ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:56:17 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 61.340
D
Daswirdschonwerden, 11.07.2024 14:11 Uhr
0
Ach Mahlzeit Trader. Springst du zur Unterstützung wieder ein? Was sagst du eigentlich zu Lithiumtraders andauernden Lügen? Magst du dich dazu vielleicht mal äußern?
Trader1909
Trader1909, 11.07.2024 14:04 Uhr
3
@daswirdschonwerden : immer Piano. Das was dich jetzt so aufregt , empfindet jeder normale Leser auch täglich bei euren Dialogen. Alles eine Frage des Standpunktes.
m
morgenwieder, 11.07.2024 11:00 Uhr
0
Karsten, wieso hast du meinen Beitrag löschen lassen?
M
Macbeth1, 11.07.2024 10:29 Uhr
0

Wie kommst du darauf, dass das nicht mehr Gegenstand der Story ist? Es geht ja genau um den Aufbau einer solchen Kreislaufwirtschaft. Vielleicht solltest du doch nochmal etwas Kleingeld zusammenkratzen und im Herbst auf den ITEL Days vorbeischauen, damit du aufhörst Aspekte (Partnerschaft mit Papenburg, Schwenk und Knauff) von Rock Tech in Frage zu stellen, die selbst bei der Konkurrenz (Zinnwald und AMG) schon als gesicherte Erkenntnisse gelten. Und zur Frage des Recyclings steht Rock Tech weiter eng mit Boitree Cycling in Austausch. Die haben nur offenbar noch Probleme einen geeigneten Standort in Guben zu finden. So jedenfalls die letzte Lausitzer Rundschau.

OMG. Orbiter1 hat "kommt" statt "käme" geschrieben. Durch diesen kleinen Grammatikfehler deutest Du seine Aussage komplett verkehrt herum.
Lithiumtrader02
Lithiumtrader02, 11.07.2024 10:21 Uhr
8

Nach meiner Überzeugung liegt zwischen dem Verkauf von knapp 300.000 t Reststoffen (223.500 t Aluminiumsilikat, 22.500 t Gips und 50.782 t Natriumsulfat) und der Entsorgung von knapp 300.000 t Reststoffen auf einer Deponie mindestens ein 2-stelliger Mio-Betrag pro Jahr. Wenn das für dich bei der Rentabilität des Konverters keine Rolle spielt, meinetwegen. Für mich spielt es eine Rolle, zumal bei der Deponielösung durch den Wegfall der Story mit dem geschlossenen Kreislaufs auch noch eines der Kernargumente abhanden kommt, mit dem man einen etwas höheren Preis für das Endprodukt LiOH rechtfertigen könnte.

Wie kommst du darauf, dass das nicht mehr Gegenstand der Story ist? Es geht ja genau um den Aufbau einer solchen Kreislaufwirtschaft. Vielleicht solltest du doch nochmal etwas Kleingeld zusammenkratzen und im Herbst auf den ITEL Days vorbeischauen, damit du aufhörst Aspekte (Partnerschaft mit Papenburg, Schwenk und Knauff) von Rock Tech in Frage zu stellen, die selbst bei der Konkurrenz (Zinnwald und AMG) schon als gesicherte Erkenntnisse gelten. Und zur Frage des Recyclings steht Rock Tech weiter eng mit Boitree Cycling in Austausch. Die haben nur offenbar noch Probleme einen geeigneten Standort in Guben zu finden. So jedenfalls die letzte Lausitzer Rundschau.
M
Macbeth1, 11.07.2024 10:12 Uhr
0

Nach meiner Überzeugung liegt zwischen dem Verkauf von knapp 300.000 t Reststoffen (223.500 t Aluminiumsilikat, 22.500 t Gips und 50.782 t Natriumsulfat) und der Entsorgung von knapp 300.000 t Reststoffen auf einer Deponie mindestens ein 2-stelliger Mio-Betrag pro Jahr. Wenn das für dich bei der Rentabilität des Konverters keine Rolle spielt, meinetwegen. Für mich spielt es eine Rolle, zumal bei der Deponielösung durch den Wegfall der Story mit dem geschlossenen Kreislaufs auch noch eines der Kernargumente abhanden kommt, mit dem man einen etwas höheren Preis für das Endprodukt LiOH rechtfertigen könnte.

Nichts anderes habe ich gesagt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass der Ertrag hieraus bisher nicht Bestandteil der Kalkulation war. Darauf angesprochen hat Herr Harbecke im Video seinerzeit sinngemäß gesagt, dass hierdurch mit Erträgen zu rechnen sei und diese ontop kämen.
Orbiter1
Orbiter1, 11.07.2024 10:03 Uhr
0

Als hier noch alles gut aussah, hieß es, dass die Resteverwertung eine absolute untergeordnete Bedeutung für die Kennzahlen spielt. Sie ist ein Aushängeschild für die Nachhaltigkeit und bedeutet Einsparung von Entsorgungskosten. Als Komponente für die Rentabilität des Konverters sollte die Resteverwertung weiterhin nicht einkalkuliert werden.

Nach meiner Überzeugung liegt zwischen dem Verkauf von knapp 300.000 t Reststoffen (223.500 t Aluminiumsilikat, 22.500 t Gips und 50.782 t Natriumsulfat) und der Entsorgung von knapp 300.000 t Reststoffen auf einer Deponie mindestens ein 2-stelliger Mio-Betrag pro Jahr. Wenn das für dich bei der Rentabilität des Konverters keine Rolle spielt, meinetwegen. Für mich spielt es eine Rolle, zumal bei der Deponielösung durch den Wegfall der Story mit dem geschlossenen Kreislaufs auch noch eines der Kernargumente abhanden kommt, mit dem man einen etwas höheren Preis für das Endprodukt LiOH rechtfertigen könnte.
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