ROCKET INTERNET WKN: A12UKK ISIN: DE000A12UKK6 Kürzel: RKET Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 3.731
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ElRey, 29.09.2017 11:26 Uhr
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Das wäre ein tolles endergebnis....
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Manitu, 29.09.2017 10:42 Uhr
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Möglicherweise sehen wir schon in diesem jahr die 25
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Manitu, 29.09.2017 10:41 Uhr
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Super nachrichten. Besseres ergebnis und eine geringere verwässerung in der zukunft
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Ttt15ttt, 29.09.2017 9:08 Uhr
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hmm eigentlich gute Nachrichten
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Grinch, 29.09.2017 7:47 Uhr
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Rocket Internet SE: Rocket Internet beschließt weitere bis zu 100 Millionen Euro für den Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen zu verwenden ^ DGAP-News: Rocket Internet SE / Schlagwort(e): Anleihe Rocket Internet SE: Rocket Internet beschließt weitere bis zu 100 Millionen Euro für den Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen zu verwenden 29.09.2017 / 07:40 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Rocket Internet SE: Rocket Internet beschließt weitere bis zu 100 Millionen Euro für den Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen zu verwenden Berlin, 29. September 2017 - Der Vorstand der Rocket Internet SE ("Rocket Internet" oder "Gesellschaft") hat einen weiteren Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen beschlossen. Dabei sollen bis zu 100 Millionen Euro (Investitionsbetrag) für ein Programm zum Rückkauf von der Gesellschaft begebener, nicht nachrangiger, unbesicherter Wandelschuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022 ( ISIN DE000A161KH4 ) (die "Wandelschuldverschreibungen"), die 2015 begeben wurden, verwendet werden. Rückkäufe der Wandelschuldverschreibungen können unter dem Programm ab dem 2. Oktober 2017 erfolgen. Zurückgekaufte Wandelschuldverschreibungen werden von der Gesellschaft gehalten oder entwertet. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat dem Rückkaufprogramm zugestimmt. Durch vorherige Rückkaufprogramme, von denen letzteres heute beendet wurde, hat das Unternehmen 252 Millionen Euro (nominal) Wandelschuldverschreibungen, von ehemals 550 Million Euro ausgegebenen, für 220 Millionen Euro (Investitionssumme) zurückgekauft. Derzeit sind noch 298 Millionen Euro (nominal) der Wandelschuldverschreibungen ausstehend. Rocket Internet verfügt über eine sehr gute Kapitalausstattung mit einer Brutto-Cash Position in Höhe von 1,9 Milliarden Euro zu Ende August 2017. Der weitere Rückkauf der Wandelschuldverschreibungen wird voraussichtlich zu einer Reduzierung der Finanzierungskosten beitragen, da die Wandelschuldverschreibungen mit 3.0% pro Jahr verzinslich sind und im Falle einer Konvertierung zu einer Verwässrung führen könnten. Der Rückkauf der Wandelschuldverschreibungen wird unter Einschaltung eines oder mehrerer Kreditinstitute auf Basis von Vorgaben von Rocket Internet durchgeführt. Der Rückkauf kann jederzeit ausgesetzt und wieder aufgenommen werden. Rocket Internet wird den Abschluss des Rückkaufprogramms bekannt geben. --- END ---
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ElRey, 28.09.2017 21:15 Uhr
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Das wird leute nur geduld!!! Heute haben wir erst werbung für RI gemacht... und ElRey Time macht erstmal pause...
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JD.com, 28.09.2017 20:10 Uhr
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http://t3n.de/news/rocket-internet-halbjahr-2017-862213/
J
JD.com, 28.09.2017 20:09 Uhr
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Rocket Internet: Der schleichende Weg zum Profit (28.09.2017, 14.53 Uhr) Es klang schon etwas vollmundig, was Rocket Internet da ankündigte: Die Verluste der wichtigsten Startups im Portfolio würden in Zukunft sinken, drei Unternehmen sollten in den kommenden 24 Monaten die schwarze Null erreichen. Das war im Oktober 2015. Zu diesem Zeitpunkt war von den Zielen noch wenig zu sehen: Statt eines Rückgangs der Fehlbeträge vergrößerten die Startups sie noch. Der Kochboxanbieter Hellofresh hatte seine Verluste damals gerade verachtfacht, Ikea-Konkurrent Home24 sein Minus verdreifacht und bei der Global Fashion Group sowie dem Möbelclub Westwing war das Defizit um jeweils knapp 50 Prozent angewachsen. Rocket Internet verringert die Verluste seiner Startups deutlich Wie ernst es Rocket Internet mit seiner Ankündigung meinte, das sieht man jetzt, fast zwei Jahre später. Fast alle Startups haben ihre Verluste in den ersten sechs Monaten des Jahres verringert – teilweise drastisch. Das gab Rocket Internet am Donnerstagmorgen bekannt. Die Global Fashion Group hat ihren Fehlbetrag um mehr als ein Drittel auf 44 Millionen Euro reduzieren können. Bei Westwing liegt das Minus noch bei knapp sechs Millionen Euro, 41 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Und Home24 hat das Defizit auf zwölf Millionen Euro halbiert. Einzig Hellofresh hat die Verluste gesteigert, allerdings nur leicht von 45,7 auf 46,5 Millionen Euro. Profite, einst ein Fremdwort in Rocket-Land, scheinen für einige Startups tatsächlich in Reichweite zu sein. Besonders die beiden Möbel-Startups Westwing und Home24 haben einen steilen Abstieg hinunter vom Verlusteberg hingelegt: Noch im ersten Halbjahr 2015 kam Westwing auf ein Minus von 35 Millionen Euro, bei Home24 waren es 37 Millionen. Binnen zwei Jahren konnte Westwing die Fehlbeträge also um vier Fünftel verringern, im Fall von Home24 sind es zwei Drittel. Um im Bild zu bleiben: Den Fuß des Verlustebergs dürften sie am schnellsten erreichen. Die kleinen Erfolge gehen teilweise aber zulasten der Lieblingskennzahl von Rocket Internet: dem Umsatz. Zwar wächst er bei allen Startups weiter an. Allerdings längst nicht mehr so stark wie noch vor einem Jahr. Bei den Möbel-Startups stiegen die Umsätze genau wie im Vorjahreszeitraum im einstelligen Prozentbereich – für Rocket-Maßstäbe nahezu homöopathisch. Westwing erzielte 123 Millionen Euro, im ersten Halbjahr 2016 waren es 118 Millionen. Bei Home24 lagen die Erlöse bei 132 Millionen Euro, in den ersten sechs Monaten des Vorjahres waren es 124 Millionen. Für Hellofresh sieht es da deutlich besser aus: Mit 435 Millionen Euro hat das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 50 Prozent vermehrt. Allerdings darf man nicht vergessen, dass das Kochstartup bei den Halbjahreszahlen 2016 noch ein Plus von 160 Prozent verzeichnete. Das Wachstum flacht also ab – wenn auch auf hohem Niveau. Warum Rocket Internet jetzt auf Gewinne statt Umsatzwachstum setzt Opfert Oliver Samwer also die Umsätze dem Profit? Es scheint so. Offenbar hat der Rocket-Chef das Spiel der Börse mittlerweile verstanden: Mit Gewinnen (oder im Fall von Rocket: geringeren Verlusten) beeindruckt man die Aktionäre mehr als mit fantastischem Umsatzwachstum. Auch Rocket Internet selbst geht diesen Poker mit. Der Konzern hat seinen Megaverlust von 660 Millionen Euro aus dem Vorjahr auf ein Minus von 27 Millionen Euro geschrumpft. Die Anleger reagierten wie erwartet: Der Aktienkurs stieg zwischenzeitlich um rund sieben Prozent auf mehr als 22 Euro. Auch wenn Samwer sein Versprechen, dass drei Unternehmen bis zum vierten Quartal 2017 profitabel sind, erst noch einlösen muss – die ersten Schritte in diese Richtung hat er gemacht.
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ElRey, 28.09.2017 19:53 Uhr
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Jaa is doch soo... entweder hater oder geldgeier aber keiner glaubt ans konzept :-)
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Grinch, 28.09.2017 18:54 Uhr
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Elray Zu geiler Kommentar :) Wo kommen all die Leute her
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ElRey, 28.09.2017 18:40 Uhr
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22.26...krasser hochpunkt...
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JD.com, 28.09.2017 18:32 Uhr
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Würd mir Zugern mal die Firmenzentrale ansehen gehen, vllt haben die ja mal Tag der offenen Tür xD
J
JD.com, 28.09.2017 18:30 Uhr
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Elrey denke die News, die +5% und der steigende Chart locken sie an und wir natürlich :D Na wird doch immer besser wenn wir ein dicke Haufen voll Oli-Anhänger werden, natürlich auch nur wenn denn auch paar Infos beigetragen werden.
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ElRey, 28.09.2017 17:57 Uhr
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Wo kommen die ganzen leute her?!?!?
Wistleblower
Wistleblower, 28.09.2017 17:36 Uhr
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Kurzer ElRay Gedächtnisknick :)
Wistleblower
Wistleblower, 28.09.2017 17:32 Uhr
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22,50 wird das geschrieben
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