SMA SOLAR WKN: A0DJ6J ISIN: DE000A0DJ6J9 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.457
c
criscros, 29.01.2024 11:20 Uhr
0

Was soll die Diskussion. Um die Nachfrage geht es hier wohl. kaum.

Na klar geht es hier mittelfristig um die Nachfrage
S
Sporthamburg2, 29.01.2024 10:57 Uhr
0
Was soll die Diskussion. Um die Nachfrage geht es hier wohl. kaum.
c
criscros, 29.01.2024 8:13 Uhr
0

Der Gesetzgeber.

In wie vielen Bundesländern ist das der Fall? In 3,4?
S
Sporthamburg2, 29.01.2024 8:10 Uhr
0

Wie bitte? Wo steht das? Und wer entscheidet das?

Der Gesetzgeber.
Kawemv
Kawemv, 28.01.2024 21:28 Uhr
0

Jeder Neubau bekommt Solar aufs Dach.

In Zukunft dürfen in Deutschland nur noch Heizungen neu eingebaut werden, die zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen. So sieht es die Neuerung im Gebäudeenergiegesetz vor. Allerdings gibt es umfangreiche Ausnahmen. Das was da jetzt gestrickt wurde, ist nicht Fleisch - nicht Fisch..... Deutschland benötigt Energie, und da AKW's vielleicht nicht so gut sind, Kohlekraftwerke uns schlecht atmen lässt, Windenergie alle doof finden - und überhaupt, was soll das alles?, wäre eine "scharfe" Überlegung doch angebracht - oder???. Das der Markt "regelt", ist schon richtig - ob er dies sinnvoll macht??
c
criscros, 28.01.2024 21:09 Uhr
0

Jeder Neubau bekommt Solar aufs Dach.

Wie bitte? Wo steht das? Und wer entscheidet das?
S
Sporthamburg2, 28.01.2024 20:13 Uhr
0
Jeder Neubau bekommt Solar aufs Dach.
c
criscros, 28.01.2024 16:29 Uhr
1

Was willst du den noch sparen? Modul kostet 100.-€ das Stück. Bei 25 - 30 Modulen mit Haltersystem 3.500.-€ (gut gerechnet). Wechselrichter SMA 15 bis 20 kW etwa 3.000.-€. Speicher BYD 10k kW 7.000.- (wäre auch später möglich)..... und nun soll was subventioniert werden? Es gibt auch sowas wie Eigenverantwortung - der Umwelt wegen, und dem eigenen Geldbeutel. Brüllen wie ein Löwe wenn uns Gas- und Ölpreise um die Ohren fliegen - und nach Preisbremsen schrein... Wer neu errichtet, oder Grundsaniert, und dabei WP und PV nicht plant, hat selber seine Grube gegraben, da habe ich wenig Verständnis. Ausgenommen ist Bestand - hier muss man wirklich schauen, da die Kosten schnell für beides im Bereich von 50-60 Tsd. liegen kann. Dies geht nicht Mal "soeben", verstehe ich. Jedoch das Geschrei nach staatlicher Unterstützung kann ich nicht mehr verstehen - jeder ist für sein Handeln verantwortlich,- und mit Blick auf die Energiepreise der letzten 20 Jahre, sollte man sich darüber im Klaren sein, es wird bestimmt nicht besser (auch ohne Abi und BWL).

Ob mit oder ohne BWL ist doch egal! Wieviel Prozent der Neubauten bekommen PV aufs Dach? Und Fakt ist eben, mit steigenden Zinsen und weniger Subventionen wird es weniger🤷 Ob das nun eigenverantwortlich sinnvoll ist oder nicht, ist dem Markt egal!
Kawemv
Kawemv, 28.01.2024 16:03 Uhr
1

Damit das es sinnvoll ist, die Infrastruktur für die PV mit zu bauen, gebe ich dir recht! Bei dem Rest eher nicht! Wie gesagt, Bauherren bei denen es nicht darauf ankommt mal ausgenommen! Der durchschnittliche Häuslebauer, finanziert meistens am oberen Ende! Und gerade wenn die Infrastruktur mit gebaut wird, kann man die Anschaffung der PV ohne Probleme aufschieben! Ich gehe sogar davon aus, dass so etwas bewusst gemacht wird, um zukünftige Subventionen mit zu nehmen. So würde ich es machen.

Was willst du den noch sparen? Modul kostet 100.-€ das Stück. Bei 25 - 30 Modulen mit Haltersystem 3.500.-€ (gut gerechnet). Wechselrichter SMA 15 bis 20 kW etwa 3.000.-€. Speicher BYD 10k kW 7.000.- (wäre auch später möglich)..... und nun soll was subventioniert werden? Es gibt auch sowas wie Eigenverantwortung - der Umwelt wegen, und dem eigenen Geldbeutel. Brüllen wie ein Löwe wenn uns Gas- und Ölpreise um die Ohren fliegen - und nach Preisbremsen schrein... Wer neu errichtet, oder Grundsaniert, und dabei WP und PV nicht plant, hat selber seine Grube gegraben, da habe ich wenig Verständnis. Ausgenommen ist Bestand - hier muss man wirklich schauen, da die Kosten schnell für beides im Bereich von 50-60 Tsd. liegen kann. Dies geht nicht Mal "soeben", verstehe ich. Jedoch das Geschrei nach staatlicher Unterstützung kann ich nicht mehr verstehen - jeder ist für sein Handeln verantwortlich,- und mit Blick auf die Energiepreise der letzten 20 Jahre, sollte man sich darüber im Klaren sein, es wird bestimmt nicht besser (auch ohne Abi und BWL).
S
Sporthamburg2, 28.01.2024 12:03 Uhr
0
06.02 ist Enphase dran. Solaredge wohl auch erst im März und sma am Schluss.
S
Sporthamburg2, 28.01.2024 11:59 Uhr
0
Dss ist natürlich ein Problem, da sma gerade mal 3 ad hoc Nachrichten im Jahr meldet. Dann ist sie bis dahin dem Markt ausgeliefert.
G
Gast-754445000, 28.01.2024 11:43 Uhr
0
Soweit ich weiß werden am 6. März die Jahresabschluss Zahlen präsentiert . Ob es davor noch andere News gibt , kann ich dir nicht sagen .
S
Sporthamburg2, 28.01.2024 10:53 Uhr
0
Also keine Mitteilung mehr vor März?
c
criscros, 28.01.2024 9:36 Uhr
0

Ein "Sparen" wäre an dieser Stelle definitiv der falsche Bereich. Bei einem Neubau, muss ich die Zuleitung und Anschluss für den Gas / Öltank bezahlen,- da wähle ich lieber die WP (Luft /Wasser), da die Stromleitung unabdingbar ist -somit der "Antrieb" für die WP dann vorhanden ist. Die Mehrkosten für die WP sind sehr überschaubar. Für die PV- alles ist da, und gut zugänglich (Gerüst steht, Dachdecker, Lehrrohre, Zugang zur Steuer-Zentrale). Die Kosten für 10-12kwP werden sehr überschaubar. Zähler, Netzanmeldung usw. erfolgen gleich mit den Neubau. Eigenerzeugung mit Klima im Sommer bei ca. 60 bis 70%. Die Mehrkosten bei einem Neubau sollten "drin" sein - sonst ist es auch echt knapp finanziert. Und bloß vernünftig kaufen - sonst wird es blöd (Ausfall, Abschaltung, geringe Erträge). Die Freude hält über viele Jahre bis Jahrzehnte, und mein Netzbetreiber überweist jetzt monatlich die "Abschläge" auf mein Konto 😁.

Damit das es sinnvoll ist, die Infrastruktur für die PV mit zu bauen, gebe ich dir recht! Bei dem Rest eher nicht! Wie gesagt, Bauherren bei denen es nicht darauf ankommt mal ausgenommen! Der durchschnittliche Häuslebauer, finanziert meistens am oberen Ende! Und gerade wenn die Infrastruktur mit gebaut wird, kann man die Anschaffung der PV ohne Probleme aufschieben! Ich gehe sogar davon aus, dass so etwas bewusst gemacht wird, um zukünftige Subventionen mit zu nehmen. So würde ich es machen.
Kawemv
Kawemv, 28.01.2024 8:11 Uhr
0

Im letzten Jahr wurden Wesentlich mehr Solaranlagen installiert als vom Bund geplant. Durch die aktuellen hohen Zinsen wird der Bausektor kein gutes Jahr haben und Bauherren die trotzdem bauen, werden wenn sie müssen wahrscheinlich an der Solaranlage sparen! Diese Effekte werden spätestens in Q3 zu Buche schlagen. Bis dahin ist wahrscheinlich noch ein gewisser Nachholbedarf, der den Absatz stabil hält. Ist meiner Meinung nach stark abhängig von Zinssenkungen und wie schnell der Markt wieder auf das alte Niveau kommt. Nur meine Meinung!

Ein "Sparen" wäre an dieser Stelle definitiv der falsche Bereich. Bei einem Neubau, muss ich die Zuleitung und Anschluss für den Gas / Öltank bezahlen,- da wähle ich lieber die WP (Luft /Wasser), da die Stromleitung unabdingbar ist -somit der "Antrieb" für die WP dann vorhanden ist. Die Mehrkosten für die WP sind sehr überschaubar. Für die PV- alles ist da, und gut zugänglich (Gerüst steht, Dachdecker, Lehrrohre, Zugang zur Steuer-Zentrale). Die Kosten für 10-12kwP werden sehr überschaubar. Zähler, Netzanmeldung usw. erfolgen gleich mit den Neubau. Eigenerzeugung mit Klima im Sommer bei ca. 60 bis 70%. Die Mehrkosten bei einem Neubau sollten "drin" sein - sonst ist es auch echt knapp finanziert. Und bloß vernünftig kaufen - sonst wird es blöd (Ausfall, Abschaltung, geringe Erträge). Die Freude hält über viele Jahre bis Jahrzehnte, und mein Netzbetreiber überweist jetzt monatlich die "Abschläge" auf mein Konto 😁.
G
Gast-754391000, 27.01.2024 23:02 Uhr
0
Mein Tipp die 3 vorne. Absolut realistisch. Dazu dax Menge Abwärtspotenzial
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