ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 62.272
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Loly, 15.01.2021 13:14 Uhr
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Wie kann ein Unternehmen sagen, dass es keinen Grund für den Anstieg gibt? Will man denn, dass der Aktienkurs in den Keller geprügelt wird?
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Flavour93, 15.01.2021 13:14 Uhr
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@Symbiont Sie sind dazu verpflichtet wie Campi schon gesagt hat.
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e3kk493nk2n2do32, 15.01.2021 13:13 Uhr
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IRW-PRESS: Rock Tech Lithium Inc.: E-Autos in 2021: Nachhaltigkeit ist Trumpf https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/54883/Newsletter_52-Nachhaltigkeit.001.jpeg Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt Es ist absehbar, dass im kommenden Jahr, wenn wir zunehmend das Corona-Virus in den Griff bekommen, das Thema Nachhaltigkeit wieder an Brisanz gewinnt. Das gilt natürlich auch bei Elektroautos. Es liegt auf der Hand, dass diese grünen Strom laden sollten beziehungsweise müssen. Ein E-Auto angetrieben von Kohlestrom macht wenig Sinn. Wenn es um die Produktion geht, stellt sich das Thema jedoch schon sehr viel komplexer dar. Entscheidend sind zum einen die verwendeten Rohstoffe. Zum anderen spielen aber auch die Lieferketten eine bedeutende Rolle. Bekannt ist, dass Kobalt äußerst umstritten ist. Denn große Mengen stammen aus dem Kongo, wo das ferromagnetisches Übergangsmetall unter extremen Umweltbelastungen und teilweise von Kindern abgebaut wird. Auch vor diesem Hintergrund versucht Tesla schon seit Jahren, den Anteil von Kobalt in seinen Batterien zu senken. Eine ähnliche Problematik gibt es bei Lithium. Auch hier kann es zu starken Umweltschäden kommen, wenn der Rohstoff aus lithiumhaltigen Sole-Seen gewonnen wird. Das ist beispielsweise im chilenischen Salar de Atacama eine Herausforderung, wo Albemarle und SQM, die beiden größten Lithium-Produzenten der Welt, fördern. Wesentlich umweltfreundlicher ist die Gewinnung aus Hard-Rock-Vorkommen, über die beispielsweise Rock Tech Lithium verfügt. Produktion möglichst vor Ort Ähnlich gravierende Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit wie die Rohstoffe haben die Lieferketten. Es kann eigentlich nicht sein, Tonnen von Batteriezellen von China und Südkorea nach Europa zu transportieren, um aus ihnen hier Akku-Blöcke zu bauen. Batterien beziehungsweise die entsprechenden Zellen verfügen über ein hohes Gewicht, was beim Transport einen hohen Energieverbrauch verursacht. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass in Europa derzeit umfangreich Batteriezell-Fabriken entstehen. So hat BMW angekündigt, seine Batteriezellen künftig vor Ort einkaufen zu wollen. Bislang importieren die Deutschen ihre Zellen von CATL aus China und von Samsung aus Südkorea. Künftig sollen sie aus Ungarn, Deutschland und Schweden kommen. Außerdem sollen sie nach dem Willen von BMW ausschließlich mit grünem Strom produziert werden. Am weitesten fortgeschritten ist bei diesem Thema wahrscheinlich wieder einmal Tesla. Die Amerikaner veröffentlichen einen Nachhaltigkeitsbericht. Außerdem verlangt das Unternehmen von seinen Lieferanten, dass die gelieferten Produkte nachhaltig gefördert und hergestellt werden. Den Autokonzernen bleibt eigentlich keine andere Wahl. Je jünger die Kunden werden, desto mehr spielt Nachhaltigkeit bei den Kaufentscheidungen eine entscheidende Rolle. Anleger machen Druck Gleichzeitig verlangen vor allem große institutionelle Anleger wie Versicherungen und Fondsgesellschaften immer häufiger von den Autokonzernen, dass diese ihre Wagen möglichst nachhaltig, also umweltschonend produzieren. Das VW-Werk in Zwickau, wo der Stromer ID.3 vom Band läuft, produziert bilanziell vollkommen CO2-frei. Ein anderes Beispiel ist SVolt. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal des chinesischen Unternehmens, dass es seine Batteriezellen ohne Kobalt herstellt. SVolt will jetzt eine große Produktionsstätte im Saarland hochziehen. Es gilt jedoch, die Lieferketten von Anfang an zu denken. Diese beginnen ja nicht bei den Batteriezellen, sondern bei den dafür benötigten Rohstoffen. Genau deswegen plant Rock Tech Lithium in einem ersten Schritt, sein in Kanada gewonnenes lithiumhaltiges Gestein vor Ort zu konzentrieren. Dieses Konzentrat soll dann in einem Konverter in Europa zu Lithium-Hydroxid weiterverarbeitet werden. Dadurch wird es gelingen, die Transportkosten und die Umweltbelastungen zu minimieren. Das wird auch bei den Aktien-Investoren eine gewichtige Rolle spielen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Brad Barnett Chief Financial Officer Rock Tech Lithium Inc. 777 Hornby Street, Suite 600 Vancouver, B.C., V6Z 1S4 Telephone: (778) 358-5200 Facsimile: (604) 670-0033 Email: bbarnett@rocktechlithium.com. NEWSLETTER REGISTRIERUNG: Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=CA77273P2017 Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich. Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.
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Flavour93, 15.01.2021 13:13 Uhr
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Matze sag aber doch bitte dazu, dass du schon in Minus verkauft hast gestern. Leute Leute hört doch einfach nicht immer auf jeden Quatsch. Die Nachricht, dass es keine News gab für den Anstieg ist ja wogl nicht Schuld des Unternehmens...
Campi.
Campi., 15.01.2021 13:13 Uhr
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@Matze Das müssen sie so bekannt geben!
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Loly, 15.01.2021 13:12 Uhr
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Lol, so kann man den eigenen Kurs auch runter prügeln.
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WarrenBuffet737, 15.01.2021 13:12 Uhr
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Wann steigt ihr wieder ein ?
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Flavour93, 15.01.2021 13:11 Uhr
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Verkauft doch einfach wenn ihr es nicht etragen könnt mal ne gewisse Zeit zu warten... Das wird heute auch nicht mehr besser, denkt so wie alpha, campi oder ich und lasst es liegen oder geht raus, aber dieses ständige ohje der Kurs macht doch keinen Sinn...
MatzeAG1
MatzeAG1, 15.01.2021 13:11 Uhr
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Ergo Vorsicht ist geboten.
MatzeAG1
MatzeAG1, 15.01.2021 13:11 Uhr
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Das Unternehmen gab gestern Abend bekannt, dass es keine Gründe gibt für den exorbitanten Anstieg.
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e3kk493nk2n2do32, 15.01.2021 13:11 Uhr
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IRW-PRESS: Rock Tech Lithium Inc.: E-Autos in 2021: Nachhaltigkeit ist Trumpf https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/54883/Newsletter_52-Nachhaltigkeit.001.jpeg Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt Es ist absehbar, dass im kommenden Jahr, wenn wir zunehmend das Corona-Virus in den Griff bekommen, das Thema Nachhaltigkeit wieder an Brisanz gewinnt. Das gilt natürlich auch bei Elektroautos. Es liegt auf der Hand, dass diese grünen Strom laden sollten beziehungsweise müssen. Ein E-Auto angetrieben von Kohlestrom macht wenig Sinn. Wenn es um die Produktion geht, stellt sich das Thema jedoch schon sehr viel komplexer dar. Entscheidend sind zum einen die verwendeten Rohstoffe. Zum anderen spielen aber auch die Lieferketten eine bedeutende Rolle. Bekannt ist, dass Kobalt äußerst umstritten ist. Denn große Mengen stammen aus dem Kongo, wo das ferromagnetisches Übergangsmetall unter extremen Umweltbelastungen und teilweise von Kindern abgebaut wird. Auch vor diesem Hintergrund versucht Tesla schon seit Jahren, den Anteil von Kobalt in seinen Batterien zu senken. Eine ähnliche Problematik gibt es bei Lithium. Auch hier kann es zu starken Umweltschäden kommen, wenn der Rohstoff aus lithiumhaltigen Sole-Seen gewonnen wird. Das ist beispielsweise im chilenischen Salar de Atacama eine Herausforderung, wo Albemarle und SQM, die beiden größten Lithium-Produzenten der Welt, fördern. Wesentlich umweltfreundlicher ist die Gewinnung aus Hard-Rock-Vorkommen, über die beispielsweise Rock Tech Lithium verfügt. Produktion möglichst vor Ort Ähnlich gravierende Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit wie die Rohstoffe haben die Lieferketten. Es kann eigentlich nicht sein, Tonnen von Batteriezellen von China und Südkorea nach Europa zu transportieren, um aus ihnen hier Akku-Blöcke zu bauen. Batterien beziehungsweise die entsprechenden Zellen verfügen über ein hohes Gewicht, was beim Transport einen hohen Energieverbrauch verursacht. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass in Europa derzeit umfangreich Batteriezell-Fabriken entstehen. So hat BMW angekündigt, seine Batteriezellen künftig vor Ort einkaufen zu wollen. Bislang importieren die Deutschen ihre Zellen von CATL aus China und von Samsung aus Südkorea. Künftig sollen sie aus Ungarn, Deutschland und Schweden kommen. Außerdem sollen sie nach dem Willen von BMW ausschließlich mit grünem Strom produziert werden. Am weitesten fortgeschritten ist bei diesem Thema wahrscheinlich wieder einmal Tesla. Die Amerikaner veröffentlichen einen Nachhaltigkeitsbericht. Außerdem verlangt das Unternehmen von seinen Lieferanten, dass die gelieferten Produkte nachhaltig gefördert und hergestellt werden. Den Autokonzernen bleibt eigentlich keine andere Wahl. Je jünger die Kunden werden, desto mehr spielt Nachhaltigkeit bei den Kaufentscheidungen eine entscheidende Rolle. Anleger machen Druck Gleichzeitig verlangen vor allem große institutionelle Anleger wie Versicherungen und Fondsgesellschaften immer häufiger von den Autokonzernen, dass diese ihre Wagen möglichst nachhaltig, also umweltschonend produzieren. Das VW-Werk in Zwickau, wo der Stromer ID.3 vom Band läuft, produziert bilanziell vollkommen CO2-frei. Ein anderes Beispiel ist SVolt. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal des chinesischen Unternehmens, dass es seine Batteriezellen ohne Kobalt herstellt. SVolt will jetzt eine große Produktionsstätte im Saarland hochziehen. Es gilt jedoch, die Lieferketten von Anfang an zu denken. Diese beginnen ja nicht bei den Batteriezellen, sondern bei den dafür benötigten Rohstoffen. Genau deswegen plant Rock Tech Lithium in einem ersten Schritt, sein in Kanada gewonnenes lithiumhaltiges Gestein vor Ort zu konzentrieren. Dieses Konzentrat soll dann in einem Konverter in Europa zu Lithium-Hydroxid weiterverarbeitet werden. Dadurch wird es gelingen, die Transportkosten und die Umweltbelastungen zu minimieren. Das wird auch bei den Aktien-Investoren eine gewichtige Rolle spielen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Brad Barnett Chief Financial Officer Rock Tech Lithium Inc. 777 Hornby Street, Suite 600 Vancouver, B.C., V6Z 1S4 Telephone: (778) 358-5200 Facsimile: (604) 670-0033 Email: bbarnett@rocktechlithium.com. NEWSLETTER REGISTRIERUNG: Aktuelle Pressemeldungen dieses Unternehmens direkt in Ihr Postfach: http://www.irw-press.com/alert_subscription.php?lang=de&isin=CA77273P2017 Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender verantwortlich. Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt.
MatzeAG1
MatzeAG1, 15.01.2021 13:11 Uhr
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Ich werd mich erst ca. Bei 1,50 eindecken, da kann ich die 1,5k Euro verkraften.
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Loly, 15.01.2021 13:11 Uhr
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Wer vor dem Anstieg dabei war kann sich entspannen, alle anderen sind halt am Arsch und müssen nun den nächsten Pump abwarten.
AlphaHähnchen
AlphaHähnchen, 15.01.2021 13:10 Uhr
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würde bei 2€ auch noch etwas kaufen, mal schauen, erwarte hier nächstes Jahr die ersten Partnerverträge
MatzeAG1
MatzeAG1, 15.01.2021 13:10 Uhr
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2,60.
L
Loly, 15.01.2021 13:10 Uhr
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Uff und weiter geht es, 30% Minus...
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