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THYSSENKRUPP WKN: 750000 ISIN: DE0007500001 Kürzel: TKA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
15,51
EUR
-1,49 % -0,24
22:26:47 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 46.702
S
StammtischPhilosophiesch,
03.10.2017 10:44 Uhr
0
Was ist die Alternative?
S
Storm300018,
03.10.2017 8:41 Uhr
0
Thyssenkrupp: Management hofft auf Einigung mit Mitarbeitern
Unter den Mitarbeitern des deutschen Stahlriesen Thyssenkrupp fällt der Protest gegen die Fusionspläne mit der indischen Gruppe Tata Steel heftig aus. Die Konzernchefs geben sich trotzdem zuversichtlich, dass eine Einigung gelingen kann.
Thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff erwartet trotz heftiger Proteste gegen einen Zusammenschluss der Stahlsparte mit der indischen Tata eine Einigung in den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. Das berichtet die "Börsen-Zeitung".
"Wir sind froh, dass die Phase der vertraulichen Vorbereitung des Joint Ventures nun vorüber ist, in der wir keine Gespräche führen durften. Und ich glaube, dass wir faire Lösungen miteinander erreichen können, für die wir uns die erforderliche Zeit nehmen", sagte er der Zeitung.
Den Investoren stellte Kerkhoff nach einer Kapitalerhöhung und dem Verkauf des Brasilien-Werks eine deutlich gestärkte Bilanz in Aussicht. Zu diesem Verkauf in Brasilien: Thyssenkrupp zieht Schlussstrich unter gigantische Fehlinvestition >>
Leiter der Stahlfusion stehen schon fest
Zum Geschäftsjahresende am 30. September werde sich etwa die Verschuldung von 6,3 Mrd. Euro auf unter 3 Mrd. Euro mehr als halbieren.
Weitere Verbesserungen werde der Tata-Deal bringen.
https://industriemagazin.at/a/thyssenkrupp-management-hofft-auf-einigung-mit-mitarbeitern
M
Mar277r,
02.10.2017 19:08 Uhr
0
Wo dann der weg wohl lang geht?
S
StammtischPhilosophiesch,
02.10.2017 18:51 Uhr
0
Hoffentlich geht die Zusammenlegung schnell über die Bühne.
Mit Tata ist Metall "heiß".
S
SIX,
02.10.2017 16:43 Uhr
0
Ja so richtig kommt sie nicht in fahrt. Vielleicht muss noch die Aufwärtstrendlinie seit 01/16 angetestet werden bevor ordentlich was passiert
6er,
02.10.2017 16:09 Uhr
0
Langsam könnte die aber nach oben gehen
S
Storm300018,
02.10.2017 14:48 Uhr
0
Pläne für Stahlriesen sind geschmiedet
Aus zwei macht eins:
Die Fusion von Thyssenkrupp mit dem Europa-Geschäft des indischen Konkurrenten Tata Steel steht vor dem Abschluss. Eine Absichtserklärung zwischen den Parteien wurde unterzeichnet, nun müssen endgültig Nägel mit Köpfen gemacht werden. Dazu fehlt noch die Zustimmung des Aufsichtsrats. Dort dürften noch einige hetzige Debatten stattfinden:
Die Arbeitnehmer wehren sich gegen die Fusion, weil auf Seiten von Thyssenkrupp im Zuge der Fusion 2000 Arbeitsplätze aus der Stahlsparte wegfallen würden.
Ein verbindlicher Vertrag ohnehin frühestens im nächsten Jahres vorliegen. Durch den Deal würde das Joint Venture zum zweitgrößten Stahlunternehmen werden.
Die Aussichten für den Thyssenkrupp Kurs sind positiv, das Bankhaus Lampe sieht ein Potential von 40 % bis zu einem Kursziel von 35 Euro.
Quelle: Focus-Money / Nr.40/17
O
Orakel007,
02.10.2017 11:35 Uhr
0
Abwärts trotz Dax Rekord
F
Famer,
02.10.2017 11:22 Uhr
0
Wie weit solls jetzt noch runtergehen?
S
Storm300018,
30.09.2017 19:30 Uhr
0
Thyssenkrupp-Aktie: Aufwärts!!
Ein neuer "Super-Aufzug" wird in wenigen Jahren den globalen Aufzugsmarkt auf den Kopf stellen und den DAX-Konzern in eine Neubewertung führen. Langfristig orientierte Anleger steigen ein. Von Peter Schweizer
Die Berichterstattung um Thyssenkrupp in den Medien hat derzeit gleichwohl einen anderen Kern. Alles dreht sich um den potenziell kurz bevorstehenden Tata-Deal, der am 23. und 24. September in einer Art Showdown vom Aufsichtsrat abgesegnet werden soll, aber von Großaktionär Cevian, der Thyssenkrupp-Stiftung und den Arbeitnehmervertretern durchaus noch gekippt werden kann. In diesem Fall wären die Tage von Vorstandschef Heinrich Hiesinger gezählt.
Die Alternative wird hinter vorgehaltener Hand in einer Abtrennung der Sparten für Aufzüge, Automobilkomponenten und Großanlagen etwa durch einen eigenständigen Börsengang gesehen. Gleichzeitig könnte der Stahlbereich in Form einer Deutschland AG mit der Georgsmarienhütte und Salzgitter zusammengebracht werden, was aber bei Salzgitter derzeit noch keinen Rückhalt findet.
Egal wie es kommt - Thyssenkrupp wird es in seiner jetzigen Form nicht mehr lange geben. Klar ist auch unter Analysten, dass die Einzelteile des Konzerns wohl wesentlich mehr wert sind als die gegenwärtige Marktkapitalisierung von 15,1 Milliarden Euro bei einem für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 (per 30. September) erwarteten Umsatz von gut 41 Milliarden Euro. Das entspricht einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,36. Damit wird das DAX-Unternehmen wie ein reinrassiger Stahlkonzern bewertet, obwohl nur noch rund 20 Prozent des Umsatzes aus dem Stahlgeschäft stammen.
Analyst Björn Voss von Warburg Research sieht das Kursziel für die Aktie bei 32 Euro und hat bereits einen Konglomeratsabschlag von drei Euro eingerechnet. Niemand scheint aber so recht das Potenzial von Thyssenkrupp Elevator auf der Rechnung zu haben. Schließlich ist das Ganze zahlenmäßig noch schwer fassbar.
Revolution im Großstadtleben
Der Bereich Elevator Technology mit einem Umsatz um 7,7 Milliarden Euro und einer Ebit-Marge um die zwölf Prozent (geschätztes Ebit per 2016/17 um 900 bis 920 Millionen Euro) steht vor einer rasanten Zukunftsentwicklung. Es geht um den ersten seillosen Aufzug der Welt. Mit dem Aufzugssystem Multi, dem "Heiligen Gral der Aufzugbranche", beendet man die Monopolstellung des konventionellen Aufzugs - 160 Jahre nach seiner Erfindung. Als Technologiebasis gilt die in Deutschland erfundene Magnetschwebetechnik. Das Projekt Transrapid endete im finanziellen Desaster und wurde eingestellt. Die Technologie aber hat überlebt und wird den globalen Aufzugmarkt revolutionieren.
Die Vorteile des "Multis" sind ohnegleichen. In einem gewöhnlichen Hochhaus oder Wolkenkratzer beanspruchen konventionelle Aufzüge 40 bis 50 Prozent der insgesamt nutzbaren Fläche. Hier ist nur eine Kabine pro Schacht möglich. In der Folge steigt mit der Gebäudehöhe der Raumbedarf für herkömmliche Aufzüge beziehungsweise Aufzugschächte.
Das neue, mehrfach patentierte System von Thyssenkrupp fasst mehrere Kabinen in einer geringeren Schachtanzahl zusammen. Diese fahren in einer Dauerschleife in einem Schaft hinauf und im anderen hinunter. Somit bewegen sich die Kabinen auch horizontal. Auf diese Art und Weise verringert man den Platzbedarf des Aufzugs um bis zu 50 Prozent und erhöht in Wolkenkratzern oder Hochhäusern die nutzbare Fläche und damit den Objektwert um bis zu 25 Prozent. Das sind aber nicht die einzigen Vorteile.
Mit der neuen Technologie müssen Aufzugfahrgäste nie länger als 15 bis 30 Sekunden auf einen Aufzug warten. Da die Aufzüge auch seitwärtsfahren, müssen Architekten und Entwickler sich bei ihren Planungen nicht mehr um die Aufzugschachthöhe und vertikale Ausrichtung sorgen. Das System ermöglicht das Design in alle Richtungen. Auch verringert sich das Gewicht der Aufzüge um die Hälfte.
Die bisherige Aufzugtechnik gelangt bei 600 Metern Schachthöhe an ihre Grenzen, weil das Seil zu sehr schwingen und wegen seines Eigengewichts reißen würde. Die Magnetfeldtechnik kennt dagegen keine Limits nach oben und verbraucht noch weniger Energie, erläuterte der Vorstandsvorsitzende Andreas Schierenbeck in einem Interview der "Süddeutsche Zeitung".
Das Wachstumspotenzial in den nächsten zehn bis 20 Jahren ist gewaltig. "Multi" gilt in Branchenkreisen als ultimative Lösung für die Anforderungen der Urbanisierung. Städte expandieren, und Wohngebäude werden zunehmend in die Höhe gebaut, um neuen Wohnraum zu schaffen. 2016 waren weltweit 128 Hochhäuser im Bau, die höher sind als 200 Meter. Und 2017 kommen noch mal 150 hinzu, 2018 weitere 155 mit steigender Tendenz in den nächsten Jahren als Folge der Urbanisierung.
Die meisten Gebäude entstehen in -Asien. Bis 2020 soll die neue Aufzugtechnik zertifiziert sein. Der niederländische Projektentwickler OVG Real Estate kündigte an, er werde in seinem geplanten 142 Meter hohen East Side Tower in Berlin, der 2020 fertiggestellt sein soll, das Multi-System einbauen. Langfristig plant Thyssenkrupp laut Schierenbeck, entsprechende Lizenzen an die Konkurrenz zu vergeben. Schließlich ist es unmöglich, den gesamten Weltmarkt allein zu bedienen. Dann rollt der Rubel richtig.
Kone bekundet Interesse
Mit einem Umsatz von 8,8 Milliarden Euro rangiert der finnische Konkurrent Kone am Weltmarkt noch vor Thyssenkrupp Elevator. Börsenwert: gut 21 Milliarden Euro. Kone-Chef Henrik Ehrnrooth hat Interesse an einem Zusammenschluss und hält diesen ohne nennenswerte kartellrechtliche Auflagen für machbar. Nicht nur vor diesem Hintergrund ist die Sparte Elevator der mit Abstand spannendste und wertvollste Bereich des Konzerns.
Der Schweizer Rivale Schindler kommt auf einen Börsenwert von 19,5 Milliarden Euro bei etwa zehn Milliarden Euro Umsatz und ähnlichen Margen, sitzt aber noch auf rund 1,5 Milliarden Euro Nettoliquidität. Eine zweifache Umsatzbewertung für Thyssenkrupps Aufzugsparte ließe sich rechtfertigen. Dann läge der Wert bei gut 15 Milliarden Euro. Zur Erinnerung: Thyssenkrupp wird aktuell nur mit 15 Milliarden Euro bewertet.
http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Thyssenkrupp-Aktie-Aufwaerts!-1002395258/2
S
Storm300018,
30.09.2017 10:12 Uhr
0
WKN: CY803D
F
Famer,
30.09.2017 1:20 Uhr
0
HU8G6W
F
Famer,
30.09.2017 1:20 Uhr
0
Ich auch heute (also Freitag)
rotweisser1907,
29.09.2017 21:47 Uhr
0
Ich habe mal einen call ins Depot gelegt. PR0E1B
S
Storm300018,
29.09.2017 19:15 Uhr
0
Citi: ThyssenKrupp - Perfekte Ausgangsbasis für die Bullen?
Am unteren Flaggenrand zeigen sich in Thyssen seit einigen Tagen ausreichend Käufer, um die Kurse nach oben hin abprallen zu lassen.
Am Dienstag dieser Woche endete die kurzfristige Abwärtsbewegung in ThyssenKrupp bei 24,18 EUR mit einem Intradayreversal. Seitdem ziehen die Notierungen wieder an, wobei es im sehr kleinen Zeitrahmen bereits zu ersten prozyklischen Kaufsignalen gekommen ist. So wurde bspw. der interne Widerstand um 25 EUR bullisch gebrochen.
Dies ist jedoch nicht nur kurzfristig eine interessante Entwicklung, sondern dürfte auch Investoren und Swingtrader interessieren. Der Aktienkurs prallte damit an der unteren Flaggenbegrenzung der seit Juli laufenden Konsolidierung nach oben hin ab. Parallel dazu wurde auch das Unterstützungscluster um 24 EUR aus Flaggenbegrenzung, Retracement und 200-Tagelinie erfolgreich verteidigt. Was den Bullen zu ihrem Glück nun nur noch fehlt, wäre der abschließende Flaggenausbruch nach oben.
Schöne Aussichten - sofern man nicht als Shortie in ThyssenKrupp unterwegs ist!
Aus charttechnischer Sicht besteht in der ThyssenKrupp-Aktie in den nächsten Tagen und Wochen die Chance weiter anziehender Notierungen. Auf kurzfristiger Ebene wäre zunächst ein Test der Widerstandszone ab ca. 26,60 EUR zu erwarten. Mittelfristig sollte der dortige Widerstandsbereich sogar nach oben überwunden werden, womit sich weitere Rallychancen in Richtung 30 EUR auftun. Dort läge zumindest das Minimalziel aus der bullische Flaggenformation (gleich-bemessene Kursbewegung). Ziehen wir die nächsten großen Widerstände heran, wäre sogar eine Rally auf 35 und 36 EUR möglich
http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/citi-thyssenkrupp-perfekte-ausgangsbasis-fuer-die-bullen-5716690
S
Storm300018,
29.09.2017 12:40 Uhr
0
Tata-Deal: Thyssenkrupp glaubt an Einigung mit Arbeitnehmervertretern
ESSEN (dpa-AFX) - thyssenkrupp-Finanzvorstand Guido Kerkhoff erwartet trotz heftiger Proteste gegen einen Zusammenschluss der Stahlsparte mit Tata eine Einigung in den Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern. "Wir sind froh, dass die Phase der vertraulichen Vorbereitung des Joint Ventures nun vorüber ist, in der wir keine Gespräche führen durften. Und ich glaube, dass wir faire Lösungen miteinander erreichen können, für die wir uns die erforderliche Zeit nehmen", sagte er der "Börsen-Zeitung" (Freitag).
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/tata-deal-thyssenkrupp-glaubt-an-einigung-mit-arbeitnehmervertretern-5716241
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