ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 61.304
G
Gast-754445000, 05.11.2023 21:25 Uhr
0
Leute .... Ihr diskutiert hier schon die Zukunft . Lasst erstmal schauen , was in den nächsten 3 - 4 Monaten passiert . Da wird dann vieles klarer werden . Zuerst einmal muss die Finanzierung offengelegt werden , dann die Höhe der Subs , Investoren unsw. Ohne Moos wird nicht viel passieren !
D
Daswirdschonwerden, 05.11.2023 19:01 Uhr
3

Wie oben angedeutet wird es in Kanada voraussichtlich ebenfalls eine große Herausforderung werden, für den Bau, das Hochfahren, den Betrieb und die Wartung der Lithiumkonverter die passenden Fachkräfte zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu haben. In Australien ist das nicht optimal gelaufen, obwohl die betroffenen Unternehmen (u. a. Tianqi, SQM, Albemarle) bei dem Thema über jede Menge Know How und Erfahrungen durch ihre bestehenden Konverter in China, bzw Südamerika verfügen. Bei den genannten Unternehmen hat das (aber nicht als alleinige Ursache) zu Verspätungen und teilweise massiv höheren Kosten bei ihren Konverterprojekten geführt.  McKinsey hat vor ein paar Monaten eine Studie über die Chancen der Verarbeitung von Spodumenkonzentrat in Australien erstellt. https://www.mckinsey.com/industries/metals-and-mining/our-insights/australias-potential-in-the-lithium-market Daraus ein Zitat zum Thema Arbeitskräfte: “If Australia decides to convert all of its spodumene to lithium hydroxide, nearly 4,000 additional workers will be required to operate Western Australian plants by 2030. However, Western Australia’s mining and infrastructure sectors already have severe labor shortages, and the average planned capital expenditures for mining projects are set to grow at around four times the historic eight-year average. This growth will exacerbate the labor shortages for both construction and operation of facilities. Coupled with the sheer numbers of laborers, Australia also has a critical need for better recruitment and cultivation of expertise in several key areas: commissioning/operational readiness, mechanical/maintenance engineering (particularly during facility ramp-up), and process/chemical engineering.” Mal sehen, ob das in Kanada besser läuft. Aus den Fehlern die in Australien gemacht wurden, lässt sich jedenfalls lernen.  

Das mit dem Lernen aus den Problemen und Fehlern in Australien, hat Dirk im Q&A ebenfalls angesprochen. Du bist nicht der Einzige, der das alles auf dem Schirm hat. Und wenn es ohnehin für sämtliche Player ein Problem darstellt, kannst du es Rock Tech wenigstens nicht als Unfähigkeit anheften oder Dirk wieder als Märchenonkel betiteln.
Orbiter1
Orbiter1, 05.11.2023 17:37 Uhr
1
Wie oben angedeutet wird es in Kanada voraussichtlich ebenfalls eine große Herausforderung werden, für den Bau, das Hochfahren, den Betrieb und die Wartung der Lithiumkonverter die passenden Fachkräfte zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu haben. In Australien ist das nicht optimal gelaufen, obwohl die betroffenen Unternehmen (u. a. Tianqi, SQM, Albemarle) bei dem Thema über jede Menge Know How und Erfahrungen durch ihre bestehenden Konverter in China, bzw Südamerika verfügen. Bei den genannten Unternehmen hat das (aber nicht als alleinige Ursache) zu Verspätungen und teilweise massiv höheren Kosten bei ihren Konverterprojekten geführt.  McKinsey hat vor ein paar Monaten eine Studie über die Chancen der Verarbeitung von Spodumenkonzentrat in Australien erstellt. https://www.mckinsey.com/industries/metals-and-mining/our-insights/australias-potential-in-the-lithium-market Daraus ein Zitat zum Thema Arbeitskräfte: “If Australia decides to convert all of its spodumene to lithium hydroxide, nearly 4,000 additional workers will be required to operate Western Australian plants by 2030. However, Western Australia’s mining and infrastructure sectors already have severe labor shortages, and the average planned capital expenditures for mining projects are set to grow at around four times the historic eight-year average. This growth will exacerbate the labor shortages for both construction and operation of facilities. Coupled with the sheer numbers of laborers, Australia also has a critical need for better recruitment and cultivation of expertise in several key areas: commissioning/operational readiness, mechanical/maintenance engineering (particularly during facility ramp-up), and process/chemical engineering.” Mal sehen, ob das in Kanada besser läuft. Aus den Fehlern die in Australien gemacht wurden, lässt sich jedenfalls lernen.  
Orbiter1
Orbiter1, 05.11.2023 15:58 Uhr
1
Auf LinkedIn gibt es ein Statement der BMI-Group und eine Antwort von Dirk Harbecke. Enthält aber keine zusätzlichen Erkenntnisse. https://www.linkedin.com/posts/dirk-harbecke-34342313a_investinbetter-redrockindianband-rocktech-activity-7126907948290727936-hw5A
D
Daswirdschonwerden, 05.11.2023 12:19 Uhr
1

Ja, der integrierte Ansatz in Kanada macht aus meiner Sicht, im Gegensatz zum Projekt in Guben, absolut Sinn. Wenn es darum geht eine neue Industrie aufzubauen bin ich ein großer Freund von Cluster-Bildung. D. h. es sollten sich mehrere Unternehmen aus der Branche an einem Ort ansiedeln und durch die Konzentration im Lauf der Zeit ein positives Umfeld schaffen das Stück für Stück wächst. Das erhöht für alle die Erfolgsaussichten. Ich bin daher beim Konverter ein Befürworter für den Standort Thunder Bay. Die sind zwar aktuell auch nicht großartig mit Chemieindustrie gesegnet, aber es ist ein regionales Oberzentrum, bei dem es deutlich leichter fallen sollte, die erforderlichen Fachkräfte anzuziehen als das in Red Rock der Fall wäre. Cluster-Bildung könnte exemplarisch so aussehen, dass sich beispielsweise ein Anlagenbauer dazu entschließt aufgrund der 3 Konverter in Thunder Bay ein Servicecentrum für Wartung und Ersatzteile aufzubauen, bei der beruflichen Weiterbildung könnten Angebot in diesem Umfeld entstehen, usw, usw. Eventuell weitere Betriebe aus der Battery-Supply-Chain. Red Rock betrachte ich auf Basis der aktuellen Informationen als einen guten Standort für einen Umschlagsplatz. Von weiter oben betrachtet bin ich gespannt ob es in Kanada mit den Lithiumkonvertern besser laufen wird, als in Australien. Da haben fehlende Fachkräfte einige Probleme verursacht, wie sich den Geschäftsberichten entnehmen lässt. Gibt dazu auch eine Studie von McKinsey, auf die ich später noch einmal eingehen werde.

Deine Clusterbildung ist genau das, was Rock Tech vor hat. Das hat Dirk beim Q&A angesprochen. Und wenn du schon in Australien siehst, dass es schwer ist/war geeignetes Personal zu finden, wo wäre es dann in deinen Augen leicht? Australien doof, Guben doof, Red Rock doof.
Orbiter1
Orbiter1, 05.11.2023 11:42 Uhr
1

Würde mich auch interessieren @Orbiter, wo soll denn der Standort sein? Für dich hat er doch in Kanada oberste Priorität.

Ja, der integrierte Ansatz in Kanada macht aus meiner Sicht, im Gegensatz zum Projekt in Guben, absolut Sinn. Wenn es darum geht eine neue Industrie aufzubauen bin ich ein großer Freund von Cluster-Bildung. D. h. es sollten sich mehrere Unternehmen aus der Branche an einem Ort ansiedeln und durch die Konzentration im Lauf der Zeit ein positives Umfeld schaffen das Stück für Stück wächst. Das erhöht für alle die Erfolgsaussichten. Ich bin daher beim Konverter ein Befürworter für den Standort Thunder Bay. Die sind zwar aktuell auch nicht großartig mit Chemieindustrie gesegnet, aber es ist ein regionales Oberzentrum, bei dem es deutlich leichter fallen sollte, die erforderlichen Fachkräfte anzuziehen als das in Red Rock der Fall wäre. Cluster-Bildung könnte exemplarisch so aussehen, dass sich beispielsweise ein Anlagenbauer dazu entschließt aufgrund der 3 Konverter in Thunder Bay ein Servicecentrum für Wartung und Ersatzteile aufzubauen, bei der beruflichen Weiterbildung könnten Angebot in diesem Umfeld entstehen, usw, usw. Eventuell weitere Betriebe aus der Battery-Supply-Chain. Red Rock betrachte ich auf Basis der aktuellen Informationen als einen guten Standort für einen Umschlagsplatz. Von weiter oben betrachtet bin ich gespannt ob es in Kanada mit den Lithiumkonvertern besser laufen wird, als in Australien. Da haben fehlende Fachkräfte einige Probleme verursacht, wie sich den Geschäftsberichten entnehmen lässt. Gibt dazu auch eine Studie von McKinsey, auf die ich später noch einmal eingehen werde.
G
Gast-754886601, 05.11.2023 9:11 Uhr
0

Würde sich Rock Tech für Thunder Bay entscheiden, wäre dein Aufhänger gewesen, dass dort bereits 2 Konverter entstehen und warum sich die Arbeitskräfte ausgerechnet für Rock Tech als Arbeitgeber entscheiden sollten. Oder dir wäre die Entfernung zur Mine zu groß. Du wolltest unbedingt einen Konverter in Kanada, weil dir der Gubenkonverter unprofitabel erscheint. Jetzt geht es in Kanada voran und du suchst wieder einen Grund das Ganze schlecht zu reden. Jetzt sag uns doch bitte wie du es an Rocks stelle richtig machen würdest? Würden Sie den Konverter direkt neben die Mine bauen, wäre der Weg zu den Arbeitskräften noch weiter. Haben sie in deinen Augen jetzt die falsche geografische Lage der Mine? Ja stimmt das sagtest du bereits. Das zusätzliche Gelände ist ja auch am A der Welt. Aber es ist nun mal so, dass das Gestein im Busen der Natur zu finden ist.

Würde mich auch interessieren @Orbiter, wo soll denn der Standort sein? Für dich hat er doch in Kanada oberste Priorität.
D
Daswirdschonwerden, 05.11.2023 9:04 Uhr
2
Es ist natürlich eine kluge Taktik, alles und jedes kleinste Detail schlecht zu reden. Irgendetwas wird vielleicht noch schief laufen und dann kannst du immer sagen "habe ich euch doch gesagt".
D
Daswirdschonwerden, 05.11.2023 9:00 Uhr
2

Dass die Bürgermeisterin und der Chief der lokalen First Nations von ihrer Community (deren Einwohnerzahl seit dem Schließen der Papierfabrik um über 25% geschrumpft ist) schwärmen und genügend verfügbare Arbeitskräfte sehen, ist doch wenig überraschend. Und ja, ich kann mir von meinem Kaffeetisch aus ein recht gutes Bild über die Gegebenheiten in Red Rock machen. Hilfreich ist da vor allem der 86-seitige 10-Year-Community-Development-Strategic-Plan, der letztes Jahr veröffentlicht wurde. Er gibt sehr detailliert darüber Auskunft wo man herkommt, wo man steht und wo man hin will. Ein kurzes Zitat daraus: “Red Rock has had its share of hardship with the loss of the Red Rock Pulp and Paper Mill in 2006, the loss of the Red Rock Public Elementary School in 2017 due to low enrolment, along with a declining and ageing population. … Red Rock is a tourism destination.” Quelle: Auf den 10-Year-Strategic-Plan klicken https://www.redrocktownship.com/business/eco-development/ Hier ein erster Überblick über Altersstruktur und Ausbildung der Einwohner. Der Strategic-Plan enthält aber noch detailliertere Infos. https://abload.de/img/screenshot_20231105-0uwca2.jpg Mein erster Eindruck. Für einen Umschlagplatz könnte das, was in Red Rock heute schon vorhanden ist, wohl reichen. Für den Betrieb eines Konverters fehlt es u.a. im erheblichen Ausmaß an geeigneten Arbeitskräften. Aber in der News von Rock Tech steht ja auch “... eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Kriterien für die Entwicklung eines 20 Hektar großen Industrie-Grundstücks festzulegen.” Wird man sehen, was da rauskommt. Und klingt nach monatelangen Arbeiten, insbesondere auf Seiten der Community in Red Rock. Das Gelände der ehemaligen Papierfabrik wurde übrigens letztes Jahr von der Community erworben und nimmt mit seinen 350 ha nun die Hälfte des Community Areals ein. Bei den anderen beiden Lithiumhydroxidkonvertern, die in der Provinz Ontario gebaut werden sollen, hat man sich übrigens für die Stadt Thunder Bay entschieden und bereits ein entsprechendes Grundstück erworben (Avalon), bzw ein LOI über ein Grundstück unterzeichnet (Green Technology Metals). Deren Begründung für den Standort Thunder Bay ist zumindest für mich nachvollziehbar. Und in beiden Fällen soll daraus mehr werden, als nur ein Lithiumkonverter.

Würde sich Rock Tech für Thunder Bay entscheiden, wäre dein Aufhänger gewesen, dass dort bereits 2 Konverter entstehen und warum sich die Arbeitskräfte ausgerechnet für Rock Tech als Arbeitgeber entscheiden sollten. Oder dir wäre die Entfernung zur Mine zu groß. Du wolltest unbedingt einen Konverter in Kanada, weil dir der Gubenkonverter unprofitabel erscheint. Jetzt geht es in Kanada voran und du suchst wieder einen Grund das Ganze schlecht zu reden. Jetzt sag uns doch bitte wie du es an Rocks stelle richtig machen würdest? Würden Sie den Konverter direkt neben die Mine bauen, wäre der Weg zu den Arbeitskräften noch weiter. Haben sie in deinen Augen jetzt die falsche geografische Lage der Mine? Ja stimmt das sagtest du bereits. Das zusätzliche Gelände ist ja auch am A der Welt. Aber es ist nun mal so, dass das Gestein im Busen der Natur zu finden ist.
Orbiter1
Orbiter1, 05.11.2023 8:37 Uhr
1

Weil die Bürgermeisterin Darquise Robinson und der Chief der lokalen First Nations Chief Marcus Hardy- die anders als Du und ich vor Ort leben - es so einschätzen. Kannst du das von deinem Kaffeetisch aus besser beurteilen?

Dass die Bürgermeisterin und der Chief der lokalen First Nations von ihrer Community (deren Einwohnerzahl seit dem Schließen der Papierfabrik um über 25% geschrumpft ist) schwärmen und genügend verfügbare Arbeitskräfte sehen, ist doch wenig überraschend. Und ja, ich kann mir von meinem Kaffeetisch aus ein recht gutes Bild über die Gegebenheiten in Red Rock machen. Hilfreich ist da vor allem der 86-seitige 10-Year-Community-Development-Strategic-Plan, der letztes Jahr veröffentlicht wurde. Er gibt sehr detailliert darüber Auskunft wo man herkommt, wo man steht und wo man hin will. Ein kurzes Zitat daraus: “Red Rock has had its share of hardship with the loss of the Red Rock Pulp and Paper Mill in 2006, the loss of the Red Rock Public Elementary School in 2017 due to low enrolment, along with a declining and ageing population. … Red Rock is a tourism destination.” Quelle: Auf den 10-Year-Strategic-Plan klicken https://www.redrocktownship.com/business/eco-development/ Hier ein erster Überblick über Altersstruktur und Ausbildung der Einwohner. Der Strategic-Plan enthält aber noch detailliertere Infos. https://abload.de/img/screenshot_20231105-0uwca2.jpg Mein erster Eindruck. Für einen Umschlagplatz könnte das, was in Red Rock heute schon vorhanden ist, wohl reichen. Für den Betrieb eines Konverters fehlt es u.a. im erheblichen Ausmaß an geeigneten Arbeitskräften. Aber in der News von Rock Tech steht ja auch “... eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Kriterien für die Entwicklung eines 20 Hektar großen Industrie-Grundstücks festzulegen.” Wird man sehen, was da rauskommt. Und klingt nach monatelangen Arbeiten, insbesondere auf Seiten der Community in Red Rock. Das Gelände der ehemaligen Papierfabrik wurde übrigens letztes Jahr von der Community erworben und nimmt mit seinen 350 ha nun die Hälfte des Community Areals ein. Bei den anderen beiden Lithiumhydroxidkonvertern, die in der Provinz Ontario gebaut werden sollen, hat man sich übrigens für die Stadt Thunder Bay entschieden und bereits ein entsprechendes Grundstück erworben (Avalon), bzw ein LOI über ein Grundstück unterzeichnet (Green Technology Metals). Deren Begründung für den Standort Thunder Bay ist zumindest für mich nachvollziehbar. Und in beiden Fällen soll daraus mehr werden, als nur ein Lithiumkonverter.
P
Paulo123, 05.11.2023 7:59 Uhr
0
Dieses geschreibe von diesen gewissen zwei Personen hat einen anderen Hintergrund und ist sichtbar unglaubwürdig. Jede Argumentation ist vergebene Liebesmühe🤷.
n
ne0r, 04.11.2023 23:45 Uhr
4
Naja paar negative Argumente hatten bislang auch durch aus Hand und Fuß. Aber anstatt man sich mal kurz freut über neue Entwicklungen wird direkt dagegen geschossen ohne auch nur mal kurz das Gas vom Fuß zu nehmen. Verstehe ich um ehrlich zu sein nicht… aber jedem das seine. Am Ende behält eine Partei recht und das wird die Zeit zeigen 🤷‍♂️
.GUP80ds
.GUP80ds, 04.11.2023 21:05 Uhr
0

Nehmt die nicht zu ernst. Die werden noch ewig gegen Rock schreiben, warum möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Aber das ist eigentlich nicht der Sinn eines Forums, sondern der gehaltvolle Austausch von Argumenten, das geht leider hier nicht

Frustriert wegen deinem Minus?
.GUP80ds
.GUP80ds, 04.11.2023 21:04 Uhr
0

Nehmt die nicht zu ernst. Die werden noch ewig gegen Rock schreiben, warum möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Aber das ist eigentlich nicht der Sinn eines Forums, sondern der gehaltvolle Austausch von Argumenten, das geht leider hier nicht

Unterstellung mein Freund
G
Gast-754431200, 04.11.2023 20:50 Uhr
4
Nehmt die nicht zu ernst. Die werden noch ewig gegen Rock schreiben, warum möchte ich eigentlich gar nicht wissen. Aber das ist eigentlich nicht der Sinn eines Forums, sondern der gehaltvolle Austausch von Argumenten, das geht leider hier nicht
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