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SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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15:00:58 Uhr,
Baader Bank
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Kommentare 32.883
o
only2genders,
17.12.2019 13:05 Uhr
0
Kurzfristig einsteigen lohnenswert?
S
Schnapper,
17.12.2019 12:20 Uhr
0
Kurz vor dem AZH kommt die Bank of Amerika mit einer neuen Studie raus und stuft SAP noch zusätzlich ab.....und schon ist die Party gestoppt.😁
B
Borsii,
17.12.2019 12:16 Uhr
0
Gabs news?
R
Renditeboy1,
26.11.2019 18:42 Uhr
0
Und ich auch - Mittel bis langfristig sehr solide
Watopia,
22.11.2019 10:59 Uhr
0
Ich bleibe long
D
DanMcCrum,
20.11.2019 18:47 Uhr
0
Andererseits, 100 Millionen bei knapp 10 Milliarden sind ja eher vernachlässigbar. In diesem Sinne wohl kein Grund zur Sorge.
D
DanMcCrum,
20.11.2019 18:45 Uhr
0
Kann sich jemand die aktuellen Verkaufsmeldungen erklären?
huk2000,
12.11.2019 20:15 Uhr
0
Evtl. meldet sich morgen ein Analyst zur Wort, für ein surprise surprise ))
JoTONIC,
12.11.2019 19:58 Uhr
0
Surprise, Surprise...
sieht so aus als wäre das schon im Kurs eingepreist, wenn man die Kursentwicklung heute anschaut.
huk2000,
12.11.2019 19:31 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/sap-sieht-bis-2023-bedeutenden-spielraum-f-r-zus-tzliche-aussch-ttungen/1976230/
huk2000,
12.11.2019 19:31 Uhr
0
NEW YORK (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP erwartet auch über das Jahr 2020 hinaus gute Möglichkeiten für zusätzliche Ausschüttungen an die Aktionäre. Er sehe wegen der guten Entwicklung beim geplanten Zufluss finanzieller Mittel "ziemlich bedeutenden Spielraum" für Ausschüttungen, die über die reguläre Dividendenzahlung hinausgingen, sagte Finanzchef Luka Mucic am Dienstag auf einer Investorenveranstaltung in New York. "Wir horten kein Cash", sagte der Manager.
SAP rechnet über die kommenden Jahre von 2020 bis 2023 mit einem Wachstum des Free Cashflow von jährlich im Schnitt 15 bis 25 Prozent. Im kommenden Jahr solle der freie Mittelzufluss bei rund 4,5 Milliarden Euro liegen, 2018 waren es 2,8 Milliarden. Über eventuelle Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden werde der Konzern jährlich entscheiden, "wenn wir das Geld dazu haben", sagte Mucic.
Es seien zwar auch weiter kleinere, abrundende Zukäufe möglich. Allerdings will sich SAP eher auf Wachstum aus eigener Kraft verlegen, auch um die Margen in der Cloudsparte nicht weiter zu belasten. Vergangene Woche hatten die Walldorfer angekündigt, 2020 bis zu 1,5 Milliarden Euro zusätzlich zur regulären Dividende an die Anteilseigner verteilen zu wollen über Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden. Zur SAP-Politik gehört es, 40 Prozent des Nettogewinns als normale Dividende auszuschütten./men/he
JoTONIC,
08.11.2019 22:08 Uhr
0
Surprise, Surprise...
US TechWerte stützen zum Wochenschluß den guten Tagesverlauf. Neues AllZeitHoch vielleicht schon nächste Woche in Sicht bei anhaltender US Unterstützung.
Investor77,
06.11.2019 5:31 Uhr
0
Signal der Zaghaftigkeit
Würden zwei sich streiten, freut das keinen - zumindest keinen SAP-Anleger. Von der neuen Doppelspitze können diese zuvorderst weitgehende Einigkeit erwarten. Die erste größere Entscheidung unter den Co-Vorstandssprechern Jennifer Morgan und Christian Klein zeigt an, worin schon einmal Konsens besteht. SAP verspricht den Investoren für 2020 eine vom Aufsichtsrat gebilligte Sonderausschüttung über 1,5 Mrd. Euro. Diese kann über Aktienrückkäufe oder als Sonderdividende ausgekehrt werden.
Verglichen mit der regulär auszuschüttenden Dividende, die Analysten auf 1,8 Mrd. Euro schätzen, wirkt die Summe gewaltig. Immerhin würde SAP die Ausschüttung nahezu verdoppeln. Setzt man die Summe aber in Relation zum Börsenwert von 147 Mrd. Euro, nimmt sie sich recht bescheiden aus. Entsprechend zeigten sich Unternehmensbeobachter am Dienstag kaum beeindruckt. Laut UBS liegt der Softwarekonzern mit der Sonderauszahlung in der Mitte der Prognosespanne.
Im Frühjahr hatte SAP selbst die Erwartungen geschürt, als der unlängst überraschend abgetretene CEO Bill McDermott für November einen Sonderkapitalmarkttag ankündigte, in dessen Rahmen man sich zu den Zielen für die kommenden Jahre äußern wolle. Zudem stellte er auf mehrere Jahre angelegte Aktienrückkäufe in Aussicht. Vor diesem Hintergrund kann der nun verkündete Ausschüttungsplan, der nur für 2020 gilt, eher als Signal der Zaghaftigkeit verstanden werden denn als Öffnung der Geldschleuse.
Das neue Führungsduo plant zwar keine Abkehr von der bisherigen Konzernstrategie. Eine noch stärkere Orientierung an den Wünschen einiger Investoren, die vor allem auf eine Maximierung der Ausschüttungssumme schielen, wird es aber auch nicht geben. SAP bedeutet den Investoren klar, die Erwartungen an den Kapitalmarkttag nicht allzu hoch zu schrauben.
Der Kompromiss, den die neue Doppelspitze hier gefunden hat, wirkt nur mit Blick auf die starke Konzernentwicklung zaghaft. Denn die Milliardenzukäufe des vergangenen Jahres und die Kosten des laufenden Sparprogramms haben die Nettoliquidität der Walldorfer von einer halben Milliarde im Plus bis auf ein Minus von 8 Mrd. Euro dezimiert. Die Erwartung einiger US-Analysten, SAP könnte den kompletten Cash-flow auskehren, der 2020 bei 5 Mrd. Euro liegen soll, war damit von Anfang an unrealistisch. Mit ihrem Signal der Zaghaftigkeit erntet die neue Doppelspitze vielleicht keinen Applaus, trifft aber dennoch den richtigen Ton.
R
Renditeboy1,
05.11.2019 13:38 Uhr
0
Das ist so bei der Börse.....
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