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+330 %: Warum Wolfram plötzlich explodiert und der Wolfram-Schock erst beginnen könnte
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SALZGITTER WKN: 620200 ISIN: DE0006202005 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Salzgitter
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Kommentare 4.207
N
Nobody2,
03.05.2021 1:33 Uhr
0
Salzgitter hat in 2020 sehr vorausschauend ~10% der Aktien zu Niedrigstkursen vom Markt genommen. Dieser mutige selbstbewusste Schritt hat dem Konzern nun bei steigenden Kursen zusätzlich ~100mio beschert. Nicht allein die Beteiligung an der Aurubis, die in 2021 möglicherweise 200mio beiträgt... die Chancen beim Stahl und seinen Rekordpreisen lassen auch der Aktie viel Luft nach oben durchzubrechen.
Wenn sich innerhalb von nur 4 Wochen die Prognose von 200 auf 400mio Profit verdoppelt, sind die Erwartungen erheblich aufgehellt worden.
Bei aktuellen Stahlpreisen ist die Prognose immer noch sehr vorsichtig. Immerhin sind von 45mio Aktien nur noch ~40mio im Umlauf, was 10EUR Gewinn/Aktie entspricht.
Hinzu kommt der Technologie Vorsprung durch das H2-Projekt, dass am Do in die nächste Phase ging... Salzgitter ist spannend!
N
Nobody2,
30.04.2021 17:58 Uhr
0
US Struktur/Konjunkturprogramm
A
Aktienhandel,
30.04.2021 16:31 Uhr
0
Was ist mit US Steel los? Die gehen richtig ab
N
Nobody2,
30.04.2021 9:01 Uhr
0
Klöckner ist nicht so groß wie Salzgitter und wurde offenbar auf dem falschen Fuß erwischt, da die Mengen aus dem Vorjahr verfehlt wurden. Dennoch ist das EBIT von 141m beeindruckend. Interessant ist auch, dass die Prognose mit 160m für Q2 die „gute Lage“ bestätigt und diese durch Verträgen bis Q4 weiter abgesichert wurde.
Ob das so clever ist, wird die Zukunft zeigen, aber der Trend ist klar aufgezeigt. Die Strukturprogramme in US und China werden auch mit „unserem Stahl“ gestützt und das kostet...
A
Aktienhandel,
30.04.2021 8:12 Uhr
0
Vielleicht hilft uns das heute:
DUISBURG (dpa-AFX) - Der Stahlhändler Klöckner & Co hat im ersten Quartal dank gestiegener Preise deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Dabei profitierte das Unternehmen von der derzeit herrschenden Materialknappheit, sie hatte verbunden mit langen Lieferzeiten zu deutlichen Preissteigerungen geführt. Diese Entwicklung dürfte nach Einschätzung des Unternehmens zunächst weiter anhalten Die Aktie sprang nach den Nachrichten an. Mit einem Plus von fast vier Prozent gehörte Klöckner am späten Donnerstagvormittag zu den Spitzenwerten im Kleinwertesegment SDax.
Die Lieferketten seien nahezu "leergefegt", erläuterte der scheidende Vorstandsvorsitzende Gisbert Rühl in einer Telefonkonferenz. Die Stahlpreise seien daher im ersten Quartal sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch im Vergleich zum Vorjahresviertel erheblich gestiegen. In den USA sei diese Entwicklung noch stärker ausgeprägt als in Europa. Die Steigerungen setzten sich dabei aktuell fort, wenn auch in leicht abgeschwächter Form. Laut dem Klöckner-Management gibt es zum Teil Lieferzeiten bis in das vierte Quartal hinein.
Die Stahlhersteller hatten im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ihre Produktion zum Teil massiv heruntergefahren. Klöckner zufolge agierten sie trotz der sich erholenden Nachfrage nun mit Vorsicht, um nicht erneut Überkapazitäten zu riskieren.
Der Konzern aus Nordrhein-Westfalen konnte im ersten Quartal davon profitieren. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um rund 5 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in Duisburg mitteilte. Dabei seien die Absatzmengen wegen der Corona-Pandemie noch unter Vorjahresniveau geblieben, wobei sich jedoch eine deutliche Erholung im Verlauf des Quartals gezeigt habe.
Das um Sonderfaktoren bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) lag mit 130 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 21 Millionen Euro. Dabei habe das Unternehmen die obere Spanne der eigenen Erwartungen erreicht und "das stärkste Quartal seit über zwölf Jahren" erzielt, hieß es. Neben den höheren Preisen wirkte sich das derzeit laufende Digitalisierungs- und Restrukturierungsprogramm positiv auf das Ergebnis aus. Unter dem Strich erreichte Klöckner mit 86 Millionen Euro wieder einen Gewinn, nach einem Verlust von 21 Millionen im Vorjahr.
Für das zweite Quartal kündigte Klöckner ein bereinigtes Ebitda von 130 bis 160 Millionen Euro an. Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern und erwartet einen deutlichen Umsatzanstieg sowie eine sehr deutliche Verbesserung des bereinigten Ebitda. Dabei dürften die Einsparungen aus dem Effizienzprogramm pro Quartal weiter steigen. Auch unter dem Strich erwartet der Stahlhändler nach einem Verlust im Vorjahr für 2021 wieder schwarze Zahlen. Eine Dividendenzahlung sei für dieses Jahr damit "sehr wahrscheinlich", sagte Rühl, der seinen Posten im Mai an den Ex-Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff übergibt. Kerkhoff ist derzeit Rühls Stellvertreter.
Kerkhoff setzt bei der weiteren Entwicklung vor allem auf organisches Wachstum. Mögliche Zukäufe seien dabei allenfalls opportunistischer Natur. Gespräche mit Thyssenkrupp über eine Zusammenlegung mit dessen Stahlhandelsgeschäft verneinte der Stahlhändler erneut
N
Nobody2,
30.04.2021 8:02 Uhr
0
Stahl ist nochmals gestiegen und befindet sich auf Rekordniveau
N
Nobody2,
29.04.2021 16:24 Uhr
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https://news.yahoo.com/china-cuts-steel-import-tariffs-120924877.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuc3RhcnRwYWdlLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAAGZdzjhfyXZjkZ4SCC2dRn83AdNyl2RE6IYgwFhEDTDkgsBu3HRVFuS1urmvtXn6JYQxz5F8lFMqGPdPgIpQnTcdJDY_dG0xmD1W_XHt2jxAURXUJgoJ_CCtJQHwIls6UDj0tTa1eIJTuBxDSv_GWAaU-x9JFknNB8qTSi_4eXL1
N
Nobody2,
29.04.2021 16:20 Uhr
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China kappt nun Exporte von hochwertigem Stahl mit „Export-Steuern“, auch wenn es diese aktuell kaum geben sollte:
„Duties on crude steel, pig iron, recycled steel and some other products will be suspended May 1, the Finance Ministry announced. It said export taxes of 15%-25% will be imposed on high-purity pig iron and other products.“ Krass!
Nun sollten die Märkte reagieren und die Preise anziehen! Der Stahl geht also nur noch in eine Richtung.
Vermutung: Nun wird Stahl richtig teuer!
A
Aktienhandel,
29.04.2021 14:02 Uhr
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Ich sag mal so, wer aktuell sein Geld in Sicherheit bringen möchte der oder die sollten in SZG investieren
N
Nobody2,
28.04.2021 7:25 Uhr
0
Nachdem der Kupferpreis nochmals um 7% gesprungen ist, ist auch unzweifelhaft historisches erreicht und es ist kein Ende in Sicht. Auch der Stahlpreis steigt immer noch und setzt neue Preisniveaus
N
Nobody2,
27.04.2021 19:56 Uhr
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Sowohl beim Handel als auch in der Produktion muss Salzgitter nun ordentlich scheffeln!
N
Nobody2,
27.04.2021 19:54 Uhr
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Kupfer und Stahl haben nun beide historische Rekordwerte übertroffen. Das wird dem Gewinn ordentlich steigern! Der Kupferpreis hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt und der Stahlpreis bei konstant gebliebenem Kokspreis fast 2/3 über demjenigen von vor einem Jahr!
N
Nobody2,
26.04.2021 15:46 Uhr
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Aurubis: „Beim operativen Vorsteuerergebnis wurde im ersten Quartal mit 82 Millionen Euro ein ordentlicher Schritt hin zum Jahresziel gemacht, hier peilt der Konzern 270 und 330 Millionen Euro an.“
Neben den „Kursgewinnen der Aurubis“ kommen am Ende des Jahren noch die „Bilanzgewinne“ hinzu, z.B. durch Dividenden usf. ... die Salzgitter Aktie sollte langsam die Zündung klarmachen!
N
Nobody2,
26.04.2021 13:49 Uhr
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Allein diese Beteiligung (Aurubis) hat dem „Stahlhersteller“ seit Anfang 2021 45m x 6,5 ~ 300m EUR beschert. Angenommen das „goldene 🥚“ schafft es bei historischen Kupferpreisen, wobei die eAuto Produktion seinen Beitrag leistet, über 💯, stehen bei der Salzgitter AG plötzlich weit über 600m Profit auf dem Konto! Die Perle „Aurubis“ treibt somit den Salzgitter Kurs im positiven Sinne vor sich her und schiebt an!
N
Nobody2,
26.04.2021 13:35 Uhr
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Korrektur: Aurubis Beteiligung ist 25%. Das bedeutet bei einer Kapitalisierung von 45mio Aktien und einer Steigerung um 4 EUR ein Gewinn von 45mio EUR. (Heute hat Aurubis ~2EUR Gewinn erzielt) Dieser KursGewinn muss letztendlich auch konsolidiert werden.
N
Nobody2,
26.04.2021 9:35 Uhr
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Und die Aurubis Drittel-Beteiligung ins ein goldenes Paket. Es hat in 2020 zu einer immensen Nachzahlung geführt und das Ergebnis technisch verhagelt, aber in 2021 fließen die Millionen in die Aurubis Millionen wieder in die Salzgitter-Tasche. NDS ist Eigner und hat sich die fälligen Steuern gezogen. Ich sehe die Aktie Mitte des Jahres auf dem Aurubis Niveau von 70!
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