SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:13:41 Uhr, Gettex
Kommentare 36.665
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 20.10.2021 8:48 Uhr
0
Shell wird nicht jedes Quartal die Dividende anheben. Dann steht man irgendwann ggf. wieder vor dem Problem, dass gekürzt werden muss.
E
Edelmalz, 19.10.2021 22:14 Uhr
0
Eine riesen Überraschung sollten diese so oder so nicht werden. Für den Kurs muss die divi rauf. Ob das langfristig am sinnigsten ist, ist eine andere Sache
optionentrader3
optionentrader3, 19.10.2021 20:12 Uhr
1
Ist immer so ne Sache mit den Zahlen. Gute Zahlen können zu einem Abverkauf führen, wenn der Markt noch bessere erwartet hat. Entscheidender wird eh der Ausblick sein.
Andymac0815
Andymac0815, 19.10.2021 20:01 Uhr
1
Denke schon, dass die Dividende wieder weiter angehoben wird.
R
Reka7r, 19.10.2021 19:54 Uhr
0
Höhere Divi ?
T
Ttrree, 19.10.2021 18:17 Uhr
0
28.10. Q3 Zahlen
V
Volkoba, 19.10.2021 18:10 Uhr
0
Coronazahlen
Kawemv
Kawemv, 19.10.2021 18:09 Uhr
0
🤭😂.... 3. Quartalszahlen
C
Colombo, 19.10.2021 17:52 Uhr
2
Lottozahlen 🤦‍♂️
Tycoon5c6ac97cac533
Tycoon5c6ac97cac533, 19.10.2021 17:17 Uhr
0
Welche Zahlen?
Winterplan
Winterplan, 19.10.2021 15:08 Uhr
1
Egal wie würde auf jeden Fall bis zu den Zahlen drin bleiben, die werden gut sein.
C
Colombo, 19.10.2021 9:38 Uhr
4
Royal Dutch Shell: Zeit für eine Pause? 19.10.2021 - 08:48 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Der Höhenflug der Shell-Aktie hat sich zuletzt weiter fortgesetzt. Doch rein charttechnisch betrachtet wäre es nun eigentlich mal wieder Zeit für eine Konsolidierungsphase. Angesichts der jüngsten Entwicklung am Ölmarkt wäre dies auch keine Überraschung. So sind gestern auch die Ölpreise nach neuen Höchstständen am Nachmittag unter Druck geraten. Der Grund für die nachgebenden Kurse waren enttäuschende Industriedaten aus den USA. So ist die Industrieproduktion im September überraschend gefallen. Weiterhin belasten Probleme bei den internationalen Lieferketten die Produktion. Eine sinkende Industrieproduktion dämpft auch die Nachfrage nach Rohöl. Zunächst hatten die Ölpreise ihren jüngsten Höhenflug fortgesetzt. Seit mittlerweile acht Wochen legten die Preise tendenziell zu, angetrieben durch die Sorge der Investoren vor einem zu geringen Angebot vor den Wintermonaten. Während sich führende Industriestaaten vom Konjunktureinbruch in der Corona-Krise erholen, verstärkt sich am Ölmarkt die Sorge vor einem Angebotsdefizit. Mittelfristig bleiben die Aussichten für die Ölpreise - und damit auch für Shell - aber gut. Vor allem haben die Anleger den Erdgasmangel im Blick, der zur Folge hat, dass sich die Nachfrage nach Erdöl zum Betrieb von Kraftwerken erhöht hat. Vor diesem Hintergrund wird von Experten ein weiterer Anstieg der Ölpreise nicht ausgeschlossen. "Die angespannte Marktlage, die von der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und der Internationalen Energieagentur (IEA) in ihren Monatsberichten in der letzten Woche attestiert wurde, spricht gegen ein baldiges Ende der Verteuerung von Rohöl und Ölprodukten", kommentierte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank das Handelsgeschehen.
D
DiviSchnappa, 18.10.2021 16:38 Uhr
1
Kannst dann ja was an die Kinder in Afrika spenden...
A
All2call, 18.10.2021 16:03 Uhr
0
Also meine Long Scheine haben mir die letzten Woche viel Freude bereitet ich kann da nicht meckern :D
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 18.10.2021 14:51 Uhr
1
Der größte Gewinner ist hier der Staat. Zumindest in Deutschland.
C
Colombo, 18.10.2021 12:35 Uhr
2
Shell & Gazprom: Diese Firmen profitieren von steigenden Preisen 18.10.2021 - 12:01 | Quelle: finanztreff facebook twitter Die Preise für Diesel und Erdgas steigen rasant. Während sich bei Verbrauchern Sorgen über die Tank- oder Heizrechnung breitmachen, können sich die Aktionäre von Royal Dutch Shell oder Gazprom freuen. Diesel ist an Tankstellen in Deutschland so teuer wie noch nie. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags lag der Preis bei 1,555 Euro pro Liter, wie der ADAC am Montag mitteilte. Die Spritpreise steigen seit Monaten. Treiber ist vor allem der gestiegene Ölpreis, der am Montag mehrjährige Höchststände erreichte. Beim Diesel wird dies zudem durch die herbsttypische hohe Nachfrage nach Heizöl verstärkt. Seit Jahresbeginn sorgt der Kohlendioxid-Preis von 25 Euro pro Tonne für einen zusätzlichen Aufschlag von rund 6 bis 8 Cent je Liter. Der Anstieg sorgt nicht nur für politische Debatten, unter anderem forderte der scheidende Verkehrsminister Andreas Scheuer für den Fall weiter stark steigender Energie- und Kraftstoffpreise Gegenmaßnahmen vorzubereiten. Denn während sich die Aktionäre von Royal Dutch Shell <GB00B03MLX29> über steigende Preise und ordentliche Gewinne freuen können, haben Pendler und Co das Nachsehen.
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