SUNHYDROGEN WKN: A2P662 ISIN: US86738R1086 Kürzel: 1H3 Forum: Aktien User: Support

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Kommentare 30.496
rasdi
rasdi, 14.10.2025 8:51 Uhr
2
https://www.sunhydrogen.com/ Neue Titelseite - Bei der herkömmlichen Elektrolyse steigen die sprudelnden Wasserstoff- und Sauerstoffgase durch das Wasser nach oben und müssen durch eine Membran getrennt werden – an der Kathode entstehen Wasserstoffblasen, an der Anode Sauerstoffblasen. Diese Membranen sind teuer und müssen bei PEM- oder alkalischen Elektrolyseuren regelmäßig als Verschleißteile ersetzt werden. Die SunHydrogen-Technologie eliminiert diese Kosten komplett. Da die Nanopartikel das Sonnenlicht direkt nutzen, um Wasser zu spalten, benötigt das System weder teure Membranen noch Leistungselektronik wie Wechselrichter oder Gleichrichter, die bei der Kombination von Solarpanels mit herkömmlichen Elektrolyseuren notwendig wären. Weitere praktische Vorteile sind, dass es mit Wasser unterschiedlicher Reinheitsgrade arbeiten, während klassische Elektrolyseure teures destilliertes oder entionisiertes Wasser benötigen. Die Technologie arbeitet komplett netzunabhängig und eignet sich daher ideal für den dezentralen Einsatz auch in abgelegenen Regionen. Der modulare Aufbau mit vielen einzelnen Panels sorgt zudem für hohe Redundanz und Betriebssicherheit.
rasdi
rasdi, 13.10.2025 15:43 Uhr
3

https://drivinghydrogen.com/2025/10/09/honda-expands-us-hydrogen-rd-footprint-in-ohio/ …aber für diejenigen, die das Tempo der Wasserstoffentwicklung verfolgen, ist dies ein weiteres klares Signal, dass Honda es ernst meint, Brennstoffzellensysteme sowohl für Automobil- als auch für nicht-automobile Anwendungen zu skalieren.

Wie Driving Hydrogen berichtet, ist Hondas R&D-Expansion in Ohio "ein weiteres klares Signal, dass Honda es ernst meint, Brennstoffzellensysteme sowohl für Automobil- als auch für nicht-automobile Anwendungen zu skalieren." In kritischer Infrastruktur wie Rechenzentren, Krankenhäusern, Flughäfen und Verkehrsleitsystemen; bei öffentlichen Einrichtungen wie Polizei- und Feuerwehrstationen, Notfallzentren sowie Wasser- und Abwasseraufbereitungsanlagen; in kommerziellen Anwendungen wie Supermärkten (Notstrom für Kühlketten); sowie an netzfernen Standorten wie Wetterstationen, Bergbau-Camps, Forschungsstationen in Arktis und Wüsten, Militärbasen, Inselgemeinden und Outdoor-Events und vielem mehr. Besonders interessant für SunHydrogen: Alle diese Anwendungen benötigen vor Ort produzierten Wasserstoff – genau das könnte SunHydrogen ohne Transportkosten liefern!
rasdi
rasdi, 13.10.2025 15:24 Uhr
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https://drivinghydrogen.com/2025/10/09/honda-expands-us-hydrogen-rd-footprint-in-ohio/ …aber für diejenigen, die das Tempo der Wasserstoffentwicklung verfolgen, ist dies ein weiteres klares Signal, dass Honda es ernst meint, Brennstoffzellensysteme sowohl für Automobil- als auch für nicht-automobile Anwendungen zu skalieren.
rasdi
rasdi, 13.10.2025 15:07 Uhr
0

Das Honda den test ausgeführt und verifizieren konnte finde ich nicht.

Honda testet und die Validierung erfolgte an der Uni Tokio im Labor von Prof. Domen! - Quelle: SunHydrogen Pressemitteilung "SunHydrogen Achieves Highest Known Efficiency for a Large-Area Hydrogen Module", 5. Februar 2025
rasdi
rasdi, 13.10.2025 14:45 Uhr
1

Da müsste ich ja Solarparks ausschließlich für die Produktion von H2 bauen. Bei der Elektrolyse Produktion geht es über Solar und Windparks hauptsächlich mit dem Strom der zur Zeit bei Überproduktion vom Park genommen wird und dadurch nicht extra Parks gebaut werden müssen. Und was aus den Panels von Sunhydrogen heraus kommt ist sicher auch kein H2 das danach gleich in den Tank fliegt. Auch hier sind Apparaturen notwendig das H2 für den Transport fertig zu machen. Ich schaue gespannt auf die ersten groß Anlagen und deren Wirtschaftlichkeit im Dauerbetrieb. Hoffentlich halten die Pannels auch lange durch . Sollte man alle 3 Jahre die Panels austauschen müssen wäre das sicherlich auch nicht wirtschaftlich. Meine Meinung zu einer super Idee 💡 die in meinen Augen noch etwas Zeit benötigt um alle Fragen zu beantworten.

Derzeit dominiert grauer Wasserstoff, weil er schlicht am kostengünstigsten ist. Wer sich jedoch – wie die Vereinigten Arabischen Emirate oder Unternehmen wie Honda – ernsthaft für grünen Wasserstoff interessiert, für den könnte es wirtschaftlich sinnvoller sein, direkt „Wasserstoffparks“ zu errichten, statt zuerst riesige Solarparks nur zur Stromproduktion für die Elektrolyse zu bauen. Windenergie ist noch einmal ein eigenes Kapitel. Dafür bräuchte es vor allem politischen Willen und eine Gesellschaft, die Windräder nicht als Störfaktor betrachtet. Und was aus den Panels von SunHydrogen kommt, ist am Ende dasselbe Produkt wie bei der klassischen Elektrolyse: Wasserstoff. Egal ob durch Solarzellen, Elektrolyseanlagen oder mit Gas reformiert – Leitungen, Speicherbehälter, Ventile und Aufbereitungsanlagen gehören immer zum Pflichtprogramm, auch beim grauen Wasserstoff. Die Brennstoffzellensysteme von Honda lassen sich vielfältig einsetzen. Etwa an netzfernen Standorten wie Wetter- und Forschungsstationen, Bergbau-Camps, Militärbasen, Inselgemeinden oder bei Outdoor-Events. Transportkosten fallen dort wohl nicht an. Sollte sich bei ihren Tests herausstellen, dass ein paar SunHydrogen-Panels ihre Systeme zuverlässig versorgen können, wechselt Honda ganz automatisch vom Entwicklungspartner zum Abnehmer – und möglicherweise gleich zum Investor. Aber gut, warten wir es ab.
Apparat
Apparat, 13.10.2025 13:07 Uhr
0

Hier sind die Links zu „Welche top Ergebnisse sind den verifizierbar?“: https://www.sunhydrogen.com/news https://www.sec.gov/cgi-bin/browse-edgar?action=getcompany&company=hypersolar&owner=exclude

Das Honda den test ausgeführt und verifizieren konnte finde ich nicht.
F
Fritzles, 13.10.2025 12:59 Uhr
0

Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet nicht automatisch, dass ein System wirtschaftlicher ist. Die Elektrolyse mit Solarbetrieb benötigt mehr als doppelt so viel Fläche wie ein SH-Panel für die gleiche Wasserstoffmenge. Die Gesamtkosten sind deutlich höher, denn zur Elektrolyseanlage von 2 MW für etwa 1 Million Euro kommt noch die Photovoltaikanlage hinzu, was die Investition erheblich verteuert. Dazu kommen bei der Elektrolyse weitere laufende Kosten für Reinwasser, teure Wechselrichter, Elektronik und höhere Wartungskosten. Das SH-Panel ist also trotz geringerem Wirkungsgrad in der Gesamtbetrachtung deutlich effizienter und wirtschaftlicher.

Da müsste ich ja Solarparks ausschließlich für die Produktion von H2 bauen. Bei der Elektrolyse Produktion geht es über Solar und Windparks hauptsächlich mit dem Strom der zur Zeit bei Überproduktion vom Park genommen wird und dadurch nicht extra Parks gebaut werden müssen. Und was aus den Panels von Sunhydrogen heraus kommt ist sicher auch kein H2 das danach gleich in den Tank fliegt. Auch hier sind Apparaturen notwendig das H2 für den Transport fertig zu machen. Ich schaue gespannt auf die ersten groß Anlagen und deren Wirtschaftlichkeit im Dauerbetrieb. Hoffentlich halten die Pannels auch lange durch . Sollte man alle 3 Jahre die Panels austauschen müssen wäre das sicherlich auch nicht wirtschaftlich. Meine Meinung zu einer super Idee 💡 die in meinen Augen noch etwas Zeit benötigt um alle Fragen zu beantworten.
Bänki0815
Bänki0815, 13.10.2025 10:28 Uhr
0
Leider nur kurz
b
brobro, 13.10.2025 10:21 Uhr
1
Da sind die 0.04👏🏻
N
Nobroken123, 13.10.2025 8:36 Uhr
0

https://stockanalysis.com/quote/otc/HYSR/

Was soll uns das sagen?
Ernie76
Ernie76, 12.10.2025 15:21 Uhr
0
https://stockanalysis.com/quote/otc/HYSR/
rasdi
rasdi, 10.10.2025 20:18 Uhr
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Gibt's dazu einen link oder ist das mit ki zusammengewürfelt? Solarpanels sind heutzutage eher bei 40% Effizienz bei niedrigen Baukosten...

Hier sind die Links zu „Welche top Ergebnisse sind den verifizierbar?“: https://www.sunhydrogen.com/news https://www.sec.gov/cgi-bin/browse-edgar?action=getcompany&company=hypersolar&owner=exclude
rasdi
rasdi, 10.10.2025 20:17 Uhr
0

Das sind 70%Wirkungsgrad bei Elektrolyse ja immer besser als das....

Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet nicht automatisch, dass ein System wirtschaftlicher ist. Die Elektrolyse mit Solarbetrieb benötigt mehr als doppelt so viel Fläche wie ein SH-Panel für die gleiche Wasserstoffmenge. Die Gesamtkosten sind deutlich höher, denn zur Elektrolyseanlage von 2 MW für etwa 1 Million Euro kommt noch die Photovoltaikanlage hinzu, was die Investition erheblich verteuert. Dazu kommen bei der Elektrolyse weitere laufende Kosten für Reinwasser, teure Wechselrichter, Elektronik und höhere Wartungskosten. Das SH-Panel ist also trotz geringerem Wirkungsgrad in der Gesamtbetrachtung deutlich effizienter und wirtschaftlicher.
Apparat
Apparat, 10.10.2025 16:59 Uhr
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Das sind 70%Wirkungsgrad bei Elektrolyse ja immer besser als das....
Apparat
Apparat, 10.10.2025 16:59 Uhr
0
Gibt's dazu einen link oder ist das mit ki zusammengewürfelt? Solarpanels sind heutzutage eher bei 40% Effizienz bei niedrigen Baukosten...
rasdi
rasdi, 09.10.2025 20:02 Uhr
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Welche top Ergebnisse sind den verifizierbar?

Ein wichtiges verifizierbares Ergebnis war der Test eines 100 cm² großen Moduls, das etwa so groß wie eine Handfläche ist. Dieses Modul erreichte im Honda Labor in Japan Mitte 2024 eine STH-Effizienz von 10,8%, wobei STH für "Solar-to-Hydrogen" steht und die Umwandlungsrate von Sonnenlicht zu Wasserstoff beschreibt. Das Modul wurde gemeinsam von SunHydrogen und CTF Solar entwickelt, und dieser Erfolg war nur durch die Kombination von zwei Technologien möglich: SunHydrogens PAH-Technologie (photoelektrosynthetisch aktive Heterostrukturen) und CTF Solars CdTe-Dünnschicht-Solarmodulen. Darüber hinaus wurden von Honda R&D in Tochigi, Japan, weitere Tests mit größeren Modulen durchgeführt. Ein 1200 cm² großes Modul erreichte dabei eine STH-Effizienz von 9%. Diese Tests zeigen, dass bei der Skalierung auf größere Flächen die Effizienz leicht abnimmt, aber dennoch im sehr guten Bereich bleibt. Die gleichen 1200 cm² Module wurden auch im Labor von Prof. Domen an der Universität Tokio getestet, wo die 9% Effizienz wissenschaftlich bestätigt wurde. Besonders beeindruckend sind die Tests unter extremen Bedingungen, die am 11. Dezember 2024 in Coralville, Iowa, stattfanden. Das größere 1 m² Panel konnte dort Wasserstoff selbst bei Temperaturen von minus 11 Grad Celsius und unter diffusem Licht produzieren. Diese Demonstration zeigte eindrucksvoll die Robustheit der Technologie unter ungünstigen Wetterbedingungen und beweist, dass die Panels auch in nördlichen Klimazonen oder bei bewölktem Wetter funktionsfähig sind. Die Grundlagenforschung wurde zuvor bereits im NREL-Labor (National Renewable Energy Laboratory) in den USA durchgeführt. Dort wurde die erfolgreiche Anwendbarkeit von CdTe-Filmen für die solare Wasserstoffproduktion validiert und die Kompatibilität mit SunHydrogens PAH-Nanotechnologie bestätigt. Diese positiven NREL-Testergebnisse führten letztendlich zur strategischen Partnerschaft zwischen SunHydrogen und CTF Solar, die am 18. Dezember 2023 begann. Weitere technische Leistungsparameter unterstreichen die Qualität der Technologie. Die Module erreichten Photovoltagen von über 1,8 Volt, was die theoretisch erforderlichen etwa 1,23 Volt für die Wasserspaltung um das 1,5-fache übertrifft. Die Nanopartikel-Halbleitereinheiten zeigten eine stabile Performance von über 100 Stunden unter kontinuierlicher 1-Sonnen-Beleuchtung bei erhöhten Temperaturen. Zusätzlich wurde die Stabilität über einen breiten Temperaturbereich von 5°C bis 40°C erfolgreich getestet. Die Ergebnisse wurden auch der wissenschaftlichen Gemeinschaft präsentiert. Bei der European Thin-Film and Photovoltaic Systems Conference (EFDS) stellte CTF Solar einen Vortrag mit dem Titel "Technical Issues of Integrating Thin Film Solar into Green Hydrogen Production" vor. In dieser Präsentation wurde erwähnt, dass initiale Prototyp-Tests über 10% STH-Effizienz erreichten, wobei der Fokus auf der Entwicklung robuster Rückelektroden für verbesserte Langzeitstabilität lag.
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