RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 23.402
J
JackWhite, 05.09.2022 8:12 Uhr
0
Hält sich ganz OK, -3% aktuell, das können meine Nerven verkraften 😀
i
immerneuling, 05.09.2022 8:12 Uhr
0

Ich bin kein Buchhalter aber ich glaube zu wissen, dass man z.B. für nächstes Jahr eine Maschine anschaffen will, dieses schon jetzt steuermindernd für das aktuelle Steuerjahr einbuchen kann.

Das gilt eigentlich nur für Kleinbetriebe.
A
Antman, 04.09.2022 23:25 Uhr
0
das entlastungspaket ist gut für rwe weil damit viele zahlungsausfälle erst gar nicht kommen und rwe somit gesicherte einnahmen hat, somit ab morgen ein dickes buy
Schmidtskatze
Schmidtskatze, 04.09.2022 22:44 Uhr
0
Stimmt, muss natürlich auch alles glaubwürdig sein.
K
KaterKnofi, 04.09.2022 22:42 Uhr
0

Ich bin kein Buchhalter aber ich glaube zu wissen, dass man z.B. für nächstes Jahr eine Maschine anschaffen will, dieses schon jetzt steuermindernd für das aktuelle Steuerjahr einbuchen kann.

Es kann sein dass das stimmt, kann aber nur die abschreibung (z.b. 1/20 des werts, bei rechnerischer Lebensdauer von 20 jahren) betreffen, nicht 100%. Das reisst es also nicht raus.
Schmidtskatze
Schmidtskatze, 04.09.2022 22:37 Uhr
0

Ich bin kein Buchhalter aber ich glaube zu wissen, dass man z.B. für nächstes Jahr eine Maschine anschaffen will, dieses schon jetzt steuermindernd für das aktuelle Steuerjahr einbuchen kann.

Korrekt!
K
KaterKnofi, 04.09.2022 22:26 Uhr
0

Ich bin kein Buchhalter aber ich glaube zu wissen, dass man z.B. für nächstes Jahr eine Maschine anschaffen will, dieses schon jetzt steuermindernd für das aktuelle Steuerjahr einbuchen kann.

Wie gesagt, die Ausgaben für eine Maschine mindern den Gewinn und die Steuerlast nicht, sondern nur der Wertverlust der Maschine. So leicht kann man dem Fiskus nicht entgehen, dass man mal eben schnell alles investiert und dann sagt: Sorry Finanzamt ich hab aber kein Cash mehr um die Steuern zu bezahlen. Dann müsste die Maschine notfalls wieder verkauft werden. Sobald Forderungen absehbar werden, sind nötigenfalls Rückstellungen zu bilden bzw. Eben Investitionen einzuschränken um diese begleichen zu können. Das Finanzamt akzeptiert nur Cash, die Maschine ist dennoch ein Wertgegenstand. Deswegen sind Investitionen auch keine Kosten, sondern nur eine Umwandlung von Cash in Sachwerte.
Schmidtskatze
Schmidtskatze, 04.09.2022 22:19 Uhr
0
32€ Marke ist eine gute Unterstützung, keep cool 😎
Tweety48
Tweety48, 04.09.2022 22:15 Uhr
0
Wenn dir FDP ihre Zustimmung revidiert ist schon wieder Feierabend. Da wird wohl erstmal eifrig in verschiedenen gremien diskutiert werden.
Tweety48
Tweety48, 04.09.2022 22:13 Uhr
1

Das stimmt. Leider übertreibt die Börse sehr häufig. In beide Richtungen.

Es gibt etliche Beispiele für missglückte Schnellschüsse der Politik. Ich sag nur maut. RWE ist top aufgestellt und verdient in der gesamten Bandbreite der Energieerzeugung. Und Deutschland wird auch stark von den Lobbyisten beeinflusst. Also abwarten.
d
dickerle, 04.09.2022 22:12 Uhr
0

Buchhalterisch sind Investitionen erstmal gewinnneutral, da ja ein entsprechender Sachwert gegenübersteht. Gewinnmindernd wirken sich erst Abschreibungen aus, die zeitversetzt kommen und natürlich erstmal nur einen kleinen Anteil betreffen.

Ich bin kein Buchhalter aber ich glaube zu wissen, dass man z.B. für nächstes Jahr eine Maschine anschaffen will, dieses schon jetzt steuermindernd für das aktuelle Steuerjahr einbuchen kann.
AktienhausLauer
AktienhausLauer, 04.09.2022 22:09 Uhr
0

Es ist nichts genaues beschlossen, sondern es besteht lediglich die Absicht. Dann wird den betroffenen Konzernen auch nicht der komplette Gewinn genommen, sondern es handelt sich um eine zusätzliche Steuer. Das dürfte, falls es rwe tatsächlich trifft, auch nicht lebensbedrohlich werden. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Das stimmt. Leider übertreibt die Börse sehr häufig. In beide Richtungen.
G
Gast-754646000, 04.09.2022 21:58 Uhr
1
Vielleicht läuft das ganze auch wie vor 5 oder 6 Jahren. Da wurde RWE wegen des Atomausstiegs und der Brennelemente Steuer komplett runter geprügelt. Am Ende wurde die Steuer vom Gericht einkassiert und es gab ne schöne Sonder Dividende. Die Steuer damals wurde eingeführt weil der Staat dachte die Versorger verdienen zu viel. Was spricht dagegen, dass es dieses Mal nicht genau so abläuft?
Tweety48
Tweety48, 04.09.2022 21:58 Uhr
1
Es ist nichts genaues beschlossen, sondern es besteht lediglich die Absicht. Dann wird den betroffenen Konzernen auch nicht der komplette Gewinn genommen, sondern es handelt sich um eine zusätzliche Steuer. Das dürfte, falls es rwe tatsächlich trifft, auch nicht lebensbedrohlich werden. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
K
KaterKnofi, 04.09.2022 20:44 Uhr
2

Scholz will ja, dass noch viel mehr Offshore-Windmühlen installiert werden. Und dieses geht nur mit viel Geld. Wenn RWE die "Übergewinne" in Neuanlagen investiert, wird es zu keinem realen Übergewinn kommen. Das RWE viel Geld in die Hand nehmen wird, ist doch im Sinne von Scholz. Also wird es wahrscheinlich RWE gar nicht so hart treffen. Hart treffen wird es die geschlossenen Windanlage Fonds und solche Gesellschaften, welche nur mit dem Ist-Bestand Geld verdienen wollen. So sehe ich auch die Windanlagen von Gemeinden oder Personen welche sich als Genossenschaft verbunden haben und auf ihren Feldern einige Windmühlen errichten ließen. Mir ist es unklar wie der Gesetzgeber hier eine saubere Berechnungsart erstellen kann. Im Übrigen ist damit der eigentlicher Preistreiber Erdgas in keinster Weise zu steuern.

Buchhalterisch sind Investitionen erstmal gewinnneutral, da ja ein entsprechender Sachwert gegenübersteht. Gewinnmindernd wirken sich erst Abschreibungen aus, die zeitversetzt kommen und natürlich erstmal nur einen kleinen Anteil betreffen.
S
Siemm, 04.09.2022 20:28 Uhr
0
Scholz war letzte Woche Donnerstag bei der RWE in Essen
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