Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo
Kommentare 1.168.576
fil123,
Donnerstag 15:25 Uhr
0
Würde auch eher Euro nehmen-nicht Dollar wegen der Währungsschwankung
CHRRobin2,
Donnerstag 15:07 Uhr
0
Der über weite Strecken des Handels freundliche deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstagnachmittag nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran ins Minus abgerutscht. Die erwartete Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte nur wenig Einfluss auf die Kurse. Der Dax fiel auf sein Tagestief und notierte zuletzt 0,3 Prozent tiefer bei 24.116 Punkten. Der MDax mit den mittelgroßen Werten verlor 0,3 Prozent auf 31.208 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 blieb hingegen mit 0,4 Prozent im Plus.
"Die USA werden den Iran heute Nacht 'sehr hart' treffen", schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. "In nicht allzu ferner Zukunft werden wir die Insel Kharg und andere wichtige Öl-Infrastrukturstandorte einnehmen und die vollständige Kontrolle über ihre Öl- und Gasmärkte übernehmen", fügte er hinzu.
Mit der ersten Zinserhöhung seit fast drei Jahren stemmt sich die EZB gegen den Inflationsschub infolge des Iran-Kriegs. Die Euro-Währungshüter hoben den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent an. Die letzte Zinserhöhung im Euroraum gab es im September 2023. Höhere Zinsen verteuern Kredite für Verbraucher und Firmen, was die Nachfrage bremsen und so die Inflation dämpfen kann.
Quelle: BAHA.
Schokio333,
Donnerstag 15:01 Uhr
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⬆️
Wird wohl nicht so schnell enden. 😵💫🥴🥶
In nicht allzu ferner Zukunft würden die USA zudem die iranische Insel Kharg sowie weitere Teile der Ölinfrastruktur einnehmen und die vollständige Kontrolle über die iranischen Öl- und Gasmärkte übernehmen, sagt er weiter. Über die Insel Charg wickelt der Iran rund 90 Prozent seiner Ölexporte ab.
Schokio333,
Donnerstag 14:58 Uhr
1
https://www.n-tv.de/politik/14-35-Trump-kuendigt-SEHR-HARTE-Angriffe-an-und-will-Kontrolle-ueber-Insel-Kharg-id30415311.html
LYNX2023,
Donnerstag 14:46 Uhr
2
USA: Die Erzeugerpreise sind im Mai zum Vorjahr um 6,5% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 6,4 %.
LYNX2023,
Donnerstag 14:46 Uhr
2
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen auf 229.000 und übertreffen damit die Erwartung von 220.000. Die fortlaufenden Anträge erhöhen sich ebenfalls auf 1,795 Millionen und liegen über der Schätzung von 1,785 Millionen.
Diversify,
Donnerstag 14:37 Uhr
2
11.06. 14:35 dpa-AFX: EZB erwartet wegen Krieg mehr Inflation und weniger Wachstum
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) rechnet wegen des Iran-Kriegs mit mehr Inflation und weniger Wirtschaftswachstum im Euroraum. Im wahrscheinlichsten Szenario erwartet die Notenbank für dieses Jahr eine Teuerungsrate von durchschnittlich 3,0 Prozent.
Der Wert liegt deutlich über der mittelfristig angepeilten Marke von 2,0 Prozent, bei der die EZB ihr wichtigstes Ziel gewahrt sieht: Für einen stabilen Euro zu sorgen und so die Kaufkraft der Menschen zu erhalten.
Noch im Dezember war die EZB für 2026 von einer Inflationsrate von 1,9 Prozent ausgegangen. Doch schon im März korrigierte die Notenbank dies auf 2,6 Prozent nach oben, weil der Krieg im Nahen Osten die Energiepreise nach oben trieb.
Auch im Jahr 2027 erwartet die EZB nun mit 2,3 Prozent eine Inflationsrate über ihrem Mittelfristziel. Die Marke von 2,0 Prozent wird nach jüngster Prognose der EZB erst 2028 punktgenau erreicht.
Weniger Wirtschaftswachstum
Die Aussichten für die Wirtschaft im Euroraum trüben sich zugleich ein. Die EZB erwartet im laufenden Jahr nur noch 0,8 Prozent Wachstum, 2027 dann 1,2 Prozent. Damit senkte die Notenbank ihre Prognose wegen der Kriegsfolgen und höherer Energiepreise erneut. Noch im März hatte sie für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent erwartet und ein Plus von 1,3 Prozent für 2027.
Die Wirtschaft im Währungsraum bekommt den Ölpreisschock und die gestiegene Unsicherheit wegen der Kämpfe im Nahen Osten zu spüren. Im ersten Quartal schrumpfte sie leicht./ben/als/DP/jha
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