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RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Kürzel: RWE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf RWE
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Kommentare 23.402
RaoulDuke_,
02.10.2022 18:23 Uhr
0
Ich muss sagen, ich habe RWE zwar schon lange auf der Watchlist, wurde aber nie ein Kauf. Mit dem neuen Deal und der Staatsfond-Situation ist für mich RWE die einzige große deutsche Aktie die man aktuell haben "muss"
Tweety48,
02.10.2022 17:13 Uhr
0
Gas sparen: Ältere Braunkohlekraftwerke dürfen wieder Strom erzeugen
Zur Stärkung der Strom-Versorgungssicherheit haben ab diesem Samstag die Energieunternehmen RWE und Leag die rechtliche Möglichkeit, zusätzliche Braunkohlekraftwerke wieder an den Markt zu bringen. Es handelt sich um fünf Blöcke, die bislang in der Sicherheitsbereitschaft waren. Im Lausitzer Revier sind es die Leag-Kraftwerksblöcke Jänschwalde E & F, im Rheinischen Revier die RWE-Kraftwerksblöcke Niederaußem E & F und Neurath C. Sie dürfen zunächst befristet bis zum 30. Juni 2023 an den Markt zurückkehren.
Die Braunkohleblöcke sollen in der Energiekrise dazu beitragen, dass weniger Erdgas verstromt wird. Sie haben eine Kapazität von zusammen 1,9 Gigawatt. Zum Vergleich: Die drei deutschen Atomkraftwerke haben jeweils eine Leistung von 1,4 bis 1,5 Gigawatt.
Die Unternehmen entscheiden selbst, wann genau sie ihre Kraftwerke wieder ans Netz bringen. Die erforderliche Verordnung war erst am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Sie wurde am Freitagabend im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Wann die Blöcke in Jänschwalde genau ans Netz gehen, ist noch unklar. RWE hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass die drei RWE-Blöcke "in den kommenden Tagen in Betrieb gehen" sollen. Ursprünglich war vorgesehen, dass sie am 30. September 2022 beziehungsweise am 30. September 2023 endgültig stillgelegt werden.
Laut RWE gingen dem Wiederanfahren der Kraftwerke aufwendige Arbeiten voraus, um die Anlagen auf einen längeren Einsatz mit hoher Auslastung vorzubereiten. Das Personal wurde verstärkt, indem etwa Mitarbeiter erst später in den Vorruhestand gehen. Ein Sprecher des Betreibers Leag hatte gesagt, die Instandhaltungsarbeiten seien aufwendig, Bauteile seien ausgewechselt worden. Das Energieunternehmen habe zusätzliche Beschäftigte eingestellt.
Zwei Steinkohlekraftwerke aus der sogenannten Netzreserve sind bereits an den Markt zurückgekehrt. Weitere sollen in den kommenden Wochen folgen.
Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hatte die Rückkehr klimaschädlicher Kohlekraftwerke mit Blick auf den Klimaschutz wiederholt als bittere Nachricht bezeichnet. Die Rückkehr sei aber wegen der Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine auf die Gasversorgung unvermeidlich. "Das Ziel, den Kohleausstieg idealerweise schon im Jahr 2030 zu vollenden, bleibt bestehen", hatte die Bundesregierung mehrfach betont.
FRANKFURT/COTTBUS/ESSEN (Dow Jones/dpa-AFX)
M
Mrnafuture,
02.10.2022 17:11 Uhr
0
Xetrahandel ist aber morgen auch in Deutschland?!? Siehe link
M
Mrnafuture,
02.10.2022 17:10 Uhr
0
https://www.xetra.com/xetra-de/handel/handelskalendar-und-zeiten
Tweety48,
02.10.2022 17:07 Uhr
0
Bin ebenfalls gespannt, wie sich dieser Deal auf den Kurs auswirken wird. Morgen wird der Kurs ja erstmal nur von US gemacht, da durch den Feiertag die Börse geschlossen ist.
Persönlich finde ich es hervorragend, da sich RWE damit im wichtigen US Markt besser positioniert. Quatar dürfte auch ein solider Anteilseigner sein.
Es ist wie es ist. Jetzt muss man schauen wie die Auswirkungen aussehen.
M
Mrnafuture,
02.10.2022 16:41 Uhr
0
Strategisch guter Deal, aber für den aktuellen Kurs?🤷♂️ Da bin ich skeptisch
s
sanonse,
02.10.2022 15:44 Uhr
0
Find den Deal auch spitze aber wird eine Wandelanleihe nicht oft zuerst immer negativ betrachten/bewertet?
S
Stocksinspector,
02.10.2022 15:29 Uhr
0
Dieser Deal ist genau im richtigen Moment zustandekommen, bin überzeugt das er die Kehrtwende im Kursbild bedeuten MUSS, wenn der Markt auch nur annähernd so auf diese positive Nachricht reagiert, wie er es in letzter Zeit bei den negativen gemacht hat.
M_mie,
02.10.2022 13:21 Uhr
1
Geil
Tweety48,
02.10.2022 12:33 Uhr
2
Erneuerbare Energien: RWE-Aktie: RWE mit milliardenschwerem Zukauf in den USA
https://finanzen.net/nachricht/aktien-erneuerbare-energien-rwe-aktie-rwe-mit-milliardenschwerem-zukauf-in-den-usa-11760717
L
Lausitzlippe,
02.10.2022 9:30 Uhr
1
Das macht mehr als ein Viertel des derzeitigen Aktienwertes von RWE aus.
Für die Zukunft positiv um auch dort einen Fuß in die Tür zu kriegen.
Tom_Ekk,
02.10.2022 1:45 Uhr
0
https://www.n-tv.de/wirtschaft/RWE-wird-zweitgroesster-US-Solaranlagenbetreiber-article23625034.html
Tweety48,
30.09.2022 19:28 Uhr
1
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/eu-kommission-genehmigt-millionen-entschaedigung-fuer-kohlekraftwerke/3890937/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
K
Kaiser85,
30.09.2022 14:19 Uhr
0
Also nur 33 Prozent auf den übergewinn. Dachte alles. Das sollte doch ganz entspannt sein
Tweety48,
30.09.2022 13:22 Uhr
0
Nichts ist schlimmer an den Börsen, als die Ungewissheit. Sollte das nun endlich der endgültige Beschluss sein, wäre zumindest die Unsicherheit aus dem Markt.
Tweety48,
30.09.2022 13:19 Uhr
0
Die EU-Staaten haben sich angesichts hoher Energiepreise auf europäische Notmaßnahmen verständigt, um Strom zu sparen und Entlastungen zu finanzieren.
Die zuständigen Minister einigten sich am Freitag darauf, dass Energieunternehmen künftig einen Teil ihrer Krisengewinne an den Staat abgeben müssen, wie die tschechische Ratspräsidentschaft mitteilte. Mit diesem Geld sollen Verbraucher entlastet werden. Die Einigung muss noch formell bestätigt werden.
Da der Gaspreis vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine stark gestiegen ist, ist auch Strom teurer geworden. Das liegt daran, dass der Strompreis durch das teuerste Kraftwerk bestimmt wird, das zur Produktion eingeschaltet wird - derzeit sind das vor allem Gaskraftwerke. Auch Produzenten von billigerem Strom - etwa aus Sonne, Wind, Atomkraft oder Braunkohle - können diesen zu hohen Preisen verkaufen.Ihre Einnahmen sollen künftig bei 180 Euro pro Megawattstunde gedeckelt werden, wie Diplomaten bestätigten. Mit dem Überschuss sollen Entlastungen für Bürger finanziert werden. Deutschland hatte eine Einnahmengrenze unterstützt. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sagte am Rande des Treffens, die Bundesregierung habe sich darauf vorbereitet, und die Umsetzung könne vergleichsweise schnell gehen.
Es soll auch ein Stromsparziel geben
Die Maßnahmen treffen nicht nur die Produzenten von billigem Strom aus erneuerbaren und anderen Quellen, sondern auch Öl-, Kohle- und Gasunternehmen sowie Raffinerien. Sie sollen eine Solidaritätsabgabe von mindestens 33 Prozent auf ihre Übergewinne zahlen. Mit dem Geld sollen ebenfalls Entlastungen für Bürger und Unternehmen finanziert werden.
Die Vertreter billigten auch ein verpflichtendes Stromsparziel von fünf Prozent in Zeiten hoher Nachfrage. Dann kostet Strom besonders viel, da teures Gas zur Produktion genutzt werden muss. Insgesamt sollten die EU-Länder ihren Stromverbrauch freiwillig um 10 Prozent senken.
Die Minister wollten auch einen EU-weiten Gaspreisdeckel diskutieren, wie ihn mehr als die Hälfte der EU-Staaten gefordert hat. Dazu sollte es noch keinen Beschluss geben. Deutschland hatte den Vorschlag von Italien, Frankreich, Belgien und anderen Ländern nicht unterstützt und mit der Versorgungssicherheit argumentiert. Habeck warnte, man dürfe es nicht dazu kommen lassen, dass zu wenig Gas nach Europa komme.
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