ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:31:57 Uhr, Gettex
Kommentare 61.217
Magish1
Magish1, 04.09.2025 15:05 Uhr
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Also braucht man bis dahin noch mindestens 5 KE's 😂😂 Wie Keko bereits sagte : Schritt für Schritt zum Multimilliarden Unternehmen. Wer reich werden möchte muss eben auch Geduld mitbringen.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 14:55 Uhr
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Der angestrebte Vertrag mit ENERTRAG soll auch beim Projekt in Kanada als Vorlage dienen, aber den aktuellen Projektstand in Guben scheint man in Kanada nicht zu kennen, insbesondere beim begin of operations klafft eine mehrjährige Lücke. “Located in Guben, Germany, and known as the Guben converter, Rock Tech claims it is the first such converter in Europe. The refinery, which is slated to begin operations this year, will create lithium hydroxide that can be used in lithium-ion batteries.  "ENERTRAG's going to help us decarbonize and move towards a greener operation as a converter company," Cam Andrews, the general manager for Rock Tech's Canadian operations, told CBC News. "Our strategic partnership is tied to the Canada-Germany critical mineral co-operation.” Quelle: https://www.cbc.ca/news/canada/thunder-bay/rock-tech-mou-enertrag-northwestern-ontario-investment-1.7623970  Aber zumindest bei der Mine liegt man mit dem begin of operations und dem Jahr 2029 einigermaßen richtig, sofern man in Kanada ab sofort Vollgas gibt. Gilt auch für den Konverter in Kanada und dem begin of operations im Jahr 2030. Das ist gegenüber dem (noch) aktuellen Investordeck jeweils 1 Jahr später.
Y
Yusufnabi, 04.09.2025 14:51 Uhr
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Hmmm bischen spoofing auf Tradegate haben wir auch interessant
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 11:07 Uhr
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Beim technologischen Partner GEA Group AG, der wichtige Komponenten für den Konverter liefern soll, scheinen die Geschäfte gut zu laufen. Jedenfalls steigt GEA in den DAX-Index auf, während die Porsche AG vom DAX in den MDAX absteigt.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 10:51 Uhr
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Die europäischen Gigafactory-Betreiber PowerCo, ACC und Verkor fordern neben den üblichen nationalen Subventionen, die sie bereits erhalten haben, nun auch Subventionen auf EU-Ebene, ansonsten sind ihre Gigafactories gefährdet. "Beyond what will be permitted on national level through the new state aid framework, the European Battery Alliance recommends a support scheme through EU funds: €1 billion for ramp-up support (already partially allocated). €1.8 billion for the first three years of production, tied to output (already earmarked). Additional EU funds from 2028–2030 to ensure long-term competitiveness." Quelle: https://powerco.de/en/news/press-release-09-04-2025.html Bin schon gespannt was von den europäischen Gigafactories bzw Gigafactory-Plänen, in 5 Jahren noch übrig ist.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 10:40 Uhr
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Der Transport von Lithiumhydroxid battery Grade ist nicht unmöglich, aber mit hohem Aufwand verbunden.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 10:39 Uhr
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2023 wurden ca. 5.800t Lithiumhydroxid in die europäische Union importiert. Davon werden ca. 2/3 für Batterieanwendungen verwendet, also ca. 3.900t battery Grade Lithiumhydroxid. 28% davon wären also 1.100t Das ist im Vergleich zur angestrebten Menge des Konverters in Guben ein absoluter Witz. Eine so "geringe" Menge kann man dann auch unter größerem Aufwand und Kosten transportieren, weil es vielleicht nur für Entwicklungs- und Testzwecke oder Premiumanwendungen benötigt wird.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 10:32 Uhr
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Du hast geschrieben, dass 28% des Lithiumhydroxid aus Australien kommen. 28% von wie vielen Tonnen Lithiumhydroxid insgesamt.

Das steht da nicht, ansonsten hätte ich es längst geschrieben. Ich habe inzwischen mehrere Indizien dafür geliefert, dass es sich um battery grade Lithiumhydroxid aus Australien handelt. Stell du doch mal ein paar Indizien dafür ein, dass es sich um technical grade Lithiumhydroxid handelt.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 10:23 Uhr
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Du hast geschrieben, dass 28% des Lithiumhydroxid aus Australien kommen. 28% von wie vielen Tonnen Lithiumhydroxid insgesamt.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 10:21 Uhr
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Vielleicht sind die 28% importiertes Lithiumhydroxid komplett technical grade und werden für die "normale" Industrie verwendet.

Laut KI wird technical grade Lithiumhydroxid überwiegend zu battery grade Lithiumhydroxid für die Batterieproduktion veredelt. Das kann derzeit aber nur AMG in Bitterfeld. Die verbleibenden Mengen werden für Schmierfette, sowie in der Glas- und Keramikindustrie verwendet. Und die haben nun einen erhöhten Bedarf? Glaube ich nicht. Im übrigen ist das klare Ziel der beiden einzigen Konverter die für den Export in Frage kommen, der Kwinana-Katastrophenkonverter von TLEA und der Kemerton Konverter von Albemarle, die Produktion von batteriefähigen Lithiumhydroxid. Wenn es nur um die Produktion von technical grade Lithiumhydroxid geht, hätte man sich bei diesen Konvertern einiges bei CAPEX und OPEX sparen können.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 10:18 Uhr
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Irgendwo muss ja das technical Grade Lithiumhydroxid für die Glas und Keramik Industrie und für Schmierstoffe herkommen. Für die Batterieindustrie importiert man battery grade aktuell vielleicht nur in homöopathischen Mengen.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 10:00 Uhr
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Vielleicht sind die 28% importiertes Lithiumhydroxid komplett technical grade und werden für die "normale" Industrie verwendet.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 9:55 Uhr
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Wird bei den 28% zwischen technical Grade und battery Grade unterschieden? Die Lagerung und der Transport von technical Grade unterscheiden sich sehr gegenüber battery Grade.

In dem zitierten Artikel wird nicht zwischen technical grade und battery grade Lithiumhydroxid unterschieden. Aber was willst du mit zunehmenden Mengen an technical grade Lithiumhydroxid in Europa anfangen? Das einzige Unternehmen das daraus battery grade Lithiumhydroxid machen könnte ist AMG mit ihrer Raffinerie in Bitterfeld. Und die nutzen dazu ihr eigenes Spodumenkonzentrat, das sie derzeit in einem Zwischenschritt noch in China zu technical grade Lithiumhydroxid konvertieren lassen.
D
Daswirdschonwerden, 04.09.2025 9:38 Uhr
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Wie weit hinten Europa ist, kann man auch an der Menge der verarbeiteten Lithiumchemikalien ableiten. Dazu steht in der aktuellen Ausgabe von Lithium Voice, das von der International Lithium Organisation (ILiA) herausgegeben wird: “An uncertain geopolitical landscape has continued to weigh on lithium demand in the EU. Total imports of lithium chemicals decreased 27% in the period from January-May 2025 to 10kt LCE. The decrease was solely attributable to lithium carbonate, with lithium hydroxide imports increasing due to significant volumes from Australia starting in February, which offset decreases from established sources; Chile, China and the US. Imports of hydroxide from Australia contributed 28% of the total in the period.” Quelle: https://www.linkedin.com/posts/international-lithium-association-ilia_the-lithium-voice-english-volume-11-ugcPost-7368953676146606083-jUSJ  In Europa 10.000 t LCE in 5 Monaten, in China reicht das für 3 Tage, sofern die Produktion auch wirklich an 365 Tagen im Jahr läuft. Wenn die nur Montag bis Freitag produzieren, reicht es nur für 2 Arbeitstage. Interessant auch, dass 28% des Lithiumhydroxids in Europa aus Australien kommen. Da hat ein Märchenonkel schon mal erzählt, dass das gar nicht funktioniert. Bestärkt mich in meiner These, dass Deutschland und Europa gar nicht auf den Konverter in Guben angewiesen sind, um von China unabhängig zu werden. 

Wird bei den 28% zwischen technical Grade und battery Grade unterschieden? Die Lagerung und der Transport von technical Grade unterscheiden sich sehr gegenüber battery Grade.
Orbiter1
Orbiter1, 04.09.2025 9:09 Uhr
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Absoluter Tiefpunkt.....ist Wahnsinn... Deutschland/Europa kann nur das Schlusslicht werden, in China wäre das Ding schon längst gebaut und würde produzieren. Wir lassen auch jede Chance aus unabhängiger werden.

Wie weit hinten Europa ist, kann man auch an der Menge der verarbeiteten Lithiumchemikalien ableiten. Dazu steht in der aktuellen Ausgabe von Lithium Voice, das von der International Lithium Organisation (ILiA) herausgegeben wird: “An uncertain geopolitical landscape has continued to weigh on lithium demand in the EU. Total imports of lithium chemicals decreased 27% in the period from January-May 2025 to 10kt LCE. The decrease was solely attributable to lithium carbonate, with lithium hydroxide imports increasing due to significant volumes from Australia starting in February, which offset decreases from established sources; Chile, China and the US. Imports of hydroxide from Australia contributed 28% of the total in the period.” Quelle: https://www.linkedin.com/posts/international-lithium-association-ilia_the-lithium-voice-english-volume-11-ugcPost-7368953676146606083-jUSJ  In Europa 10.000 t LCE in 5 Monaten, in China reicht das für 3 Tage, sofern die Produktion auch wirklich an 365 Tagen im Jahr läuft. Wenn die nur Montag bis Freitag produzieren, reicht es nur für 2 Arbeitstage. Interessant auch, dass 28% des Lithiumhydroxids in Europa aus Australien kommen. Da hat ein Märchenonkel schon mal erzählt, dass das gar nicht funktioniert. Bestärkt mich in meiner These, dass Deutschland und Europa gar nicht auf den Konverter in Guben angewiesen sind, um von China unabhängig zu werden. 
M
Macbeth1, 04.09.2025 8:52 Uhr
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Zum Ablauf der Zeichnungsfrist steht im SEDAR-Dokument: "The Brokered Offering and the Non-Brokered Offering are expected to close on or about September 3, 2025 and may close in one or more tranches." Die können das durchaus verlängern, aber die müssen die erste Tranche auch mal abschließen, sonst fließt kein Geld in die Kasse. Und über den Abschluss der ersten Tranche müssen sie die Aktionäre informieren. Ist bisher aber nicht passiert.

Danke für Info. Macht Freude dieses Unternehmen. Toll, eine solche Aktie im Depot zu haben.
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