RWE WKN: 703712 ISIN: DE0007037129 Kürzel: RWNFF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. Mai 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 23.304
G
GSt, 06.12.2024 12:45 Uhr
1
Hat hier irgendjemand gesagt, dass RWE derzeit eine Rakete ist? Die Aktie ist vielmehr schon immer als etwas schwerfällig und wenig attraktiv wahrgenommen worden. Das ändert sich auch nicht von heute auf morgen. Allerdings bin ich fest davon überzeugt, dass es kaum noch etwas gibt, was den Kurs noch wesentlich weiter nach unten drücken sollte. Auch die Charttechnik lässt das nicht vermuten. Der Kurs wird sich daher meines Erachtens langsam und sukzessive wieder erholen und sobald man erkannt hat, wo die Musik in Zukunft spielen wird, nämlich in der Energieversorgung, wird sich RWE zu einer Rakete entwickeln.
O
Oskar2020, 06.12.2024 12:33 Uhr
0
Ganz enge Range heute. Aber es werden nicht einmal 10Ceht Kursgewinn gewährt.
w
windowsfenster, 06.12.2024 11:28 Uhr
0
Es gibt derzeit keinen steigenden Stromverbrauch in Deutschland. Genau genommen ist die Tendenz seit Jahren sinkend. Der deutsche Stromverbrauch war vor 20 Jahren höher als heute. Elektromobilität und Wärmepumpe könnten das ändern, aber haben aktuell keine Hochkonjunktur.
Tweety48
Tweety48, 06.12.2024 11:21 Uhr
0

Bei RWE geht es nicht nur um den Strombedarf in Deutschland oder Europa sondern um den Strombedarf weltweit und der wird bekanntlich in den nächsten Jahre insbesondere durch KI und Elektromobilität massiv steigen. Diesen Bedarf allein mit fossilen Energien oder Atomkraft decken zu wollen ist weder gewünscht, noch realistisch. Unternehmen weltweit werden deshalb vermehrten Bedarf an grüner Energie haben. RWE spielt hier an vorderster Front mit. Der Hinweis auf eine gescheiterte Ausschreibung zu einem Offshore Projekt in Dänemark als angeblicher Beleg dafür, wie schlecht es der Branche und RWE gehen soll, ist daher vollkommen daneben. Die soliden Zahlen von RWE sprechen da eine ganz andere Sprache. Von politischen Gegnern der Energiewende wird allerdings immer wieder versucht, die Branche schlecht zu reden. Das ist sehr schade, denn saubere Energie brauchen wir alle - und zwar dringend.

Die RWE-Aktie wird allgemein als stark unterbewertet angesehen.Ein Vergleich mit ähnlichen Unternehmen in den USA zeigt, dass der Mangel an Investoren das Hauptproblem ist.Ein Beispiel dafür ist Vernova, die sich dort sehr positiv entwickelt hat.RWE ist jedoch bestens positioniert und trotzdem geht es mit dem Kurs nicht vorwärts.
G
GSt, 06.12.2024 11:19 Uhr
0
An den Fakten eines dramatisch erhöhten Energiebedarfs bei gleichzeitiger Klimaveränderung kommt aber auch kein Politiker vorbei.
O
Oskar2020, 06.12.2024 10:56 Uhr
0
Man merkt in der Politik dass das alles Wellenreiter sind. Ist grün adipös, dann labern alle das sie s anpacken gut finden. Ist es wie jetzt und alle sind der Meinung, dass sich das keiner leisten kann und Strom unbedingt sofort günstig zu haben sein muss, dann labern sie halt so. Daher sind auch so viele politikmpde, weil jeder weiß, was für ein Schmarrn da gelabert wird.
G
GSt, 06.12.2024 10:48 Uhr
1

Einerseits ist der Strombedarf seit Jahren konstant in Deutschland. Andererseits werden Ausbauziele von Politikern gesetzt, die relativ wenig Ahnung von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen, dem Strommarkt oder der Supply Chain haben. Das ist reines Wunschdenken gewesen, es reicht nicht Ausbauziele > 100 GW zu verkünden, wenn es im europäischen Markt nur zwei (GE hat sich quasi erstmal aus dem europäischen Markt zurückgezogen) Offshore Supplier gibt , die die Turbinen liefern können. Im neusten Bloomberg New Energy Outlook wird ebenfalls pessimistisch auf Offshore Wind geblickt, da die Kosten aktuell zu hoch sind. Aber ja, Offshore ist nur ein einzelnes Standbein von RWE und der Kapitalmarkt straft RWE hierfür zu unrecht ab, zumal RWE scheinbar sehr diszipliniert in die Projekte geht. Ich glaube jedoch nicht, dass der Kapitalmarkt das erkennt.

Bei RWE geht es nicht nur um den Strombedarf in Deutschland oder Europa sondern um den Strombedarf weltweit und der wird bekanntlich in den nächsten Jahre insbesondere durch KI und Elektromobilität massiv steigen. Diesen Bedarf allein mit fossilen Energien oder Atomkraft decken zu wollen ist weder gewünscht, noch realistisch. Unternehmen weltweit werden deshalb vermehrten Bedarf an grüner Energie haben. RWE spielt hier an vorderster Front mit. Der Hinweis auf eine gescheiterte Ausschreibung zu einem Offshore Projekt in Dänemark als angeblicher Beleg dafür, wie schlecht es der Branche und RWE gehen soll, ist daher vollkommen daneben. Die soliden Zahlen von RWE sprechen da eine ganz andere Sprache. Von politischen Gegnern der Energiewende wird allerdings immer wieder versucht, die Branche schlecht zu reden. Das ist sehr schade, denn saubere Energie brauchen wir alle - und zwar dringend.
O
Oskar2020, 06.12.2024 10:31 Uhr
0
Im übrigen lüft es heute exakt so wie es seit gestern Nachmittag am Laufen ist. Null Bewegung in irgendeine Richtung.
w
windowsfenster, 06.12.2024 10:30 Uhr
0
Kleine Rotation im DAX heute. Gewinnmitnahmen bei den großen Gewinnern (Rheinmetall, SAP, Siemens Energy), dafür Kursplus bei den bisherigen großen Verlieren (Bayer, BMW, VW, Brenntag). RWE ist da mal wieder die Ausnahme, quasi der Verlierer unter den Verlierern. Die Resilienz gegenüber steigende Kurse ist absolut bemerkenswert. Das Handelsvolumen ist sehr gering heute, da bräuchte es nur wenige Käufer für steigende Kurse.
O
Oskar2020, 06.12.2024 10:30 Uhr
0
Naja, es beweist eins und passt ja zu dem Bericht über den Investitionsbedarf in den nächsten 20 Jahren im Bereich grüner Energie. Es wird nur funktionieren, wenn die Staaten mit bezahlen. Wenn es sich für gewinnorientierte Unternehmen nicht rechnet, dann gerät das ganze ins stocken ne scheinbar will Dänemark nichts subventionieren weil es in der Vergangenheit bisher funktioniert hat und nu eben nicht mehr. Aber das spricht doch für die Unternehmen, dass sie nicht aus reinem Idealismus jedes Projekt annehmen. Von daher ist das aus kapitalistischer Sicht gut. Es wird andere Projekte geben, die sich mehr lohnen.
O
Oskar2020, 06.12.2024 10:19 Uhr
0
Danke window
w
windowsfenster, 06.12.2024 10:17 Uhr
0
Einerseits ist der Strombedarf seit Jahren konstant in Deutschland. Andererseits werden Ausbauziele von Politikern gesetzt, die relativ wenig Ahnung von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen, dem Strommarkt oder der Supply Chain haben. Das ist reines Wunschdenken gewesen, es reicht nicht Ausbauziele > 100 GW zu verkünden, wenn es im europäischen Markt nur zwei (GE hat sich quasi erstmal aus dem europäischen Markt zurückgezogen) Offshore Supplier gibt , die die Turbinen liefern können. Im neusten Bloomberg New Energy Outlook wird ebenfalls pessimistisch auf Offshore Wind geblickt, da die Kosten aktuell zu hoch sind. Aber ja, Offshore ist nur ein einzelnes Standbein von RWE und der Kapitalmarkt straft RWE hierfür zu unrecht ab, zumal RWE scheinbar sehr diszipliniert in die Projekte geht. Ich glaube jedoch nicht, dass der Kapitalmarkt das erkennt.
G
GSt, 06.12.2024 9:57 Uhr
0
Die Fehler: Es gibt erheblichen Bedarf an Offshore-Energie, was auch die Ausschreibung in Dänemark zeigt. Dass hier keiner geboten hat, lag an den Ausschreibungsbedingungen. Das war zu uninteressant für die Branche. Offshore ist außerdem nur einer von fünf Bereichen bei RWE.
w
windowsfenster, 06.12.2024 9:49 Uhr
0
https://renews.biz/97514/danish-energy-transition-stalled-after-auction-flop/
O
Oskar2020, 06.12.2024 9:48 Uhr
0
Window hast du einen Link für diese Nachricht. Würde gern was nachlesen.
w
windowsfenster, 06.12.2024 9:45 Uhr
0
Wo sind die Fehler? Es gibt genügend Online-Artikel zur dänischen Auktion. ebenso zum Rückzug der genannten Player aus dem Markt. Für den Kapitalmarkt ist Offshore Wind aktuell ein Hochrisiko-Asset, mit dem man nichts zu tun haben möchte. Fundamental sehe ich das übrigens anders, und darüber hinaus dürfte es beim konventionellen Geschäft von RWE mit den aktuellen Strompreisen sehr gut laufen.
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