SMA SOLAR WKN: A0DJ6J ISIN: DE000A0DJ6J9 Kürzel: S92 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.330
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HodlMan, 17.06.2025 10:32 Uhr
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Guggenheim and Goldman Sachs both weighed in after Senate changes to the House IRA bill sent solar stocks sliding. Guggenheim says residential solar looks badly hit—especially for names like $RUN, $ENPH, and $SEDG—as the bill phases out tax credits for leasing models starting 2026. Hedge funds called the outlook “dead” for resi, with one saying ENPH may need major opex cuts just to stay profitable. On the other hand, Guggenheim and Goldman both say utility-scale players like $FSLR, $NXT, and $ARRY are in far better shape. The 45X manufacturing credits remain largely intact through 2031, with strong safe harbor protections. Goldman notes the outcome is “relatively positive” for these utility names. Guggenheim adds FSLR may have helped shape key parts of the legislation—calling them “subsidy junkies” that know how to get what they want.
H
HodlMan, 17.06.2025 10:26 Uhr
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Frage ist auch was genau der Baubeginn ist. Wahrscheinlich braucht man die Genehmigung und bestellt die ersten Module, dann ist man eligible.
H
HodlMan, 17.06.2025 10:24 Uhr
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Ich verstehe den Text so (aus dem Englischen übersetz, Kommentare von mir in []. Der Senatstext scheint die strengste Bestimmung aus dem Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses zu streichen. Er streicht eine Maßnahme, die verlangt hätte, dass innerhalb von 60 Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes mit dem Bau klimafreundlicher Energiequellen begonnen wird, um überhaupt für die Gutschriften in Frage zu kommen. [Das wäre Faktes das Aus für alle Large Scale Projekte gewesen]. Stattdessen müsste mit dem Bau von Anlagen wie Solarmodulen und Windparks noch in diesem Jahr begonnen werden, um den vollen Kreditbetrag zu erhalten. [Ich denke, dass hier auch „Solarfarmen“ mit inkludiert werden können] Projekte, deren Bau im Jahr 2026 beginnt, erhalten 60 Prozent der Gutschrift, Projekte, deren Bau im Jahr 2027 beginnt, 20 Prozent. Projekte, die im Jahr 2028 oder später gebaut werden, sind von der Gutschrift ausgeschlossen. [Diese Kürzungen führen zur Neuberechnung von möglichen Investitionen (-> ROI) und deren Neubewertung (-> Gewinn-Marge)] Dennoch stellen die Senatsbestimmungen einen erheblichen Rückschlag für die Steuergutschriften dar, die die Demokraten in ihrem Inflationsreduktionsgesetz von 2022 verabschiedet hatten. Nach diesem Gesetz wären die Gutschriften entweder bis 2032 oder bis zu dem Zeitpunkt gültig gewesen, an dem die US-Emissionen des Stromsektors 25 Prozent unter dem Niveau von 2022 liegen – je nachdem, welcher Zeitpunkt später eintritt. *** Ende *** Diese Version ist zwar besser als die Ursprüngliche, aber behindert den Ausbau von Large Scale. Der nun deutlich regulativere Subventionsmechanismus zwingt die Investoren zur Neuberechnung von Projektvorhaben. Ein mögliches Ergebnis dieses Vorschlages könnte sein, dass Projekte vorgezogen werden oder aufgegeben werden. Da es bestimmte Engpässe im Large Scale Segment (Transformatoren, Zeitbedarf für Genehmigungen etc.) gibt, ist das vorziehen schwierig. Also könnte hier mit einem verlangsamten Ausbau argumentiert werden, was wiederum die zukünftigen Umsatzchancen reduziert.

Die Frage ist aber, was hiervon schon eingepreist war. DIe Variante davor war ja drakonisch. Das ist schlechter als unter Biden war, wusste ja jeder udn das wurde ja auch stark eingepreist, wenn man sich First Soalr anschaut.
G
Gpl503, 17.06.2025 10:08 Uhr
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Kann mir jemand erklären, wieso Utility Solar durch das GEsetz auch abgschmiert? Diese Regeln sind viel besser als die im House bill.

Ich verstehe den Text so (aus dem Englischen übersetz, Kommentare von mir in []. Der Senatstext scheint die strengste Bestimmung aus dem Gesetzentwurf des Repräsentantenhauses zu streichen. Er streicht eine Maßnahme, die verlangt hätte, dass innerhalb von 60 Tagen nach Inkrafttreten des Gesetzes mit dem Bau klimafreundlicher Energiequellen begonnen wird, um überhaupt für die Gutschriften in Frage zu kommen. [Das wäre Faktes das Aus für alle Large Scale Projekte gewesen]. Stattdessen müsste mit dem Bau von Anlagen wie Solarmodulen und Windparks noch in diesem Jahr begonnen werden, um den vollen Kreditbetrag zu erhalten. [Ich denke, dass hier auch „Solarfarmen“ mit inkludiert werden können] Projekte, deren Bau im Jahr 2026 beginnt, erhalten 60 Prozent der Gutschrift, Projekte, deren Bau im Jahr 2027 beginnt, 20 Prozent. Projekte, die im Jahr 2028 oder später gebaut werden, sind von der Gutschrift ausgeschlossen. [Diese Kürzungen führen zur Neuberechnung von möglichen Investitionen (-> ROI) und deren Neubewertung (-> Gewinn-Marge)] Dennoch stellen die Senatsbestimmungen einen erheblichen Rückschlag für die Steuergutschriften dar, die die Demokraten in ihrem Inflationsreduktionsgesetz von 2022 verabschiedet hatten. Nach diesem Gesetz wären die Gutschriften entweder bis 2032 oder bis zu dem Zeitpunkt gültig gewesen, an dem die US-Emissionen des Stromsektors 25 Prozent unter dem Niveau von 2022 liegen – je nachdem, welcher Zeitpunkt später eintritt. *** Ende *** Diese Version ist zwar besser als die Ursprüngliche, aber behindert den Ausbau von Large Scale. Der nun deutlich regulativere Subventionsmechanismus zwingt die Investoren zur Neuberechnung von Projektvorhaben. Ein mögliches Ergebnis dieses Vorschlages könnte sein, dass Projekte vorgezogen werden oder aufgegeben werden. Da es bestimmte Engpässe im Large Scale Segment (Transformatoren, Zeitbedarf für Genehmigungen etc.) gibt, ist das vorziehen schwierig. Also könnte hier mit einem verlangsamten Ausbau argumentiert werden, was wiederum die zukünftigen Umsatzchancen reduziert.
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HodlMan, 17.06.2025 9:29 Uhr
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was mich absolut entspannt ist, dass der Markt für PV-BESS in den meisten Regionen unabhängig von Förderung ist. wenn man in den USA nach den Gesetzesänderungen rechnet und einen Mini Atomreaktor, ein Gaskraftwerk und ein PV_BESS System vergleicht, wird man schnell feststellen, dass man für das Gaskraftwerk Wasser und Gas benötigt, der Atomreaktor Wasser benötigt und ganz schön teuer ist und dass das PV-BESS System am billigsten und schnellsten umsetzen lässt. I bim´s bullish

Bist du dir da sicher? Also im Bezug auf Gas? Mini-Atomreaktoren gibt es ja in Massenproduktion auch gar nicht.
m
mojo1234, 17.06.2025 8:57 Uhr
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was mich absolut entspannt ist, dass der Markt für PV-BESS in den meisten Regionen unabhängig von Förderung ist. wenn man in den USA nach den Gesetzesänderungen rechnet und einen Mini Atomreaktor, ein Gaskraftwerk und ein PV_BESS System vergleicht, wird man schnell feststellen, dass man für das Gaskraftwerk Wasser und Gas benötigt, der Atomreaktor Wasser benötigt und ganz schön teuer ist und dass das PV-BESS System am billigsten und schnellsten umsetzen lässt. I bim´s bullish
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HodlMan, 17.06.2025 8:27 Uhr
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Kann mir jemand erklären, wieso Utility Solar durch das GEsetz auch abgschmiert? Diese Regeln sind viel besser als die im House bill.
E
Energy4all, 17.06.2025 8:15 Uhr
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Und ab 2029 kommen die Demokraten wieder und bügeln alles wieder glatt 😉, was der verwirrte alte Mann angerichtet hat.
H
HodlMan, 17.06.2025 0:59 Uhr
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Wahrscheinlich wird es morgen runtergehen, wenn ich mir die US-Solarwerte anschaue. Aber an sich ist die Fassung eine Verbesserung. Zudem wird es noch schwieriger für chinesische WR in den USA.
H
HodlMan, 17.06.2025 0:57 Uhr
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Ok, hier das wichtigste zusammengefasst. https://thehill.com/policy/energy-environment/5353609-senate-gop-green-tax-credit-rollback-big-beautiful-bill/
m
mojo1234, 16.06.2025 22:04 Uhr
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Um mal wieder auf SMA zu kommen. Die Co-Power Lösung ist m.m.n ein gamechanger in der Beschaffung und birgt hohes Umsatzpotential für SMA.
m
mojo1234, 16.06.2025 21:05 Uhr
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Hab gerade bei solarserver gesehen, dass es ein Startup gibt, die das umsetzen. Gewerbespeicher https://www.copower.energy/
m
mojo1234, 16.06.2025 16:29 Uhr
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also wrüden große Verbraucher auch gleichzeitig zu Stromverkäufern werden und einen Nebenverdienst einfahren?

Ich denke, dass das Stromhandelsgeschäft sehr komplex ist und kein Kerngeschäft des Unternehmens (Stromkunde). Ich denke, dass der Stromvertrieb (E.on, RWE, usw.) in Zukunft nicht nur den Strom frei Netzverknüpfungspunkt liefert, sondern halt mit Multi-Use BESS on Site die Beschaffung / Eigenproduktion optimiert und zusätzlich noch Handelsgeschäft am Strommarkt betreibt. Voltfang hat das auf deren Homepage das ganz gut beschrieben. Bei Privatkunden wird das ja schon durch 1,5° mit den 15 Cent Strompreis realisiert.
Suned
Suned, 16.06.2025 16:17 Uhr
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Heute läuft es sehr gut !!
G
Gpl503, 16.06.2025 15:58 Uhr
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Ich verstehe das so, dass sie zu Stromhändlern werden. Aber zur Netzsteuerung muss es dann eine „regelnde Instanz“ geben, die die Netzträgheit gewährleistet. Auch müssten dann Netzentgelte für die Netzbetreiber entrichtet werden. Die aktuelle Subvention über den Staat müsste entfallen. Ein interessantes Konzept.
H
HodlMan, 16.06.2025 15:28 Uhr
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wenn du heute Strom für nächstes Jahr an der EEX kaufst, 50% Base und 50% Peak, dann hast du einen Preis von ca. 92,18 Base * 0,5 + 99,18 Peak * 0,5 = 95,68 €/MWh zzgl. Marge und kalkulierte Kosten für den Ausgleich des Bilanzkreises bei Planabweichungen. Der Spotmarktstrompreis schwankt im Moment zwischen -38€/MWh am 14.06.2025 um 13:00 Uhr und 127,27€/MWh am 14.06. um 20:00 Uhr. Diese Arbitrage macht einen BESS ja interessant. Wenn du den Strom am Samstag Abend an der Börse vermarkten könntest, wäre das Interessant. Der Stromkunde muss Netzentgelte zahlen, bei 500MWh und einer Spitzenlast von 150 KW (3.333 Vbh) sind das Arbeitspreis: 15.350 € (MS/NS) Leistungspreis 27.198 € (Netzentgelte der EAM). Wenn du durch Arbitragegeschäfte einen mittleren Einkaufspreis von ca. 5 Cent erzielen könntest und du deinem Risikoaffinen Kunden den Strom für 9 Cent verkaufen kannst, dann hast du eine Marge von 20.00€. Wenn du durch Peak-Shaving die Leistung um 30 KW reduzieren könntest, dann würde dein Kunde weitere 5.439,6 € sparen (die du eventuell einstecken kannst). Wenn du dem Kunden einen BESS mit 1MWH Batteriespeicher (120tsd.€ zzgl. SMA Storage 150 10tsd.€ ) installierst, portabel im Container, dann hätte der Kunde einen guten Strompreis. Du hättest eine Marge von ca. 25tsd - 10tsd.€ (Annuität 20 Jahre) Speicher = 15tsd.€. Ich habe das gerade in der Mittagspause kalkuliert, müsste noch mal überprüft werden. denke aber meine Idee wird etwas deutlicher...Müsste auch geprüft werden, ob der Netzanschluss für beides genutzt werden kann, also Handelsgeschäft und Strombezug für Firma.

also wrüden große Verbraucher auch gleichzeitig zu Stromverkäufern werden und einen Nebenverdienst einfahren?
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