Trading- und Aktien-Chat Forum: Community User: ÄffchenNotToGo

Kommentare 1.165.096
Benny80
Benny80, 16. Feb 5:00 Uhr
1
Japans Wirtschaft entgeht einer technischen Rezession, doch die Erholung im vierten Quartal bleibt hinter den Erwartungen zurück.⬆️
Benny80
Benny80, 16. Feb 5:00 Uhr
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https://www.cnbc.com/2026/02/16/japan-fourth-quarter-gdp-reverses-into-growth-but-misses-expectations-as-rebound-underwhelms.html
Benny80
Benny80, 16. Feb 5:00 Uhr
0
Guten Morgen alle zusammen ☕ Hab eine kurze Arbeitswoche 🥳,nur bis Mittwoch. Herrlich 🕺🏼💃🏼 Wünsche euch allen einen guten Start in die Woche und wieder mehr Erfolg am Markt 🍀
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 1:56 Uhr
1

Die kleinen Firmen verschwinden und die großen nehmen deren Platz ein und machen entsprechend mehr Gewinn.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern in den 90er, als das amerikanische Model populär war = eigene Immobilie verkaufen und dann mieten, wie Karstadt Quelle und viele anderen. Fakt ist, man gibt seinen sicheren Bestand auf für kurzfristige Gewinne an der Börse wegen plötzlicher Geldregen und ist dann abhängig von zukünftigen Investoren und die haben nicht vor die Mieten stabil zu halten, sondern stetig zu erhöhen und das ist nicht wenig 😉
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 1:48 Uhr
0

Die kleinen Firmen verschwinden und die großen nehmen deren Platz ein und machen entsprechend mehr Gewinn.

Das sehe ich leider anders. Die Großen nehmen es auf mit Subventionen und lassen es, wenn es sich nicht rentiert gegen die Wand laufen. Deren Investitionen wird eh in letzter Zeit ins Ausland verlagert, das hier in Deutschland ist nur noch ein Trauerspiel.
G
Gruno, 16. Feb 1:41 Uhr
0

Die Insolvenzen laufen weiter und der DAX ist wieder im High. Das soll man mal verstehen ⬇️

Die kleinen Firmen verschwinden und die großen nehmen deren Platz ein und machen entsprechend mehr Gewinn.
G
Gruno, 16. Feb 1:30 Uhr
1

Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag im Schnitt bei 17,5 Prozent. Der Pflegebeitrag beträgt – je nach Kinderzahl – bis zu 4,2 Prozent. Bei einer 72-Quadratmeter-Wohnung würde die Nettokaltmiete von 575 Euro auf 658 Euro/Monat steigen. Ein sattes Plus um 14,4 Prozent. In einem Mietshaus mit drei Wohnungen (je 80 Quadratmeter) würde die Kaltmiete von 516 Euro auf 589,50 Euro steigen. Anstieg um 14,2 Prozent. Mieter einer 90-Quadratmeter-Wohnung mit bisher z.B. 787,50 Euro Monatsmiete müssten künftig 904,80 Euro zahlen. Plus 14,9 Prozent!

So wie es jetzt ist kann es aber auch nicht weitergehen. Es macht keinen Sinn, dass andere Einkünfte einbezogen werden, aber es macht auch keinen Sinn, dass gutverdiener, selbstständige und beamte nichts einzahlen. Und es macht auch keinen Sinn, dass damit Kosten von Menschen mitfinanziert werden, die nicht einzahlen. Meines Erachtens müssten die Kosten von nichtzahlern über steuern finanziert werden und müssten alle einzahlen. Wieso stellt man gutverdiener von der versicherungspflicht frei? Eine deckelung des Beitrags macht Sinn, aber eine Freistellung nicht. Wenn Beiträge auf mieten kommen, kommt es auf die Umsetzung an. Nimmt man die mieteinnahmen oder die Einkünfte als Maßstab? Positive mieteinkünfte erzielen eigentlich nur die, die keine Abschreibung haben und das Objekt nicht fremdfinanziert haben. In den meisten Fälle dürfte das erben oder spitzenverdiener betreffen. Letztendlich ist es so, dass die Kosten doch unabhängig davon da sind, wer die Beiträge zahlt. Wer die gesamtbeiträge senken will muss Leistungen kürzen oder die eigenbeteiligungen von kranken erhöhen. Beides für mich keine Lösung, da die Leistungen von Kassenpatienten eh schon oft recht schlecht sind und die Versorgungslage gerade auf dem Land eh schon oft schwierig ist. Eine Umverteilung der Kosten in irgendeiner Form ist meines Erachtens längst überfällig und irgendwas wird sich die Politik einfallen lassen müssen. Aus meiner Sicht müsste auch krankheitsprävention mehr fokussiert werden (zuckersteuer, massnahmen zur Reduzierung des Alkoholkobsums, Förderung von Bewegung und gesunder Ernährung, vorsorgeuntersuchungen etc.). Ist halt leider vieles nicht möglich, da "bevormundung". P.S. Die Mieten steigen auch so alle 3-4 Jahre um den selben Betrag, weil die Vermieter die Mieten einfach so entsprechend erhöhen. Stört offenbar auch keinen. Zumindest wird nicht viel dagegen unternommen.
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 1:10 Uhr
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Diese Hotels schließen wegen der Pleite Aedenlife Hotel & Resort auf Rügen Mövenpick Hotel Frankfurt City Das Aedenlife Hotel liegt direkt am Bodden der Ostsee im Norden von Rügen. Es hat sogar einen eigenen Strand, Innen- und Außen-Pool und Sauna. 40 Zimmer und 53 Apartments standen bereit. Nun ist Schluss. Das Hotel informiert auf der Homepage: „Leider müssen wir Sie darüber informieren, dass wir den Hotelbetrieb des Aedenlife Hotel und Resort Rügen aufgrund der Insolvenz der Betreibergesellschaft nicht wie geplant fortführen können und aus diesem Grund auch keine Buchungen mehr annehmen.“ Weiter heißt es: „Gäste mit bestehenden Buchungen werden schnellstmöglich informiert.“ Auch das Mövenpick Hotel Frankfurt City neben dem Messegelände ist nicht mehr buchbar. Bei Anfragen über die Homepage des Vier-Sterne-Hauses heißt es: „Nicht verfügbar“. 288 Hotelzimmer und Suiten stehen ab sofort leer.
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 1:10 Uhr
1
Die Insolvenzen laufen weiter und der DAX ist wieder im High. Das soll man mal verstehen ⬇️
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 0:36 Uhr
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Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag im Schnitt bei 17,5 Prozent. Der Pflegebeitrag beträgt – je nach Kinderzahl – bis zu 4,2 Prozent. Bei einer 72-Quadratmeter-Wohnung würde die Nettokaltmiete von 575 Euro auf 658 Euro/Monat steigen. Ein sattes Plus um 14,4 Prozent. In einem Mietshaus mit drei Wohnungen (je 80 Quadratmeter) würde die Kaltmiete von 516 Euro auf 589,50 Euro steigen. Anstieg um 14,2 Prozent. Mieter einer 90-Quadratmeter-Wohnung mit bisher z.B. 787,50 Euro Monatsmiete müssten künftig 904,80 Euro zahlen. Plus 14,9 Prozent!
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 0:33 Uhr
1
Unglaublich 🙄 Die Regierung versucht ihre Löcher zu stopfen und das auf Kosten der noch zahlenden Bürger. Wie lange geht es noch und wohin führt das
DiMarco
DiMarco, 16. Feb 0:32 Uhr
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Berlin – Die SPD will, dass Vermieter künftig auch auf Mieteinkünfte Krankenkassen- und Pflegebeiträge zahlen. Das soll zusätzliche Milliarden ins Sozialsystem spülen. Doch Vermieter warnen jetzt: Wird der Plan umgesetzt, droht ein Mieten-Schock! Um bis zu 15 Prozent könnten die Mieten steigen, warnt der Eigentümerverband Haus & Grund. Die Experten haben für BILD durchgerechnet, was der SPD-Plan für verschiedene Wohnungen und Miethöhen bedeuten würde.
DiMarco
DiMarco, 15. Feb 23:29 Uhr
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Es gab ja immer wieder Berichte, dass eine israelische Es gab ja immer wieder Berichte, dass eine israelische investorengruppe aus reichen Leuten die Firma übernehmen will..... Jetzt hapag..... Bin gespannt

Bin bereits in Hapag dabei = volatil zurzeit, mal schauen wie es weitergeht
T
Tom33, 15. Feb 21:08 Uhr
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https://www.cnbc.com/2026/02/15/top-wall-street-analysts-recommend-these-stocks-for-consistent-income.html
Nechet
Nechet, 15. Feb 21:06 Uhr
3
🇩🇪🇩🇪🇩🇪 Eishockey Nationalmannschaft vs US Boys 🇺🇲 Auf geht's Die Hoffnung stirbt zuletzt 😎
T
Tom33, 15. Feb 20:25 Uhr
0
So, morgen geht's wieder los im Tollhaus
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