TILRAY INC. CL.2 DL-,0001 Forum: Community User: permutant

Kommentare 91.564
RURO
RURO, 12.02.2025 9:16 Uhr
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Ich verstehe nicht diese Panik immer, Tilray ist nicht auf den US Markt angewiesen, das haben die längst erkannt und vermarkten Weltweit, wo ist das Problem, egal was die Amys machen wir es auf Medizinische Basis so oder so bleiben, es geht nur um die Bundesebene, daher macht es ja so interessant also locker bleiben
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Gast-758576000, 12.02.2025 8:34 Uhr
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https://fintel.io/so/us/tlry/goldman-sachs-group
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Gast-758576000, 12.02.2025 8:26 Uhr
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https://www.reddit.com/r/TLRY/s/rpCJ6BoIir
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Gast-758576000, 12.02.2025 8:25 Uhr
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Die Datei wurde am 04.12.2024 ausgestellt und ist längst veraltet. ⚠️ Neue Termine habe ich nirgends gefunden. Allerdings habe ich in einem Reddit-Post den 25.02.2025 als Datum für das Rescheduling gelesen – aber das halte ich für äußerst fragwürdig!
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Gast-758576000, 12.02.2025 8:11 Uhr
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Die ursprünglich für den 21. Januar 2025 geplante Anhörung zur Neuregelung von Marihuana wurde verschoben, und ein neuer Termin steht derzeit noch nicht fest. Die Verzögerung resultiert aus einer Berufung, die von einer der beteiligten Parteien eingereicht wurde.  Die Verschiebung ist auf rechtliche Auseinandersetzungen und Verfahrensfragen zurückzuführen, die vor der Fortsetzung der Anhörungen geklärt werden müssen. Aktuell gibt es keine neuen Termine für die Anhörungen. Es wird erwartet, dass nach der Klärung der offenen Fragen neue Termine festgelegt werden. Für aktuelle Informationen empfiehlt es sich, regelmäßig die offiziellen Mitteilungen der DEA zu konsultieren.
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Gast-758576000, 12.02.2025 8:11 Uhr
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https://www.dea.gov/sites/default/files/2024-12/Marijuana%20Rescheduling_PHR.pdf

Hier ist eine stichpunktartige Zusammenfassung des Dokuments zur Neuregelung von Marihuana durch die DEA: • Thema: Die DEA erwägt eine Herabstufung von Marihuana von Schedule I auf Schedule III des Controlled Substances Act (CSA). • Verfahren: • Eine Vorverhandlung (Preliminary Hearing) wurde am 2. Dezember 2024 in Arlington, Virginia, abgehalten. • Die offizielle Anhörung beginnt am 21. Januar 2025 und dauert bis 6. März 2025. • Teilnehmer: • Regierungsbehörden (z. B. DEA, Tennessee Bureau of Investigation, International Association of Chiefs of Police). • Cannabis-Industrieverbände (z. B. National Cannabis Industry Association, Cannabis Bioscience International Holdings). • Interessengruppen und Experten (z. B. Veterans Initiative 22, Dr. Kenneth Finn, Dr. Phillip Drum). • Ziel der Anhörung: • Präsentation von Fakten und Expertenmeinungen zur Frage, ob Marihuana als Schedule III-Substanz eingestuft werden soll. • Überprüfung von wissenschaftlichen, medizinischen und gesellschaftlichen Auswirkungen. • Regeln für Zeugen und Dokumente: • Alle Zeugen müssen ihre Aussagen vorher anmelden. • Dokumente müssen bis spätestens 3. Januar 2025 eingereicht werden. • Die Regierung muss eine vollständige Liste aller Beweismittel bereitstellen. • Verfahrensdetails: • Zeugen haben 90 Minuten für ihre Aussagen. • Kreuzverhöre sind auf 20 Minuten begrenzt. • Parteien können eine 10-minütige Schlussrede oder eine schriftliche Stellungnahme (max. 25 Seiten) einreichen. • Technische Aspekte: • Nutzung eines sicheren Online-Systems (JEFS) für Dokumenteneinreichungen. • Keine Annahme von verspäteten Dokumenten ohne triftigen Grund. • Keine Zulassung öffentlicher Kommentare als Beweismittel (über 43.000 Kommentare wurden eingereicht, sind aber nicht Teil der Anhörung). • Besondere Vorgaben: • Keine Handynutzung im Gerichtssaal. • Verpflichtende physische Anwesenheit für Anwälte bei Vernehmungen. Falls du spezifische Details benötigst, lass es mich wissen!
Techmartin
Techmartin, 12.02.2025 7:22 Uhr
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Könnte in nächster Zeit spannend werden. https://x.com/simonw_van/status/1889458675284128247?s=61
C
Coby1, 12.02.2025 6:58 Uhr
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Das Dokument ist vom Dezember 2024. Meines Erachtens sind diese Termine schon alle hinfällig. Ist doch alles verschoben.
RURO
RURO, 12.02.2025 6:19 Uhr
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Wo steht es, das der Termin 25.2 ist und im welchen Jahr soll es sein? Oder im welchen Jahrhundert ?
RURO
RURO, 12.02.2025 6:17 Uhr
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Shorter sind auch Krimminel, das gehört verboten, die drücken extra Sktien runter obwohl es ein gesundes Unternehmen ist dann steigen die selber wieder günstig ein uns.
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DiRiDaRi123, 12.02.2025 6:03 Uhr
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Termin Neubewertung DEA 25.02.
D
DiRiDaRi123, 12.02.2025 6:03 Uhr
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https://www.dea.gov/sites/default/files/2024-12/Marijuana%20Rescheduling_PHR.pdf
Money777
Money777, 12.02.2025 1:18 Uhr
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Super #Börsianer 👍 gut recherchiert. Solche Taktiken könnten hier am Werk sein und gehören eigentlich streng verboten.
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Gast-758576000, 11.02.2025 23:35 Uhr
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Eine Liquidation Trap (Liquidationsfalle) ist eine Marktmanipulationstaktik, die darauf abzielt, Trader mit hohen Hebeln aus dem Markt zu drängen, bevor eine große Preisbewegung in die entgegengesetzte Richtung stattfindet. Sie wird oft von “Smart Money” (institutionellen Investoren oder Market Makern) genutzt, um Liquidität zu sammeln. Wie funktioniert eine Liquidation Trap? 1. Identifikation von Stop-Loss-Zonen: • Große Marktteilnehmer analysieren, wo sich viele Stop-Loss-Orders oder gehebelte Positionen befinden. • Diese liegen meist an offensichtlichen Unterstützungs- oder Widerstandszonen. 2. Gezieltes Antesten der Liquiditätszonen: • Der Markt bewegt sich absichtlich in eine Richtung, um Stop-Loss-Orders auszulösen. • Dies führt zu einer Kettenreaktion von Verkäufen oder Käufen (Zwangsliquidationen), wodurch Liquidität freigesetzt wird. 3. Umkehrung der Preisbewegung: • Nachdem genügend Liquidität gesammelt wurde, dreht sich der Markt abrupt und bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung. • Trader, die ausgestoppt oder liquidiert wurden, haben oft keine Chance, ihre Positionen rechtzeitig wieder zu eröffnen. Beispiel einer Long Liquidation Trap (Bärenfalle): • Der Preis steigt schnell und bricht über einen wichtigen Widerstand. • Viele Retail-Trader springen mit Long-Positionen ein, oft mit Hebel. • Plötzlich fällt der Preis stark, löst ihre Stop-Losses oder Liquidationen aus. • Institutionelle kaufen die freigesetzten Assets auf, und der Preis dreht wieder nach oben. Beispiel einer Short Liquidation Trap (Bullenfalle): • Der Preis fällt unter eine kritische Unterstützung. • Viele Trader eröffnen Short-Positionen in Erwartung eines weiteren Crashs. • Plötzlich schießt der Markt wieder nach oben, liquidiert die Shorts und geht dann weiter hoch. Warum nutzen Institutionen Liquidation Traps? • Sie können durch die Zwangsliquidationen günstiger große Mengen an Assets akkumulieren. • Es ermöglicht ihnen, den Markt zu manipulieren, ohne riesige Summen direkt zu investieren. • Die Volatilität sorgt dafür, dass Retail-Trader in Panik geraten und falsche Entscheidungen treffen. Fazit: Eine Liquidation Trap ist eine absichtliche Marktbewegung, die darauf abzielt, überhebelte Trader auszuschalten und Liquidität zu sammeln, bevor der Preis in die entgegengesetzte Richtung läuft.
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Gast-758576000, 11.02.2025 23:25 Uhr
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OTC steht für “Over-the-Counter”, was bedeutet, dass Wertpapiere außerhalb regulierter Börsen direkt zwischen zwei Parteien gehandelt werden. Wie funktioniert OTC und warum nutzen es Institutionen? 1. Direkte Transaktionen: • OTC-Transaktionen erfolgen direkt zwischen Käufern und Verkäufern, meist über Broker oder spezialisierte Handelsplattformen. • Die Orders erscheinen nicht im Orderbuch der Börse, sodass große Marktbewegungen verhindert werden. 2. Keine Auswirkungen auf den Marktpreis: • Wenn Institutionen große Mengen an Aktien auf dem offenen Markt kaufen würden, könnte das den Preis schnell nach oben treiben. • Über OTC können sie größere Positionen aufbauen, ohne den Preis direkt zu beeinflussen. 3. Akkumulationsphase: • Institutionelle Investoren (z. B. Hedgefonds, Pensionsfonds oder Investmentbanken) akkumulieren oft Aktien über längere Zeiträume. • Sobald ihre Positionen aufgebaut sind, kann es durch erhöhte Nachfrage und geringeres Angebot zu einem plötzlichen Preisanstieg kommen. Warum steigt der Preis später? • Sobald Institutionen ihre Positionen über OTC aufgebaut haben, werden weniger Aktien im regulären Markt verfügbar. • Wenn dann Privatanleger oder andere Marktteilnehmer ebenfalls Interesse an der Aktie zeigen, steigt die Nachfrage. • Da das Angebot bereits durch die Akkumulation reduziert wurde, kann dies zu einem plötzlichen Kurssprung führen. Das ist eine typische Strategie von “Smart Money”, um große Positionen aufzubauen, ohne den Preis vorher künstlich nach oben zu treiben.
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wakanda, 11.02.2025 22:38 Uhr
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Irgendwann hat alles nun mal ein Ende 🤔
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