SPEAKEASY CANNABIS CLUB WKN: A2JHMZ ISIN: CA84730M1023 Kürzel: SPBBF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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USD
-9,09 % 0,0000
10. April 2026, 17:09 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 7.584
C
Coralbay,
20.10.2021 18:30 Uhr
4
Fk 764...Es ist ja letztlich auch eine Frage der Anlagenstruktur. Wie verzichtbar sind Verluste, was ist dein Anlagehorizont zeitlich wie anteilg, wann brauchst du deinen Einsatz. Das kannst nur du beantworten. Sicherlich ist SE ein PS, und ich schliesse mich den Ausführungen von EasyChris und AWschmeckt an.
Mich persönlich hält hier zusätzlich die Überlegung, dass ein Typ wie Marc nicht sein Familienerbe aufs Spiel setzt. Er hat hierzu mehrfach Einblick gewährt. Eine Einschätzung, die ich bei keinem meiner Invests seit 1999 je hatte. Eine Transparenz die mir in dieser schnellen Welt fehlt.
LGM
L
Lotte123,
20.10.2021 18:11 Uhr
0
Right EasyChristian 👍💪💪💪🇨🇦
EasyChristian,
20.10.2021 17:52 Uhr
3
👍, ein weiteres Argument ist für mich auch die für einen penny stock ungewöhnlich geringe Menge an Aktien. Eine Verwässerung hat bisher nur geringfügig stattgefunden.
Speakeasy nimmt lieber einen Kredit zu 55% Zinsen auf. Andere Cannabuden machen es sich da mit einer Kapitalerhöhung einfacher!
Marc ist Pro Aktionär, wie er es auch schon des öfteren geäußert hat.
Alleswasschmekt,
20.10.2021 17:30 Uhr
4
@ FK764.
Also, sicher kann man nie sein aber wenn man sich lange genug mit dieser Firma auseinander gesetzt hat, sprechen viele Gründe dafür und weniger dagegen. Ich weiß nicht was für sie wichtig ist für ein Investment, es ist auf jeden fall ein start-up , jetzt noch ein Penny Stock, das Risiko Verlust zu machen ist bei solchen Unternehmen größer als bei einer bluechip , der Gewinn kann dafür um ein vielfaches größer sein wenn mann den richtigen Riecher hatte, Teenbager und mehr klingen nicht nur verlockend, sondern sind realistisch und der Grund dafür das hier bei speakeasy sehr viel investiert sind mit wenig bis sehr hohe Summe kommt nicht von ungefähr. Bevor man sein mühsam verdientes Geld in eine Unternehmen deponiert, versucht jeder nach seinen Möglichkeiten das Unternehmen zu durchleuchten und Chancen zu finden.
Zu SpeakEasy.
Marc Geen und seine Familie sind Farmer seit Generationen.
Das Land wo sie Cannabis anbauen gehört ihnen.
Die neue Hallen wo sie indoor betreiben auch.
Die Infrastruktur stimmt.
Die Lizenzen sind da.
Das Wissen und know-how ist vorhanden, ( damals hatte sein Vater Merv mit Marc und Patrick ein Apfel -Getränk ins Leben gerufen und vermarktet das einen Bekanntheitsgrad in Canada hatte wie hier in Europa Granini.
Die verschiedenen Sorten Cannabis die angebaut wurden sind nicht einfach so ausgesucht , sondern in Partnerschaft mit der Firma Phenom durch jahre lange Tests ausgesucht worden. Marc Geen überläßt nichts dem Zufall. Der hat für den Notfall sogar nicht nur einen Plan B sondern noch einen Plan darüber hinaus. Der baut seine Unternehmen Stück pro Stück sehr professionell aus. Da er jetzt durch seine erhaltene Lizenz, seine ab Dezember 700 Kilo monatlich indoor plus dieses Jahr circa 140 Tonnen outdoor zu sehr günstigen Herstellungskosten sind Kaufargumente für mich und meine Frau. Wenn sie ein Investment ohne Risiko möchten, kann ich ihnen mit Sicherheit sagen, die gibt es nicht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, Nicht meine Meinung sollte sie verleiten Aktien von SpeakEasy zu kaufen, sondern allein ihre Meinung, ihr Wissen über das Unternehmen und vielleicht ihr Bauchgefühl.
KS.Angel,
20.10.2021 15:14 Uhr
1
🤣🤣😜👻
L
Lotte123,
20.10.2021 15:12 Uhr
5
Einverstanden und Reiner haben wahrscheinlich gerade Ausgang und sitzen im Internetcafe 😜🥳🤓
KS.Angel,
20.10.2021 14:48 Uhr
2
@Chrispat, da mag ich gar nicht mehr schauen 🤪. Ist schade für die Zeit. Du engagierst dich viel zu stark für die Vollpfo….., 😬
F
FK764,
20.10.2021 14:35 Uhr
0
Hallo Zusammen, @Alleswasschmeckt Was genau macht dich so sicher, dass diese Aktie in einem Jahr nicht mehr so günstig zu haben ist ? Ich bin noch nicht so lange dabei und auch nicht mit der Masse an Anteilen wie der ein oder andere hier dennoch überlege ich noch nachzulegen. Bin nur sehr vorsichtig, da der Kurs seit dem ich dabei bin nur noch nach unten geht.. Allen natürlich viel erfolg !!
Chrispat,
20.10.2021 14:29 Uhr
5
Bei WO sind wieder die Stadt- Idioten unterwegs. Wahnsinn was sich da dür ein gesocks rumtreibt.
Alleswasschmekt,
20.10.2021 10:04 Uhr
0
@immerruhigbleiben.
Gern geschehen, ein Forum lebt vom Informationsaustausch.
Immerruhigbleiben,
19.10.2021 16:48 Uhr
2
Alleswasschmekt, vielen Dank für die ausführlichen Informationen und Einblicke im kanadischen Markt
Alleswasschmekt,
19.10.2021 14:20 Uhr
3
Ich und meine Frau sind seit Juli 2018 dabei. Nächstes Jahr um die gleiche Zeit wird speakeasy nicht mehr so günstig zu bekommen sein . Marc Geen hat schon früher erkannt, dass nur qualitativ gutes Cannabis und günstig in der Herstellung eine ernsthafte Konkurrenz ist gegen den illegalen Anbau .
Alleswasschmekt,
19.10.2021 14:06 Uhr
1
Übersetzung.
Das erste, was aus den Daten hervorgeht, ist, dass die Gesamtausgaben für Cannabis seit der Legalisierung stetig gestiegen sind. Statistics Canada schätzt, dass im zweiten Quartal 2021 insgesamt 1,91 Mrd. C$ für Cannabis ausgegeben wurden, und zwar sowohl auf dem legalen Markt für medizinischen und Freizeitkonsum als auch auf dem illegalen Markt. Diese Zahl ist 36 % höher als der Betrag, der im gleichen Quartal 2018 ausgegeben wurde, was die zunehmende Akzeptanz des Cannabiskonsums in der breiten Öffentlichkeit seit Beginn der Legalisierung zeigt.
In der obigen Grafik hat Cannabis Benchmarks denselben Datensatz verwendet und die Quelle und Verwendung des Cannabisverkaufs aufgeteilt. Das Diagramm zeigt, dass der legale Freizeit-Cannabis-Sektor in den letzten Jahren erheblich gewachsen ist. Der legale Freizeitmarkt nimmt dem illegalen Markt nicht nur Marktanteile ab, sondern erhöht auch die Gesamtausgaben für Cannabis. Statistics Canada schätzt, dass die illegalen Freizeitverkäufe zwischen dem zweiten Quartal 2020 und dem zweiten Quartal 2021 um 9,7 % auf 0,74 Milliarden C$ zurückgegangen sind. Da die legalen Freizeitverkäufe auf 55 % der gesamten Cannabiskäufe gestiegen sind, sind die legalen medizinischen Verkäufe und die Zahl der aktiv bei lizenzierten Produzenten registrierten medizinischen Kunden ebenfalls zurückgegangen.
Quelle: Canada Cannabis Spot Index, Cannabis Benchmarks
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Alleswasschmekt,
19.10.2021 13:59 Uhr
0
Um eine bessere Bild davon zu bekommen.
https://businessofcannabis.com/2021/09/13/a-look-at-percentage-of-legal-versus-illicit-cannabis-sales
Alleswasschmekt,
19.10.2021 13:51 Uhr
1
Ìch persönlich denke, dass ohne illegale Cannabis -Plantagen speakeasy schon über einen Euro wäre. Die verantwortlichen Minister und Konsortien erledigen leider nicht ihre Arbeit .
Alleswasschmekt,
19.10.2021 13:43 Uhr
1
Entweder gleiche Wettbewerbsbedingungen für legale Einzelhändler oder beginnen, diejenigen durchzusetzen, die keine Lizenz haben“, sagt Sarah Ballantyne.
Das Kollektiv stellt in seinem Schreiben auch fest, dass in einer kürzlich durchgeführten Studie 85 % des illegalen Cannabis für den menschlichen Verzehr ungeeignet befunden wurden.
Ballantyne sagt, Einzelhändler hätten erfolglos versucht, die Regierung zu engagieren.
„Es ist immer ein einseitiges Gespräch. Wir machen immer viel Lärm oder machen Schlagzeilen und sie kommen zurück und sagen: ‚Nein, so ist es nicht‘“, sagt sie.
„Wir haben in einer Pandemie länger operiert als nicht. Wir sind ein unverzichtbarer Dienst.“
Beamte des Ministeriums reagieren auf Kritik
Die Regierung von British Columbia sagt, sie versuche, Versöhnung und Durchsetzung in Einklang zu bringen.
In einer E-Mail an die oz. sagt ein Sprecher des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und des Generalstaatsanwalts, dass die Achtung der Interessen der lokalen indigenen Gemeinschaft berücksichtigt werden muss.
„Die Provinz setzt sich für Aussöhnung ein, baut positive Beziehungen zu indigenen Regierungen auf, versteht, wo sie unterschiedliche Perspektiven haben, und arbeitet, wenn möglich, zusammen, um eine Lösung zu finden“, heißt es in der Erklärung des Ministeriums.
„Diese Bemühungen werden gegen die Notwendigkeit abgewogen, sicherzustellen, dass der Rechts- und Regulierungsrahmen für Cannabis in der gesamten Provinz und im Einklang mit den Bundesgesetzen umgesetzt wird.“
Das Ministerium sagt, dass Beamte der Community Safety Unit, die mit der Durchsetzung der Cannabisgesetze beauftragt ist, die Durchsetzungsmaßnahmen verstärkt und nicht lizenzierte Einzelhändler in ganz BC aktiv verfolgt haben.
„Die CSU klärt auch Eigentümer oder Betreiber von Immobilien über die möglichen Folgen einer Nutzung ihrer Räumlichkeiten für den Verkauf von Cannabis auf“, so das Ministerium.

Was die Durchsetzung auf indigenem Land betrifft, so sagt das Ministerium, dass die CSU daran arbeitet, Verbindungen zu indigenen Gemeinschaften herzustellen, und deren Ansichten und Interessen berücksichtigt, wenn sie Compliance- und Durchsetzungsaktivitäten durchführt, einschließlich der Kontaktaufnahme mit dem Chef und dem Rat.
„Dies hat dazu beigetragen, positive Beziehungen zu indigenen Nationen und Bands aufzubauen und hat dazu geführt, dass die Einhaltung von nicht lizenzierten Cannabis-Operationen in Reservaten eingehalten wird“, sagt das Ministerium.
Das Ministerium sagt, dass es mit indigenen Gemeinschaften zusammengearbeitet hat, die an einer Beteiligung an der Cannabisindustrie interessiert sind, darunter die Williams Lake First Nation und die Cowichan Tribes.
„Es ist erst drei Jahre her, dass Kanada nicht-medizinisches Cannabis legalisiert hat“, sagt das Ministerium.
„Wir sind weiterhin entschlossen, das Wachstum eines vielfältigen, legalen und starken Cannabissektors zu unterstützen. Wir überprüfen ständig unsere Cannabisvorschriften und versuchen sicherzustellen, dass der Sektor dabei unterstützt wird, so erfolgreich wie möglich zu sein.“
Durchsetzung in ganz BC:
Bis heute (14. Oktober 2021) haben CSU-Beamte mehr als 70 Inspektionen mit Beschlagnahmungen von Cannabis mit einem geschätzten Gesamtverkaufswert von etwa 20 Millionen US-Dollar durchgeführt.
Darüber hinaus haben 173 nicht lizenzierte Einzelhändler als direkte Folge der Maßnahmen der CSU entweder den Verkauf von Cannabis geschlossen oder eingestellt.
Bis zum 4. Oktober 2021 hat die Provinz mehr als 1,2 Millionen US-Dollar an Strafen von illegalen Einzelhändlern kassiert, die sich entschieden haben, ihre Tätigkeit fortzusetzen.
Die CSU bleibt aktiv und Compliance- und Durchsetzungsaktivitäten werden in ganz BC fortgesetzt.
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