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Traden und investieren - Lernen und diskutieren Forum: Community User: Cali69
Kommentare 853
Cali69,
17.02.2022 8:22 Uhr
1
Guten Morgen FloCH, ganz herzlichen Dank für den tollen Artikel! Du hast recht, eine super Meldung! Und den SC Freiburg mit seinem coolen Trainer Streich mag ich sowieso sehr! Passt auch sehr gut zur Stadt Freiburg! Echt klasse!
F
FloCH,
17.02.2022 6:52 Uhr
1
Meyer Burger liefert über 6.000 Hochleistungsmodule aus deutscher Produktion für das Europa Park Stadion des SC Freiburg
Solaranlage wird rund 2,3 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr produzieren und damit den Jahresstrombedarf des deutschen Fussball-Bundesligisten klimaneutral decken
Das Projekt belegt, dass Meyer Burger sich mit den Vorteilen seiner Hochleistungs-Module, nachhaltig hergestellt in Deutschland, auch bei Grossanlagen durchsetzen kann
Das nach eigenen Angaben weltweit grösste Solarkraftwerk auf einem Fussballstadiondach entsteht jetzt in Freiburg (Baden-Württemberg). Der Energie- und Umweltpartner des SC Freiburg, badenovaWÄRMEPLUS, setzt es ab Mai 2022 gemeinsam mit dem Schweizer Photovoltaik-Unternehmen Meyer Burger um. Künftig sollen auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern auf dem Dach des Europa Park Stadions rund 2,3 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom produziert werden. Die Anlage mit einer Spitzenleistung von 2,4 Megawatt deckt rechnerisch den prognostizierten Energiebedarf der Breisgauer Kicker - und das CO2-neutral. Dafür liefert Meyer Burger über 6.000 seiner Hochleistungssolarmodule der neuesten Generation. Die Module, nachhaltig hergestellt in Deutschland, liefern auf der gleichen Fläche deutlich mehr Energieertrag als herkömmliche Solarmodule. Meyer Burger konnte sich mit einem attraktiven Bündel von Produktvorteilen gegen asiatische Hersteller von Standard-Solarmodulen durchsetzen. 'Um sowohl den hohen Nachhaltigkeitsansprüchen der Stadt Freiburg und des Sportclubs als auch unserem eigenen Anspruch nachzukommen, setzen wir bewusst auf Hochleistungs-Module, die in Deutschland hergestellt werden', so badenova-Vorstand Heinz-Werner Hölscher.
'Wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit Leuchtturmcharakter zusammen mit badenovaWÄRMEPLUS für den SC Freiburg umzusetzen. Damit spielen wir eindeutig in der Photovoltaik-Champions League', sagt Moritz Borgmann, Chief Commercial Officer (CCO) bei Meyer Burger. Der Bau des hochmodernen Solarkraftwerks zeige, dass Energiewende, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Spitzensport zusammengehörten, so Borgmann. Denn Stadien eigneten sich aufgrund der grossen schattenfreien Flächen besonders für eine nachhaltige, dezentrale Energieerzeugung aus Sonnenenergie. 'Die Solarenergie bietet viel Potenzial, um unter Nutzung von bereits bebauten Flächen Emissionen zu senken, klimaneutral zu werden und mit einer zukunftsweisenden Technologie dem Klimaschutz mehr Kraft zu geben - nicht nur für Fussballvereine', erklärt Borgmann.
Besonderen Wert legt Meyer Burger auf eine nachhaltige Produktion. Als einziger Hersteller produziert Meyer Burger nicht nur Solarmodule, sondern mit den Solarzellen auch den technologischen Kern des Moduls ausschliesslich in Deutschland, an Standorten in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Moritz Borgmann: 'Wir setzen ganz bewusst auf Premiumqualität Made in Germany, designed in Switzerland. Unsere Produkte werden mit 100 Prozent erneuerbaren Energien nach höchsten Sozial- und Umweltstandards produziert. Zum Beispiel verzichten wir in der Produktion konsequent auf giftiges Blei und arbeiten bevorzugt mit lokalen Herstellern und Lieferanten zusammen - das spart Wege, Lieferzeiten und vor allem Emissionen
F
FloCH,
17.02.2022 6:52 Uhr
1
@Cali - Meyer Burger dgap news von heute morgen geht runter wie Butter 😉
Heinr,
15.02.2022 15:23 Uhr
2
Hallo Cali69, da bin ich bei dir, glaube auch nicht dass sie einmarschieren. Hoffen wir dass wir recht haben
Cali69,
15.02.2022 10:26 Uhr
0
Ach ja, den angesprochenen Artikel vom Spiegel kann ich hier nicht verlinken, ist ein +-Artikel für Abonnenten.
Cali69,
15.02.2022 10:24 Uhr
1
Morgen Heinr, also ich glaube es nicht. Ich denke, es geht Putin darum, eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine auszuschließen und diese Forderung mit hinreichend Druck zu hinterlegen. Gerade heute morgen ist ein Artikel auf Spiegel, der spekuliert, dass sich die USA und Russland diesbezüglich einigen könnten, was dann natürlich zu Lasten der Ukraine geht. Zudem hört Stoltenberg als NATO-Generalsekretär zum Jahresende rum auf und wird Notenbank-Chef in Norwegen. Ist regulär zum Ende seiner Amtszeit, aber ein neuer Kopf kann dann natürlich auch eine andere Linie fahren. Putin ist sicher kein netter Kerl, aber ich kann nachvollziehen, dass man aus russischer Sicht nicht die NATO direkt vor der Haustür haben will. Da soll nun, nach den ganzen Ost-Erweiterungen, eine rote Linie gezogen werden. Und zu der Sache hier ein interessantes Video: https://youtu.be/gphoRPhipjE Der Mann ist Wirtschaftswissenschaftler und Professor in Frankfurt. Seinen YouTube-Kanal kann ich empfehlen. Geht auch viel in die Richtung Analyse von Märkten und dem Verhalten von Marktteilnehmern. Alles nur meine Meinung und meine Sicht der Dinge.
Heinr,
14.02.2022 21:08 Uhr
0
Was glaubt ihr, marschiert Putin ein am Mittwoch??
Cali69,
07.02.2022 23:17 Uhr
2
Danke FloCH für die Info! Ja, das Meyer Burger qualitativ ganz vorne mitspielt, habe ich schon rausgefunden. Und so, wie du es beschreibst, hört sich das sehr gut an. Bleiben auf jeden Fall auf meiner Watchlist😉
F
FloCH,
07.02.2022 21:51 Uhr
1
@Cali69 - zu Meyer Burger: Ja ich besitze meine Aktien immernoch, auch wenn das aktuelle Chartbild nicht gerade erfreulich daher kommt. Insgesamt machen die Anteile allerdings nur 0.81% meines Depots aus, da ich sie mir eigentlich mehr als kleiner und einziger Zock ins Depot legen wollte (jedoch mit dem Potential die Position einmal zu verdoppeln). Mich begeisterte der Umbau bzw. die Restrukturierung des Unternehmens, weg vom Fabrikant von Maschinen für Kunden und der Wartung der Maschinen hin zum selbständigen Hersteller von Solaranlagen etc. Damit verkaufen sie quasi ihre Technologie und Forschung nicht mehr and die Kunden, sondern nutzen sie selbst und verkaufen das Endprodukt an den Kunden (Somit profitieren sie direkt vom Produkt und dessen Qualität und nicht mehr indirekt wie zuvor. Wenn die Qualität ihrer Produkte also den Markt überzeugen (was sie mMn. werden), partizipiert Meyer Burger nun um einiges mehr an der Nachfrage ihrer Solaranlagen als zuvor. (Das top branchenerfahrene Management , welches Meyer Burger an Bord geholt hat, lässt mich hoffen, dass die Produkte mit Ihrer Qualität auf dem Markt übzeugen werden)) .... Wenn man den Schätzungen der Analysten glauben schenkt, soll Meyer Burger im 2023 ein Nettogewinn von CHF 47,7 Millionen machen (EPS CHF 0.02), was mit der aktuellen Bewertung in einem 23KGV von gerade mal 18,x resultiert. Dies, verglichen mit anderen Produzenten in der selben Branche, ist mE. relativ günstig.
F
FloCH,
07.02.2022 20:19 Uhr
1
So, falls es jemand interessiert, gebe ich auch noch kurz meine Haltung zu den aktuell genannten Risikofaktoren China, USA, Russland, Ukraine, Corona, Inflation etc.. Ich verkaufe nie ein Unternehmen, weil es Globale Probleme gibt, wie die aktuellen, da dies nicht meiner Strategie entspricht. Es gab, gibt und wird auch immer solche Risikofaktoren geben mMn. und wenn es sie nicht gibt, sucht man eben Gründe, die für Untergangsszenarien sprechen. In solchen Zeiten kaufe ich eher Unternehmen nach, die langfristig gut sind, konservativ und vielleicht von einem der aktuelle Geschehen überproportional profitieren könnten (Zum Beispiel habe ich ein paar Banken gekauft und liebäugel auch noch mit 1-2 weitere, die sich bereits seit dutzenden von Jahren etabliert haben und vllt. von einem der aktuellen Risikofaktoren profitieren wie Inflation/steigende Zinsen. Ich möchte sie aber über diesen Zyklus hinaushalten, also sollten sie auch ausserhalb eines eher "optimalen" Markumfeld gut wirtschaften können.) Ergo, nutze ich solche Zeiten um mein Depot in gewissen Bereichen aufzustocken anstatt auszucashen. Ich verkaufe meine Anteile an einem Unternehmen nur, wenn der Investmentcase für mich nicht mehr stimmt. Und diesen beeinflussen solche Global Probleme meist nicht - ich weiss, da wird mir wohl der eine oder andere widersprechen... Würde man sich wegen solchen Risikofaktoren immer vom Markt zurück ziehen, könnte man die Buy and Hold Strategie mMn.komplett vergessen... Also Augen zu und durch, es wird meist heisser gekocht als gegessen. - Anbei ein Bild des Dow Jones seit dem Jahr 1900 mit allen relevanten geschichtlichen Ereignissen. Gerne schaue ich mir den in eher turbulenten Börsenzeiten an und mir hilft es ;) https://virtueofselfishinvesting.s3.amazonaws.com/uploads/reports/2017/4675/history_of_market_corrections2-hires.png?link=mktw
Hobbyaktionär2,
06.02.2022 15:51 Uhr
0
Ich versuche den Schwankungen an der Börse wie auch der Inflation mit meinen Dividendenpositionen ein Schnäppchen zu schlagen ....
Wenn ich nacher jahrelang in cash bin bei 5% Inflation bringt mir das auch nichts ...
Heinr,
05.02.2022 19:35 Uhr
0
Kupfer, ist aber nur meine Meinung. Calli69 bei uns in der Nähe waren zwei windräder schon in betrieb, die wurden aber wieder abgebaut, weil es zuviel gegenwind gab. Mann hatte Angst vor einem windpark. Und mit der konzession war etwas auch nicht ganz in Ordnung. Ja der fredl1 fehlt hier, aber hoffe er kommt wieder mit seinen präziesen Aufklärungen.
L
Lonestar112,
05.02.2022 15:41 Uhr
0
Danke IntBridget,
Es geht mir auch hier wirklich um keine politische Diskussion.
Aber dein Hinweis Positionen abzubauen und eine Cashquote von 50 % anzuvisieren ist denke ich ein guter Weg.
Rohstoffe aufbauen? Welche?
IntBridget,
05.02.2022 14:55 Uhr
1
Der Verlust von Fredl zeigt möglicherweise an, dass er sogar "Börsen-Pause" macht. Es wäre bedauerlich, würde er nicht wieder auftauchen. Dann würde dieses Forum um einen klugen Kopf ärmer sein. Ich selbst habe unzureichend Expertise und kann euch leider wenig bereichern.
Dennoch allen Foristen hier ein schönes und börsenfreies Wochenende!
IntBridget,
05.02.2022 14:48 Uhr
0
Aber es schwelt, die Zeiten sind unsicher. Fredl erwähnte den "Sägezahnmodus" an der Börse, mehr erwarte ich persönlich auch nicht.
Ich versuche in den nächsten zwei Wochen Positionen präventiv abzubauen, dort wo es geht oder nicht allzu weh tut. Der Rest muss stehenbleiben und der Faktor Zeit muss es richten. Ziel: Cashquote 50%. Dies entspricht meiner statistischen Erwartung des Eintreffens deine o.g. Szenarios, Lonestar.
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