ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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28. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Öl (Brent)
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 23.747
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Brent, 13.11.2015 13:08 Uhr
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Einflussfaktoren der Ölpreisbildung gehören: die weltweite Nachfrage nach Öl die wirtschaftliche Entwicklung in den ölimportierenden Ländernder Zeitpunkt, zu dem private und geschäftliche Abnehmer Öl benötigendie Höhe des verfügbaren Einkommens der Endverbraucherdie Menge des geförderten Ölsdie weltweiten Lagerbestände an ÖlPreisabsprachen der Anbieterdie Nachfrage nach Öl als Spekulationsobjekt für Geldanlagendie Kursentwicklung des US-Dollarsdie Entwicklung der internationalen ZinssätzeMarktmanipulationen
B
Brent, 13.11.2015 13:07 Uhr
0
Die durchschnittliche Erwartung liegt bei 50,75 USD / Barrel, die geringste Voraussage liegt bei 45 USD und die höchste bei 65 USD.
B
Brent, 13.11.2015 13:07 Uhr
0
Zukünftiger Brent Ölpreis: Short Term 3-Monats Prognose, 30.12.2015 Angegeben sind die Prognosen von 19 Banken zum Stichtag 30. Dezember 2015, die sich an der Umfrage des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) beteiligt haben. Quelle: ftp.zew.de/pub/zew-docs/prognosetest/aktuell.pdf
B
Brent, 13.11.2015 13:05 Uhr
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Gebt mal Schätzungen zum Ölpreis ab. Ende 2015
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Tommy42, 13.11.2015 12:41 Uhr
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Volle Lager und schwächelnde Volkswirtschaften: Die Internationale Energieagentur passt ihre Erwartungen an den Ölbedarf für das kommende Jahr an. Leidtragender ist die Branche in den USA. Schlechte Nachrichten für Ölunternehmen und Anleger - gute Nachrichten für Verbraucher: Die International Energy Agency (IEA) prognostiziert für das kommende Jahr eine begrenzte Nachfrage nach dem Schwarzen Gold. Grund seien das seit Monaten herrschende Überangebot sowie die trüberen Aussichten für die Weltkonjunktur. So werde der Nachfrage lediglich um täglich 1,2 Millionen Barrel (á 159 Liter) steigen - ein Drittel weniger als bislang angenommen. Die wirtschaftliche Lage bleibe in Ländern wie China schwierig. Faktoren, die noch unlängst den Konsum angetrieben hätten, verlören an Bedeutung. Mit dieser Prognose beschleunigen sie Preise noch einmal ihre Abwärtsfahrt. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent lag im Tagestief nur noch rund zwei Dollar über dem Jahrestief, das zugleich ein Tief für mehrere Jahre anzeigt. Seit dem Zwischenhoch Ende August hat der Preis nun bereits zwölf Prozent verloren. Die Lager in den Industrieländern sind mit knapp drei Milliarden Fass (Stand Ende September) so voll wie noch nie. Die wöchentlichen Daten des US-Energieministeriums zeigten bereits zum siebten Mal in Folge einen Anstieg der Kapazitäten, der zudem auch noch deutlicher ausfiel als erwartet.  "In einer Jahreszeit, für die eigentlich der Abbau der Lager üblich ist, ist jeglicher Aufbau bei den Beständen negativ", sagte John Macaluso von Tyche Capital Advisors zu den US-Daten. USA drosseln Produktion Besonders markant seien die Zahlen aus Cushing in Oklahoma, dem wichtigsten Knotenpunkt im US-Pipeline-Netz. Dort stiegen die Bestände auf Wochenbasis um 2,2 Millionen Barrel. Die Produktion in den USA sei leicht gestiegen, während Kanada zugleich eine Rekordmenge in die USA importiert habe. Sollte der Preis für US-Öl der Sorte WTI unter 41,50 Dollar schließen, sei ein Rückgang unter 40 Dollar nur noch eine Frage der Zeit, vermutet Macaluso. "Die Produktion in den USA bleibt ein Hauptfaktor für die aktuellen Märkte", sagt Tyler Richey, Co-Herausgeber des "The 7:00's Report". Die IEA rechnet damit, dass einige Förderländer außerhalb der OPEC die Produktion drosseln werden, weil sie sich schlicht nicht mehr rentiert. Die USA etwa dürften im nächsten Jahr 600.000 Fass weniger Leichtöl pro Tag auf den Markt bringen. Opec fördert Konkurrenz tot Doch auch die Lager der Opec sind gefüllt - und zwar auf Rekordniveau. Sie erreichten Ende September ein Volumen von nahezu drei Milliarden Barrel - zu einem Zeitpunkt, als der Brent-Ölpreis immerhin noch bei rund 50 Dollar je Fass gelegen hatte. Die Produktion in den Opec-Ländern hat sich im Oktober stabilisiert - und dies obwohl Irak und Kuwait weniger gefördert haben. Deren Ausfälle wurden ausgeglichen durch höhere Mengen aus Libyen, Saudi-Arabien und Nigeria, wie die IEA sagt. Das Kartell der OPEC macht hingegen derzeit keine Anstalten, seine tägliche Förderung zurückzufahren. Aktuell liegt sie bei 31,76 Millionen Fass. Die IEA geht davon aus, dass Saudi-Arabien als wichtigstes Mitglied der OPEC trotz des starken Preisverfalls dabei bleibt, den Hahn offen zu halten. Das Königreich kann günstiger produzieren als die Konkurrenz in den USA, die schwer mit den gefallenen Preisen ringt.
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Tycoon4431, 13.11.2015 12:28 Uhr
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@Führer schließ Dich im Keller ein streichle deinen Hund und gib dir die Kugel ! folge deinem Vorbild !!! Deine Armseligkeit kotzt mich an
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Dkain5c5f625a7e880, 13.11.2015 12:13 Uhr
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Die antwort ist simpel wer sklave bleiben will der solls bleiben egal ob klein anleger oder groß investor Ich persönlich bin nicht so deprimiert das ich davon ausgehe die welt sei so wie sie ist ich nehme mein leben nicht als gegeben hin
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JackSparrow, 13.11.2015 12:03 Uhr
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@Führer wir sind hier nicht in der sell your body gruppe.... Denoch viel spass dabei
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Brent, 13.11.2015 11:51 Uhr
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https://www.dollarkonto.com/oelpreis
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step, 13.11.2015 11:31 Uhr
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Man kann die Beiträge auch bewerten
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Tommy42, 13.11.2015 11:13 Uhr
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Armselig ist deine aussage ,ohje du hast hier grad noch gefehlt
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Ich0815, 13.11.2015 11:10 Uhr
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Wenn hier einer armselig ist dann der, der sich so einen Namen vergibt. PUNKT.
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Führer, 13.11.2015 10:54 Uhr
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Es ist schon lustig wie ihr armseligen gierigen Kleinanleger euch die Köppe heiss redet .die leben von euren Geld naja um wirkliches Geld zu verdienen mus man doch in einer anderen. Liga Spielen.
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Brent, 13.11.2015 10:42 Uhr
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Taaadaaa Richtig. Warum hat Hitler wohl den 2 Weltkrieg verloren.
D
DaGroPro, 13.11.2015 9:14 Uhr
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http://www.godmode-trader.de/artikel/opec-bestaetigt-prognose-fuer-nachfrageerholung,4403117
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DaGroPro, 13.11.2015 9:07 Uhr
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http://www.godmode-trader.de/artikel/rohstoff-crash-kein-ende-in-sicht,4403439
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