THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:13:12 Uhr, Lang & Schwarz
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Storm300018, 29.09.2017 6:31 Uhr
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thyssenkrupp: Warum die Aktie neu bewertet wird Die Stahlhochzeit mit Tata ist auf dem Weg, Bilanz und Ergebnisse des DAX-Konzerns sollen spürbar profitieren. Für einen Abschluss braucht der Chef aber auch das Okay der Arbeitnehmer. Der Chef war sichtlich erleichtert. Heinrich Hiesinger tat mit guter Laune kund, womit Börsianer wie auch Tausende Mitarbeiter des Stahl- und Industriekonzerns schon lange gerechnet hatten: Die Essener wollen ihre europäischen Stahlaktivitäten mit dem Europa-Geschäft der indischen Tata verschmelzen - so die Absichtserklärung Anfang kommenden Jahres soll der endgültige Vertrag für ein 50 : 50-Joint-Venture unterzeichnet werden, Ende 2018 soll der Abschluss erfolgen, mit dem Hiesinger den gordischen Knoten durchschlagen will, an dem er sich seit seinem Amtsantritt vor gut sechs Jahren in Essen abmüht: einer Lösung für das problembehaftete einstige Kerngeschäft Stahl. Während die Industriegütergeschäfte wie die Aufzugsparte, der Anlagenbau oder das Komponentengeschäft beinahe stetig wachsen und ordentliche Gewinnmargen abliefern, setzt der hochvolatile Stahlbereich die Ergebnisse des DAX-Konzerns immer wieder unter Druck. "Wir haben die Edelstahlaktivitäten bereinigt, lange und hart an einem Verkauf von Steel Americas gearbeitet und hier jüngst einen Abschluss erreicht. Jetzt haben wir eine nachhaltige Lösung für das europäische Stahlgeschäft", sagte Hiesinger. Das Grundproblem der Branche sind Überschusskapazitäten und permanenter Preisdruck. Der führe dazu, dass die Stahlsparte "alle drei bis vier Jahre" ein Sparprogramm aufsetzen müsse, so der Vorstand. Der anhaltende Restrukturierungsdruck sowie der hohe Kapitalbedarf von Hochöfen, Stahlwerken und Weiterverarbeitungsstufen schreien geradezu nach Größe. Starke Nummer 2 Mit Tata wollen sich die Essener hinter Marktführer ArcelorMittal zu einer "wirklich starken Nummer 2" in Europa aufstellen. Rund 15 Milliarden Euro Jahresumsatz soll die künftige thyssenkrupp Tata Steel mit ihren etwa 48.000 Mitarbeitern stemmen. Die Partner haben sich schon vor der Hochzeit schön schlank gemacht. Auch das größte Werk von Tata in Großbritannien, im walisischen Port Talbot gelegen, schreibt laut Hiesinger inzwischen operative Gewinne. So dürfte ein ansehnlicher operativer Gewinn des Stahl-Joint-Ventures herausspringen. Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe schätzt ihn auf über 1,5 Milliarden Euro jährlich. Große Synergien Die Unternehmen ergänzen sich gut, Tata ist in Benelux und Großbritannien stark, wo thyssen Lücken hat. Zudem sei das Kunden- und Produktspektrum komplementär, hieß es. Tata beliefere hauptsächlich die Industrie, während der Stahl von thyssen vor allem in die Automobilproduktion gehe. Synergien soll es vor allem in der Verwaltung sowie im Einkauf geben, das bringt bis 2020 pro Jahr 400 bis 600 Millionen Euro - geht aber nicht ohne Job­ab­bau. 4.000 Mitarbeiter müssen weichen, die Hälfte davon bei thyssenkrupp. Die Gewerkschaften organisierten eine erste Demonstration am Freitag, es kam zu Produktionsausfällen. Für thyssenkrupp - und seine Aktionäre - wäre die Fusion, erhielte sie im Aufsichtsrat grünes Licht, ein strategischer Durchbruch. Denn nicht nur die Ergebnisse dürften sich verstetigen, auch die noch immer wackelige Bilanz würde deutlich aufgewertet. Rund vier Milliarden Euro an Verbindlichkeiten, davon etwa 3,6 Milliarden an Pensionsverpflichtungen, will thyssenkrupp im Joint Venture auslagern. Kennziffern wie die Eigenkapitalquote oder der Verschuldungsgrad würden deutlich verbessert - und somit letztlich die Kreditwürdigkeit. Die Kapitalkosten dürften sinken. "Aus Investorensicht ist die Stahlfusion mit Tata ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Technologiekonzern. Eine zügige Umsetzung muss jetzt oberste Priorität haben, damit thyssenkrupp endlich wieder auf ein solideres Fundament gestellt wird", sagt Experte Ingo Speich von der Fondsgesellschaft Union Investment. Jetzt muss sich der Vorstand erst mal mit der Belegschaft auseinandersetzen. "Herrn Hiesinger muss klar sein, dass er am Ende für die Umsetzung einer Fusion die Zustimmung des Aufsichtsrats braucht", hieß es von Arbeitnehmer­vertretern. Seine gute Laune wird Hiesinger brauchen, er hat noch ein hartes Stück Arbeit vor sich. Investor-Info thyssenkrupp Blick wandelt sich Die Grundstruktur einer Stahlfusion steht, die Auseinandersetzung mit der Arbeitnehmerseite aber kommt noch. Die Chancen stehen jedoch ziemlich gut, dass der Deal durchgeht. Das würde die Bilanz deutlich entlasten. Langfristig kann sich thyssenkrupp dann auf die rentablen Industriegütersparten konzen­trieren. Noch wird der Titel von Börsianern eher als Stahl- denn als Industriegüterkonzern gesehen und bewertet. Höhere Multiplikatoren aber bringen dauerhaft Kurspotenzial. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/euro-am-sonntag-aktien-check-thyssenkrupp-warum-die-aktie-neu-bewertet-wird-5703891
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Storm300018, 28.09.2017 6:35 Uhr
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Nach Tata-Deal: Milliardenspritze für Thyssenkrupp Unternehmen wird wetterfester http://www.zeit.de/news/2017-09/25/industrie-thyssenkrupp-besorgt-sich-gut-eine-milliarde-euro-25230414
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Storm300018, 27.09.2017 20:04 Uhr
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thyssenkrupp-Aktie: Kapitalerhöhung dürfte Bilanz entlasten - Kaufempfehlung
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Hubsii1, 27.09.2017 14:13 Uhr
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HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Thyssenkrupp von 32 auf 31 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Emission von 56,6 Millionen neuen Aktien dürfte die Bilanz des verschuldeten Stahlriesen entlasten, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Mittwoch. Thyssenkrupp sei dadurch in der Lage, seine Industriegüter-Geschäfte schnell zu stärken./kro/jkr Datum der Analyse: 27.09.2017 ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------
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Storm300018, 26.09.2017 18:31 Uhr
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26.09.2017 17:52:01 thyssenkrupp-Aktie dreht ins Plus: Kapitalerhöhung abgeschlossen thyssenkrupp hat die Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. https://www.google.de/amp/www.finanzen.net/amp/bookbuilding-verfahren-thyssenkrupp-aktie-dreht-ins-plus-kapitalerhoehung-abgeschlossen-neue-aktien-zu-24-30-euro-5707923
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Storm300018, 26.09.2017 12:46 Uhr
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ThyssenKrupp: Milliardenschwere Kapitalerhöhung – so geht es nach dem Paukenschlag weiter Nach wie vor arbeitet ThyssenKrupp daran, die Arbeitnehmervertreter von der Stahlfusion mit Tata zu überzeugen. Um sich für eine Zukunft ohne das Stahlgeschäft zu rüsten, hat der Konzern nun Nägel mit Köpfen gemacht. Durch eine Kapitalerhöhung hat sich ThyssenKrupp 1,4 Milliarden Euro besorgt. 56,6 Millionen neue Aktien wurden zu einem Preis von 24,30 Euro je Stück ausgegeben. Käufer waren institutionelle Investoren. Der Preis lag knapp zwei Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs von 24,70 Euro. Das Geld soll vor allem Spielraum für Wachstum im Industriegütergeschäft schaffen. Laut Mitteilung folge der Schritt „auf wesentliche strategische Weichenstellungen der vergangenen Monate“. Konzernchef Heinrich Hiesinger erklärte mit Blick auf die Kapitalerhöhung, dass es eben Zeit brauche, bis sich die positiven Effekte aus dem Tata-Deal auf die Bilanz auswirken würden. „Diese Zeit nutzen wir, um schon jetzt unsere Industriegütergeschäfte zu stärken.“ Durch die Stahlfusion, die bis Anfang 2018 in trockenen Tüchern sein soll, erhofft sich ThyssenKrupp Synergien von 400 bis 600 Millionen Euro pro Jahr. Neuer Fokus Der Fokus soll bei ThyssenKrupp künftig auf den lukrativeren Technologiesparten liegen. Durch das frische Geld können Aufzugsbau, Komponentenfertigung und Anlagenbau besser gefördert werden. Die Aktie hat den Gang an den Kapitalmarkt in einer ersten Reaktion gut verkraftet. Nach wie vor hält die wichtige Unterstützung im Bereich des Ausgabepreises bei 24,30 Euro. Anleger setzen weiter auf die Neubewertung und geben kein Stück aus der Hand. Bis zum Stoppkurs bei 20,80 Euro ist noch ausreichend Platz. http://www.deraktionaer.de/aktie/thyssenkrupp--milliardenschwere-kapitalerhoehung---so-geht-es-nach-dem-paukenschlag-weiter-337600.htm
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Storm300018, 25.09.2017 21:08 Uhr
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25.09.201719:09 Uhr NEUER HANDLUNGSSPIELRAUM Thyssenkrupp erhöht Grundkapital um zehn Prozent Durch die Ausgabe neuer Aktien will Thyssenkrupp sein Grundkapital um rund zehn Prozent erhöhen, teilte der Dax-Konzern am Montagabend mit. http://app.wiwo.de/unternehmen/industrie/neuer-handlungsspielraum-thyssenkrupp-erhoeht-grundkapital-um-zehn-prozent/20377254.html
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Storm300018, 25.09.2017 21:05 Uhr
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thyssenkrupp besorgt sich über 1 Milliarde Euro am Kapitalmarkt Der Stahl- und Technologiekonzern thyssenkrupp nutzt den zuletzt deutlich gestiegenen Aktienkurs für eine Kapitalerhöhung. Ausgegeben werden sollen knapp 56,6 Millionen neue Aktien, die zum aktuellen Kurs einen Wert von knapp 1,4 Milliarden Euro haben. Der DAX-Konzern teilte mit, dadurch werde das Grundkapital um 10 Prozent erhöht. Die Transaktion soll ganz schnell gehen: Das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre wird ausgeschlossen, die Emission startet noch am Montag über ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren, in dem die neuen Aktien institutionellen Investoren angeboten werden. Für die Durchführung der Transaktionen wurden BNP Paribas, Commerzbank und JP Morgan Securities mandatiert. Wozu Thyssenkrupp das frische Geld nutzen will, ließ der Konzern offen. Das Unternehmen ist jedoch hoch verschuldet und investiert zudem in das Wachstum seiner Technologiesparten. Gleichzeitig hat thyssenkrupp erst kürzlich eine Lösung für das schwierige Stahlgeschäft gefunden, das mit den europäischen Aktivitäten des indischen Tata-Konzerns fusioniert werden soll. http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/anzapfung-thyssenkrupp-besorgt-sich-ueber-1-milliarde-euro-am-kapitalmarkt-5707923
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Storm300018, 25.09.2017 18:09 Uhr
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Thyssen-Personalvorstand Burkhard soll Stahlfusion retten https://www.google.de/amp/www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/thyssenkrupp-personalvorstand-burkhard-soll-stahlfusion-retten-a-1169495-amp.html
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Storm300018, 25.09.2017 17:37 Uhr
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ThyssenKrupp: Cevian stärkt Hiesinger – IG Metall bleibt stur - Aktie noch unter Druck Auf der Aufsichtsratssitzung hat das Management von ThyssenKrupp diesen am Wochenende über die geplante Stahlfusion mit Tata informiert. Es bleibt aber nach wie vor offen, ob die Arbeitnehmerseite zu Zugeständnissen bereit ist. Der schwedische Großaktionär Cevian soll offenbar doch hinter der Fusion stehen. Medienberichte hatten zuletzt Zweifel geweckt, ob Cevian-Vertreter Jens Tischendorf im Aufsichtsrat für den Tata-Deal stimmen wird. Ein Insider erklärte nun in der Bild am Sonntag allerdings, dass die Pläne von Konzernchef Heinrich Hiesinger unterstützt würden. „Eine Abspaltung der Stahlsparte bedeutet mehr Fokussierung auf das Industriegeschäft.“ Dem aktivistischen Investor sei vor allem eine klare Fokussierung wichtig. „Wenn die finanziellen Bedingungen stimmen, hält Cevian diese Option für gut.“ Während Cevian darauf achtet, dass die versprochenen Synergien wirklich erzielt werden, blickt die Arbeitnehmerseite der Fusion weiter skeptisch entgegen. Günter Back, der Betriebsratschef der Stahlsparte, sieht weiter keinen Grund zum Verhandeln. Der Aufsichtsrat hat nun aber beschlossen, ein gemeinsame Arbeitsgruppe unter der Leitung von IG-Metall-Gewerkschaftssekretär Markus Grolms und Konzern-Personalvorstand Oliver Burkhard gebildet werden. Für Hiesinger wird es darum gehen, klar zu machen, dass in der Stahlsparte ohne Fusion mittelfristig weit mehr Arbeitsplätze bedroht sind als durch den Zusammenschluss wegfallen würden. Wichtige Entscheidung Die entscheidenden Impulse für die Aktie fehlen noch, der Rückhalt von Cevian ist aber wichtig. Aufsichtsratschef Ulrich Lehner könnte die Fusion so mit seinem Doppelstimmrecht durchdrücken. Allerdings wäre eine Einigung mit der Arbeitnehmerseite zu begrüßen, um die Stimmung nicht gleich zu belasten. Gelingt der Deal, kann sich ThyssenKrupp künftig auf die lukrativeren Technologiesparten konzentrieren. Die Aktie steht dann vor der Neubewertung. Kurse über 30 Euro sind möglich. http://www.deraktionaer.de/aktie/thyssenkrupp--cevian-staerkt-hiesinger---ig-metall-bleibt-stur---aktie-noch-unter-druck-337490.htm
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Storm300018, 24.09.2017 8:31 Uhr
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Thyssenkrupp-Großaktionär Cevian unterstützt Stahl-Fusion http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-09/41788644-thyssenkrupp-grossaktionaer-cevian-unterstuetzt-stahl-fusion-003.htm
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Storm300018, 23.09.2017 8:56 Uhr
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Thyssen Krupp: Einigung mit Tata Die Fusion der Stahlsparten von Thyssen Krupp und Tata ist in greifbare Nähe gerückt. Beide Konzerne haben eine entsprechende Absichtserklärung zum Zusammenschluss abgegeben. Das Neue 50/50 Joint Venture soll unter dem Namen "Thyssen-Krupp Tata Steel" firmieren und zur Nummer 2 in Europa hinter ArcelorMittal werden. Das Fusionsunternehmen käme auf einen Umsatz von 15 Mrd. € und würde gut 21 Millionen Tonnen Flachstahl erzeugen. Durch den Zusammenschluss sollen sich Sybergieeffekte von 400 bis 600 Millionen Euro ergeben. Der DAX Konzern wird seine gesamte Stahlsparte mit zuletzt 7,6 Mrd. € Umsatz in die neue Gesallschaft einbringen. Mit dem geplanten Joint Venture geben wir den europäischen Stahlaktivisten von Thyssen Krupp und Tata eine nachhaltige Zukunftsperspektive zeigt sich Thyssen Krupp Chef Heinrich Hinsinger zufrieden. Quelle: Der Aktionär / Nr.39/17
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Storm300018, 23.09.2017 7:12 Uhr
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RBC Capital hebt Ziel für Thyssenkrupp auf 34 Euro - 'Outperform' NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus RBC Capital hat das Kursziel für Thyssenkrupp angesichts des absehbaren europäischen Stahl-Joint-Ventures mit Tata Steel von 29 auf 34 Euro angehoben. Die Einstufung ließ Analyst Ioannis Masvoulas in einer Studie vom Freitag auf "Outperform". Nun dürfte sich der Konglomeratsabschlag verringern und das Wachstum der Essener im Investitionsgüterbereich in den Fokus rücken, so der Experte./ag/ajx Datum der Analyse: 22.09.2017 ANALYSE-FLASH: RBC Capital hebt Ziel für Thyssenkrupp auf 34 Euro - 'Outperform' |https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9917034-analyse-flash-rbc-capital-hebt-ziel-thyssenkrupp-34-euro-outperform
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Storm300018, 22.09.2017 18:14 Uhr
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Starke Nummer zwei hinter Arcelor Mittal Mehr als anderthalb Jahre haben Tata und Thyssenkrupp die Möglichkeit eines Zusammenschlusses sondiert. Nun sehen sie die Bedingungen erfüllt: Thyssenkrupp hat jüngst sein verlustreiches Stahlwerk in Brasilien endlich verkauft, Tata seine hohen Pensionslasten in einen Fonds ausgegliedert. Beide Seiten haben, so sagt es Hiesinger, ihre Hausaufgaben gemacht; nun könnten sie von alten Lasten befreit in die Ehe gehen. Wichtigste Ziele der Fusion: eine Konsolidierung des europäischen Stahlmarkts und der Abbau von Überkapazitäten, die die Preise drücken. Wie genau letzteres vonstattengehen soll, ist so eindeutig nicht. Natürlich könnte das angestrebte Joint Venture namens Thyssenkrupp Tata Steel eigene Werke schließen; jenseits davon hätte die Fusion auf die Überkapazitäten in Europa keinen Einfluss. Es ist wohl eher so, dass man sich in einem Preiskampf auf dem europäischen Stahlmarkt als starke Nummer zwei hinter Arcelor Mittal bessere Überlebenschancen ausrechnet – dass man also noch steht, wenn andere untergehen. Zu diesem Zweck sollen Synergien gehoben werden: Thyssenkrupp und Tata hoffen auf Einsparungen von bis zu 600 Mio. Euro pro Jahr. Zu erreichen etwa über einen gemeinsamen Einkauf – aber eben auch dadurch, dass in einer gemeinsamen Verwaltung Arbeitsplätze wegfallen. Auch Jobs in der Produktion sollen abgebaut werden. https://www.capital.de/wirtschaft-politik/thyssenkrupp-vor-der-zerreissprobe
6er
6er, 22.09.2017 17:48 Uhr
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Bin jetzt mit 200 St dabei
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