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Kommentare 18.434
Notreal
Notreal, 09.11.2023 18:10 Uhr
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„… Kundennachfrage blieb hinter den Erwartungen zurück …“ Wahrscheinlich sind die Zwischenlager bei den Händlern und Installateuren noch voll. Und die verlangen somit wohl noch ihre Einkaufspreise von vor Monaten. Sonst machen die ja Miese?! Und wer jetzt überlegt in Solar zu investieren, liest überall „es wird billiger“. Und wartet dann wohl, bis das wirklich der Fall ist. Und da die Monteure ja wohl immer noch überlastet sind, hat der Kauf auch derzeit keine Eile. Puhhh, dann wird die Umsatz-Delle wohl länger als erwartet?

Ich denke, es geht auch um den Gaspreis, der sehr gefallen ist 😒
calmly
calmly, 09.11.2023 17:59 Uhr
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https://www.energytrend.com/solar-price.html

„… Kundennachfrage blieb hinter den Erwartungen zurück …“ Wahrscheinlich sind die Zwischenlager bei den Händlern und Installateuren noch voll. Und die verlangen somit wohl noch ihre Einkaufspreise von vor Monaten. Sonst machen die ja Miese?! Und wer jetzt überlegt in Solar zu investieren, liest überall „es wird billiger“. Und wartet dann wohl, bis das wirklich der Fall ist. Und da die Monteure ja wohl immer noch überlastet sind, hat der Kauf auch derzeit keine Eile. Puhhh, dann wird die Umsatz-Delle wohl länger als erwartet?
Notreal
Notreal, 09.11.2023 14:27 Uhr
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https://www.energytrend.com/solar-price.html
A
Agent.K, 08.11.2023 21:20 Uhr
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… wieder Punkt 15.30 Uhr Absturz.

Da sind halt die Amis voll da
calmly
calmly, 08.11.2023 20:17 Uhr
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… wieder Punkt 15.30 Uhr Absturz.
B
Burgenländer1950, 08.11.2023 19:28 Uhr
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Sedge kennt nur diesen einen weg

Bist du wieder investiert oder schaust du nur von der Seitenlinie zu?
P
Phantom201126, 08.11.2023 19:00 Uhr
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Sedge kennt nur diesen einen weg
a
alesspienss, 08.11.2023 17:16 Uhr
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Geht's jetzt doch wieder runter :(
Notreal
Notreal, 08.11.2023 15:25 Uhr
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https://www.merkur.de/wirtschaft/deutschland-beim-umbau-des-strommarktes-nur-mittelmass-zr-92662347.html
Notreal
Notreal, 08.11.2023 15:25 Uhr
1

… ich hätte immer gern den Link. Auch um Einzuordnen welche Schnarchnasen so schlampig mit den Zahlen umgehen. Bei gewissen Websites neige ich zu mehr Vertrauen, bei anderen zu weniger. Gerade bei so grundlegenden Ansagen. Auch wenn die für die Zukunft natürlich nicht verbindlich sein können:

Der Artikel war von hier. Jetzt ist er schon weg, aber ich habe ihn woanders gefunden und, ja, Du hast recht - im Artikel von hier war ein Fehler, 80 % bis 2030.
calmly
calmly, 08.11.2023 15:17 Uhr
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Nicht von mir. Den Text habe ich kopiert

… ich hätte immer gern den Link. Auch um Einzuordnen welche Schnarchnasen so schlampig mit den Zahlen umgehen. Bei gewissen Websites neige ich zu mehr Vertrauen, bei anderen zu weniger. Gerade bei so grundlegenden Ansagen. Auch wenn die für die Zukunft natürlich nicht verbindlich sein können:
Notreal
Notreal, 08.11.2023 8:26 Uhr
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… 2023 80 Prozent ist sicher ein Tippfehler?

Nicht von mir. Den Text habe ich kopiert
calmly
calmly, 08.11.2023 7:47 Uhr
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… 2030 ist schon eine Herausforderung für die alternde deutsche Gesellschaft, in der doch ein Großteil nicht bereit ist, für eine nachhaltige umweltfreundlichere Energiegewinnung mehr Geld in die Hand zu nehmen.
calmly
calmly, 08.11.2023 7:44 Uhr
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Studie: Deutschland bei Umbau des Strommarktes nur Mittelmaß Beim Umbau des Strommarktes schneidet Deutschland im europäischen Vergleich nur mittelmäßig ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des britischen Fachverbands für erneuerbare Energien - Association for Renewable Energy and Clean Technology - zusammen mit dem Energiemanagementunternehmen Eaton. Die Experten bewerteten und verglichen die Rahmenbedingungen für die Energiewende weg von fossilen Brennstoffen in 14 europäischen Ländern. Demnach landet Deutschland auf einer Skala von 1 bis 6 im unteren Mittelfeld auf Stufe 4 gemeinsam mit Italien und Spanien. Damit hat sich die Bundesrepublik etwas verbessert. So sei etwa hierzulande die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende groß. Im Ranking werden aber nur Griechenland, die Schweiz und Schlusslicht Polen in schlechteren Klassen eingestuft. Führend war wie in den Vorjahren Norwegen vor Dänemark, Finnland und Schweden. Beim «Energy Transition Readiness Index» werden die Länder hinsichtlich der gesellschaftlichen Unterstützung für die Energiewende, ihrer Fähigkeit, neue Technologien und Geschäftsmodelle zu nutzen sowie der Flexibilität des Energiemarktes bewertet. So stellten die Autoren unter anderem fest, dass die Verbreitung von intelligenten Stromzählern («Smart Meter») in Deutschland mit einem Prozent «äußerst gering» sei - in nordischen Ländern wie Dänemark liege die Durchdringung bei bis zu 100 Prozent. Die vernetzten Messgeräte für Wärme oder Strom übertragen Verbrauchsdaten automatisch an Anbieter und machen sie auch für Nutzer sichtbar. Wärmepumpen seien zudem in Deutschland relativ wenig verbreitet, hieß es. «Hierzulande kommen auf 1000 Haushalte lediglich 38 Geräte, während es in Norwegen 625, in Schweden 503 und in Finnland 438 sind.» Zu den Fortschritten zählen die Autoren hingegen, dass Deutschland neben Großbritannien eine der größten Verbesserungen bei der Attraktivität für Investoren zu verzeichne habe. Mit dem schrittweisen Ausstieg aus Kohle und Gas müssen Netzbetreiber die schwankende Energieerzeugung etwa aus Wind und Strom mit dem Bedarf in Einklang bringen. Flexibilität sei für die Netzstabilität unerlässlich, hieß es. Dafür müssten Stromspeicher gefördert werden. Deutschland hat von allen untersuchten Ländern den größten Strommarkt. Länder wie Norwegen und Schweden deckten ihren Bedarf mit erneuerbaren Energien prozentual besser ab, obwohl Deutschland den meisten Strom aus erneuerbaren Energien produziere. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil am deutschen Stromverbrauch aus erneuerbaren Energien 45 Prozent, nach 41 Prozent 2021. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 80 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. In der Studie wird der Verbrauch 2030 auf 658 Terawattstunden (TWh) geschätzt. Für das 80-Prozent-Ziel müsse die erneuerbare Erzeugung um 276 TWh steigen.

… 2023 80 Prozent ist sicher ein Tippfehler?
Notreal
Notreal, 08.11.2023 4:06 Uhr
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Studie: Deutschland bei Umbau des Strommarktes nur Mittelmaß Beim Umbau des Strommarktes schneidet Deutschland im europäischen Vergleich nur mittelmäßig ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des britischen Fachverbands für erneuerbare Energien - Association for Renewable Energy and Clean Technology - zusammen mit dem Energiemanagementunternehmen Eaton. Die Experten bewerteten und verglichen die Rahmenbedingungen für die Energiewende weg von fossilen Brennstoffen in 14 europäischen Ländern. Demnach landet Deutschland auf einer Skala von 1 bis 6 im unteren Mittelfeld auf Stufe 4 gemeinsam mit Italien und Spanien. Damit hat sich die Bundesrepublik etwas verbessert. So sei etwa hierzulande die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende groß. Im Ranking werden aber nur Griechenland, die Schweiz und Schlusslicht Polen in schlechteren Klassen eingestuft. Führend war wie in den Vorjahren Norwegen vor Dänemark, Finnland und Schweden. Beim «Energy Transition Readiness Index» werden die Länder hinsichtlich der gesellschaftlichen Unterstützung für die Energiewende, ihrer Fähigkeit, neue Technologien und Geschäftsmodelle zu nutzen sowie der Flexibilität des Energiemarktes bewertet. So stellten die Autoren unter anderem fest, dass die Verbreitung von intelligenten Stromzählern («Smart Meter») in Deutschland mit einem Prozent «äußerst gering» sei - in nordischen Ländern wie Dänemark liege die Durchdringung bei bis zu 100 Prozent. Die vernetzten Messgeräte für Wärme oder Strom übertragen Verbrauchsdaten automatisch an Anbieter und machen sie auch für Nutzer sichtbar. Wärmepumpen seien zudem in Deutschland relativ wenig verbreitet, hieß es. «Hierzulande kommen auf 1000 Haushalte lediglich 38 Geräte, während es in Norwegen 625, in Schweden 503 und in Finnland 438 sind.» Zu den Fortschritten zählen die Autoren hingegen, dass Deutschland neben Großbritannien eine der größten Verbesserungen bei der Attraktivität für Investoren zu verzeichne habe. Mit dem schrittweisen Ausstieg aus Kohle und Gas müssen Netzbetreiber die schwankende Energieerzeugung etwa aus Wind und Strom mit dem Bedarf in Einklang bringen. Flexibilität sei für die Netzstabilität unerlässlich, hieß es. Dafür müssten Stromspeicher gefördert werden. Deutschland hat von allen untersuchten Ländern den größten Strommarkt. Länder wie Norwegen und Schweden deckten ihren Bedarf mit erneuerbaren Energien prozentual besser ab, obwohl Deutschland den meisten Strom aus erneuerbaren Energien produziere. Im vergangenen Jahr betrug der Anteil am deutschen Stromverbrauch aus erneuerbaren Energien 45 Prozent, nach 41 Prozent 2021. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2023 80 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. In der Studie wird der Verbrauch 2030 auf 658 Terawattstunden (TWh) geschätzt. Für das 80-Prozent-Ziel müsse die erneuerbare Erzeugung um 276 TWh steigen.
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