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THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
14,68
EUR
±0,00 % ±0,00
12:58:22 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf ThyssenKrupp
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 46.638
C
Chuckwallas,
21.11.2019 14:54 Uhr
0
Nur aus Interesse, warum ist 11,40 ein Hindernis für dich
Investor77,
21.11.2019 14:53 Uhr
0
Kann auch nur kurz da stoppen und dann bis 11 weiter gehen
Investor77,
21.11.2019 14:52 Uhr
0
Kann sein. Aber sehe das als Hindernis. Wie groß und ob 🤷🏼♂️ wer weiß
Cadenza,
21.11.2019 14:52 Uhr
0
Uiuiui
C
Chuckwallas,
21.11.2019 14:51 Uhr
0
Meinst nich das is noch bissl hoch mit 11,40
C
Chuckwallas,
21.11.2019 14:46 Uhr
0
Man muss die Hürden wohl nur beherzt ansprechen, damit dir brechen :D
Investor77,
21.11.2019 14:44 Uhr
0
Ich bin Short mit Ziel 11,40
Daflo,
21.11.2019 14:43 Uhr
0
Ich kann mir vorstellen das die bis auf 11 zurück geht weil wie ralbonn schon sagte das viele divifonds jetzt raus gehen müssen. Mit einem starken Anstieg rechne ich erst wieder wenn das mit Elevator entschieden wird. Dann sollte man dabei sein, wenn es dann aber über die Bühne gegangen ist kann man getrost wieder raus gehen weil Thyssen ein Sanierungsfall bleibt.
Investor77,
21.11.2019 14:42 Uhr
0
Nicht so wacker 😉
C
Chuckwallas,
21.11.2019 14:29 Uhr
0
Man wie wacker hält sich denn diese 12eur Grenze :D
Swawa,
21.11.2019 14:20 Uhr
0
Wird wohl auch die nächsten Tage noch runter gehen.
Investor77,
21.11.2019 13:55 Uhr
0
Ich bin Strong Short
Investor77,
21.11.2019 13:51 Uhr
0
Sehe da keinen Grund für einen Aufwind 🤷🏼♂️ sollte wohl eher weiter Richtung Süden gehen wenn die Amis eröffnen. ( meine Vermutung)
Investor77,
21.11.2019 13:49 Uhr
0
ESSEN (dpa-AFX) - Hohe Verluste, keine Dividende und möglicherweise ein stärkerer Personalabbau als geplant: Bei Thyssenkrupp wird es unter der neuen Vorstandsvorsitzenden Martina Merz ungemütlich. "So wie bisher kann es nicht weitergehen", kündigte Merz am Donnerstag bei der Vorlage der Bilanz des angeschlagenen Stahl- und Industriekonzerns an. Thyssenkrupp habe sich in der Vergangenheit "durchgewurschtelt", statt die Probleme "konsequent und ernsthaft anzugehen". Treffen wird der neue Kurs alle: Mitarbeiter, Manager, Aktionäre.
Zwei bis drei Jahre veranschlagt Merz für die Sanierung des Traditionsunternehmens mit seinen weltweit mehr als 160 000 Mitarbeitern. Doch das kostet zunächst einmal, einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag hat der Konzern für den Umbau reserviert. Für eine erwartete Kartellstrafe sind 370 Millionen Euro zurückgelegt. Da auch der konjunkturelle Rückenwind fehlt, wird der Konzern im neuen Geschäftsjahr 2019/20 noch tiefer in die Verlustzone rutschen. Im abgelaufen Jahr hatte Thyssenkrupp unter dem Strich ein Minus von 304 Millionen Euro eingefahren.
Die Aktie brach am Donnerstag zwischenzeitlich um mehr als 10 Prozent ein. Der Industriekonzern bleibe in schwierigem Fahrwasser und stehe vor harten Zeiten, schrieb Analyst Christian Obst von der Baader Bank in einer ersten Reaktion. Der Ton des Industriekonzerns sei mit Blick auf eine beschleunigte Restrukturierung deutlich strenger gewesen als zuvor, kommentierte Jefferies-Analyst Alan Spence.
Merz hatte erst am 1. Oktober das Ruder in Essen übernommen - nach turbulenten Jahren für Thyssenkrupp mit Chefwechseln, dem Verbot der Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata durch die EU, der abgesagten Konzernteilung und schließlich dem Abstieg aus dem Dax . Bei ihrem ersten Auftritt auf großer Bühne zog die Ingenieurin eine vernichtende Schlussbilanz der Arbeit ihrer Vorgänger. "Nicht zufriedenstellend", "viel zu wenig in der Umsetzung", "weit hinter den Ansprüchen zurück", "Zeit mit anderen Themen verbracht" - Merz hängte Kritikpunkt an Kritikpunkt. Bei ihrem Vorgänger Kerkhoff, den Merz als Aufsichtsratsvorsitzende kontrolliert hatte, klang die Kritik am eigenen Unternehmen ähnlich.
Auf die Beschäftigten kommen neue Unsicherheiten zu. Thyssenkrupp wird möglicherweise mehr als die bisher geplanten 6000 Arbeitsplätze streichen. "Zum aktuellen Zeitpunkt können wir noch nicht ausschließen, dass es mehr Stellen werden, die wir abbauen müssen", sagte Personalvorstand Oliver Burkhard. "Schritt für Schritt werden wir da genauer werden können." Für den Abbau von 2100 Arbeitsplätzen gebe es bereits Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern.
Erste Maßnahmen beim Personalabbau hat Thyssenkrupp inzwischen mitgeteilt. In der Essener Unternehmenszentrale soll fast die Hälfte der bislang etwa 800 Arbeitsplätze wegfallen - nur für einige wird es einen neuen Job im Konzern geben. Im Autozuliefergeschäft sollen 640 Stellen abgebaut werden. In den nächsten Wochen und Monaten werde es "immer wieder Meldungen zu Stellenreduzierungen geben", kündigte Burkhard an.
Die Aktionäre müssen für das abgelaufene Geschäftsjahr auf eine Dividende verzichten - zum dritten Mal in den vergangenen acht Jahren. Das trifft vor allem die Kruppstiftung, die mit den Dividenden ihre wissenschaftlichen und kulturellen Förderprogramme finanziert.
Merz will zudem den Wettbewerb zwischen den einzelnen Sparten des Konzerns anheizen. "Die Geschäfte stehen miteinander im Wettbewerb um Investitionen", sagte sie. Wenn einzelne Geschäfte nicht zu den Branchenbesten aufschließen könnten, müsse sich Thyssenkrupp eingestehen, "dass wir nicht der beste Eigentümer sind". Einen dauerhaften Ausgleich von Verlusten werde es nicht mehr geben. Wenn die Manager nicht die erwarteten Ergebnisse bringen, müssten sie "dafür geradestehen".
Geld für die Sanierung soll die profitable Aufzugssparte bringen. Ob dies über einen Börsengang, einen Komplettverkauf oder einen Teilverkauf geschehen soll, bleibt vorerst offen. Im ersten Quartal kommenden Jahres werde eine Entscheidung fallen, "welche Option wir primär weiterverfolgen", sagte Finanzchef Johannes Dietsch. Merz versicherte, die Erlöse würden "nicht zum Stopfen von Löchern" genutzt.
Thyssenkrupp will sich wieder mehr auf seine Stammgeschäfte Stahl und Werkstoffhandel konzentrieren. Doch dafür ist die Situation derzeit wenig günstig. Die Stahlindustrie leidet unter der schwachen Nachfrage in Europa und weltweiten Überkapazitäten. Bei Thyssenkrupp Steel ist der Gewinn massiv eingebrochen, das bereinigte Ebit sank von 687 auf 31 Millionen Euro. Im Dezember will Thyssenkrupp für den Stahlbereich ein Konzept vorlegen. Schon jetzt sind Einschnitte absehbar. Um sich die nötigen Investitionen leisten zu können, "müssen wir an unseren Kosten arbeiten. Da werden alle ihren Beitrag leisten müssen", sagte Vorstandsmitglied Klaus Keysberg./hff/DP/men
C
Chuckwallas,
21.11.2019 13:45 Uhr
0
Nu scheints erstmal bei 12 hängen zu bleiben... Schade, war ich zu spät mit dem short
Investor77,
21.11.2019 13:41 Uhr
0
Ich hab 6 Blatt mitgenommen auf dem Weg nach unten. Hätte zwar noch ein ganzer Riese sein können aber was man hat das hat man 👍🏻
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