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Kommentare 35.601
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DAKo, 30.08.2022 21:52 Uhr
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@DAKo Jep ich bin optimistisch! Und zwar weil der Wert so stark gefallen ist und das eRezept, die geforderte Ende-zu-Ende Verschlüsselung, super einfach implementiert werden kann. Man könnte auch WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema verwenden. Oder ein Telegram Fork. Alles ist möglich. Das ist absolut ernst gemeint und soll wegen dem Wort "WhatsApp" nicht als Lacher interpretiert werden. Abwarten :).

Messenger Dienste die nicht in der EU ihre Server haben, kannst du schon vergessen. Entspricht nicht der DSGVO. Öffentliche Apotheken haben das schon angeboten, mussten es aber einstellen. Auch bei verschlüsselten Daten, werden die Server in der EU stehen müssen.
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Gast-747532401, 30.08.2022 21:45 Uhr
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@DAKo Jep ich bin optimistisch! Und zwar weil der Wert so stark gefallen ist und das eRezept, die geforderte Ende-zu-Ende Verschlüsselung, super einfach implementiert werden kann. Man könnte auch WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema verwenden. Oder ein Telegram Fork. Alles ist möglich. Das ist absolut ernst gemeint und soll wegen dem Wort "WhatsApp" nicht als Lacher interpretiert werden. Abwarten :).
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Gast-747532401, 30.08.2022 21:07 Uhr
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Bzw. einfach sein sollte, da die Shop Apotheke schon bereits mit ZAVA an die TI angebunden ist? Weiß da jemand mehr?
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DAKo, 30.08.2022 21:07 Uhr
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@DAKo Quatsch! Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es sei denn mein Stand von letzte Woche Donnerstag ist schon veraltet... Die digitale Signatur (Handy, App) wird zu der eGK verplichtend m.W.n.. Danach ist nur noch die Frage der TI Anbindung der Versandapotheken, was meiner m.M.n. möglich sein sollte, da ansonsten gegen das Kartelrecht verstoßen wird. D.h. das wird ein offener Markt und die eGK darf diesen Markt nicht blockieren. Bei den Versandapotheken arbeiten genau so Apotheker wie bei den üblichen Apotheken vor Ort. Die Frage ist nur, wie lange dauert das, bzw. wie lange kann das Ganze verzögert werden. Die Versandapotheken könnten ggf. auch Schadensansprüche stellen, aufgrunddessen, dass die technische Umsetzung nicht vollständig evaluiert wurde.

Ich bin gespannt... Schadensersatz kann ich mir aber schwer vorstellen...es ist ja kein Schaden entstanden. Der Anteil im Rx Geschäfts liegt auf konstant niedrigem Niveau. Der größte Block ist auch das GKV Geschäft und es soll der Rabatt erhöht werden für die GKV und die Absenkung der MwSt. Wird von der GKV auch angestrebt. Du scheinst ja sehr optimistisch zu sein...ich bin eher skeptisch bei der Bilanz.
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Gast-747532401, 30.08.2022 21:00 Uhr
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@DAKo Quatsch! Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es sei denn mein Stand von letzte Woche Donnerstag ist schon veraltet... Die digitale Signatur (Handy, App) wird zu der eGK verplichtend m.W.n.. Danach ist nur noch die Frage der TI Anbindung der Versandapotheken, was meiner m.M.n. möglich sein sollte, da ansonsten gegen das Kartelrecht verstoßen wird. D.h. das wird ein offener Markt und die eGK darf diesen Markt nicht blockieren. Bei den Versandapotheken arbeiten genau so Apotheker wie bei den üblichen Apotheken vor Ort. Die Frage ist nur, wie lange dauert das, bzw. wie lange kann das Ganze verzögert werden. Die Versandapotheken könnten ggf. auch Schadensansprüche stellen, aufgrunddessen, dass die technische Umsetzung nicht vollständig evaluiert wurde.
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DAKo, 30.08.2022 20:50 Uhr
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Die Versandapotheken kommen nicht an die eGK, damit ist Rx erstmal erledigt und der defizitäre OTC Handel hinterlässt weiter seine Spuren in den Bilanzen. Man sollte auch nie vergessen, dass hier grenzübergreifend agiert wird und wozu sollte man es den Niederlanden mundgerecht machen, wenn die ihren Markt für Deutschland nicht gleichermaßen öffnen.
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Gast-747532401, 30.08.2022 20:46 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=6kx2xmyJ5b4
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Gast-747532401, 30.08.2022 20:45 Uhr
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Weiteres Argument: Krankschreibungen etc. sind gar kein Problem. Aber e-Rezept ohne eGK schon. Lol...
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Gast-747532401, 30.08.2022 19:58 Uhr
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@madmike: D.h. die Versandapotheken müssen lediglich an die Telematik angebunden und die Signaturen prüfen können. Beides ist m.M.n. kein Problem und wird aktuell absichtlich aus lobbiistischen Gründen verzögert.
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Gast-747532401, 30.08.2022 19:57 Uhr
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@madmike: Das Wichtigste ist doch, dass zu der eGK die digitale Signatur verpflichtend wird! Konnektoraustausch hin oder her... Für mich sieht es ganz klar so aus. Das eRezept kommt für alle, es wird nur verzögert. Die Argumentation der KVSH hinkt ohne Ende. Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. :)
G
Gast-747532401, 30.08.2022 19:50 Uhr
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Kurz und knapp: § 291 SGB 5, Änderungen zu dem § und die digitale Identität, die parallel zur eGK Pflicht wird. Darüber redet aber aktuell niemand. M.M.n. sind die Versandapotheken bei der digitalen Identität immer noch im Bot!
madmike
madmike, 30.08.2022 19:43 Uhr
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Berlin – Die Gesellschafterversammlung der Gematik fasste gestern einen „klaren Beschluss mit deutlicher Stimmenmehrheit“, um den Weg für eine Nutzung des elektronischen Rezeptes (E-Rezept) auf Basis der regu­lären elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu ermöglichen. Das sagte Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der Gematik, im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt. „Diesen Beschluss haben die Gesellschafter relativ eindeutig getroffen. Damit haben wir die Beauftragung bekommen, das technisch umzusetzen, was der dritte Einlösungsweg für das digitale Rezept in Deutschland werden wird“, erläuterte Leyck Dieken. Mit der E-Rezept-App und dem Papierausdruck des Rezeptcodes gibt es derzeit zwei Einlösewege für ein E-Rezept. Bis Herbst/Winter soll die technische Referenzumgebung seitens der Gematik erarbeitet sein – dann müsse die IT-Industrie die Software entsprechend anpassen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstech­nik (BSI) habe bezüglich des Datenschutzes keine Einwände angemeldet. „Dabei ist wichtig zu beachten, dass diese Lösung dazu führt, dass Menschen in der Bevölkerung, die nicht digital affin sind, das E-Rezept dann auch gut nutzen können.“ Zudem ermögliche das Verfahren eine „Fern­entgegennahme“. Leyck Dieken verwies hierzu beispielhaft auf „Weiterverordnungen oder Verordnungen aus Videosprechstunden heraus“. Aufgrund des Ausstieges der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) aus der Rolloutphase des E-Rezeptes werde man sich in der kommenden Gesellschafterversammlung nochmals mit den definierten Erfolgskriterien zum weiteren Rolloutplan befassen. Diese Kriterien müssten nun den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Als „bedauerlich und unnötig“ be­zeichnete Leyck Dieken den Rückzug der KVSH. „Es gibt ausreichend gute und schlüssige Möglichkeiten der E-Rezept-Einlösung.“ Bezüglich der Diskussion um den Konnektorentausch habe man gestern nochmals alle Alternativen vorge­stellt und erläutert, so der Gematik-Geschäftsführer. „Die Gesellschafter haben alle Alternativen zum Aus­tausch der Konnektoren betrachtet und bestätigt, dass die im Februar 2022 gefällte Entscheidung zum Konnektorentausch weiterhin die aktuell beste Lösung ist.“ „Für die Geräte, die ab September 2023 ablaufen, sollen aber Alternativen möglich werden, wie ein TI-An­schluss künftig aussehen kann. Dies umfasst den Konnektortausch, eine Laufzeitverlängerung der TI-Geräte oder aber ein Anschluss über ein Rechenzentrum.“ „Diese Möglichkeit kommt natürlich nur in Betracht, wenn man den wirtschaftlichen Anreiz dafür setzt, dass nicht nur der Konnektortausch, sondern auch die beiden anderen Lösungen für die Industrie attraktiv sind“, sagte Leyck Dieken. „Deshalb hat die Gematik-Gesellschafterversammlung den Bundesmantelvertragspartnern empfohlen, das Finanzierungsmodell für die sichere Anbindung an die Telematikinfrastruktur entsprechend anzupassen.“ Von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hieß es heute auf Nachfrage, die gestrige Gesellschafter­versammlung habe „keine Klarheit gebracht“, welche möglichen Alternativen eines Konnektorentausches ver­bindlich bestehen. Es sei von der Mehrheit der Gesellschafter vielmehr ein Beschluss getroffen worden, wonach die Gematik bis September 2023 Zeit habe, Aussagen zu möglichen Alternativen zu treffen. „Dieser Beschluss lässt die nieder­ge­lassenen Kolleginnen und Kollegen aktuell vollkommen im Unklaren, was verbindliche Aussagen zu mögli­chen Alternativen eines Konnektorentauschs angeht“. Die KBV betonte, man habe konsequent mit „Nein“ gestimmt. Durch Mehrheitsbeschluss sei aber letztlich ein Austausch der Konnektoren zementiert worden – zumindest bis September 2023. Dass die Gematik zudem Rahmenvorgaben für die Finanzierung an die zuständigen Vertragspartner vorgebe, zeigt aus Sicht der KBV erneut das „vorherrschende Missverständnis einer Technikzentrierung, der sich alles unterordnen solle“. © aha/aerzteblatt.de
G
Gast-747532401, 30.08.2022 19:29 Uhr
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Apotheke Ad Hoc: https://www.youtube.com/watch?v=k8drjVs5H48 "...Verlierer wären die Versandapotheken..." Da wird wieder ein Quatsch zusammengezimmert und ohne Argumentation so veröffentlicht. Und nach sowas verkaufen dann viele, die keine Ahnung von IT-Sicherheit haben. Der Trend geht ganz klar in die Richtung, dass auch die Versandapotheken eingebunden werden. Verimi und T-Systems haben zusammen mit der Barmer schon den ersten Stein dazu gelegt. Das eine Lobby sich gegen das eRezept stemmt, ist nachvollziehbar. Denn durch den Strukturwandel werden Arbeitsplätze "verschoben". Ich habe nach der Entscheidung der KVSH auch die zuständige Datenschützerin angeschrieben und nach den Gründen für den Stop des e-Rezepts gebeten. Ich kann jedem empfehlen, dort mal nachzufragen, um mehr über die Hintergründe zu erfahren.
K
Kohlmeise3, 30.08.2022 16:34 Uhr
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Ich bin dabei 57,50€ 😁👍 Jetzt kann es wieder steigen. 😉
Alcudia2111
Alcudia2111, 30.08.2022 12:49 Uhr
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Ich überlege bald hier wieder einzusteigen, man sollte meinen das die Grünen für Fortschritt wie das online Rezept sein dürften, Habeck steht leider auf Stationäre Apotheken, seine Eltern waren Apotheker.
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