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Kommentare 371.956
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:42 Uhr
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ich lehne ebenfalls den Verkauf von Anteilen an die Chinesen ab. Sie haben sich auch schon bei KUKA Roboter eingekauft, obwohl es auch Bedenken gab. Cosco hat auch bereits den Hafen in Piräus von Griechenland gekauft, den sie im Zuge der EuroKrise versilbern mussten, ebenso wie in strategischen Positionen in Afrika.

Jeder der klar denken kann sollte da schon Alarm-Glocken hören. China geht strategisch vor und denkt in langen Zeiträumen. Dagegen denken unsere Regierungen bis zur nächsten Wahl. Zum Glück werden Schlüsseltechnologien reguliert.
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:40 Uhr
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Ich denke da geht's um BASF,VW,Daimler,BMW,.... China könnte die Unternehmen im Falle eines Scheiterns so zerlegen wie Alibaba.
MCherry
MCherry, 20.10.2022 18:40 Uhr
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Kanzleramt will offenbar China-Geschäft durchsetzen Stand: 20.10.2022 18:04 Uhr Eine solche Konfrontation ist selten: Obwohl alle Fachministerien den Einstieg von Chinesen beim Hamburger Hafen ablehnen, will ihn das Kanzleramt nach Informationen von NDR und WDR offenbar ermöglichen. Von Manuel Bewarder, WDR/NDR, Florian Flade, WDR, und Stefan Buchen, NDR Trotz der Warnungen aller Fachministerien will das Kanzleramt offenbar den Verkauf von Teilen des Hamburger Hafens an den chinesischen Staatskonzern Cosco durchsetzen. Nun ist ein Streit in der Bundesregierung über den Einstieg der chinesischen Firma beim Hamburger Hafen eskaliert. Nach Informationen von NDR und WDR haben alle sechs Ministerien, die an der Investitionsprüfung fachlich beteiligt sind, das Geschäft abgelehnt. Das Kanzleramt drängt der Recherche zufolge jedoch darauf, dass der Einstieg dennoch zustande kommt. Die chinesische Reederei Cosco will Anteile des Hafenbetreibers HHLA übernehmen und sich mit mehr als einem Drittel am Hamburger Containerterminal Tollerort beteiligen. Weil es sich dabei um sogenannte "Kritische Infrastruktur" handelt, hat das Wirtschaftsministerium ein Investitionsprüfverfahren gestartet. Wenn das Bundeskabinett keinen Beschluss fasst und keine Fristverlängerung mehr vereinbart wird, würde das Geschäft laut Gesetz automatisch zustande kommen. Das wäre Ende Oktober der Fall, kurz vor dem geplanten Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in China. "Ergeht bis zum Ende der Frist keine Entscheidung, gilt die Freigabe als erteilt", erklärt der Spezialist für Investitionsprüfungen der Wirtschaftskanzlei CMS, Kai Neuhaus.

ich lehne ebenfalls den Verkauf von Anteilen an die Chinesen ab. Sie haben sich auch schon bei KUKA Roboter eingekauft, obwohl es auch Bedenken gab. Cosco hat auch bereits den Hafen in Piräus von Griechenland gekauft, den sie im Zuge der EuroKrise versilbern mussten, ebenso wie in strategischen Positionen in Afrika.
WurstHans
WurstHans, 20.10.2022 18:39 Uhr
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Mein Kanzler ist Elon musk
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:39 Uhr
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Bin Österreicher, meiner auch nicht.
Palzwoi
Palzwoi, 20.10.2022 18:38 Uhr
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Der mag keine Börse
Palzwoi
Palzwoi, 20.10.2022 18:38 Uhr
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Das ist nicht mein Kanzler
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:35 Uhr
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Kanzleramt will offenbar China-Geschäft durchsetzen Stand: 20.10.2022 18:04 Uhr Eine solche Konfrontation ist selten: Obwohl alle Fachministerien den Einstieg von Chinesen beim Hamburger Hafen ablehnen, will ihn das Kanzleramt nach Informationen von NDR und WDR offenbar ermöglichen. Von Manuel Bewarder, WDR/NDR, Florian Flade, WDR, und Stefan Buchen, NDR Trotz der Warnungen aller Fachministerien will das Kanzleramt offenbar den Verkauf von Teilen des Hamburger Hafens an den chinesischen Staatskonzern Cosco durchsetzen. Nun ist ein Streit in der Bundesregierung über den Einstieg der chinesischen Firma beim Hamburger Hafen eskaliert. Nach Informationen von NDR und WDR haben alle sechs Ministerien, die an der Investitionsprüfung fachlich beteiligt sind, das Geschäft abgelehnt. Das Kanzleramt drängt der Recherche zufolge jedoch darauf, dass der Einstieg dennoch zustande kommt. Die chinesische Reederei Cosco will Anteile des Hafenbetreibers HHLA übernehmen und sich mit mehr als einem Drittel am Hamburger Containerterminal Tollerort beteiligen. Weil es sich dabei um sogenannte "Kritische Infrastruktur" handelt, hat das Wirtschaftsministerium ein Investitionsprüfverfahren gestartet. Wenn das Bundeskabinett keinen Beschluss fasst und keine Fristverlängerung mehr vereinbart wird, würde das Geschäft laut Gesetz automatisch zustande kommen. Das wäre Ende Oktober der Fall, kurz vor dem geplanten Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in China. "Ergeht bis zum Ende der Frist keine Entscheidung, gilt die Freigabe als erteilt", erklärt der Spezialist für Investitionsprüfungen der Wirtschaftskanzlei CMS, Kai Neuhaus.

Da stinkt etwas gewaltig. Ich denke euer Bundeskanzler hat die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen. Bei dem China exposure von der deutschen Industrie denke ich dass der Hebel offensichtlich ist. Ich bin froh dass wenigstens der siltronic Verkauf gescheitert ist. Sollte der Hafen an China gehen wäre das ein Armutszeugnis für euch.
T
TheBossmitBizep, 20.10.2022 18:33 Uhr
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Vorsicht! Hier gibt es bald kein Halten mehr.
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:32 Uhr
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Ich verstehe deinen Motorrad fetisch nicht.
Palzwoi
Palzwoi, 20.10.2022 18:32 Uhr
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Kanzleramt will offenbar China-Geschäft durchsetzen Stand: 20.10.2022 18:04 Uhr Eine solche Konfrontation ist selten: Obwohl alle Fachministerien den Einstieg von Chinesen beim Hamburger Hafen ablehnen, will ihn das Kanzleramt nach Informationen von NDR und WDR offenbar ermöglichen. Von Manuel Bewarder, WDR/NDR, Florian Flade, WDR, und Stefan Buchen, NDR Trotz der Warnungen aller Fachministerien will das Kanzleramt offenbar den Verkauf von Teilen des Hamburger Hafens an den chinesischen Staatskonzern Cosco durchsetzen. Nun ist ein Streit in der Bundesregierung über den Einstieg der chinesischen Firma beim Hamburger Hafen eskaliert. Nach Informationen von NDR und WDR haben alle sechs Ministerien, die an der Investitionsprüfung fachlich beteiligt sind, das Geschäft abgelehnt. Das Kanzleramt drängt der Recherche zufolge jedoch darauf, dass der Einstieg dennoch zustande kommt. Die chinesische Reederei Cosco will Anteile des Hafenbetreibers HHLA übernehmen und sich mit mehr als einem Drittel am Hamburger Containerterminal Tollerort beteiligen. Weil es sich dabei um sogenannte "Kritische Infrastruktur" handelt, hat das Wirtschaftsministerium ein Investitionsprüfverfahren gestartet. Wenn das Bundeskabinett keinen Beschluss fasst und keine Fristverlängerung mehr vereinbart wird, würde das Geschäft laut Gesetz automatisch zustande kommen. Das wäre Ende Oktober der Fall, kurz vor dem geplanten Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in China. "Ergeht bis zum Ende der Frist keine Entscheidung, gilt die Freigabe als erteilt", erklärt der Spezialist für Investitionsprüfungen der Wirtschaftskanzlei CMS, Kai Neuhaus.
WurstHans
WurstHans, 20.10.2022 18:31 Uhr
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Oh mein Gott, könnt ihr euch nicht mit Niveau beleidigen?

Das Niveau ist Mr. Motorrad beim Motorradfahren aus der linken Hosentasche gefallen
Dr3
Dr3, 20.10.2022 18:30 Uhr
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Oh mein Gott, könnt ihr euch nicht mit Niveau beleidigen?
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