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TeamViewer WKN: A2YN90 ISIN: DE000A2YN900 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf TeamViewer
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Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 41.189
Oachkatzl123,
14.05.2020 7:55 Uhr
0
Es hat auch Vorteile wenn mehr Aktien abgestoßen werden.. vorallem bezüglich des möglichen Aufstiegs in den Dax ;)
D
Delfin,
14.05.2020 7:14 Uhr
0
Das angebotene Paket war schnell überzeichnet. Die Aktie geht schnell wieder hoch.Die jetzigen Investoren wissen genau was sie tun. Das sind Nutzerzahlen wie man sie nur von sozialen Netzwerken kennt.
Ich halte und kaufe etwas zu beim jetzigen Kurs.
1
123verpoorten,
14.05.2020 4:58 Uhr
0
35 wirst du bei der Aktie nicht sehen, werde heute nachkaufen und nächste Woche steht das Papier wieder bei 45.
K
Kral,
13.05.2020 23:13 Uhr
0
35 werden wir schwer sehen aber in der Börse ist es alles möglich..
Aber wenn hier Groß Investoren noch einsteigen dann wird es spannend..
Cakky,
13.05.2020 20:11 Uhr
0
Hier die 35 zu sehen muss der dax auf 8000
Taifour,
13.05.2020 20:03 Uhr
0
Die Zukunft music spielt hier !
Taifour,
13.05.2020 20:02 Uhr
0
Wenn es wider 35 ist steige ich an !
Hasimann,
13.05.2020 19:49 Uhr
0
Das wäre ja super 35.🤣👍😎
D
Dft336,
13.05.2020 19:48 Uhr
0
Bei 35€ bin ich wieder dabei..
Hasimann,
13.05.2020 19:48 Uhr
0
Ja hast Recht,aber auf 39 fällt sie.
K
Kral,
13.05.2020 19:40 Uhr
0
Beim ~35€ hat der Pamila auch Große Paket Verkauft und wo sind wir jetzt?
Teamwiewer ist gewinner der Pandemie..
D
Dft336,
13.05.2020 18:54 Uhr
0
Ich bin erstmal raus.....
Brokerjays,
13.05.2020 18:46 Uhr
0
Hätte man wohl besser vor der Info verkauft;-)
Ist ja nicht das erste Mal und im Grunde ist das weiter zu erwarten dass die Anteile abstoßen. Werden jetzt keinen Abnehmer finden der 4 mrd fürs Paket hinlegt.
Hasimann,
13.05.2020 18:20 Uhr
0
Was meint ihr Teamviewer verkaufen nach der Info das der Großaktionär 25 mil. Aktien abstoßen will?
Oachkatzl123,
13.05.2020 6:46 Uhr
0
Danke👍
Brokerjays,
12.05.2020 22:10 Uhr
0
Dabei profitiert der Softwarehersteller von seiner Internationalisierung: Die Kunden investieren nicht nur in Europa, sondern zunehmend auch in Asien und Amerika, wo Teamviewer den Vertrieb in den letzten Monaten deutlich ausgebaut hat. Umso deutlicher spiegeln sich die Kriseneffekte bereits im Ergebnis für den Zeitraum von Januar bis März, als die Corona-Epidemie China und Italien deutlich stärker betraf als andere Länder.
Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda), den Teamviewer ebenfalls als wichtigen Indikator sieht, stieg sogar um 96 Prozent auf fast 74 Millionen Euro. Hier profitiert der Softwarehersteller von Skaleneffekten: Die Kosten für neue Kunden sind relativ gering. Wegen Sondereffekten wie anteilsbasierten Vergütungen und höheren Kosten für den Vertrieb sank das Konzernergebnis allerdings um mehr als 50 Prozent auf 12,1 Millionen Euro.
Nachdem auch das zweite Quartal für Teamviewer gut gestartet ist, hat das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben, die Billings sollen statt 430 bis 440 Millionen Euro nun 450 Millionen Euro betragen, der Umsatz mindestens ebenso viel. „Die ersten vier Monate waren sehr stark. Wir gehen nicht davon aus, dass das auf dem Niveau bleiben wird, können aber dennoch unsere ursprüngliche Prognose für das Gesamtjahr erhöhen“, sagt Finanzchef Stefan Gaiser.
Die kritische Frage für das Unternehmen ist, ob die Kunden dessen Leistungen nach Ablauf der Jahresabos im ersten und zweiten Quartal 2021 weiter beziehen wollen. Das Management ist optimistisch: „Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die Abwanderungsquote bei unseren Kunden sehr gering ist.“ Soll heißen: Wer die Lösung bei der Digitalisierung eingeführt hat, nutzt sie meist auch weiter.
Von der PC-Hilfe zur ferngesteuerten Fabrik
Bekannt geworden ist Teamviewer mit seinem gleichnamigen Produkt zur Fernwartung. Es handelt sich um eine Software-Lösung, mit der sich Servicetechniker aus der Ferne auf einen anderen Computer aufschalten können. Auf diese Art und Weise werden heute bereits viele technische Probleme von Mitarbeitern in Unternehmen gelöst. Für Privatkunden ist das Produkt kostenlos erhältlich. So kommt der IT-Konzern auf die Zahl von mittlerweile 2,25 Milliarden Geräten, auf denen seine Software installiert ist.
Auf Basis dieser Grundfunktionen bietet Teamviewer passgenaue Lösungen für Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen – jeweils im Jahresabo. „Sie können zwei Rechner mit Teamviewer so verbinden, dass der eine von dem anderen gesteuert werden kann“, sagt CEO Oliver Steil und stellt klar: Gemeint sind nicht nur Computer mit Tastatur und Maus, sondern auch Industrieroboter und alle denkbaren IT-Geräte.
Egal, ob ein Servicetechniker, der aus der Ferne einen Aufzug wartet, ein Experte, der eine Maschine programmiert, oder ein Banker, der auf dem Server eine Überweisung auslösen möchte – „Sie können auf den entfernten Endgeräten genauso arbeiten, als säßen Sie davor“, sagt Steil.
Teamviewer bemüht sich etwa mit der Lösung Tensor, Großkunden zu gewinnen: Diese erleichtert Kunden die Verwaltung, Integration und Absicherung der Software. Mehr als 300 Lizenzen verkaufte der Konzern im ersten Quartal. Es gibt aber auch Software zur Steuerung vernetzter Geräte in der Industrie 4.0 und eine Augmented-Reality-Lösung für Smartphones und smarte Brillen – sie soll Mechanikern ermöglichen, bei Reparaturarbeiten Hilfe aus der Ferne hinzuzuschalten.
Mit Blizz hat der IT-Konzern zudem eine Lösung für Videokonferenzen im Angebot, die ähnlich wie Zoom, Webex oder Skype funktioniert. Sie war immer schon Bestandteil der Teamviewer-Software und wird seit einigen Jahren als eigenes Produkt angeboten. „Durch Corona haben wir viele Anfragen bekommen – es hilft, dass wir ein deutsches Unternehmen sind und das datenschutzkonform anbieten“, sagt Steil. In den Wettbewerb einsteigen will er aber nicht: „Der Videomarkt ist sehr umkämpft, und für uns ist das nur eine Aktivität am Rande.“
Die Krise als Chance für Übernahmen
Teamviewer profitiert in der Krise aber nicht nur von der Nachfrage nach seinen eigenen Produkten, sondern auch von den Schwierigkeiten anderer Unternehmen. Schon vor der Krise hatte Teamviewer bekundet, sich nach möglichen Zukäufen umsehen zu wollen, um strategisch in Zukunftsfeldern zu wachsen.
Nun befindet sich die Firma in einer überraschend komfortablen Lage: „Durch die Krise könnte das ein oder andere Unternehmen verfügbar werden, das vorher nicht verfügbar war“, sagt Steil. „Vielleicht werden sich auch die Bewertungen bei dem ein oder anderen Unternehmen auf einem günstigeren Niveau einpendeln.“
Konkrete Pläne für Übernahmen habe Teamviewer derzeit nicht, sagt Steil, aber man beobachte den Markt. Eine Kaufsumme im ein- oder zweistelligen Millionenbereich könne man aus den Barmitteln aufbringen. Damit ließe sich etwa ein strauchelndes Start-up in der Frühphase akquirieren. Aber auch größere Zukäufe sind nicht ausgeschlossen: „Bei größeren Transaktionen müssten wir dann schauen, wie wir diese finanzieren.“ Er habe das gute Gefühl, „viel Handlungsspielraum“ zu haben.
Die Liquidität kann das Göppinger Unternehmen auch so gut gebrauchen: Es will den Schuldenabbau vorantreiben und angesichts der schwierige Wirtschaftslage auch ein paar Reserven anlegen. Außerdem will es angesichts der großen Nachfrage weiter in die Belegschaft investieren. „Wir brauchen mehr Kapazität im Service, daher haben wir den geplanten Personalaufbau beschleunigt“, nennt Steil ein Beispiel. Die Kontaktbeschränkungen sind für den Softwarehersteller kein Problem: Neue Mitarbeiter werden mithilfe der eigenen Programme ins Unternehmen eingeführt. Bis Jahresende sollen es 400 sein.
Nach einem eher schwierigen Start an der Börse im September 2019 hat sich Teamviewer gut entwickelt, die Aktie liegt mit einem Kurs von rund 44 Euro auf einem Allzeithoch. Bereits Ende Dezember stieg das Unternehmen in den MDax und den Tech-Dax auf. Weil andere Großkonzerne in der Coronakrise straucheln, scheint schneller als gedacht der Aufstieg in den Dax möglich. Immerhin ist der Softwarehersteller mit einer Marktkapitalisierung von rund 8,8 Milliarden Euro inzwischen an der Börse mehr wert als einige Dax-Konzerne, etwa die altehrwürdige Lufthansa oder der Chemiehersteller Covestro .
Gegen einen raschen Aufstieg in den Dax spricht allerdings, dass die Private-Equity-Gesellschaft Permira nach wie vor 51,5 Prozent der Aktien hält. Denn: Für die Aufnahme in den Dax zählt nicht der gesamte Börsenwert, sondern der im Streubesitz – und daran gemessen sind andere Unternehmen wertvoller als Teamviewer, vor allem der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen
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