projekt liegen.  Wie du richtig erkannt hast, benötigt Arcore vor allem Geld um das Projekt weiterzuentwickeln. Und Know-How zum Abbau und der Verarbeitung ihrer Lithiumresource. Aber da sind sie bei Rock Tech doch nun wirklich an der falschen Adresse. Ich bin weiter sehr gespannt woher die geforderten 50 Mio € noch in Q2 für das Joint Venture kommen sollen, s Zitat aktueller MD&A. “The completion of this transaction remains subject to the fulfillment of closing conditions, including but not limited to regulatory approvals, and compliance with applicable legal and tax requirements. The transaction is also contingent on capital being raised in the amount of at least EUR 50 million in the form of equity, equity-linked or equity-like securities. The transaction is targeted to close in Q2 2025.”
M
Macbeth1, 06.04.2025 20:13 Uhr
0

Ende November versuchte Harbecke im AAA-Podcast den Eindruck zu erwecken, dass 90% der Finanzierung für den Konverter bereits in trockenen Tüchern wäre. Bis Jahresende sollten die restlichen 10% über einen Private Equity Investor, einen großen Staatsfonds oder auch eine zusätzliche Förderung wie dem Rohstofffonds reinkommen. Die angeblich heißeste Wette bis Ende des Jahres. Aber anstatt den Sack endlich zuzumachen kommt Harbecke im neuen Jahr mit einem Investor daher der kein Geld hat. Der bringt für 25% Anteil am nun geplanten Joint Venture eine Mine ein, die eine grausam niedrige Lithiumkonzentration aufweist. Für das exotische Material das verarbeitet werden muss, gibt es noch nicht einmal eine Pilotanlage, eine Anlage im kommerziellen Maßstab schon gar nicht. Von der örtlichen Bevölkerung wird die Mine bekämpft und in Sachen Jurisdiktion ist man im hohen Maß vom Wohlwollen eines Ultranationalisten, Genozidleugners und Putinverehrers abhängig, der per internationalen Haftbefehl gesucht wird. Selbstverständlich gibt es für die Mine noch nicht einmal eine Vormachbarkeitsstudie (= PFS). Man tappt also vollkommen im Dunklen, ob die Mine jemals wirtschaftlich betrieben werden kann.  Wer nach so einem Winkelzug glaubt, die Finanzierung des Konverters wäre bereits zu 90% in trockenen Tüchern, ist wohl nicht mehr zu helfen.

Die selbe, von Dir angesprochene, 90% Story aus dem AAA Podcast brachte Herr Harbecke ein paar Wochen zuvor bei einem Auftritt auf einem Unternehmer Kongress in Frankfurt.
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