SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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11. Mai 2026, 23:20 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 36.662
Tucsonheide,
17.03.2022 11:44 Uhr
0
@anal, ja das waren noch Zeiten mit 1,88 US-Cent Divi p.a. oder eben 0,47 US-Cent im Quartal. Wer hier einen E. K. von ca. 15€ hat, dem kann man nur gratulieren. Einige hier sind durch Corona böse erwischt worden. Da hatten viele einen E. K. von über 25€ und sind dem Kurs hinterher gelaufen weil sie nie mit 9€ gerechnet haben. Mich hat es da auch kalt erwischt. Ist aber schon viel wieder reingeholt.
DieVorhand,
17.03.2022 10:46 Uhr
0
@deekay. Die mineralölkonzerne machen sich schon gut die Taschen voll. Nicht umsonst ist das Kartellamt immer wieder involviert. Jetzt ja auch wieder. Das ist schon auch abzocke
C
Colombo,
17.03.2022 8:30 Uhr
0
Shell: Die Ölpreise schwächeln weiter
17.03.2022 - 07:40 | Quelle: DER AKTIONÄR
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Das Marktumfeld für Shell wird etwas rauer - bleibt für den Energieriesen aber natürlich immer noch prädestiniert, um weiterhin satte Gewinne zu erzielen. So haben die Ölpreise am Mittwoch die starken Gewinne aus dem frühen Handel erneut wieder abgegeben. Am Ende gaben Brent- und WTI-Öl leicht nach.
Der Ukraine-Krieg dominiert weiter den Handel an den Finanzmärkten. Die vage Hoffnung auf Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine bremste am Nachmittag die Ölpreise. Es würden Dokumente ausgearbeitet für mögliche direkte Gespräche zwischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, zitierte die russische Staatsagentur Ria Nowosti den ukrainischen Präsidentenberater Mychajlo Podoljak aus einem Interview mit dem US-Sender PBS. Nach Informationen der Zeitung "Financial Times" arbeiten beide Seiten an einem 15-Punkte-Plan.
Am Nachmittag wurden die Ölpreise auch durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA belastet. In der vergangenen Woche waren die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl überraschend gestiegen. Die Vorräte legten im Vergleich zur Vorwoche um 4,3 Millionen auf 415,9 Millionen Barrel zu. Analysten hatten hingegen einen Rückgang erwartet.
ConnerTab,
17.03.2022 8:05 Uhr
1
@Analkanal,
das liegt ja natürlich auch am EK.
Wenn der sagen wir mal zwischen 10 und 13 € liegt.
Bzw. da nachgelegt hat, kann man %tual zufrieden sein.
n
nalkanal,
17.03.2022 2:25 Uhr
0
Gute Dividende?? Die war mal bei 0,47 €. Da ist wohl jemand noch kurz investiert...
D
Deekay,
16.03.2022 21:53 Uhr
0
@Developer: was für ein sinnfreies Statement! Die Preise an der Zapfsäule sind aktuell der immensen Nachfrage geschuldet. Während Corona war das Toilettenpapier knapp, jetzt hamstern alle Heizöl bzw. Diesel. Am meisten Kasse macht der Staat - übrigens jener hat uns in die Abhängigkeit manövriert
DieVorhand,
16.03.2022 21:15 Uhr
0
Anpassungen nach oben gehen wundersamer weise immer fix. Nach unten dagegen 🐌
Palzwoi,
16.03.2022 20:41 Uhr
0
Deswegen ist die Dividende auch so Gut
Also nicht beschweren 😉
T
Tesla.ist.kacka,
16.03.2022 20:23 Uhr
0
Zum 🤮 wie die Mineralölkonzerne die Situation ausnutzen. Sollten sich was schämen.
C
Colombo,
16.03.2022 19:51 Uhr
0
WDH: Spritpreise sinken langsam
16.03.2022 - 13:29 | Quelle: dpa-AFX
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(Wort in Absatz 2, Satz 2 geändert: "höher" rpt "höher", nicht: "teurer")
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Spritpreise gehen nach ihren extremen Anstiegen der vergangenen Wochen langsam zurück. Diesel verbilligte sich um 1,5 Cent und kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags 2,292 Euro pro Liter, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte. E10 kostete 1,1 Cent weniger und schlug mit 2,192 Euro je Liter zu Buche.
Seit einigen Tagen ist eine Beruhigung bei den Spritpreisen zu beobachten. Dennoch sind sie viel höher als vor Beginn des Ukraine-Krieges. Bei Diesel liegt der Unterschied bei knapp 63 Cent. Bei E10 sind es gut 44 Cent. Der Ölpreis hat sich seinen Vorkriegsniveaus angenähert. Am Dienstag kostete Öl der für Europa wichtigen Nordseesorte Brent pro Fass (159 Liter) vorübergehend weniger als 100 Dollar, nachdem der Preis in der vergangenen Woche in der Spitze über 139 Dollar geklettert war. Am Mittwochvormittag stieg er wieder über die Marke von 100 Dollar./ruc/DP/eas
New_Homer,
16.03.2022 19:26 Uhr
1
Shell braucht im Chart unten noch‘n Punkt, damit es weiter rauf kann. Schauen wir mal. Schätze bei 20€ rum sollte reichen, dann auf zur 30€!!! 🎢
Tucsonheide,
16.03.2022 16:51 Uhr
0
Auf der Mauer auf der.....
ConnerTab,
16.03.2022 16:01 Uhr
0
Könnte sich für Shell und BP positiv auswirken.
Abwarten!
Ich wäre soweit!
ConnerTab,
16.03.2022 15:58 Uhr
0
QUELLE: DPA-AFX
Johnson will auf heimisches statt russisches Öl und Gas setzen
15.03.2022
LONDON (dpa-AFX) - Um schnell unabhängig von Russland zu werden, will der britische Premier Boris Johnson statt auf russisches stärker auf heimisches Öl und Gas setzen. "Es ist verrückt, dass wir Öl und Gas aus (Wladimir) Putins Russland importieren, obwohl wir unsere eigenen Ressourcen in der Nordsee haben", schrieb Johnson in einem am Dienstag veröffentlichten Gastbeitrag im "Telegraph". "Es ist Zeit, Investoren mehr Vertrauen in britische fossile Brennstoffe zu geben." Aus der Downing Street hieß es, Johnson habe sich bereits mit Unternehmenschefs von Ölkonzernen getroffen.
Dem Portal "Politico" zufolge sollen entsprechende Gesetze, die die Lizenzierung von Öl- und Gasvorhaben unter bestimmten klimapolitischen Gesichtspunkten verhindern, geändert werden. So könnten etwa Notfallklauseln eingefügt werden, mit denen die bisherigen Regeln umgangen werden könnten.
Gegen die Lizenzierung neuer Ölvorhaben gibt es Widerstand. Auch Großbritannien selbst inszenierte sich kürzlich als Gastgeber der Weltklimakonferenz COP26 verstärkt als Vorreiter beim Klimaschutz. Johnson und COP-Präsident Alok Sharma betonten immer wieder die Notwendigkeit, sich von fossilen Energieträgern zu verabschieden.
"Erneuerbare sind der schnellste und günstigste Weg zu größerer Energie-Unabhängigkeit. Sie sind immun gegen Putins Manipulationen. Er mag seine Hand am *** für Öl und Gas haben. Aber er kann nichts tun, um den Nordsee-Wind zu stoppen", schrieb Johnson auch in seinem Gastbeitrag im "Telegraph".
Angesichts stark steigender Energiepreise steht er nun jedoch stärker unter Druck. Johnson kündigte außerdem an, es sei Zeit, stärker auf die Atomenergie zu setzen. Details wollte er in den kommenden Wochen vorstellen. Atomkraft gehört in Großbritannien weiterhin zum festen Bestandteil des Energie-Mixes.
Kurzfristig muss sich Großbritannien, das bis Ende des Jahres kein russisches Öl mehr beziehen will, jedoch nach anderen Lieferanten umschauen. Johnson will zudem am Mittwoch nach Saudi-Arabien reisen. Auch dafür gibt es angesichts der dortigen Menschenrechtsverstöße erhebliche Kritik./swe/DP/nas
Tucsonheide,
16.03.2022 14:43 Uhr
0
So 6er bei 22,89 verkauft.
Rosarot,
16.03.2022 13:07 Uhr
0
flatex
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